Fluggerät nicht mehr feststellbar. Halloween am BER

faz​.net (31.10.25)

»Wie eine Sprecherin des Lagedienstes der Polizei Brandenburg nach ersten Erkenntnissen sag­te, rief gegen 20 Uhr ein Zeuge an, weil er eine Drohne in der Nähe des Flughafens sah. Auch die Besatzung eines Funkstreifenwagens habe eine Drohne gese­hen. Das Fluggerät sei dann aber nicht mehr fest­stell­bar gewe­sen. „Aktuell fliegt sie nicht mehr“, sag­te die Sprecherin in Potsdam…«

Das Kompetenzzentraum "Hybris" von NDR, WDR und SZ geht von Drohnen des Typs "Luftikus Verschwindibus" aus, die in Rußland unter dem Namen "Diktatorskaja Babuschka", auf deutsch "Omas gegen Demokratie", frei ver­käuf­lich sind.

6 Antworten auf „Fluggerät nicht mehr feststellbar. Halloween am BER“

  1. Huch, eine Drohne! Hat der Putin mal wie­der den Berliner Flughafen aus­ge­späht? Hybrid, so, wie es sich gehört. Der Putin. Erst testet er neue Waffen, und dann späht er Reisende am Berliner Flughafen aus. Das macht Sinn.

  2. https://x.com/SHomburg/status/1984670979831054739

    X- Fund

    Und noch ein Nachsatz zur immer-noch-Viren- und aktu­el­len Drohnen-Panikma_s_che: Asch-Experiment, immer wie­der faszinierend.

    DU! SOLLST! ANGST! HABEN! VOR! DROHNEN! AM HIMMEL! AM FLUGHAFEN! VOR KRIEG! VOR PUTIN! VOR TRUMP! VOR ALLEM! VOR CHINA! VOR CHIPMANGEL! FÜRCHTE DICH!

    DU! SOLLST! NICHT! LACHEN! 

    DIE! MAPPE! IST! ROT! Das sagen doch alle. Hast Du doch gehört!

    Alle rau­chen hier doch Cannabis, war­um rauchst Du nicht mit? Alle machen das, alle tra­gen "Coronaschutz"-Masken, alle haben Angst, war­um hast DU kei­ne Angst? Du bist anders, wenn Du Dich nicht täto­wie­ren lässt wie alle in unse­rer Gruppe, wo ALLE täto­wiert sind. Alle in unse­rer Gruppe gehen doch in die gemisch­te Sauna – wie­so willst DU nicht und wie­so willst Du lie­ber einen Bikini tra­gen und im Schwimmbad neben­an mit Badekleidung schwim­men? Wenn Du nicht mit­gehst in die gemisch­te Sauna, gehörst Du nicht mehr zu unse­rer Gruppe.
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    Bei mei­ner erwähn­ten Nachbarin kann ich nichts mehr ändern. Sie HAT immer noch real Panik vor Atemwegsviren, obwohl sie dem Narrativ oder kon­kre­ter: den Lügen: "Impfen schützt" gefolgt ist. Und DAS, lie­be Community, ist wirk­lich unglaub­lich unheim­lich, das Gespräch war sogar an Halloween. Was soll ich machen in dem Fall? Mit ihr über das Asch-Experiment reden? Sie wür­de das Asch-Experiment nicht mal ansatz­wei­se ver­ste­hen. Aber ich selbst bin wohl auch Teil des Asch-Experiments, und zwar der Teil der weni­gen, die an sich selbst glau­ben und nicht an Narrative. 

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    1. https://www.t‑online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_100970138/finnland-bunkeranlagen-sind-kein-ort-fuer-spass-.html

      Aber, Nixe vom See! Ihr wer­det alle ster­ben an Coronaviren oder wenn Ihr kei­ne eige­nen Bunker gebaut habt. Dumm gelau­fen, ganz Deutschland hat seit Jahren kei­ne oder nur wenig Bunker. Folgerichtig wer­den in Deutschland nach Narrativ alle ster­ben im Gegensatz zu Finnland. Aber die, die den Atomwaffenangriff im Bunker für ein bis zwei Stunden über­le­ben, fin­den danach drau­ßen nichts mehr. Nichts zu essen und nichts zu trin­ken und Autos aus Niedersachsen schon gar nicht mehr. Sie sind gera­de mal 2 Stunden län­ger am Leben als die oben, die sofort ver­glüht sind ohne Bunker. 

      Gibt es schon Aktien von Bunkerbauern, unter­ir­di­schen Anlagenbauern? Oder geht der Schuss nach hin­ten los? Was machen eigent­lich die so genann­ten Superreichen, wenn ihr schö­ner Planet über Jahrzehnte anschlie­ßend von Atomwaffenresten ver­seucht ist? Wie kön­nen die dann das C02-Spar-Programm noch ein­hal­ten? Ich will jetzt mal wis­sen, wie­viel C02 so eine Atombombe pro­du­ziert. Das kann ja nicht gesund sein im "Kampf gegen den Klimawandel", was? So mit Bomben und Granaten um sich zu werfen?

      1. "Ihr wer­det alle ster­ben an Coronaviren oder wenn Ihr kei­ne eige­nen Bunker gebaut habt."
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        Nein, wer­de ich nicht. Schon gar nicht an Viren oder Bakterien. Aber was kann ich als ein­zel­ner /​als ein­zel­ne tun gegen den so genann­ten, minu­ti­ös geplan­ten "Spannungsfall" im näch­sten Jahr? Da wer­den näm­lich wie­der "ALLE" gleich geschal­tet, "ALLE" müs­sen dann dem Regime, näm­lich einem Militär-Regime gehor­chen und so tun, als sei die Mappe rot, obwohl sie sicht­bar grün ist. Und ich selbst besit­ze weder Waffen noch Gewehre, maxi­mal eine Dose Pfefferspray gegen Hunde ohne Leine, wenn ich drau­ßen bin. Ich kann mich in dem Fall nicht mehr SELBST ver­tei­di­gen, ich bin dann total macht­los gegen ein Militärregime. Absolut hilf­los. Wer die Waffen besitzt, ist stär­ker als ich. 

        https://​over​ton​-maga​zin​.de/​h​i​n​t​e​r​g​r​u​n​d​/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​s​p​a​n​n​u​n​g​s​f​a​l​l​-​2​0​26/

        Wenn die kom­plet­te Wirtschaft in Deutschland auf Kriegswirtschaft umge­stellt wird, wenn jeder über 18 Jahre zum Einsatz an irgend­ei­ner Front gezwun­gen wer­den kann, was kann ich dage­gen tun? Zusehen? Applaudieren? Mitlaufen? Die Helden fei­ern, die irgend­wann sinn­los im Schützengraben oder im Panzer ster­ben (könn­ten)? Oder sie bemit­lei­den, wenn sie als Krüppel zurück kom­men von irgend­ei­nem sinn­lo­sen Kampf? 

        Soll ich dann sagen, dan­ke, Liebster oder dan­ke, Herr Müller, dass Sie sich für "unse­re deut­sche Demokratie" haben hel­den­haft ver­stüm­meln las­sen? Wie geht es Ihnen denn so in Ihrem neu­en Rollstuhl, auto­no­mes Fahren, was? Mit auto­ma­ti­schem Spurhalte-Assistenten, damit Sie auch schön in der Spur blei­ben mit Ihrem Rollstuhl? Ach, Sie sind *nicht* mit MOD-RNA "geimpft", da haben Sie ja Glück gehabt, doch lei­der, lei­der – jetzt sit­zen Sie un"geimpft", von Waffen jeder Art durch­lö­chert und ver­wü­stet, hier in Ihrem chi­cen Rollstuhl. So wie die MRNA-"Impf"-Opfer. Wenigstens kön­nen die nicht in den Krieg mit Waffen geschickt wer­den, die sind schon krank durch die Spritzen.

        Was bleibt also: zu Gott und zu allen guten Geistern beten, dass Vernunft und Verstand sie­gen und der "Spannungsfall" nicht aus­ge­ru­fen wird. Eine ande­re Möglichkeit sehe ich nicht. Eventuell Petitionen unter­zeich­nen gin­ge noch und bei Antikriegs-Demonstrationen mit­ge­hen. Am Montag oder auch an jedem ande­ren Wochentag. 

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