
»... Der frühere französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy konnte das Pariser Gefängnis La Santé, wo er seit dem 21. Oktober nach seiner Verurteilung zu fünf Jahren Haft wegen „Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung“ einsaß, wieder verlassen…«
"Die Gefahr einer Flucht oder einer Wiederholungstat [sei] nicht plausibel".
»Zwei bewaffnete Bodyguards aus seiner Leibwache wohnten in Zellen gleich neben seiner, was beim Wachpersonal des Gefängnisses einigen Unmut auslöste…
Das Nachrichtenmagazin Le Point schrieb vor ein paar Tagen, Sarkozy esse nur Joghurts, weil er sich davor fürchte, dass Mithäftlinge „in sein Essen spuckten oder Schlimmeres“. Das soll eine Quelle aus Sarkozys Entourage gesagt haben… Bei seiner Anhörung sagte Sarkozy, die Haft sei „ein Albtraum“, „sehr hart“, sie zehre an den Kräften. In seiner Aktivzeit als Politiker forderte er stets eine harte Umsetzung von Gefängnisstrafen, auch bei relativ kurzen Strafen…«
Schon eine erste Haftstrafe mußte der Ex-Präsident 2021 nicht antreten. Mit voller Berechtigung, wie schon die weiße Farbe seines vorbildlich getragenen MNS beweist:



"Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher als die anderen."
Von George Orwell – Farm der Tiere
Genau: Sollen sie doch Kuchen essen wenn sie sich Brot nicht leisten können. Merken Sie was @aa?
Kleiner Tipp: Glauben Sie nicht alles was Zeitungen verbreiten.
@Erfordia…: Sie haben mir endlich die Augen geöffnet! Allergrößter Dank – wie konnte ich nur so naiv sein!
@aa, es geht um Libyen. Da flossen Millionen Steuergelder auch aus den Kassen des Pariser Staates zur Finanzierung des arabischen Frühlings vor 15 Jahren. Sarkozy hat das nicht entschieden, der hatte nur Pech daß er zu dieser Zeit Staatschef war.
@Erfordia…: Originelle Interpretation. Gaddafi hat 2007 Sarkozy geschmiert, damit der Jahre später den arabischen Frühling finanziert, dem Gaddafi zum Opfer fällt.
@aa, nochmal: Sarkozy ist nur eine Figur. Sarkozy finanziert gar nichts, das tun nämlich seine Auftraggeber.
Wenn iche M. le president de l'exe gewesen wäre, hätte ich versucht telepathisch kontakt zu den richtern*innen aufzubauen:
" … iche war der presidon, und kenne alle offi- und inoffiziellen Geheimdienstberichte, nicht nur übre diche, vous comprenez? … "
Was dann wohl passiert wäre .… 😀
Man soll nichts unter.… äh … unversucht lassen. "n'est pas?" (Zitat der berühmten Romanfigur M. Poirot (übrigens ein (fähiger) Belgier))