dpa meldet am 4.11.25:
»… Drosten besuchte zusammen mit Steinmeier in Ghanas zweitgrößter Stadt Kumasi das Zentrum für gemeinschaftliche Forschung in der Tropenmedizin. Dort werden unter anderem neue Impfstoffe entwickelt. Das Zentrum gilt als Vorzeigeobjekt deutsch-ghanaischer Zusammenarbeit in der Wissenschaft…«
Das zum Beispiel auf solche Investitionen zurückblicken kann:
»KCCR erhält 650.000 Euro Zuschuss von der deutschen Regierung zur Kapazitätssteigerung
20. April 2020
… „Als Sofortmaßnahme zur Bekämpfung der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie in Ghana hat die deutsche Regierung einen Zuschuss in Höhe von 650.000 Euro bereitgestellt, um das Kumasi Centre for Collaborative Research in Tropical Medicine (KCCR) bei der Modernisierung seiner technischen Einrichtungen und der Anschaffung von Verbrauchsmaterialien und Reagenzien für mehr Tests bei potenziellen COVID-19-Fällen zu unterstützen“, erklärte die Botschaft am Freitag in einem Facebook-Beitrag.
Sie merkte außerdem an, dass „die Kapazitäten des Instituts zur schnellen Isolierung infizierter Personen“ durch den Zuschuss „weiter gestärkt werden“…
Das KCCR ist ein Gemeinschaftsprojekt des ghanaischen Gesundheitsministeriums (MoH), der Kwame Nkrumah University of Science and Technology (KNUST) in Kumasi und des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg. Das KCCR fungiert als internationale Plattform für biomedizinische Forschung in der Tropenmedizin.«
kccr-ghana.org (20.4.20)
Mehr über das Engagement von RKI, Bundeswehr und Wirtschaft in Afrika ist im Sechsteiler RKI-Ruanda-Connection zu lesen.
Zu der Zeit, als er angeblich an einer Doktorarbeit schrieb, war Christian Drosten am Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin tätig. Seine Verbindungen dorthin waren für ihn und Gleichgesinnte Gold wert:
Als im November 2021 der folgende Beitrag erschien, hatte Ghana eine "7‑Tage-Inzidenz" von 0.8.
Siehe auch:
"BioNTech begrüßte heute seine afrikanischen Partner auf dem afrikanischen Kontinent"
Hubertus Heil strahlt. Schulze hofft auf Win-Win-Win-Situation. Abwerbung von Fachkräften aus Ghana

Kapitalexport ist nur ein Merkmal des modernen Kapitalismus. Dekoriert mit glanzvollen Versprechungen der Propaganda. Es geht um private Interessen, es geht um Profite. Und es geht nur darum.
"Dort werden unter anderem neue Impfstoffe entwickelt."
So, so. Unter anderem. Es wäre sehr interessant zu wissen, was (a) sonst noch dort geforscht wird, und (b) gegen welcher Erreger oder besser mit welchen Erregern denn da so geforscht wird. Merke: Wo ein Drosten, da ist eine Pandemie nicht weit. Und kriegsfähig muss Deutschland auch sein.
Was hat Steinmeir in Ruanda zu suchen? Reine Impfstoffentwicklung ist kaum eine grüßaugustinische Angelegenheit. Oder sehen sich die Herren die Ergebnisse des Genozids an, der dort vor etwas über dreißig Jahren stattfand.
Omikron, was die da wirklich machen wollen Sie lieber gar nicht wissen. Das würde unsere Vorstellungskraft sicher überfordern.
Ich vermisse hier den Hinweis auf folgende Untersuchung:
Deutsche Forscher haben auf der Grundlage amtlicher Daten erstmals nachgewiesen, dass in der Corona-Zeit nur jeder siebte positive PCR-Test tatsächlich mit einer Corona-Infektion einherging.
multipolar-magazin*dot*de/artikel/das-ist-nicht-hinnehmbar
@Peterle,
der PCR-Test ist Quacksalberei. Was auch alle anderen Corona-Test-Methoden sind.
Denn im Prinzip können Sie mit dem PCR-Test aus jedem DNA//RNA-Bruchstück die jeder Organismus ausscheidet (Haut, Schleimhaut), jede DNA//RNA jeder beliebigen Viren rekonstruieren.
Genauso wie sie aus Ameisensäure und Kohlenmonoxid Blausäure und Wasser herstellen können. Was noch lange nicht heißt daß die Ameise an einer Blausäurevergiftung gestorben ist.
Bezug:
https://kodoroc.de/2025/11/05/drosten-auf-drostens-spuren-biontech-ist-auch-schon-da/#comment-20563
Man muss vielleicht unterscheiden zwischen einer akuten Infektion, die mit PCR nachgewiesen wird, und einer, wie in meinem Fall /enger Kontakt, dieselben Symptome wie ich /PCR-positiv getestet, aber ALLE Symptome zum Zeitpunkt des Testens schon real weg. Nichts mehr, die Symptome waren weg. Er musste sich damals in 2022 wegen einer geplanten orthopädischen OP in einem Krankenhaus testen lassen. Die OP wurde dann um wenige Tage verschoben. Lächerlich! Der Test kann also immer noch lange NACH akuten Symptomen "Infektionen" oder "Krankheit" nachweisen, selbst wenn derjenige, diejenige schon längst gesund ist. Und all diese gesunden oder sogar falsch-positiv getesteten Leute mussten in Quarantäne, das ist der pure Wahnsinn! Wir wissen ja, wieviel Testbetrüger beliebig Tests generieren konnten, das kommt noch dazu.
Zu meinem Fall damals: Wäre er AKUT krank gewesen, hätte er im Krankenhaus angerufen, bitte verschieben Sie die OP. Atemwegsinfektion und Narkose vertragen sich womöglich nicht gut parallel, kann ich mir vorstellen. Wie gesagt, ich hatte 6 Tage leichte Krankheitssymptome, ich weiß daher, ich war schon mal mit Coronaviren infiziert. Warum aber habe ich kein Fatigue? Warum habe ich kein Longcovid? Keine Autoimmunreaktionen? Nichts. Man bekommt gelegentlich eine Atemwegsinfektion, danach baut man oder frau die Viren wieder ab. Das Immunsystem macht das automatisch, ich brauche dafür keine MOD-RNA-Spritzen mit Nebenwirkungen, die mich ins Grab bringen können, wahlweise in den Rollstuhl oder mich als Teilnehmerin in postvac-Foren über Blutwäschen oder sonstige "Ausleitungen" berichten lassen.