Wer zahlt, bestimmt die Musik

Ganz oben auf der heu­ti­gen Homepage des "Tagesspiegel". "Die Hauptfigur ist der jun­ge Bauernsohn Peer Gynt, der mit Lügengeschichten ver­sucht, der Realität zu ent­flie­hen", teilt Wikipedia mit zum Werk von Henrik Ibsen, das von Edvard Grieg* ver­tont wur­de und von der Bundeswehr für die­sen Spot genutzt wur­de (s.u..)

tages​spie​gel​.de (12.11.25)

* Er heißt natür­lich Edvard, nicht Evard, wie hier falsch stand. Edvard Krieg wäre auch gut in die­sem Zusammenhang.

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Al Capone läßt grüßen. Wird Selenskyj jetzt fallen gelassen?

100 Millionen US-Dollar, ver­un­treut in sei­nem unmit­tel­ba­ren Umfeld, sind kein Pappenstiel. Sondern ein Schlag ins Gesicht der Bevölkerung, die unter den rus­si­schen Angriffen auf die Infrastruktur lei­det, und eben­so eine Bloßstellung der west­li­chen Finanziers des Krieges. Gerade eine Woche ist es her, daß die EU Kiew beschei­nig­te, sein "Bekenntnis zum EU-Kurs unter Beweis gestellt und wich­ti­ge Reformen vor­an­ge­trie­ben" zu haben. Denkbar scheint, daß Selenskyj nun abser­viert wird, um aus der aus­weg­lo­sen poli­ti­schen und mili­tä­ri­schen Lage her­aus­zu­kom­men. Quelle: tages​schau​-pro​gres​si​ve​.ard​-mcdn​.de, 12.11.25