
»… Wenn ein Mann in jungen Jahren ein dickes Kind war, kann sich das negativ auf das Wachstum seines Penis auswirken. Zu diesem Schluss kamen Reproduktionsmediziner aus Vietnam, indem sie die Geschlechtsorgane von 290 Männern vermaßen und anhand von Kinderfotos errechneten, wie umfangreich deren Leibesfülle vor der Pubertät gewesen sein mochte. Ihr Fazit, wie sie im Journal of Sexual Medicine berichten: Übergewicht in der Jugend verkürzt den Penis, es kann leicht 1,9 Zentimeter kosten…«
Über dieses verkürzte Stöckchen werde ich nicht springen und die Studie ignorieren. Mir reicht das:
Alles ist möglich mit langem Ringfinger
»Die Arbeit von der Hanoi Medical University habe die Korrelation von Penislänge und Kindheitsspeck zwar nicht bewiesen, sondern nur weitere Belege zu den bisherigen hinzugefügt, betont der Kinderarzt Florian Schneider vom Centrum für Andrologie der Universität Münster, aber die These folge durchaus einer Logik: „Grundsätzlich ist ein solcher Zusammenhang möglich, denn das Fettgewebe produziert Östrogene.“ Durch die erhöhten Spiegel an weiblichen Sexualhormonen kann das Testosteron zurückgedrängt werden. Und dies wird für einen männlichen Körper gebraucht…
Tatsächlich aber besteht ein äußeres Merkmal, für dessen schon länger vermutete Penislängenvorhersagekraft die Studie aus Vietnam weitere Indizien geliefert hat. Und zwar ein im Verhältnis zum Zeigefinger besonders langer Ringfinger. Auch der hat nämlich etwas mit Testosteron zu tun.«


Also, eines kann ich auch ohne Studie sagen: Wer sich selber gerne reden hört, sich toll findet, und vor Kameras und Mikrofonen den dicken Max macht, der muss was kompensieren. Da hilft auch kein langer Mittelfinger.
Jeder Mensch ist auf seine Art und Weise krank. Manche jedoch entarten sich ganz von selbst.
Hach ja:
Was will man denn als Gesundheizexpertin sonst in Zeiten machen, in denen die Gurken sowas von (stinke?)sauer sind?
Dann helfen mglw. sogar alte, nicht-mutierende Hausmittel gleich für satte 25 Jahre:
https://www.spiegel.de/gesundheit/verjuengung-wie-sich-ein-arzt-25-lebensjahre-zurueckholen-will-a-ffc5e0f1-97fe-4cea-a51a-7eb95bf0dd50
von der stark irreführenden Überschrift (wer käme nach deren Leck-Türe schon darauf, dass ein Typ, meinetwegen sogar Arzt, der nach irgendwelchen Messzahlen "biologisch" 25 Jahre älter sein soll, sich "nur" wieder auf sein – nach Messzahlen – tatsächliches Alter zurückgebeamt hat?) abgesehen:
Nach derartigen Ergüssen:
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/corona-die-impf-entscheidung-ist-persoenlich-die-konsequenzen-sind-es-nicht-a-e2b695ff-36e8-486e-931a-6975d0a8f592
("Faktencheck" gefällig?) Notfalls auch "mit dem Wissen von damals")
ist die Luft natürlich so dünn wie der intellektuelle Gang damals flach.
Ob Beatmung hülfe?
(ich bin ja kein Freund von Ferndiagnosen, aber zumindest die Symptome ähneln sich bei jenen, denen ihr Raison d'être nach dem Ende der "Pandemie" abhanden gekommen zu sein scheint – und vielleicht bewahrt ja der homöopathische Verzehr dieses Post-Covid-Stuss' den Asymptomatischen vor einem "schweren Verlauf"?)
Wenn ich Morgens in Schuhen aufwachte, hatte ich meistens Koppweh! Schlafen in Schuhen kann nicht gesund sein.
Daß Testosteron was mit langen Fingern zu tun haben soll ist mir aber neu. Schütteres Haar und Glatzen wohl eher. Das hört sich an wie eine (schlechte) Ausrede.
Leider steht der Artikel hinter der Bezahlschranke. Welche Art von "langen Fingern" meinen die eigentlich. Aber die sexuelle Orientierung vom Finger her abzuleiten .…. ????? – Stelle man sich mal vor! – tz – Ah, nääh …
@Also, Frau Berndt …:
Die Fülle des Haupthaares muss nichts mit dem Testosteronspiegel zu tun haben. Das kann auch an der Effizienz der Testosteronaufnahme oder der Menge an Rezeptoren in den Haarwurzelzellen liegen.
@Schlaumeier, Vielen Dank!
Das kodoroc.de-Konzept bildet. Das finde ich sehr toll und freue mich darüber. Wo hat man das sonst noch, heutzutage?
So hat also, unter den oben abgebildeten, nicht zwangsläufig Herr Drosten, den geringsten Spiegel am Testosteron. Es kann an den Rezeptoren oder der Aufnahme liegen. Oha!
@Also, Frau Berndt …
Ja, und noch vielen anderen Faktoren. Lebende Organismen sind komplex. Sagen wir es so: Die Fülle des Haares lässt keinen Rückschluss auf den Testosteronspiegel zu. Genausowenig, wie die Drosten'sche Haarfülle zwangsläufig auf Perücke oder künstliche Haarverlängerung schließen lässt.