Aber deren "Impfstoffe" waren sicher

Schon im letz­ten Jahr berich­te­te die "Tagesschau" über Milliarden­strafen des Konzerns wegen sei­nes Babypuders und des­sen schä­bi­ge Tricks, sie zu ver­mei­den (s.u.). Aktuell ist dies:

aerz​te​blatt​.de (17.10.25)

»In der Klageschrift sei dar­ge­legt, dass Johnson & Johnson „seit mehr als 50 Jahren wuss­te, dass sein Talkumpuder krebs­er­re­gen­de Stoffe ein­schließ­lich Asbest ent­hielt“, beton­te die Anwaltskanzlei. Dennoch habe das Unternehmen das Babypuder „im Streben nach Profit“ wei­ter ver­trie­ben. Erst drei Jahre, nach­dem das Puder in den USA vom Markt genom­men wur­de, sei der Verkauf 2023 schließ­lich auch in Großbritannien ein­ge­stellt worden.

Ein Sprecher der 2023 von Johnson & Johnson abge­spal­te­nen Kosmetiksparte Kenvue erklär­te, das Babypuder sei „über Jahre hin­weg von unab­hän­gi­gen und füh­ren­den Labors, Universitäten und Gesundheitsbehörden in Großbritannien und rund um die Welt gete­stet“ wor­den. Der ent­hal­te­ne Talk habe alle „vor­ge­schrie­be­nen Standards erfüllt, ent­hielt kein Asbest und erregt kei­nen Krebs“, beton­te der Sprecher.

Im April hat­ten US-Gerichte einen Vorschlag von Johnson & Johnson abge­lehnt, über einen Zeitraum von 25 Jahren rund acht Milliarden Dollar zu zah­len, um rund 90.000 zivi­le Klagen im Zusammenhang mit Eierstockkrebs bei­zu­le­gen, ohne eine Verantwortung ein­zu­räu­men…«


com​pa​nies​mar​ket​cap​.com (Abruf 20.10.25)

Hier wird im ersten Satz fälsch­lich der Umsatz als Gewinn aus­ge­wie­sen. Aber auch 25 Milliarden sind nicht schlecht.


tages​schau​.de (4.6.24)

»... Bei der Klägerin Kyung Lee war im ver­gan­ge­nen Jahr im Alter von 48 Jahren Mesotheliom dia­gno­sti­ziert wor­den. Lee argu­men­tier­te, dass die töd­li­che Krebserkrankung des Gewebes um ihr Herz dar­auf zurück­zu­füh­ren sei, dass sie über Babypuder und Deodorants von J&J fast 30 Jahre lang Asbest aus­ge­setzt gewe­sen sei.

Ein Anwalt von J&J sag­te wäh­rend des Prozesses, dass ihre Krankheit wahr­schein­lich durch Asbest ver­ur­sacht wur­de, der in einer Fabrik in der Nähe ihres Wohnortes ver­wen­det wur­de. Das Urteil sei "unver­ein­bar mit jahr­zehn­te­lan­gen unab­hän­gi­gen wis­sen­schaft­li­chen Bewertungen", die die Sicherheit des Babypuders bestä­tigt hät­ten: Er ent­hal­te kei­nen Asbest und ver­ur­sa­che kei­nen Krebs…

Johnson & Johnson hat­te im Zuge der Klagewelle eine Eigenart der texa­ni­schen Gesetzgebung genutzt und das Tochterunternehmen LTL gegrün­det, um die Ansprüche aus­zu­la­gern. Anschließend mel­de­te LTL Insolvenz an. Johnson & Johnson ver­sucht so, die Mehrheit der Talkum-Klagen mit einem ein­zi­gen Deal und einer Vergleichszahlung in Höhe von 6,48 Milliarden Dollar bei­zu­le­gen...

Zu den wich­tig­sten Erfolgen der Klägerinnen zählt ein Urteil aus dem Jahr 2021, in dem 22 Frauen mit Eierstockkrebs 2,1 Milliarden Dollar zuge­spro­chen wur­den. Im April gewann J&J einen Prozess im Zusammenhang mit Eierstockkrebs, wur­de aber in einem Mesotheliom-Fall zur Zahlung von 45 Millionen Dollar ver­ur­teilt.«

Wie war das noch… mit Asbest im Babypuder von Johnson & Johnson?

Johnson & Johnson mel­det Insolvenz an

Zu den Corona-Stoffen

"Rote Hand": Auch Johnson & Johnson warnt vor Thrombosen

Zweimal Johnson & Johnson. Gegen STIKO-Empfehlung: Rein in jeden Arm

Vorläufiges Aus für Johnson & Johnson-Impfungen in Slowenien

Johnson&Johnson ver­zeich­net ver­mehrt Impfdurchbrüche

60 Millionen Dosen Johnson & Johnson ent­sorgt: Das hat bit­te­re Folgen für Deutschland

Johnson & Johnson setzt Produktion von Corona-Impfstoff aus

Corona: Johnson & Johnson-Impfstoff „unge­nü­gend“

Belgien setzt die "Impfung" von Menschen unter 41 Jahren mit Johnson & Johnson aus

Und noch viel mehr via https://​www​.coro​dok​.de/​?​s​=​j​o​h​n​son

5 Antworten auf „Aber deren "Impfstoffe" waren sicher“

  1. inter­es­sant wäre die Frage was der Staat mit die­sen Milliarden macht. Also mit den Milliarden die die­ser Konzern angeb­lich als Strafe zahlt.

  2. "Bastian Barucker@BBarucker 10h

    Das @PEI_Germany , das angeb­lich die Sicherheit von Impfstoffen über­wacht, hat bis heu­te weder die Daten der Krankenkassen aus­ge­wer­tet noch die Daten der eigens dafür bereit­ge­stell­ten App ver­öf­fent­licht. Nun star­tet es gemein­sam mit dem @BMG_Bund neue Forschungsprojekte zu „Langzeitfolgen von Corona-Erkrankung und Impfung”.

    In der Projektbeschreibung wird der aktu­el­le Kenntnisstand zu Post-Vac mehr als vier­ein­halb Jahre nach Beginn der Corona-Impfkampagne erläu­tert: „Dabei han­delt es sich um Fälle, in denen ver­gleich­ba­re Symptomkonstellationen wie bei Long COVID auch nach einer Impfung gegen SARS-CoV‑2 berich­tet wur­den, ohne dass ein nach­weis­ba­rer Zusammenhang mit einer Infektion besteht. Beweise für einen ursäch­li­chen Zusammenhang mit der Impfung gibt es nicht. Ob es sich hier­bei um eine eigen­stän­di­ge Erkrankung oder um eine immu­no­lo­gisch ver­mit­tel­te Reaktion im Rahmen indi­vi­du­el­ler Dispositionen han­delt, ist Gegenstand aktu­el­ler Forschung. Auch hier feh­len bis­lang vali­des Zahlenmaterial, gesi­cher­te Falldefinitionen und syste­ma­ti­sche, popu­la­ti­ons­ba­sier­te Untersuchungen.“

    Weiter heißt es: „Ein zen­tra­les Problem in der bis­he­ri­gen Forschung liegt in der unzu­rei­chen­den Datenlage in Deutschland.”

    Das stimmt jedoch nur teil­wei­se, denn das PEI hat sowohl die Daten der Krankenversicherten als auch die Daten der SafeVac-App. Es hat sie, obwohl es dazu gesetz­lich ver­pflich­tet ist, bis heu­te nicht aus­ge­wer­tet und veröffentlicht.

    Die Interessensschieflage bzw. der imma­nen­te Bias zeigt sich schon in der Art und Weise der Förderung. So wer­den 34 Projekte zu Long Covid finan­ziert, nur zwei der Projekte beschäf­ti­gen sich mit der «drin­gend benö­tig­ten Evidenzbasis für die Versorgung von Menschen mit Langzeitfolgen nach einer SARS-CoV-2-Infektion oder einer COVI-19-Impfung«.

    „Das Projekt COVYOUTHdata beschäf­tigt sich mit dem früh­zei­ti­gen Erkennen, Verstehen und Bewältigen der Langzeitfolgen von COV-19 bei Kindern und Jugendlichen.” Es sei dar­an erin­nert, dass der ehe­ma­li­ge Vorsitzende der STIKO, Herr Dr. Mertens, öffent­lich klar aus­sprach, dass es Long Covid bei Kindern nicht gäbe.

    In der Projektbeschreibung heißt es dazu: „Die dia­gno­sti­sche Abgrenzung zu funk­tio­nel­len, psy­cho­so­ma­ti­schen oder rein soma­ti­schen Erkrankungen ist in vie­len Fällen schwie­rig. Besonders bei Kindern und Jugendlichen, bei denen das Bewusstsein unter Therapeutinnen und Therapeuten für Long COVID bis­her eher gering war, besteht eine erhöh­te Gefahr der Fehldiagnose – etwa durch eine vor­schnel­le Einordnung in den Bereich psy­chi­scher Störungen –, was in der Folge zu einer inad­äqua­ten Behandlung und Betreuung
    füh­ren kann.“

    Während der Großteil der Bevölkerung wahr­schein­lich annahm, dass das PEI alle rele­van­ten Gesundheitsdaten sorg­fäl­tig, zügig und trans­pa­rent aus­wer­tet, inter­pre­tiert und zur Verfügung stellt, wird nun klar, dass es damit angeb­lich erst anfängt. Zudem hält es rele­van­te Daten zurück, zu denen ich unter ande­rem ein pres­se­recht­li­ches Gerichtsverfahren gegen die Behörde führe.
    Oct 19, 2025 · 7:28 PM UTC
    "

    https://​nit​ter​.net/​B​B​a​r​u​c​k​er/

  3. Nach dem BGH sind Ärzte und Hersteller "aus dem Schneider". Die Kosten für "Impfschäden" über­nimmt der Staat. Das ent­bin­det mög­li­cher­wei­se die Ärzte von ihrer Verpflichtung zur Aufklärung, und Hersteller von umfang­rei­chen Studien.

    Prof. Dr. Paul Cullen, erster Gesprächspartner der SCA, ver­gan­ge­ner Woche, ab etwa Minute 14 ff.
    https://​ody​see​.com/​@​C​o​r​o​n​a​-​A​u​s​s​c​h​u​s​s​:​3​/​s​2​5​7​d​e:b
    Quelle ody​see​.com

    Demnach han­delt der Arzt nun im Staatsauftrag! Das bedeu­tet daß auch Straffreiheit für ihn und den Herssteller, kate­go­risch in Aussicht steht. In Verbindung mit einer "Impfpflicht" fin­det also wel­che Konstellation statt. Kleine Hilfe: Der Staat kann das Verabreichen von Substanzen anord­nen, wel­che Hersteller auf Bestellung hin lie­fern, und Ärzte per Anweisung verspritzen.

    Braucht eigent­lich noch irgend­ei­ner einen "Denkanstoß", dar­über in wel­cher Art Staat wir hier eigent­lich leben? Gar nicht so schwer zu ver­ste­hen. freie Informationsgeber nen­nen es bereits ganz offen "Doofland" – wenn auch in ande­rer Hinsicht. (so bei­spiels­wei­se die aktu­el­le "Tacheles" bei "nuo​f​lix​.de) Kann man sich da viel­eicht mit anschließen?

    Denn unse­re "Regierung", wur­de doch demo­kra­tisch gewählt – oder nicht?

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