Long-Covid-Pandemie der Geimpften

"Heutzutage sind, den­ke ich, 80 bis 90 Prozent geimpft" – das sagt Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen in der Enquete-Kommission. Sie ist so etwas wie die Long-Covid-Päpstin der Republik. Es stel­len sich min­de­stens zwei Fragen. Erstens: Worin bestand der Nutzen der "Impfung"? Zweitens: Wie hoch ist der Anteil der durch die Spritzen her­vor­ge­ru­fe­nen Schäden? (Quelle: x.com, 12.11.25)

18 Antworten auf „Long-Covid-Pandemie der Geimpften“

  1. Der Nutzen: Einführung der digi­ta­len Zertifikate, wel­che für den Austausch des bis­he­ri­gen Geldes gegen Bezugsscheine (sprich digi­ta­ler Euro, Zentralbankgeld) uner­läss­lich sind.

    Die angeb­li­che Pandemie und damit ver­bun­de­ne Impfpflicht, die nicht ganz so wie geplant gekom­men ist (teil­wei­se aber doch), aber noch immer in einem neu­en Anlauf kom­men kann, wird zur Rechtfertigung aller damit ver­bun­de­nen Zwangsmaßnahmen vom kri­mi­nel­len Regime benö­tigt. Die abso­lu­te Kontrolle über das Währungssystem ist für "unse­re Kleptokratie" wert­vol­ler als alles ande­re. Einher gehen in Folge Enteignungen usw.

      1. Möchten Sie, dass ich den Zusammenhang zwi­schen Bezugsscheinen/​Enteignungen und dem digi­ta­len Euro erklä­re? Oder soll ich noch ein­mal den Zusammenhang zwi­schen insze­nier­ter "Pandemie", digi­ta­lem Impfpass/​E‑ID/​Green Card/​digitalen Zertifikaten und dem digi­ta­len Euro bis hin zur Enteignung erklären?

        Vielleicht gibt es ande­re Leser, die die Zusammenhänge noch nicht ver­stan­den haben. Bitte unten mit einem Kommentar melden.

        Ich habe zwar in der Vergangenheit schon alles erklärt. Aber viel­leicht war das nicht immer so ver­ständ­lich, wie ich es mir dach­te. Es kann eben­so gut sein, dass über die ver­gan­ge­ne Zeit Details nicht mehr im Bewusstsein erschei­nen und daher Zusammenhänge unver­ständ­lich sind.

        Ich beschrei­be ger­ne etwas aus­führ­li­cher, wo ich wel­che Zusammenhänge sehe. Aber ich wüss­te schon ger­ne, was erkenn­bar erscheint und wo es Lücken gibt. Irgendwo zwi­schen insze­nier­ter Pandemie, Spritzmitteleinsatz, digi­ta­lem Zentralbankgeld und Bezugsscheinen scheint irgend­et­was nicht nachvollziehbar.

        Ich fin­de es durch­aus bemer­kens­wert, dass einer­seits in den Qualitätsmedien und in die­sem Blog die Gewinne für die Pharmamafia her­vor­ge­ho­ben wer­den, ande­rer­seits jedoch nicht hin­ter­fragt wird, wozu die digi­ta­len Zertifikate in Zukunft die­nen sol­len. Letztere sind schließ­lich nicht ver­schwun­den (nur in unse­rem Bewusstsein).

  2. Die Fragen von Tom Lausen sind gut. Aber es fehlt die Frage:

    Wieviel von den nicht-"geimpften" hat­ten eine Covidinfektion und sind ihrer­seits mitt­ler­wei­le dau­er­haft krank nach einer nach­ge­wie­se­nen Coronainfektion. (Mal unbe­nom­men, mit wel­chem Test die Infektion "nach­ge­wie­sen" ist.)

    Ich bin eine Dunkelziffer, weil ich mich nicht testen ließ, aber zu 99 Prozent hat­te ich die Infektion, Ihr kennt mei­ne Dauerschleife im Erzählen der­sel­ben. Also: wie­viel sind nie "geimpft", hat­ten eine Coronainfektion und sind danach dau­er­krank an Longcovid?

    Man muss die bei­den unter­schied­li­chen Gruppen gegen­über­stel­len, sta­ti­stisch aus­wer­ten. Erst dann könn­te man sagen: Aha, die "Impfung" ver­ur­sacht Longcovid bzw. Longcovid ist iden­tisch mit Postvac = krank nach Impfung nach Infektion.

  3. Der Nutzen zeig­te sich in Form von Milliardenprofiten. Das ist die Antwort auf die 1. Frage. Die 2. Frage hin­ge­gen hat noch nie jeman­den interessiert.

  4. Von Sekunde zu Sekunde das Video stop­pen. Dabei die betre­te­nen Gesichter, den Gesichtsausdruck der Personen im Bild ansehen. 

    Video-Standbild, Sekunden 38 bis 40. Zufriedenes bis tri­um­phie­ren­des Lächeln der Rednerin: "Die mei­sten sind zwei- bis drei­mal geimpft, was der Grundimmunisierung in der Bevölkerung entspricht. "

    (Was wir ja auch errei­chen woll­ten, es ist gesell­schaft­lich abso­lut vor­bild­lich, sich min­de­stens zwei‑, drei­mal gegen "Covid" imp­fen zu las­sen, unse­re Longcovidpatienten sind zu 80 bis 90 Prozent grund­im­mu­ni­siert, deren Immunsystem ist über die Jahre hin­weg durch die Mrna-Schutzspritzen so der­art abso­lut per­fekt immun gewor­den, dass wir deren per­ma­nen­te schwer­ste Gesundheitsbeschwerden anschlie­ßend hier ver­su­chen, irgend­wie auszukurieren.)

    Das sagt die Rednerin nicht. 

    Standbilder sagen mehr als Worte. Wortlose Gesichter.

    1. https://​www​.coro​dok​.de/​v​a​k​z​i​n​i​s​m​u​s​-​g​e​s​e​l​l​s​c​h​a​f​t​s​m​o​d​e​l​l​-​b​e​l​i​e​b​i​g​k​e​i​t​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​8​7​044

      Spannend, der Kommentar von damals. Zurück zum Heute.

      Diese befrag­ten Täter (m/​w) in den "Aufarbeitungsvideos" 2025 – wis­sen sie, was sie tun oder tun sie nur so?

      Warum been­den die Damen und Herren den Spuk der insze­nier­ten Plandemie nicht vor lau­fen­der Kamera und war­um sagt eine Carmen Scheibenbogen nicht unver­mit­telt laut und deut­lich: Herr Lausen, ich dan­ke Ihnen von Herzen für Ihre Fragen. Denn es ist schreck­lich. Ich muss die sinn­lo­sen Opfer des Menschenversuchs pfle­gen, zäh­len und pro­to­kol­lie­ren und jetzt hier bei Ihnen und vor dem Publikum so tun, als sei­en die Millionen Longcovid-Opfer nur zufäl­li­ge Opfer eines Laborvirus. Herr Lausen, mir ist übel, wenn ich die Zusammenhänge erken­ne, bit­te hel­fen Sie mir. Ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr wei­ter­lü­gen von einer "Pandemie", die im Detail geplant war. Helfen Sie mir, ich weiß nicht, wie ich aus dem Dunkeln wie­der rauskomme."

      Das wärs. DAS will ich sehen in sol­chen Enquete-Befragungen, fixiert im Video.

  5. Jürgen Müller
    @IndikativJetzt
    Nov 11
    Mehr als spek­ta­ku­lär: Spike-Protein ist toxisch!

    Am 10. November 2025 äußer­te sich Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen, stell­ver­tre­ten­de Leiterin des Instituts für Medizinische Immunologie, Leiterin des Arbeitsbereichs Immundefekte und Postinfektiöse Erkrankungen an der Berliner Charité in der Corona-Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag wie folgt:

    "Das Spike-Protein ist in der Tat ein gefähr­li­ches Protein für uns. Es ist stark immu­no­gen, das heißt, es kann das Immunsystem auch dazu ver­lei­ten, dass es sich gegen kör­per­ei­ge­ne Strukturen rich­tet. Es gibt auch Daten, dass es auch nach der Impfung län­ge­re Zeit im Körper blei­ben kann, als man zunächst gedacht hatte.“

    https://​nit​ter​.net/​I​n​d​i​k​a​t​i​v​J​e​t​z​t​/​s​t​a​t​u​s​/​1​9​8​8​2​7​9​1​0​1​6​7​7​7​7​3​1​2​9#m

  6. ste­fa­nie
    @Quo_vadis_BRD
    46m
    1/​Das Debakel mit der über­stürz­ten Covid-19-Impfstoff-Entwicklung begann nach allem was wir spä­te­stens seit dem 10.11.25 (Corona-Enquete-Kommission im BT) wis­sen schon bei der Auswahl des SPIKE-Proteins als Impf-Antigen.
    …
    https://​nit​ter​.net/​Q​u​o​_​v​a​d​i​s​_​B​R​D​/​s​t​a​t​u​s​/​1​9​8​8​8​8​7​8​7​7​7​6​6​2​2​5​9​9​2#m

  7. https://​www​.bun​des​tag​.de/​p​r​e​s​s​e​/​h​i​b​/​k​u​r​z​m​e​l​d​u​n​g​e​n​-​1​0​2​6​450

    Wieviel sind es, die nach den Spritzen und nach einer Infektion nach der Spritze (Postvac-Corona-Infektion) in Deutschland krank sind?

    https://​longco​vid​deutsch​land​.org/

    Auszug:
    Aktuell wird davon aus­ge­gan­gen, dass etwa 1–2% aller SARS-CoV-2-Infizierten eine schwe­re Form von Long COVID ent­wickeln, bei der nach min­de­stens 6 Monaten die Diagnosekriterien für Myalgische Enzephalomyelitis/​Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/​CFS) erfüllt wer­den. Bis Ende 2021 waren in Deutschland bereits rund 500.000, vor allem jun­ge Menschen von die­ser schwe­ren Erkrankung betrof­fen. ME/​CFS geht oft mit einer aus­ge­präg­ten kör­per­li­chen Behinderung ein­her. Bisher gibt es für die­se Erkrankung kei­ne Therapiemöglichkeiten.
    ——————————–
    Außerdem:
    https://​www​.fati​ga​tio​.de/​a​k​t​u​e​l​l​e​s​/​d​e​t​a​i​l​/​m​e​-​c​f​s​-​u​n​d​-​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​-​b​e​r​i​c​h​t​-​z​u​-​p​r​a​e​v​a​l​e​n​z​-​u​n​d​-​k​o​s​t​e​n​-​i​n​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​v​e​r​o​e​f​f​e​n​t​l​i​cht
    Textauszug:
    Zentrale Zahlen und Erkenntnisse
    Mehr als 1,5 Millionen Menschen leben laut Modellierung Ende 2024 in Deutschland mit ME/​CFS oder Long COVID. Davon sind 650.183 Menschen an ME/​CFS erkrankt – vie­le davon als Folge einer COVID-19-Infektion. Die Gesamtkosten für Deutschland durch bei­de Erkrankungen belie­fen sich im Zeitraum 2020–2024 auf über 250 Milliarden Euro. Allein im Jahr 2024 ent­stan­den 63,1 Milliarden Euro Kosten – das ent­spricht 1,5 % des deut­schen Bruttoinlandsprodukts. Die monat­li­chen Kosten sind seit rund 20 Monaten kon­stant hoch – ein Rückgang ist nicht in Sicht.
    Textende
    ———————————
    1,5 Millionen Kranke in Deutschland. Frage: sind von denen auch (ana­log Aussage Carmen Scheibenbogen) 80 bis 90 Prozent min­de­stens ein­mal, zwei­mal oder mehr­mals mit MRNA-Spritzen seit 2021 bis heu­te behan­delt? Dann sind das alles "Impfdurchbrüche"? Weil die "Impfung" Longcovid nicht ver­hin­dert hat und eine Ansteckung sowie­so nicht? Oder sind die­se 1,5 Millionen Kranke alle NICHT mit den Spritzen behan­delt? Warum geht es mir nach der Infektion immer noch gut? Kommt da jetzt noch was nach 2022?

  8. Meine letz­ten Fragen sind rein rhe­to­risch. Mir geht es gut, obwohl ich nicht "covid­schutz"- "geimpft" vor drei Jahren eine Covidinfektion hat­te und mein Immunsystem erin­nert sich an vie­le Infektionen, zurück lie­gend in mei­nem Leben. Ich hat­te auch die Masern als Kind vor lan­ger, lan­ger Zeit, ich hat­te Windpocken, Röteln, alles, was es so an Kinderkrankheiten gab. Scharlach! Da hat das Kind ziem­lich hohes Fieber, das geht aber wie­der weg. Ich wer­de hier nicht all mei­ne Kinderkrankheiten auf­zäh­len und mein Name tut auch nichts zur Sache. 

    Etwas Kurioses ist mir vor weni­gen Tagen pas­siert. Mein enger Kontakt kramt so in alten Unterlagen der Familie und fin­det neben sei­nem "posi­ti­ven Coronatest" und dem "Freitest" aus 2022 einen rea­len Impfpass von mir. Verblüffend, was er manch­mal so findet …

    Ich wur­de als Kleinkind gegen Keuchhusten geimpft und bekam trotz Impfung als Schulkind Keuchhusten. Das dau­er­te ziem­lich lan­ge, ich konn­te meh­re­re Wochen nicht die Schule besu­chen, ich erin­ne­re mich noch an eine anschlie­ßen­de Behandlung an meh­re­ren Tagen in einer Unterdruckkammer, die künst­lich Höhenluft erzeugt hat, was der Lunge und den Bronchien gut tun soll­te. Der Keuchhusten ver­schwand irgend­wann und tauch­te nie mehr auf. 

    Lange Rede, kur­zer Sinn: Das "Impfen gegen Keuchhusten" hat über­haupt gar nicht gehol­fen, es war ein klas­si­sches Impfversagen, wenn das Kleinkind spä­ter als Schulkind besag­te Keuchhusteninfektion durch­macht. Heute wird ja Keuchhusten auch als "Impfung emp­foh­len", nicht nötig, die rea­le Krankheit tötet nicht. Überzeugte Impffanatiker wür­den jetzt natür­lich ent­geg­nen: Siehst du, Dunkelziffer, die "Impfung" hat dich vor einem schwe­ren Verlauf geschützt. Hat sie eben NICHT, denn ich weiß noch, in sehr vie­len Nächten hör­te der Husten über­haupt nicht auf, es ist sehr anstren­gend, Keuchhusten zu haben. Aber es heilt wie­der, ich huste so lan­ge, bis mein Immunsystem den Normalzustand wie­der herstellt.

    Hier habe ich noch einen sehr guten Artikel zu den Corona"schutz"-Maßnahmen, noch ohne Bezahlschranke:

    https://​www​.fnp​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​g​e​s​p​r​a​e​c​h​s​r​u​n​d​e​-​k​r​i​t​i​s​i​e​r​t​-​v​e​r​s​a​g​e​n​-​b​e​i​-​p​a​n​d​e​m​i​e​-​b​e​w​a​e​l​t​i​g​u​n​g​-​9​4​0​2​7​2​6​6​.​h​tml

    Text:
    Bei den „Bad Nauheimer Gesprächen“ in der Hessischen Landesärztekammer in Frankfurt ana­ly­sier­ten drei Redner die Fehler, die wäh­rend der Corona-Pandemie auf allen Ebenen gemacht wur­den – und wie es dazu kom­men konnte.
    Frankfurt – „Warum sind wir so mit­ein­an­der umge­gan­gen?“, lau­te­te die Frage der 170. „Bad Nauheimer Gespräche“, einem Diskussionsformat mit Gesundheitsfokus, das ver­schie­de­ne Ärzteorganisationen zusam­men orga­ni­sie­ren. Drei Redner näher­ten sich der Frage aus drei Blickwinkeln: Stefan Vogt, selbst­stän­di­ger IT-Techniker, Impfskeptiker und Autor eines Buches, das eben­falls „Warum sind wir so mit­ein­an­der umge­gan­gen?“ heißt, sprach über die gesell­schaft­li­chen Fehler wäh­rend der Corona-Pandemie. Investigativreporterin Elke Bodderas ana­ly­sier­te das Versagen der Medien. Und René Gottschalk, Infektiologe und ehe­ma­li­ger Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts, erläu­ter­te medi­zi­ni­sche Entgleisungen die­ser Zeit.

    Schon seit 2016 habe es einen Pandemieplan mit Vorschlägen zum Umgang mit sol­chen Erregern gege­ben, sagt Gottschalk – er sei nur nicht umge­setzt wor­den. Schon früh sei außer­dem klar gewe­sen, dass die Sterblichkeit von SARS-CoV‑2, also Corona, extrem viel nied­ri­ger sein wür­de als etwa bei SARS-CoV‑1. Und auch, dass Kinder fast nie erkranken. 

    Pandemieplan miss­ach­tet
    Dennoch sei über­re­agiert wor­den, und zwar fun­da­men­tal: Laut Plan gibt es drei Phasen der Pandemiebekämpfung: Zuerst geht es um Eindämmung (Containment), Reisebeschränkungen und Lockdowns sind sinn­voll. Dann wer­den, etwa durch Impfungen oder Schutzmaßnahmen, Risikogruppen beson­ders geschützt (Protection). Reisebeschränkungen sind nicht mehr nötig. Die drit­te Phase ist die der Folgenminderung (Mitigation). „Wir muss­ten aber die gan­ze Zeit Containment machen“, sagt Gottschalk. Es sei immer nur um Nachverfolgung gegan­gen, nie um Schulungen etwa für Seniorenheim-Mitarbeiter. 

    Bis heu­te sind Menschen wütend auf zwei­fel­haf­te Corona-Regeln, etwa Schulschließungen oder 2G-Plus. © Renate Hoyer

    Wie konn­te es dazu kom­men? Für Stefan Vogt liegt das an einem „toxi­schen Narrativ“, also dar­an, dass eine fal­sche Geschichte so lan­ge erzählt wur­de, bis sie für wahr gehal­ten wur­de. Toxische Narrative zeich­nen sich unter ande­rem durch abso­lu­te Formulierungen wie „alle“ oder „ein­zig“ aus. „Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind“, hat­te etwa Angela Merkel im Februar 2021 ver­kün­det. Außerdem durch Umdeutungen. „Recht hat nicht mehr, wer gut argu­men­tiert, son­dern wer die Geschichte im Sinne des Narrativs erzählt“, erklärt Vogt. Dazu kom­me ein „magne­ti­sches Zukunftsbild“: Wenn alle mit­ma­chen, wird die Pandemie besiegt, anson­sten ver­sinkt die Welt im Chaos. „Die Welt war schwarz-weiß statt bunt mit einem neu­tra­len Bereich.“
    Weiterhin kom­me es zu einer „Angstverschiebung“. „Corona wur­de zum ,Killervirus‘, weil es als Projektionsfläche für indi­vi­du­el­le und gesell­schaft­li­che Ängste genutzt wur­de“, sagt Vogt. Diese Verschiebung wur­de etwa dadurch ver­stärkt, dass stän­dig tra­gi­sche Einzelschicksale prä­sen­tiert wur­den, ohne sie ein­zu­ord­nen. Später sei die Angst dann auf Ungeimpfte über­tra­gen und die­se aus­ge­grenzt wor­den. In die­sem Zeitraum habe sich auch der Solidaritätsbegriff ver­scho­ben: „Solidarisch war, wer sich nach dem Narrativ ver­hielt, obwohl es eigent­lich viel soli­da­ri­scher gewe­sen wäre, Alte nicht allei­ne ster­ben zu las­sen.“ Statt Freiheit, Selbstbestimmung und Individualität sei­en schluss­end­lich Anpassung, Uniformität und Autoritätsgläubigkeit zu Tugenden erklärt worden.

    „Sündenfall des Journalismus“
    Im Publikum sitzt auch der Frankfurter Hausarzt Christian Haffner, der zusam­men mit Diskutantin Bodderas die Bundesregierung auf die Herausgabe der unge­schwärz­ten Corona-Protokolle ver­klagt hat und 2023 teils Recht bekom­men hat. Er habe das alles genau­so emp­fun­den, sagt er. „Chapeau für Ihren Mut.“ Bodderas ver­sucht sich an einer Erklärung für das, was sie den „Sündenfall des Journalismus“ nennt: sich, statt kri­tisch nach­zu­fra­gen, zum Sprachrohr der Bundesregierung zu machen. Ein Grund sei der soge­nann­te „Rally ’round the flag“-Effekt gewe­sen, also die Tendenz, in Krisenzeiten stär­ker auf die Regierung zu ver­trau­en. „Das recht­fer­tigt aber nicht, dass man als Journalist auf­hört, das Grundgesetz zu ver­tei­di­gen.“ Auch hier­an sei ver­mut­lich Angst schuld gewe­sen. Um das eige­ne Leben, aber vor allem vor den gesell­schaft­li­chen Folgen, die es gehabt hät­te, Angela Merkels „Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst.“ kri­tisch zu hinterfragen. 

    Die Publikumsreaktionen sind zustim­mend, vie­le sind noch immer wütend. „Es gibt für man­ches kei­ne Entschuldigung, das hät­ten wir aus der Nazi-Zeit ler­nen kön­nen“, ruft eine Zuhörerin. „Wenn Dinge wider bes­se­res Wissen behaup­tet wer­den, stimmt etwas im System nicht“, sagt eine ande­re. „Ich woll­te zu einem ver­söhn­li­chen Schluss kom­men“, sagt Moderatorin Ursel Heudorf. „Aber ich mer­ke, wir sind zu früh für Versöhnung.“ Stefan Vogt nickt. „Es wird eine Aufklärung geben. Aber dazu braucht es Außensicht und die wird erst die näch­ste Generation haben.“
    Text Ende

    Wieviel Platz hat frau eigent­lich im Kommentarfeld? Zu mei­ner Freude enorm viel, es gibt weder Redezeit-Beschränkung noch Textbeschränkung, sehr gut!

    🙂

    1. https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​6​E​T​W​T​6​4​0​-60

      Aus der ver­link­ten Website (Fatigatio) oben hier ein Video. Da spricht auch Carmen Scheibenbogen kurz und dann erklärt ein Redner die wirt­schaft­li­chen Folgen der Tatsache, dass es extrem viel Longcovid-Kranke gibt. Diese Personen haben außer­dem Angst, wahr­schein­lich zu Recht, denn es wird genau gesagt, sämt­li­che Coronaviren und ihre Varianten SIND nicht weg, wie auch?, son­dern gras­sie­ren nach wie vor. Die Viren, Influenza, Rhino, Corona sind nie weg, son­dern es gibt Wellen, immer wie­der­keh­ren­de Wellen. 

      Meine ein­fa­che Frage ist: wird den akut und chro­nisch kran­ken Longcovid-Patienten, die zu annä­hernd 80 bis 90 Prozent schon "geimpft" SIND, heu­te immer noch gera­ten oder emp­foh­len, sich ein vier­tes oder fünf­tes oder sech­stes Mal mit MOD-rna-Produkten behan­deln zu las­sen? Wenn ja, war­um? Wenn nicht, wie­so nicht? Gibt es aus Sicht von Carmen Scheibenbogen und aus Sicht ihrer Kolleginnen und Kollegen Gründe gegen die 6. oder 7. "MRNA-Boosterung"? Oder soll wei­ter "geimpft" wer­den? Wenn die Produkte so gut schüt­zen, wie in den Impfkampagnen seit 2021 ange­kün­digt, war­um ist die Zahl der Kranken trotz "Impfung" so der­art hoch? Sie hof­fen auf neue Medikamente und Heilungsmethoden, die alle "geimpf­ten" Longcovidkranken ret­ten sol­len, aber das Geld dafür fehlt.

      So gese­hen, müss­ten sich alle der­art kran­ken Patienten iso­lie­ren, Masken dop­pelt über­ein­an­der /​drei­fach plus noch Plastikvisier tra­gen, abschot­ten, und dür­fen nicht mit mir, un"geimpfte" Dunkelziffer, kom­plett mas­ken­los, zusam­men tref­fen. Symbolisch gese­hen. Denn ich kann mit einem simp­len Schnupfen sol­che Leute wie­der mit neu­en Viren /​Bakterien anstecken oder sie sogar ins Grab brin­gen. Ich ver­mei­de natür­lich in mei­nem eige­nen Interesse jeden Schnupfen mit simp­len Methoden: täg­lich heiß, anschlie­ßend kalt duschen, Apfel essen, etc. Nur das hilft die­sen kran­ken Menschen eher nicht. Oder doch?

      1. https://​www​.coro​dok​.de/​h​a​r​t​-​a​b​e​r​-​s​c​h​e​er/

        Viele reden über Longcovid, aber es gibt auch Shortcovid. "Coronaschutz"-Spritze set­zen las­sen, pieks, Corona-Infektion wenig spä­ter, kurz danach tot. Peng. Eine Ärztin erzählt vor lau­fen­der Kamera: Kollege, zwei Mal geimpft, über Weihnachten an Corona erkrankt, letz­te Woche beer­digt. Immerhin fragt der Moderator der Sendung: Jetzt sehe ich den einen oder ande­ren vor dem Fernseher sit­zen, sieh­ste, zwei Mal geimpft, kurz danach gestor­ben, was soll der gan­ze Scheiß? (Nicht im O‑Ton mitgeschrieben)

        Die Frage des Moderators ist gut.

  9. https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​w​A​D​U​E​t​H​e​dHo

    Minute 13.20 Pressekonferenz, Mitschnitt:

    Ich bin hier heu­te das Abschreckungsbeispiel für Longcovid. (..) Meine Infektion war im Januar. Ich war drei Mal geimpft, also ich war ziem­lich frisch geboo­stert und seit­dem bin ich krank.
    ————
    Aha. Das ist die Impfkampagne für alle, die das­sel­be auch haben wol­len? Drei Mal geimpft, fri­sche Boosterung und seit­dem krank mit Longcovid. Okay. Erst imp­fen, dann boo­stern und seit dem Boostern krank sein mit Dauer-Long-Long-Covid. 

    Soll das jeder /​jede auch so machen? So, wie in der Pressekonferenz vor­ge­schla­gen? Das ist ris­kant, was? Dann wohl doch lie­ber nicht drei mal imp­fen oder gar nicht imp­fen und KEIN Longcovid krie­gen. Wäre die logi­sche Schlussfolgerung aus der Pressekonferenz mit dem Gesundheitsexperten der SPD, Karl Lauterbach und die­sem Longcovid-Opfer, das da sitzt.

    1. @Was ist DAS denn?

      Die Bundespressekonforenz ist nicht sehr weit ver­brei­tet bekannt – obwohl sie natür­lich frei zugäng­lich ist. Wäre das der Fall müß­te sich die­se "Gesellschaft" fra­gen las­sen, was sie da für einen "Vertreter" her­vor­ge­bracht hat.

      An der Stelle wird sehr deut­lich daß es auf brei­ter Ebene kein Journalismus mehr, die Dauerberieselung zu durch­drin­gen vermag.

      Quatsch mit Soße

      "Es wird eine kei­ne Impfpflicht geben" – peo­p­le like that (shit)

      Wie im Leben. Und "Hin" bekommt man's immer, nicht wahr Karl Pinoccio 😉

      KRE A TIV ? – Fra Geh Zei Chen ?

  10. https://kodoroc.de/wp-content/uploads/2025/11/2025–11-17_01-23–13-scaled.png

    Zu der Grafik passt "Plötzlich und uner­war­tet", plötz­lich und uner­war­tet lan­ge, lan­ge krank, dau­er­krank, schwach, am Boden zer­stört, nicht-heil­bar, kei­ne Besserung in Sicht, plötz­lich seit 2021. Die Grafik ist so was von ein­deu­tig. Der pure Wahnsinn, die­se Kurven. Plötzlich und _​un_​erwartet gibt es seit 2021 Millionen von Longcovidkranken, alle "geimpft" (Carmen Scheibenbogen: 80 bis 90 Prozent) mit den Genspritzen. Hat noch irgend­wer Tomaten auf den Augen und SIEHT den direk­ten Zusammenhang zum Start der Spritzenanwendung nicht? Irgendwer?

    Das ist das Gruselige an dem Blog hier. Die vie­len, klei­nen, win­zi­gen Details wer­den her­vor­ge­ho­ben und öff­nen Augen. Was nicht immer leicht zu ver­ar­bei­ten ist men­tal jetzt. Wenn "Covid-schutz-geimpf­te" hier mit­le­sen, müs­sen die star­ke Nerven haben. Der Blog zeigt im Detail viel Hintergründe.

  11. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​6​1​9​9​.​h​tml

    Warum ich mich Covidiotin nen­ne? So hat eine SPD-Politikerin in der Zeit des Infektions"schutz"gesetzes, was anstel­le des Grundgesetzes galt wegen irgend­wel­cher Viren, alle nicht -"Geimpften" bezeich­net. Ich fin­de, sie hat irgend­wie mich belei­digt. Aber ich kann damit gut bis sehr gut leben, wer mich gern belei­di­gen und dif­fa­mie­ren will, hat ja eine Absicht, einen Plan, war­um er das tut, alle nicht-gespik­ten zu belei­di­gen. Ist aber lächer­lich und dumm und pri­mi­tiv von der SPD-Politikerin gewe­sen, auch von dem Typen, der mein­te, ich sei, da unge­impft, "bekloppt". Bin ich bekloppt? Nö, gar nicht. Mir gehts gut ohne MRNA-Spike-Gift. 

    Ich fra­ge dar­um hier an der Stelle, wenn es nach Ansicht von SPD-Politikern Covidioten in Deutschland gab, gibt es dann dazu pas­send auch in Deutschland Longcovidioten? Von denen 80 bis 90 Prozent "geimpft" sind?

    Mir tun die Longcovidioten alle leid und ich will wis­sen, wel­che Chargen die erhal­ten haben. Es gibt näm­lich in Deutschland ca. 20 Chargen, die extrem viel Schäden ver­ur­sacht haben. Die Frage an Tom Lausen und Kollegen ist: Haben Sie die Möglichkeit, fest­zu­stel­len durch Befragen der­je­ni­gen, die den "Impf"-Status der Patienten ken­nen, mit WELCHEN Chargen die Kranken, ALLE KRANKEN "geimpft" = ver­gif­tet wor­den sind? Es sind 1,5 Millionen, laut DPA, die an dem Longcovidphänomen leiden.

    Das hier sind nach einem Anwalt für Impfgeschädigte die gefähr­lich­sten Chargennummern:

    EX8679 10579
    FD7958 9760
    FC3095 9388
    EX3510 8866
    FE6975 7820
    EW8904 7817
    ER9480 7801
    ET3045 7251
    FD9234 7170
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    EM0477 4864
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    FA5833 4164
    ER7812 4090
    1F1023A 4036

    Man muss die Chargennummern der Longcovidioten – ich nen­ne sie jetzt mal so, will aber nie­man­den belei­di­gen -, also der Longcovindianer – erfas­sen und in ein System ein­ge­ben. 1,5 Millionen Kranke müs­sen ihre Chargennummern bekannt geben. Damit kann man ver­glei­chen, wie oft die­se Chargennummern bei den Longcovidioten zur Longcovidiotie geführt haben.

    1. Gab es vor 2020, vor 2021 auch schon 1,5 Millionen Long-Influenza‑, Long-Viren-Infektions-Spätfolgen-Kranke? Das ist die näch­ste Frage. Dieses Phänomen ist neu in Deutschland seit 2021 bis heu­te. Was war VOR 2021 anders als NACH 2021?

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