"Heutzutage sind, denke ich, 80 bis 90 Prozent geimpft" – das sagt Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen in der Enquete-Kommission. Sie ist so etwas wie die Long-Covid-Päpstin der Republik. Es stellen sich mindestens zwei Fragen. Erstens: Worin bestand der Nutzen der "Impfung"? Zweitens: Wie hoch ist der Anteil der durch die Spritzen hervorgerufenen Schäden? (Quelle: x.com, 12.11.25)
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Der Nutzen: Einführung der digitalen Zertifikate, welche für den Austausch des bisherigen Geldes gegen Bezugsscheine (sprich digitaler Euro, Zentralbankgeld) unerlässlich sind.
Die angebliche Pandemie und damit verbundene Impfpflicht, die nicht ganz so wie geplant gekommen ist (teilweise aber doch), aber noch immer in einem neuen Anlauf kommen kann, wird zur Rechtfertigung aller damit verbundenen Zwangsmaßnahmen vom kriminellen Regime benötigt. Die absolute Kontrolle über das Währungssystem ist für "unsere Kleptokratie" wertvoller als alles andere. Einher gehen in Folge Enteignungen usw.
@Peter Pan: Bezugsscheine? Enteignungen?
Möchten Sie, dass ich den Zusammenhang zwischen Bezugsscheinen/Enteignungen und dem digitalen Euro erkläre? Oder soll ich noch einmal den Zusammenhang zwischen inszenierter "Pandemie", digitalem Impfpass/E‑ID/Green Card/digitalen Zertifikaten und dem digitalen Euro bis hin zur Enteignung erklären?
Vielleicht gibt es andere Leser, die die Zusammenhänge noch nicht verstanden haben. Bitte unten mit einem Kommentar melden.
Ich habe zwar in der Vergangenheit schon alles erklärt. Aber vielleicht war das nicht immer so verständlich, wie ich es mir dachte. Es kann ebenso gut sein, dass über die vergangene Zeit Details nicht mehr im Bewusstsein erscheinen und daher Zusammenhänge unverständlich sind.
Ich beschreibe gerne etwas ausführlicher, wo ich welche Zusammenhänge sehe. Aber ich wüsste schon gerne, was erkennbar erscheint und wo es Lücken gibt. Irgendwo zwischen inszenierter Pandemie, Spritzmitteleinsatz, digitalem Zentralbankgeld und Bezugsscheinen scheint irgendetwas nicht nachvollziehbar.
Ich finde es durchaus bemerkenswert, dass einerseits in den Qualitätsmedien und in diesem Blog die Gewinne für die Pharmamafia hervorgehoben werden, andererseits jedoch nicht hinterfragt wird, wozu die digitalen Zertifikate in Zukunft dienen sollen. Letztere sind schließlich nicht verschwunden (nur in unserem Bewusstsein).
Die Fragen von Tom Lausen sind gut. Aber es fehlt die Frage:
Wieviel von den nicht-"geimpften" hatten eine Covidinfektion und sind ihrerseits mittlerweile dauerhaft krank nach einer nachgewiesenen Coronainfektion. (Mal unbenommen, mit welchem Test die Infektion "nachgewiesen" ist.)
Ich bin eine Dunkelziffer, weil ich mich nicht testen ließ, aber zu 99 Prozent hatte ich die Infektion, Ihr kennt meine Dauerschleife im Erzählen derselben. Also: wieviel sind nie "geimpft", hatten eine Coronainfektion und sind danach dauerkrank an Longcovid?
Man muss die beiden unterschiedlichen Gruppen gegenüberstellen, statistisch auswerten. Erst dann könnte man sagen: Aha, die "Impfung" verursacht Longcovid bzw. Longcovid ist identisch mit Postvac = krank nach Impfung nach Infektion.
Der Nutzen zeigte sich in Form von Milliardenprofiten. Das ist die Antwort auf die 1. Frage. Die 2. Frage hingegen hat noch nie jemanden interessiert.
Von Sekunde zu Sekunde das Video stoppen. Dabei die betretenen Gesichter, den Gesichtsausdruck der Personen im Bild ansehen.
Video-Standbild, Sekunden 38 bis 40. Zufriedenes bis triumphierendes Lächeln der Rednerin: "Die meisten sind zwei- bis dreimal geimpft, was der Grundimmunisierung in der Bevölkerung entspricht. "
(Was wir ja auch erreichen wollten, es ist gesellschaftlich absolut vorbildlich, sich mindestens zwei‑, dreimal gegen "Covid" impfen zu lassen, unsere Longcovidpatienten sind zu 80 bis 90 Prozent grundimmunisiert, deren Immunsystem ist über die Jahre hinweg durch die Mrna-Schutzspritzen so derart absolut perfekt immun geworden, dass wir deren permanente schwerste Gesundheitsbeschwerden anschließend hier versuchen, irgendwie auszukurieren.)
Das sagt die Rednerin nicht.
Standbilder sagen mehr als Worte. Wortlose Gesichter.
https://www.corodok.de/vakzinismus-gesellschaftsmodell-beliebigkeit/#comment-87044
Spannend, der Kommentar von damals. Zurück zum Heute.
Diese befragten Täter (m/w) in den "Aufarbeitungsvideos" 2025 – wissen sie, was sie tun oder tun sie nur so?
Warum beenden die Damen und Herren den Spuk der inszenierten Plandemie nicht vor laufender Kamera und warum sagt eine Carmen Scheibenbogen nicht unvermittelt laut und deutlich: Herr Lausen, ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Fragen. Denn es ist schrecklich. Ich muss die sinnlosen Opfer des Menschenversuchs pflegen, zählen und protokollieren und jetzt hier bei Ihnen und vor dem Publikum so tun, als seien die Millionen Longcovid-Opfer nur zufällige Opfer eines Laborvirus. Herr Lausen, mir ist übel, wenn ich die Zusammenhänge erkenne, bitte helfen Sie mir. Ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr weiterlügen von einer "Pandemie", die im Detail geplant war. Helfen Sie mir, ich weiß nicht, wie ich aus dem Dunkeln wieder rauskomme."
Das wärs. DAS will ich sehen in solchen Enquete-Befragungen, fixiert im Video.
Jürgen Müller
@IndikativJetzt
Nov 11
Mehr als spektakulär: Spike-Protein ist toxisch!
Am 10. November 2025 äußerte sich Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen, stellvertretende Leiterin des Instituts für Medizinische Immunologie, Leiterin des Arbeitsbereichs Immundefekte und Postinfektiöse Erkrankungen an der Berliner Charité in der Corona-Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag wie folgt:
"Das Spike-Protein ist in der Tat ein gefährliches Protein für uns. Es ist stark immunogen, das heißt, es kann das Immunsystem auch dazu verleiten, dass es sich gegen körpereigene Strukturen richtet. Es gibt auch Daten, dass es auch nach der Impfung längere Zeit im Körper bleiben kann, als man zunächst gedacht hatte.“
https://nitter.net/IndikativJetzt/status/1988279101677773129#m
stefanie
@Quo_vadis_BRD
46m
1/Das Debakel mit der überstürzten Covid-19-Impfstoff-Entwicklung begann nach allem was wir spätestens seit dem 10.11.25 (Corona-Enquete-Kommission im BT) wissen schon bei der Auswahl des SPIKE-Proteins als Impf-Antigen.
…
https://nitter.net/Quo_vadis_BRD/status/1988887877766225992#m
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1026450
Wieviel sind es, die nach den Spritzen und nach einer Infektion nach der Spritze (Postvac-Corona-Infektion) in Deutschland krank sind?
https://longcoviddeutschland.org/
Auszug:
Aktuell wird davon ausgegangen, dass etwa 1–2% aller SARS-CoV-2-Infizierten eine schwere Form von Long COVID entwickeln, bei der nach mindestens 6 Monaten die Diagnosekriterien für Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) erfüllt werden. Bis Ende 2021 waren in Deutschland bereits rund 500.000, vor allem junge Menschen von dieser schweren Erkrankung betroffen. ME/CFS geht oft mit einer ausgeprägten körperlichen Behinderung einher. Bisher gibt es für diese Erkrankung keine Therapiemöglichkeiten.
——————————–
Außerdem:
https://www.fatigatio.de/aktuelles/detail/me-cfs-und-long-covid-bericht-zu-praevalenz-und-kosten-in-deutschland-veroeffentlicht
Textauszug:
Zentrale Zahlen und Erkenntnisse
Mehr als 1,5 Millionen Menschen leben laut Modellierung Ende 2024 in Deutschland mit ME/CFS oder Long COVID. Davon sind 650.183 Menschen an ME/CFS erkrankt – viele davon als Folge einer COVID-19-Infektion. Die Gesamtkosten für Deutschland durch beide Erkrankungen beliefen sich im Zeitraum 2020–2024 auf über 250 Milliarden Euro. Allein im Jahr 2024 entstanden 63,1 Milliarden Euro Kosten – das entspricht 1,5 % des deutschen Bruttoinlandsprodukts. Die monatlichen Kosten sind seit rund 20 Monaten konstant hoch – ein Rückgang ist nicht in Sicht.
Textende
———————————
1,5 Millionen Kranke in Deutschland. Frage: sind von denen auch (analog Aussage Carmen Scheibenbogen) 80 bis 90 Prozent mindestens einmal, zweimal oder mehrmals mit MRNA-Spritzen seit 2021 bis heute behandelt? Dann sind das alles "Impfdurchbrüche"? Weil die "Impfung" Longcovid nicht verhindert hat und eine Ansteckung sowieso nicht? Oder sind diese 1,5 Millionen Kranke alle NICHT mit den Spritzen behandelt? Warum geht es mir nach der Infektion immer noch gut? Kommt da jetzt noch was nach 2022?
Meine letzten Fragen sind rein rhetorisch. Mir geht es gut, obwohl ich nicht "covidschutz"- "geimpft" vor drei Jahren eine Covidinfektion hatte und mein Immunsystem erinnert sich an viele Infektionen, zurück liegend in meinem Leben. Ich hatte auch die Masern als Kind vor langer, langer Zeit, ich hatte Windpocken, Röteln, alles, was es so an Kinderkrankheiten gab. Scharlach! Da hat das Kind ziemlich hohes Fieber, das geht aber wieder weg. Ich werde hier nicht all meine Kinderkrankheiten aufzählen und mein Name tut auch nichts zur Sache.
Etwas Kurioses ist mir vor wenigen Tagen passiert. Mein enger Kontakt kramt so in alten Unterlagen der Familie und findet neben seinem "positiven Coronatest" und dem "Freitest" aus 2022 einen realen Impfpass von mir. Verblüffend, was er manchmal so findet …
Ich wurde als Kleinkind gegen Keuchhusten geimpft und bekam trotz Impfung als Schulkind Keuchhusten. Das dauerte ziemlich lange, ich konnte mehrere Wochen nicht die Schule besuchen, ich erinnere mich noch an eine anschließende Behandlung an mehreren Tagen in einer Unterdruckkammer, die künstlich Höhenluft erzeugt hat, was der Lunge und den Bronchien gut tun sollte. Der Keuchhusten verschwand irgendwann und tauchte nie mehr auf.
Lange Rede, kurzer Sinn: Das "Impfen gegen Keuchhusten" hat überhaupt gar nicht geholfen, es war ein klassisches Impfversagen, wenn das Kleinkind später als Schulkind besagte Keuchhusteninfektion durchmacht. Heute wird ja Keuchhusten auch als "Impfung empfohlen", nicht nötig, die reale Krankheit tötet nicht. Überzeugte Impffanatiker würden jetzt natürlich entgegnen: Siehst du, Dunkelziffer, die "Impfung" hat dich vor einem schweren Verlauf geschützt. Hat sie eben NICHT, denn ich weiß noch, in sehr vielen Nächten hörte der Husten überhaupt nicht auf, es ist sehr anstrengend, Keuchhusten zu haben. Aber es heilt wieder, ich huste so lange, bis mein Immunsystem den Normalzustand wieder herstellt.
Hier habe ich noch einen sehr guten Artikel zu den Corona"schutz"-Maßnahmen, noch ohne Bezahlschranke:
https://www.fnp.de/politik/gespraechsrunde-kritisiert-versagen-bei-pandemie-bewaeltigung-94027266.html
Text:
Bei den „Bad Nauheimer Gesprächen“ in der Hessischen Landesärztekammer in Frankfurt analysierten drei Redner die Fehler, die während der Corona-Pandemie auf allen Ebenen gemacht wurden – und wie es dazu kommen konnte.
Frankfurt – „Warum sind wir so miteinander umgegangen?“, lautete die Frage der 170. „Bad Nauheimer Gespräche“, einem Diskussionsformat mit Gesundheitsfokus, das verschiedene Ärzteorganisationen zusammen organisieren. Drei Redner näherten sich der Frage aus drei Blickwinkeln: Stefan Vogt, selbstständiger IT-Techniker, Impfskeptiker und Autor eines Buches, das ebenfalls „Warum sind wir so miteinander umgegangen?“ heißt, sprach über die gesellschaftlichen Fehler während der Corona-Pandemie. Investigativreporterin Elke Bodderas analysierte das Versagen der Medien. Und René Gottschalk, Infektiologe und ehemaliger Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts, erläuterte medizinische Entgleisungen dieser Zeit.
Schon seit 2016 habe es einen Pandemieplan mit Vorschlägen zum Umgang mit solchen Erregern gegeben, sagt Gottschalk – er sei nur nicht umgesetzt worden. Schon früh sei außerdem klar gewesen, dass die Sterblichkeit von SARS-CoV‑2, also Corona, extrem viel niedriger sein würde als etwa bei SARS-CoV‑1. Und auch, dass Kinder fast nie erkranken.
Pandemieplan missachtet
Dennoch sei überreagiert worden, und zwar fundamental: Laut Plan gibt es drei Phasen der Pandemiebekämpfung: Zuerst geht es um Eindämmung (Containment), Reisebeschränkungen und Lockdowns sind sinnvoll. Dann werden, etwa durch Impfungen oder Schutzmaßnahmen, Risikogruppen besonders geschützt (Protection). Reisebeschränkungen sind nicht mehr nötig. Die dritte Phase ist die der Folgenminderung (Mitigation). „Wir mussten aber die ganze Zeit Containment machen“, sagt Gottschalk. Es sei immer nur um Nachverfolgung gegangen, nie um Schulungen etwa für Seniorenheim-Mitarbeiter.
Bis heute sind Menschen wütend auf zweifelhafte Corona-Regeln, etwa Schulschließungen oder 2G-Plus. © Renate Hoyer
Wie konnte es dazu kommen? Für Stefan Vogt liegt das an einem „toxischen Narrativ“, also daran, dass eine falsche Geschichte so lange erzählt wurde, bis sie für wahr gehalten wurde. Toxische Narrative zeichnen sich unter anderem durch absolute Formulierungen wie „alle“ oder „einzig“ aus. „Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind“, hatte etwa Angela Merkel im Februar 2021 verkündet. Außerdem durch Umdeutungen. „Recht hat nicht mehr, wer gut argumentiert, sondern wer die Geschichte im Sinne des Narrativs erzählt“, erklärt Vogt. Dazu komme ein „magnetisches Zukunftsbild“: Wenn alle mitmachen, wird die Pandemie besiegt, ansonsten versinkt die Welt im Chaos. „Die Welt war schwarz-weiß statt bunt mit einem neutralen Bereich.“
Weiterhin komme es zu einer „Angstverschiebung“. „Corona wurde zum ,Killervirus‘, weil es als Projektionsfläche für individuelle und gesellschaftliche Ängste genutzt wurde“, sagt Vogt. Diese Verschiebung wurde etwa dadurch verstärkt, dass ständig tragische Einzelschicksale präsentiert wurden, ohne sie einzuordnen. Später sei die Angst dann auf Ungeimpfte übertragen und diese ausgegrenzt worden. In diesem Zeitraum habe sich auch der Solidaritätsbegriff verschoben: „Solidarisch war, wer sich nach dem Narrativ verhielt, obwohl es eigentlich viel solidarischer gewesen wäre, Alte nicht alleine sterben zu lassen.“ Statt Freiheit, Selbstbestimmung und Individualität seien schlussendlich Anpassung, Uniformität und Autoritätsgläubigkeit zu Tugenden erklärt worden.
„Sündenfall des Journalismus“
Im Publikum sitzt auch der Frankfurter Hausarzt Christian Haffner, der zusammen mit Diskutantin Bodderas die Bundesregierung auf die Herausgabe der ungeschwärzten Corona-Protokolle verklagt hat und 2023 teils Recht bekommen hat. Er habe das alles genauso empfunden, sagt er. „Chapeau für Ihren Mut.“ Bodderas versucht sich an einer Erklärung für das, was sie den „Sündenfall des Journalismus“ nennt: sich, statt kritisch nachzufragen, zum Sprachrohr der Bundesregierung zu machen. Ein Grund sei der sogenannte „Rally ’round the flag“-Effekt gewesen, also die Tendenz, in Krisenzeiten stärker auf die Regierung zu vertrauen. „Das rechtfertigt aber nicht, dass man als Journalist aufhört, das Grundgesetz zu verteidigen.“ Auch hieran sei vermutlich Angst schuld gewesen. Um das eigene Leben, aber vor allem vor den gesellschaftlichen Folgen, die es gehabt hätte, Angela Merkels „Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst.“ kritisch zu hinterfragen.
Die Publikumsreaktionen sind zustimmend, viele sind noch immer wütend. „Es gibt für manches keine Entschuldigung, das hätten wir aus der Nazi-Zeit lernen können“, ruft eine Zuhörerin. „Wenn Dinge wider besseres Wissen behauptet werden, stimmt etwas im System nicht“, sagt eine andere. „Ich wollte zu einem versöhnlichen Schluss kommen“, sagt Moderatorin Ursel Heudorf. „Aber ich merke, wir sind zu früh für Versöhnung.“ Stefan Vogt nickt. „Es wird eine Aufklärung geben. Aber dazu braucht es Außensicht und die wird erst die nächste Generation haben.“
Text Ende
Wieviel Platz hat frau eigentlich im Kommentarfeld? Zu meiner Freude enorm viel, es gibt weder Redezeit-Beschränkung noch Textbeschränkung, sehr gut!
🙂
https://www.youtube.com/watch?v=6ETWT640-60
Aus der verlinkten Website (Fatigatio) oben hier ein Video. Da spricht auch Carmen Scheibenbogen kurz und dann erklärt ein Redner die wirtschaftlichen Folgen der Tatsache, dass es extrem viel Longcovid-Kranke gibt. Diese Personen haben außerdem Angst, wahrscheinlich zu Recht, denn es wird genau gesagt, sämtliche Coronaviren und ihre Varianten SIND nicht weg, wie auch?, sondern grassieren nach wie vor. Die Viren, Influenza, Rhino, Corona sind nie weg, sondern es gibt Wellen, immer wiederkehrende Wellen.
Meine einfache Frage ist: wird den akut und chronisch kranken Longcovid-Patienten, die zu annähernd 80 bis 90 Prozent schon "geimpft" SIND, heute immer noch geraten oder empfohlen, sich ein viertes oder fünftes oder sechstes Mal mit MOD-rna-Produkten behandeln zu lassen? Wenn ja, warum? Wenn nicht, wieso nicht? Gibt es aus Sicht von Carmen Scheibenbogen und aus Sicht ihrer Kolleginnen und Kollegen Gründe gegen die 6. oder 7. "MRNA-Boosterung"? Oder soll weiter "geimpft" werden? Wenn die Produkte so gut schützen, wie in den Impfkampagnen seit 2021 angekündigt, warum ist die Zahl der Kranken trotz "Impfung" so derart hoch? Sie hoffen auf neue Medikamente und Heilungsmethoden, die alle "geimpften" Longcovidkranken retten sollen, aber das Geld dafür fehlt.
So gesehen, müssten sich alle derart kranken Patienten isolieren, Masken doppelt übereinander /dreifach plus noch Plastikvisier tragen, abschotten, und dürfen nicht mit mir, un"geimpfte" Dunkelziffer, komplett maskenlos, zusammen treffen. Symbolisch gesehen. Denn ich kann mit einem simplen Schnupfen solche Leute wieder mit neuen Viren /Bakterien anstecken oder sie sogar ins Grab bringen. Ich vermeide natürlich in meinem eigenen Interesse jeden Schnupfen mit simplen Methoden: täglich heiß, anschließend kalt duschen, Apfel essen, etc. Nur das hilft diesen kranken Menschen eher nicht. Oder doch?
https://www.corodok.de/hart-aber-scheer/
Viele reden über Longcovid, aber es gibt auch Shortcovid. "Coronaschutz"-Spritze setzen lassen, pieks, Corona-Infektion wenig später, kurz danach tot. Peng. Eine Ärztin erzählt vor laufender Kamera: Kollege, zwei Mal geimpft, über Weihnachten an Corona erkrankt, letzte Woche beerdigt. Immerhin fragt der Moderator der Sendung: Jetzt sehe ich den einen oder anderen vor dem Fernseher sitzen, siehste, zwei Mal geimpft, kurz danach gestorben, was soll der ganze Scheiß? (Nicht im O‑Ton mitgeschrieben)
Die Frage des Moderators ist gut.
https://www.youtube.com/watch?v=wADUEtHedHo
Minute 13.20 Pressekonferenz, Mitschnitt:
Ich bin hier heute das Abschreckungsbeispiel für Longcovid. (..) Meine Infektion war im Januar. Ich war drei Mal geimpft, also ich war ziemlich frisch geboostert und seitdem bin ich krank.
————
Aha. Das ist die Impfkampagne für alle, die dasselbe auch haben wollen? Drei Mal geimpft, frische Boosterung und seitdem krank mit Longcovid. Okay. Erst impfen, dann boostern und seit dem Boostern krank sein mit Dauer-Long-Long-Covid.
Soll das jeder /jede auch so machen? So, wie in der Pressekonferenz vorgeschlagen? Das ist riskant, was? Dann wohl doch lieber nicht drei mal impfen oder gar nicht impfen und KEIN Longcovid kriegen. Wäre die logische Schlussfolgerung aus der Pressekonferenz mit dem Gesundheitsexperten der SPD, Karl Lauterbach und diesem Longcovid-Opfer, das da sitzt.
@Was ist DAS denn?
Die Bundespressekonforenz ist nicht sehr weit verbreitet bekannt – obwohl sie natürlich frei zugänglich ist. Wäre das der Fall müßte sich diese "Gesellschaft" fragen lassen, was sie da für einen "Vertreter" hervorgebracht hat.
An der Stelle wird sehr deutlich daß es auf breiter Ebene kein Journalismus mehr, die Dauerberieselung zu durchdringen vermag.
Quatsch mit Soße
"Es wird eine keine Impfpflicht geben" – people like that (shit)
Wie im Leben. Und "Hin" bekommt man's immer, nicht wahr Karl Pinoccio 😉
KRE A TIV ? – Fra Geh Zei Chen ?
https://kodoroc.de/wp-content/uploads/2025/11/2025–11-17_01-23–13-scaled.png
Zu der Grafik passt "Plötzlich und unerwartet", plötzlich und unerwartet lange, lange krank, dauerkrank, schwach, am Boden zerstört, nicht-heilbar, keine Besserung in Sicht, plötzlich seit 2021. Die Grafik ist so was von eindeutig. Der pure Wahnsinn, diese Kurven. Plötzlich und _un_erwartet gibt es seit 2021 Millionen von Longcovidkranken, alle "geimpft" (Carmen Scheibenbogen: 80 bis 90 Prozent) mit den Genspritzen. Hat noch irgendwer Tomaten auf den Augen und SIEHT den direkten Zusammenhang zum Start der Spritzenanwendung nicht? Irgendwer?
Das ist das Gruselige an dem Blog hier. Die vielen, kleinen, winzigen Details werden hervorgehoben und öffnen Augen. Was nicht immer leicht zu verarbeiten ist mental jetzt. Wenn "Covid-schutz-geimpfte" hier mitlesen, müssen die starke Nerven haben. Der Blog zeigt im Detail viel Hintergründe.
https://www.krankenkassen.de/dpa/456199.html
Warum ich mich Covidiotin nenne? So hat eine SPD-Politikerin in der Zeit des Infektions"schutz"gesetzes, was anstelle des Grundgesetzes galt wegen irgendwelcher Viren, alle nicht -"Geimpften" bezeichnet. Ich finde, sie hat irgendwie mich beleidigt. Aber ich kann damit gut bis sehr gut leben, wer mich gern beleidigen und diffamieren will, hat ja eine Absicht, einen Plan, warum er das tut, alle nicht-gespikten zu beleidigen. Ist aber lächerlich und dumm und primitiv von der SPD-Politikerin gewesen, auch von dem Typen, der meinte, ich sei, da ungeimpft, "bekloppt". Bin ich bekloppt? Nö, gar nicht. Mir gehts gut ohne MRNA-Spike-Gift.
Ich frage darum hier an der Stelle, wenn es nach Ansicht von SPD-Politikern Covidioten in Deutschland gab, gibt es dann dazu passend auch in Deutschland Longcovidioten? Von denen 80 bis 90 Prozent "geimpft" sind?
Mir tun die Longcovidioten alle leid und ich will wissen, welche Chargen die erhalten haben. Es gibt nämlich in Deutschland ca. 20 Chargen, die extrem viel Schäden verursacht haben. Die Frage an Tom Lausen und Kollegen ist: Haben Sie die Möglichkeit, festzustellen durch Befragen derjenigen, die den "Impf"-Status der Patienten kennen, mit WELCHEN Chargen die Kranken, ALLE KRANKEN "geimpft" = vergiftet worden sind? Es sind 1,5 Millionen, laut DPA, die an dem Longcovidphänomen leiden.
Das hier sind nach einem Anwalt für Impfgeschädigte die gefährlichsten Chargennummern:
EX8679 10579
FD7958 9760
FC3095 9388
EX3510 8866
FE6975 7820
EW8904 7817
ER9480 7801
ET3045 7251
FD9234 7170
EX3599 6765
EX8680 5826
EM0477 4864
FC1440 4754
FF0900 4474
EX7823 4450
FE7011 4270
1F1024A 4181
FA5833 4164
ER7812 4090
1F1023A 4036
Man muss die Chargennummern der Longcovidioten – ich nenne sie jetzt mal so, will aber niemanden beleidigen -, also der Longcovindianer – erfassen und in ein System eingeben. 1,5 Millionen Kranke müssen ihre Chargennummern bekannt geben. Damit kann man vergleichen, wie oft diese Chargennummern bei den Longcovidioten zur Longcovidiotie geführt haben.
Gab es vor 2020, vor 2021 auch schon 1,5 Millionen Long-Influenza‑, Long-Viren-Infektions-Spätfolgen-Kranke? Das ist die nächste Frage. Dieses Phänomen ist neu in Deutschland seit 2021 bis heute. Was war VOR 2021 anders als NACH 2021?