Schon im letzten Jahr berichtete die "Tagesschau" über Milliardenstrafen des Konzerns wegen seines Babypuders und dessen schäbige Tricks, sie zu vermeiden (s.u.). Aktuell ist dies:

»In der Klageschrift sei dargelegt, dass Johnson & Johnson „seit mehr als 50 Jahren wusste, dass sein Talkumpuder krebserregende Stoffe einschließlich Asbest enthielt“, betonte die Anwaltskanzlei. Dennoch habe das Unternehmen das Babypuder „im Streben nach Profit“ weiter vertrieben. Erst drei Jahre, nachdem das Puder in den USA vom Markt genommen wurde, sei der Verkauf 2023 schließlich auch in Großbritannien eingestellt worden.
Ein Sprecher der 2023 von Johnson & Johnson abgespaltenen Kosmetiksparte Kenvue erklärte, das Babypuder sei „über Jahre hinweg von unabhängigen und führenden Labors, Universitäten und Gesundheitsbehörden in Großbritannien und rund um die Welt getestet“ worden. Der enthaltene Talk habe alle „vorgeschriebenen Standards erfüllt, enthielt kein Asbest und erregt keinen Krebs“, betonte der Sprecher.
Im April hatten US-Gerichte einen Vorschlag von Johnson & Johnson abgelehnt, über einen Zeitraum von 25 Jahren rund acht Milliarden Dollar zu zahlen, um rund 90.000 zivile Klagen im Zusammenhang mit Eierstockkrebs beizulegen, ohne eine Verantwortung einzuräumen…«

Hier wird im ersten Satz fälschlich der Umsatz als Gewinn ausgewiesen. Aber auch 25 Milliarden sind nicht schlecht.

»... Bei der Klägerin Kyung Lee war im vergangenen Jahr im Alter von 48 Jahren Mesotheliom diagnostiziert worden. Lee argumentierte, dass die tödliche Krebserkrankung des Gewebes um ihr Herz darauf zurückzuführen sei, dass sie über Babypuder und Deodorants von J&J fast 30 Jahre lang Asbest ausgesetzt gewesen sei.
Ein Anwalt von J&J sagte während des Prozesses, dass ihre Krankheit wahrscheinlich durch Asbest verursacht wurde, der in einer Fabrik in der Nähe ihres Wohnortes verwendet wurde. Das Urteil sei "unvereinbar mit jahrzehntelangen unabhängigen wissenschaftlichen Bewertungen", die die Sicherheit des Babypuders bestätigt hätten: Er enthalte keinen Asbest und verursache keinen Krebs…
Johnson & Johnson hatte im Zuge der Klagewelle eine Eigenart der texanischen Gesetzgebung genutzt und das Tochterunternehmen LTL gegründet, um die Ansprüche auszulagern. Anschließend meldete LTL Insolvenz an. Johnson & Johnson versucht so, die Mehrheit der Talkum-Klagen mit einem einzigen Deal und einer Vergleichszahlung in Höhe von 6,48 Milliarden Dollar beizulegen...
Zu den wichtigsten Erfolgen der Klägerinnen zählt ein Urteil aus dem Jahr 2021, in dem 22 Frauen mit Eierstockkrebs 2,1 Milliarden Dollar zugesprochen wurden. Im April gewann J&J einen Prozess im Zusammenhang mit Eierstockkrebs, wurde aber in einem Mesotheliom-Fall zur Zahlung von 45 Millionen Dollar verurteilt.«
Wie war das noch… mit Asbest im Babypuder von Johnson & Johnson?
Zu den Corona-Stoffen
Zweimal Johnson & Johnson. Gegen STIKO-Empfehlung: Rein in jeden Arm
Vorläufiges Aus für Johnson & Johnson-Impfungen in Slowenien
60 Millionen Dosen Johnson & Johnson entsorgt: Das hat bittere Folgen für Deutschland
Belgien setzt die "Impfung" von Menschen unter 41 Jahren mit Johnson & Johnson aus
Und noch viel mehr via https://www.corodok.de/?s=johnson

interessant wäre die Frage was der Staat mit diesen Milliarden macht. Also mit den Milliarden die dieser Konzern angeblich als Strafe zahlt.
"Bastian Barucker@BBarucker 10h
Das @PEI_Germany , das angeblich die Sicherheit von Impfstoffen überwacht, hat bis heute weder die Daten der Krankenkassen ausgewertet noch die Daten der eigens dafür bereitgestellten App veröffentlicht. Nun startet es gemeinsam mit dem @BMG_Bund neue Forschungsprojekte zu „Langzeitfolgen von Corona-Erkrankung und Impfung”.
In der Projektbeschreibung wird der aktuelle Kenntnisstand zu Post-Vac mehr als viereinhalb Jahre nach Beginn der Corona-Impfkampagne erläutert: „Dabei handelt es sich um Fälle, in denen vergleichbare Symptomkonstellationen wie bei Long COVID auch nach einer Impfung gegen SARS-CoV‑2 berichtet wurden, ohne dass ein nachweisbarer Zusammenhang mit einer Infektion besteht. Beweise für einen ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung gibt es nicht. Ob es sich hierbei um eine eigenständige Erkrankung oder um eine immunologisch vermittelte Reaktion im Rahmen individueller Dispositionen handelt, ist Gegenstand aktueller Forschung. Auch hier fehlen bislang valides Zahlenmaterial, gesicherte Falldefinitionen und systematische, populationsbasierte Untersuchungen.“
Weiter heißt es: „Ein zentrales Problem in der bisherigen Forschung liegt in der unzureichenden Datenlage in Deutschland.”
Das stimmt jedoch nur teilweise, denn das PEI hat sowohl die Daten der Krankenversicherten als auch die Daten der SafeVac-App. Es hat sie, obwohl es dazu gesetzlich verpflichtet ist, bis heute nicht ausgewertet und veröffentlicht.
Die Interessensschieflage bzw. der immanente Bias zeigt sich schon in der Art und Weise der Förderung. So werden 34 Projekte zu Long Covid finanziert, nur zwei der Projekte beschäftigen sich mit der «dringend benötigten Evidenzbasis für die Versorgung von Menschen mit Langzeitfolgen nach einer SARS-CoV-2-Infektion oder einer COVI-19-Impfung«.
„Das Projekt COVYOUTHdata beschäftigt sich mit dem frühzeitigen Erkennen, Verstehen und Bewältigen der Langzeitfolgen von COV-19 bei Kindern und Jugendlichen.” Es sei daran erinnert, dass der ehemalige Vorsitzende der STIKO, Herr Dr. Mertens, öffentlich klar aussprach, dass es Long Covid bei Kindern nicht gäbe.
In der Projektbeschreibung heißt es dazu: „Die diagnostische Abgrenzung zu funktionellen, psychosomatischen oder rein somatischen Erkrankungen ist in vielen Fällen schwierig. Besonders bei Kindern und Jugendlichen, bei denen das Bewusstsein unter Therapeutinnen und Therapeuten für Long COVID bisher eher gering war, besteht eine erhöhte Gefahr der Fehldiagnose – etwa durch eine vorschnelle Einordnung in den Bereich psychischer Störungen –, was in der Folge zu einer inadäquaten Behandlung und Betreuung
führen kann.“
Während der Großteil der Bevölkerung wahrscheinlich annahm, dass das PEI alle relevanten Gesundheitsdaten sorgfältig, zügig und transparent auswertet, interpretiert und zur Verfügung stellt, wird nun klar, dass es damit angeblich erst anfängt. Zudem hält es relevante Daten zurück, zu denen ich unter anderem ein presserechtliches Gerichtsverfahren gegen die Behörde führe.
Oct 19, 2025 · 7:28 PM UTC
"
https://nitter.net/BBarucker/
Nach dem BGH sind Ärzte und Hersteller "aus dem Schneider". Die Kosten für "Impfschäden" übernimmt der Staat. Das entbindet möglicherweise die Ärzte von ihrer Verpflichtung zur Aufklärung, und Hersteller von umfangreichen Studien.
Prof. Dr. Paul Cullen, erster Gesprächspartner der SCA, vergangener Woche, ab etwa Minute 14 ff.
https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s257de:b
Quelle odysee.com
Demnach handelt der Arzt nun im Staatsauftrag! Das bedeutet daß auch Straffreiheit für ihn und den Herssteller, kategorisch in Aussicht steht. In Verbindung mit einer "Impfpflicht" findet also welche Konstellation statt. Kleine Hilfe: Der Staat kann das Verabreichen von Substanzen anordnen, welche Hersteller auf Bestellung hin liefern, und Ärzte per Anweisung verspritzen.
Braucht eigentlich noch irgendeiner einen "Denkanstoß", darüber in welcher Art Staat wir hier eigentlich leben? Gar nicht so schwer zu verstehen. freie Informationsgeber nennen es bereits ganz offen "Doofland" – wenn auch in anderer Hinsicht. (so beispielsweise die aktuelle "Tacheles" bei "nuoflix.de) Kann man sich da vieleicht mit anschließen?
Denn unsere "Regierung", wurde doch demokratisch gewählt – oder nicht?
Die S. war ja bereits Thema. (s.o.) Nicht aufgepasst! Dennoch hat das Gespräch mit Prof Cullen die Angelegenheit viel klarer darlegen können – für mich jedenfalls!
https://kodoroc.de/2025/10/09/bgh-wenn-ueberhaupt-dann-zahlt-die-allgemeinheit-fuer-impfschaeden/
Ein weiterer Beschluss aus Brüssel:
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-gericht-corona-impfstoffe-100.html
Damit ist bewiesen: Unser Rechtssystem ist obsolet.