Die Liste der "Competing interests" bei dieser Studie läßt keinen Pharmakonzern aus. Sechs Autoren sind an Patenten "related to RNA therapeutics" beteiligt.


Eine zugegeben nur oberflächliche Lesung des Artikels hat den Eindruck erweckt, daß hier nach recht merkwürdigen Kriterien die Vergleichsgruppen zusammengestellt wurden. Lie Erik Sander wird den am 22.10.25 publizierten Artikel sicher aufmerksamer gelesen haben.

Von der Logik her steht nun der Selbstversuch durch Lie Erik Sander an. Die Auswahl ist nicht ungewöhnlich. Aus moralischen Gründen ist dieser Versuch jedoch abzulehnen und zu unterlassen.
Selbstverständlich schädigen die modRNA Gentherapien in ihrer damaligen und derzeitigen toxischen Zusamensetzung und von der Produktionstechnologie her langfristig den Körper. Eventuelle produktionsbedingte Vergiftungen sind heir noch nicht berücksichtigt. Der Blick allein auf das Immunsystem ist da wenig zielführend. Eine von einer Kobra gebissene Person zeigt auch eine Immunreaktion. Immunreaktionen sagen über Nützlichkeit nicht unbedingt etwas aus.
Auch und gerade die Gefäße sind durch das Spike-Proteien betroffen. Dieses wird ja großzügig vom Körper nach der "Impfung" wochen- und monatelang produziert.
Sofern Lie Erik etwas zur Aufklärung beitragen mag, dann könnte er sich für eine umfassende Untersuchung seiner Organe, seines Blutes und der Blutgefäße zur Verfügung stellen. Selbstverständlich nur dann, wenn er wahrheitsgemäß über die Anzahl der "Impfungen" mit Gentherapeutika und die verwendeten Marken gemacht hat.
Ob die Ergebnisse publiziert werden dürfen ist eine adere Frage.
>> Immunreaktionen sagen über Nützlichkeit nicht unbedingt etwas aus.
Jein. Denn eine Immunreaktion ist ja ein Indikator dafür ob die Impfung erfolgreich war. So freut sich ein Arzt über die prächtigen Pocken am Oberarm und nimmt das als einen Erfolg der Medizin und als Erfolg seines handwerklichen Geschickes-
Ob dieser Erfolg der Medizin jedoch auch für den Patienten ein Erfolg war ist eine ganz andere Frage. Und wieder eine andere Frage ist der kommerzielle Erfolg auf der Seite der Impfstoff-Produzenten. Und mit welchen Zielen diese Impfstoffe produziert werden.
Was sehen wir? Genau: Die Frage ob der Nützlichkeit im Sinne des Patienten ist völlig nebensächlich.
Dazu passt wohl auch: https://www.deutschlandfunk.de/immunologe-watzl-mrna-corona-impfung-verlaengert-offenbar-lebensdauer-bei-krebs-100.html
Diese Art von Reklame ist so bescheuert, das sollte eigentlich jeder merken der noch einigermaßen bei Verstand ist.
"Joe Rogan Podcast News
@joeroganhq
Oct 16
RFK Jr: "We've recently uncovered that more than 36,000 doctors had their Medicare reimbursements altered based upon childhood vaccination rates. That's not medicine. That's coercion.""
https://nitter.net/joeroganhq/
Ein Wort vorneweg: Pfizer ist ein kriminelles Unternehmen!
Der „dpa-Factchecking“ bestätigt das mit folgendem Statement (Zitat):
„Die US-amerikanische Justiz hat Pfizer im Jahr 2009 zu einer Rekordstrafe [2,3 Milliarden Dollar] verurteilt, unter anderem wegen „Zahlungen an Ärzte“ [in Deutschland besser bekannt als Bestechung]…
Es ist unbestritten, dass der US-Pharmakonzern Pfizer die 2,3 Milliarden Dollar zahlen musste. (…)
Eine Milliarde Dollar der Strafe musste Pfizer in einer mit dem Zivilrecht vergleichbaren Einigung zahlen. Hier ging es um illegale Marketingpraktiken bei diversen Medikamenten.
Dabei spielte auch Bestechungsgeld eine Rolle, das Pfizer an Ärzte und andere Akteure im amerikanischen Gesundheitswesen gezahlt hat, nachdem diese Medikamente des Konzerns verschrieben hatten. (…)
Gegenstand war dem Bericht des Ministeriums zufolge …ein ganzes Bündel von … Vorwürfen gegen Pfizer und verschiedene Tochterunternehmen“.
Wenn also unter dieser Prämisse das die neue Studie durchführende Krebszentrum (MDACC) seit mindestens 2014 mit Pfizer in exakt dieser Thematik zusammenarbeitet, wie Pfizer selbst verkündete: „MD Anderson arbeitet mit Pfizer zusammen, um die Krebsimmuntherapie voranzutreiben“. dann ist ein Interessenkonflikt eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich.
Insofern sollten Krebs-Patienten und „Impf“-Willige eine gehörige Portion Skepsis mitbringen, wenn ein Unternehmen wie Pfizer/BioNTech sich erneut als Messias inszeniert, obwohl gerade erst der Pfizer/BIONTech-Covid-Gentherapie (die in absichtlich falscher Weise als „Covid-Schutzimpfung“ vermarktet wurde, um die "Akzeptanz" in der Bevölkerung zu steigern) in zig UNABHÄNGIGEN Studien ein weltweit auftretendes, erschreckend breites und starkes Nebenwirkungsprofil mit teilweise tödlichem Ausgang sowie eine zumindest krebsförderndes Potential attestiert wurde.
Das ist allerdings bei den dieser Gen-Therapie innewohnenden zahlreichen Pathomechanismen auch nicht weiter verwunderlich.
Es gab da mal ein Sprichwort, in dem Bock und Gärtner vorkamen…
>> Es ist unbestritten, dass der US-Pharmakonzern Pfizer die 2,3 Milliarden Dollar zahlen musste. (…)
Was dieser Konzern gerne zahlt an einen Staat der die Interessen dieser u.a. Konzerne vertritt.
Sehe ich das richtig?
Die Studie sagt aus, dass die Injektionen in Kombination mit ICI-Behandlungen (Immun-Checkpoint-Inhibitoren), das Überleben einiger Krebspatienten verlängert im Vergleich zu denen, die nur eine ICI-Behandlung, aber keinen Covid-19-Impfstoff erhalten haben.
Da diese Daten aus einem einzigen Zentrum für Krebstherapie stammen, das seit 2014 mit Pfizer in der Immuntherapie zusammenarbeitet, ». (https://www.pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/md-anderson-teams-pfizer-advance-cancer-immunotherapy) wäre es doch möglich, dass die Wissenschaftler bewusst nur „geimpfte“ Patienten ausgewählt haben, bei denen die Immuntherapie mehrheitlich anschlug und somit ihr Überleben verlängerte, und sie mehrheitlich nicht geimpfte Patienten, bei denen die Immuntherapie nicht funktionierte, ausgeschlossen haben.
Die Immuntherapie wäre also ausschlaggebend die Verlängerung der Überlebensrate und nicht der Impfstoff.