Tödliche Folgen

Nachhaltig sind die Folgen der Coronapolitik. Und resi­li­en­ter die Menschen gegen die Propaganda von Sanofi Pasteur, WHO und dpa. So gese­hen, hat sich Corona doch gelohnt.

dpa /​n‑tv.de (26.10.25, Hervorhebung von mir)

»… Nach Daten der Barmer haben sich im ver­gan­ge­nen Jahr alters­über­grei­fend nur rund 710.000 gesetz­lich Krankenversicherte oder zwölf Prozent aus Baden-Württemberg in einer Arztpraxis gegen Grippe imp­fen las­sen – das sind in Summe zwölf Prozent weni­ger als im Jahr zuvor und fast 39 Prozent weni­ger als im Jahr 2020…«

Auch von dpa: "Derzeit noch kei­ne Welle mit Atemwegsinfektionen". Gut Ding will Weile haben?

Krieg und Spiele. "Ein brutales Zeichen"

München gehört zu den Städten, in denen das Leben für vie­le uner­schwing­lich ist. Manche wer­den sich das Brot zu den Spielen kaum lei­sten kön­nen. Es wird mehr von ihnen geben als 2021, als die Münchener Tafel "Ungeimpfte" von den Krumen aus­sperr­te (s.u.). Doch in Zeiten, in denen aller­orts Krisen dro­hen und gar ein ech­ter Krieg in Aussicht gestellt wird, ist die Sehnsucht nach einer hei­len Welt offen­bar bei Buam und Madln über­mäch­tig. Genährt wur­de sie mit mil­lio­nen­schwe­ren Werbekampagnen der Stadt. Die "SZ" freut sich:

»… Slalom-Olympiasiegerin Hilde Gerg steht auf der Bühne im Haus des Sports und ratscht mit Stanislaus von Bayern aus dem Hause Wittelsbach. "Ein bru­ta­les Zeichen" sei das deut­li­che Ergebnis, sagt sie. Sie hofft nun auf eine Aufbruchstimmung nicht nur in München, son­dern in die gan­ze Region hin­aus bis ins Oberland und ihre Heimat im Berchtesgadener Land. "Wir kön­nen es, und wir trau­en es uns zu." „Krieg und Spiele. "Ein bru­ta­les Zeichen"“ weiterlesen

Vorsicht im Badepool!

Wo sei­ne Vorgängerin noch Fettnäpfchen auf­such­te, geht Außenminister Wadephul gan­ze Ölseen an. Die Absage einer nach diplo­ma­ti­schen Gepflogenheiten aus­ge­han­del­ten Reise nach China ist mehr noch als Baerbocks Ausflüge in in die Antidiplomatie geeig­net, das deut­sche Ansehen in der Welt ins Unterirdische zu beför­dern. "Niemand will Wadephul in China tref­fen", hat­te "Bild" geti­telt. Niemand ist wohl der Name des chi­ne­si­schen Außenministers. Der war zum Treffen bereit, aber wenig geneigt, "hin­rei­chen­de wei­te­re Termine" zu orga­ni­sie­ren, was offen­bar auf das Konto von Wadephuls jüng­sten (fast hät­te ich geschrie­ben: Pöbeleien) Angriffen auf ver­schie­den­ste Aspekte der chi­ne­si­schen Politik geht.

Hoch auf dem gel­ben Wagen hät­te er ver­mut­lich ger­ne geses­sen, beim Schwager vorn (was ich nie rich­tig ver­stan­den hat­te). Nun muß er sehen, wie sein Sturz vom hohen Roß irgend­wie aus­ku­riert wird. Neben Heino und Roy Black hat­te 1973 ein leib­haf­ti­ger Bundespräsident, damals noch als Außenminister gesun­gen: „Vorsicht im Badepool!“ weiterlesen

Haste Robben? Mußte impfen!

Auch wenn die Information so nicht stimmt, wird sie in allen mög­li­chen Medien verbreitet:

for​schung​-und​-wis​sen​.de (26.10.25)

Auf der RKI-Spezialseite zum Thema ist am 24.10.25 nichts von Impfungen zu lesen. Die Medien beru­fen sich sämt­lich auf den ver­mut­lich unei­gen­nüt­zi­gen Präsidenten der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), der mun­kelt: "Wenn es zu Mutationen kommt, könn­ten die von Mensch zu Mensch über­tra­gen wer­den und eine neue Pandemie aus­lö­sen". Die Stiko habe des­halb "zu Beginn des Jahres" ent­spre­chen­de Empfehlungen aus­ge­spro­chen. „Haste Robben? Mußte imp­fen!“ weiterlesen