Die Liste der "Competing interests" bei dieser Studie läßt keinen Pharmakonzern aus. Sechs Autoren sind an Patenten "related to RNA therapeutics" beteiligt.

Die Liste der "Competing interests" bei dieser Studie läßt keinen Pharmakonzern aus. Sechs Autoren sind an Patenten "related to RNA therapeutics" beteiligt.

Das Journalistenkollektiv Investigativstation, das diese Dokumente veröffentlicht, legt Wert auf die Feststellung, daß einige Schwärzungen "von uns aus rechtlichen Gründen ergänzt" wurden. Ob es sich hier um einen solchen Fall handelt, ist nicht erkennbar; er stellt auch eine Ausnahme dar:
»…Am Mittwoch gegen 17 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass im Südosten von Erding eine verdächtige Person unterwegs ist – in Tarnkleidung und mit einem Gewehr bewaffnet. Daraufhin schickte die Einsatzzentrale ein Großaufgebot an Einsatzkräften in den Stadtteil Altenerding, auch ein Hubschrauber war im Einsatz.
Dann der folgenschwere Irrtum: Was die Polizeibeamten offenbar nicht wussten – bei dem bewaffneten Mann in Tarnkleidung handelte es sich um einen Bundeswehrsoldaten, der an der Großübung "Marshal-Power" teilnahm. Die Soldaten wiederum hielten das Anrücken der Polizei für einen Teil des Trainings-Szenarios und eröffneten das Feuer mit Manövermunition. Diese Art von Munition gibt aber nur einen Knall von sich und keine Projektile. Die Polizei, die einen echten Angriff vermutete, erwiderte mit scharfen Waffen. Dabei erlitt ein Soldat einen Streifschuss und wird leicht verletzt.«
br.de (23.10.25, Hervorhebungen von mir)
Das "Zusammenwirken im rückwärtigen Raum" klappt schon in Friedenszeiten nicht:
„Kann ins Auge gehen. Schießerei bei "realitätsnaher freilaufender Volltruppenübung"“ weiterlesen