So lasset uns denn die Scheibenbogen-Fahne hissen

Prof. Carmen Scheibenbogen gibt sich in der Enquete-Kommission am 10.11.25 red­lich Mühe, einen Nutzen der "Impfungen" zu erken­nen. Wesentlicher ist das, was ihr her­aus­rutscht: Man wis­se, daß das "gefähr­li­che", "stark immu­no­ge­ne" Spikeprotein, mas­sen­haft erzeugt durch die mRNA-Stoffe, "auch nach der Impfung län­ge­re Zeit im Körper blei­ben kann, als man zunächst gedacht hat­te". Forschungen zu Long-Covid-Medikamenten wer­den von der Pharmaindustrie nicht betrie­ben; die von Lauterbach zuge­sag­ten Geldmittel zur Entwicklung von Hilfen für die Geschädigten, wer­den vom Bundestag zurück­ge­hal­ten. (Quelle: dbtg​.tv)

7 Antworten auf „So lasset uns denn die Scheibenbogen-Fahne hissen“

  1. ' Man wis­se, daß das "gefähr­li­che", "stark immu­no­ge­ne" Spikeprotein, mas­sen­haft erzeugt durch die mRNA-Stoffe, "auch nach der Impfung län­ge­re Zeit im Körper blei­ben kann, als man zunächst gedacht hatte". '

    Gedacht? So, so. Gedacht. 

    Es ist sicher nicht uner­heb­lich, wie lan­ge der hoch­to­xi­sche Stoff im Körper ver­weilt, repor­du­ziert wird, das Gewebe schädigt …
    Jedoch ist abso­lut ent­schei­dend, dass jemand tat­säch­lich auf die Idee kommt, hoch­to­xi­sche Stoffe "zu ver­imp­fen". Es braucht kein Fachwissen für die­se wenig über­ra­schen­de Erkenntnis, son­dern nur Logik. Vom ersten Moment an, als das Spike-Protein als zen­tra­ler Inhalt der soge­nann­ten Impfung genannt wur­de, war klar, dass die­se "Impfung" mas­siv­ste Schäden anrich­ten wird.

    Ich stel­le in den Raum: Jeder, in des­sen Körper/​Gewebe die­ser hoch­to­xi­sche Stoff inji­ziert wur­de, wur­de geschä­digt. Nicht nur gefähr­det, son­dern geschä­digt. Neben der Nötigung bei bestimm­ten Berufsgruppen ist ent­schei­dend, dass die soge­nann­ten frei­wil­li­gen Impflinge dies wis­sen konn­ten. Informationen sind nicht eine rei­ne Bringschuld, son­dern auch eine Holschuld. Zumals das Thema kon­tro­vers disu­tiert wur­de und die Propaganda des Staates mühe­los erkenn­bar war. (Alleinige) Bequemlichkeit ist kei­ne gute Überlebensstrategie.

    1. https://​impf​da​sh​board​.de/

      @ Clarence O'Mikron
      "Ich stel­le in den Raum: Jeder, in des­sen Körper/​Gewebe die­ser hoch­to­xi­sche Stoff inji­ziert wur­de, wur­de geschä­digt. Nicht nur gefähr­det, son­dern geschädigt."

      80 bis 90 Prozent bei Carmen Scheibenbogen. Wieviel Prozent (Impfdashboard) in ganz Deutschland? Hochrechnen erlaubt? Nur bei der zivi­len Bevölkerung oder auch bei der Bundeswehr? Kein Wunder, dass die in der Bundeswehr jetzt die un"geimpften" jun­gen Männer, fast noch Kinder rekru­tie­ren "mustern" wol­len, ab Jahrgang 2008. 

      2008, die waren in 2020 zwölf Jahre alt, man hat sie schon mal gequält mit Masken und Kontaktsperren und Schulschließungen. Die sol­len jetzt dank­bar für die deut­sche Politik sein und sich un"geimpft" auf­op­fern für … für …, für was oder für wen eigent­lich? Für die Verordnungsgeber, für die deut­schen Ordnungshüter und ‑wäch­ter, die alles run­ter­ge­fah­ren haben, die über­haupt kei­ne Rücksicht auf Kinder und Jugendliche genom­men haben? Die schicken die so mies behan­del­ten ab Jahrgang 2008 in irgend­ei­nen lukra­ti­ven Krieg, an irgend­ei­ner Front.

    2. Was die Holschuld betrifft O'Mikron, da gibt es schon Möglichkeiten sich rich­tig zu infor­mie­ren. Googln Sie mal mit dem Suchbegriff Sascha 313.

      Da tref­fen sich Menschen die um eine rich­ti­ge Weltanschauung bemüht sind, da gibt es viel zu ler­nen. Menschen die auch den gan­zen Corona-Schwindel von Anfang an durch­schaut haben. Eben auf­grund ihrer ein­zig rich­ti­gen Weltanschauung.

  2. Verstehe ich das rich­tig? Als geimpft gilt, wer die emp­foh­le­ne "Grundimmunisierung" erhal­ten hat. So könn­te also der Anteil der Erkrankten mehr als 90 Prozent betra­gen. Bspw. mit 1 oder 2 .

    mit HELP Apharese ver­dient sich man­cher eine gol­de­ne Nase.
    1.500 Euro pro Behandlung. Mehrere nötig. Da muss man ja dann glau­ben dass es hilft, wenn es so teu­er ist, oder?

  3. 1. Dezember 2025, 14 Uhr, Berlin, Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal 4.900

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    “Hofastrologe Drosten in der Enquete”

    Zur Anhörung “Vorsorge, Krisenpläne und Frühwarnsysteme, Dateninfrastruktur, Risikobewertung und inter­na­tio­na­le Koordination” lädt die Enquete-Kommission “Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünf­ti­ge pan­de­mi­sche Ereignisse” für den 1. Dezember 2025 in das Paul-Löbe-Haus (PLH) ein, in ein Funktionsgebäude des Deutschen Bundestags im Berliner Regierungsviertel. Die Sitzung ist öffent­lich. Im Rahmen die­ser Enquete wird die Kommission als einen der Sachverständigen auch den der­zei­ti­gen Direktor des Instituts für Virologie an der Charité Berlin spre­chen las­sen und befra­gen, Herrn Professor Dr. Christian Drosten. 

    bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/ee01/anhoerungen/1126086–1126086

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    … aus der Stellungnahme des Sachverständigen Prof. Dr. med. Peter Tinnemann, Leiter des Gesundheitsamts Frankfurt am Main 

    “Der Erfolg von Pandemiemaßnahmen hing ent­schei­dend von der Akzeptanz und dem Verhalten der Bevölkerung ab (z. B. Einhaltung von Hygieneregeln, Isolationen und Impfbereitschaft). 

    … vor dem Hintergrund der sich wan­deln­den geo­po­li­ti­schen Sicherheitsarchitektur, ist ein sofor­ti­ger und fun­da­men­ta­ler Paradigmenwechsel im Krisenmanagement der Gesundheitsämter ein unum­gäng­li­cher Imperativ. Die neue Maxime ist klar: Gesundheit ist eine Dimension der natio­na­len (Gesundheits)Sicherheit (health security). … 

    Der Öffentliche Gesundheitsdienst benö­tigt daher für eine Paradigmen Transformation eine aktiv „von oben“ gesteu­er­te Neuausrichtung, … 

    Dazu gehört in der Führungs- und Kommandostruktur zwin­gend eine stän­di­ge, for­ma­li­sier­te Zusammenarbeit zwi­schen dem zivi­len Gesundheitssystem und (dem Sanitätsdienst) der Bundeswehr.” 

    bundestag.de/resource/blob/1127792/21–27-14_Stellungnahme-SV-Prof-Dr-Tinnemann.pdf

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  4. 15.12.2025 14:00

    Enquete-Kommission “Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünf­ti­ge pan­de­mi­sche Ereignisse” 

    Jens Spahn in der Enquete “Beschaffung (medi­zi­ni­sches Material, Impfstoffe) und Versorgungssicherheit”

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    Deutscher Bundestag
    Enquete-Kommission
    “Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünf­ti­ge pan­de­mi­sche Ereignisse” 

    Montag, 15. Dezember 2025, 14:00 Uhr
    Öffentliche Anhörung
    “Beschaffung (medi­zi­ni­sches Material, Impfstoffe) und Versorgungssicherheit” 

    bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/ee01/anhoerungen/1128886–1128886

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    Sachverständige

    Oliver Sievers
    Mitglied des Bundesrechnungshofs und Leiter des Prüfgebiets IX 

    Annette Lehnigk-Emden
    Präsidentin des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)

    Hans Hagen Burmeister
    Leiter der Abteilung “Beschaffung” im Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern 

    Dr. Margaretha Sudhof
    Staatssekretärin a. D., ehe­ma­li­ge Sonderbeauftragte des Bundesministeriums für Gesundheit 

    Prof. Dr. jur. Martin Burgi
    Rechtswissenschaftler, Leiter der Forschungsstelle für Vergaberecht und Verwaltungskooperationen an der Ludwig-Maximilians-Universität München 

    Jens Spahn, MdB 
    Bundesminister für Gesundheit a. D. 

    bundestag.de/resource/blob/1128936/Liste-der-Sachverstaendigen-15–12-2025.pdf

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