Wieviel Faschismus darf es sein, Professor Sinn?

Es soll hier nicht mit Antifa-Kanonen auf Spatzenhirne geschos­sen wer­den. Die illi­be­ra­len und kriegs­lü­ster­nen Ausagen Sinns legen aller­dings eine gewis­se Parallele zu kon­ser­va­ti­ven und heu­te ver­harm­lo­send wirt­schafts­nah genann­ten Positionen der Dreißigerjahre nahe.

faz​.net (10.10.25, Bezahlschranke)

»Herr Professor Sinn, wie schlimm steht es um Deutschland und Europa gera­de wirtschaftlich?

Ziemlich schlimm. Die Europäer haben zu weni­ge Kinder, um ihre wirt­schaft­li­che und wis­sen­schaft­li­che Dynamik zu erhal­ten. Sie genie­ßen die Freuden des Wohlfahrtsstaates und der gemein­schaft­li­chen Druckerpressen, anstatt die Ärmel hoch­zu­krem­peln. Deutschland hat sei­ne Infrastruktur ver­lot­tern las­sen, ver­nach­läs­sigt sei­ne Schulen und finan­ziert zu vie­le Menschen, die arbei­ten könn­ten, aber es nicht tun…«

Das ist nich ein­fach nur popu­li­sti­sches Gerede, son­dern erin­nert an die Formulierung "Erste Pflicht jeden Staatsbürgers muß sein, gei­stig oder kör­per­lich zu schaf­fen" im 25-Punkte-Programm der NSDAP vom 24.2.20.

Im Kern eine militärische Verteidigungsunion. Reichsarbeitsdienst

Alexander Armbruster ("… Nach Abitur und Zivildienst folgt das Studium der Volkswirtschaftslehre in Mainz…; über ergän­zen­de Studien der Wirtschaftsethik zur Vernunft gekom­men. Während die­ser Zeit zwei Jahre lang Werksstudent im Aktienstrategieteam einer Privatbank...") fragt weiter:

»Und poli­tisch?

Wegen natio­nal­staat­li­cher Eifersüchteleien haben die euro­päi­schen Staaten ver­säumt, eine poli­ti­sche Union zu bil­den. Eine poli­ti­sche Union ist kei­ne Transferunion und kei­ne Währungs­union, son­dern in ihrem Kern eine mili­tä­ri­sche Verteidigungs­union. So hat­ten es Konrad Adenauer und Helmut Kohl ver­stan­den. Bei all dem Trubel um den Euro und die indu­strie­po­li­ti­schen Steuerungsversuche der EU haben die Europäer die Hauptsache über­se­hen. Heute ste­hen sie Putin blank gegen­über und müs­sen Trump Schutzgeld zahlen…

Merz hat erkannt, was nötig ist, nicht nur beim Sozialstaat, son­dern auch bei der poli­ti­schen Union und der Verteidigungs­fähigkeit. Auch in der SPD gibt es ver­nünf­ti­ge Leute, die einen Kurswechsel wol­len, allen vor­an Verteidigungsminister Boris Pistorius. Allerdings müs­sen den Ankündigungen nun Taten fol­gen.«

Auch beim Reichsarbeitsdienst der Nazis macht Sinn Anleihen:

»Was müss­te die Koalition unbe­dingt voll­brin­gen, um mehr Wachstum hinzubekommen?

Als erstes wür­de ich das Bürgergeld abschaf­fen und es durch einen Bürgerlohn mit kom­mu­na­len Stellen umwan­deln. Die Besen kann man besor­gen, und zu fegen gibt es ohne­hin genug. Man wird aber nicht vie­le Besen brau­chen, denn alle wer­den in den ersten Arbeitsmarkt drän­gen, und auch die von den Migranten gemie­de­nen Lehrstellen wer­den dann wie­der attrak­tiv. Zweitens: Der Sozialmagnet für Armutsflüchtlinge muss abge­stellt wer­den…«

Bei der NSDAP hieß das: "Wenn es nicht mög­lich ist, die Gesamt­bevölkerung des Staates zu ernäh­ren, so sind die Angehörigen frem­den Nationen (Nicht-Staatsbürger) aus dem Reiche aus­zu­wei­sen", wobei Sinn so weit nicht geht, son­dern "eine qua­li­fi­zier­te Zuwanderung mit einem hohen Bildungsniveau" anstrebt. Das hat mit dem Rassenwahn der Nazis nichts zu tun, son­dern ist ein­fach nur: Sozialrassismus. Eliminatorischer Antisemitismus war ein Merkmal des deut­schen Faschismus – die Sicherstellung der Macht des Kapitals und die Zerschlagung von Arbeiterorganisationen wie des Liberalismus ist hin­ge­gen allen Faschismus-Modellen gemein. Im Sinne von Sinn geht es wei­ter mit:

»Viertens: Die Drückebergerei am Montag und Freitag ist nicht mehr hin­zu­neh­men. Es wür­de Wunder wir­ken, wenn die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall für den ersten Krankheitstag weg­fie­le. Kleine Schäden kann jeder selbst tra­gen. Das ist das Grundprinzip einer effi­zi­en­ten Versicherung. Fünftens: Um die Arbeitsbevölkerung von Sozialabgaben und Steuern zu ent­la­sten, könn­te das Renteneintrittsalter jedes Jahr um die Zunahme der Lebenserwartung ange­ho­ben wer­den…«

Hier geht Sinn noch über die Rentenpolitik der NSDAP hin­aus. Zwar setz­te sie den "groß­zü­gi­gen Ausbau der Alters-Versorgung", der 1920 ver­spro­chen wur­de, nicht um, war aber immer­hin dar­auf bedacht, in Kriegszeiten die alten ("ari­schen") Menschen durch klei­ne Verbesserungen bei Laune zu hal­ten (s. dazu hier).

Zielkonflikt

Sinn steht wie die Bundesregierung vor einem unlös­ba­ren Zielkonflikt. Kriegsvorbereitung und Befriedung sozia­ler Konflikte ver­tra­gen sich nicht. Beide haben sich ent­schie­den, auf den zwei­ten Punkt zu ver­zich­ten. Noch ist Widerstand dage­gen kaum wahr­nehm­bar, doch schon auf mitt­le­re Sicht wer­den auto­ri­tä­re Maßnahmen erfor­der­lich sein. Sie wer­den sich gewiß nicht Faschismus nen­nen (außer in Italien), doch ihre Tendenz wird in des­sen Richtung gehen.

Das weiß auch Sinn mit sei­ner demo­kra­ti­sche Prinzipien miß­ach­ten­den Sicht:

»Wir haben eine reprä­sen­ta­ti­ve statt einer ple­bis­zi­tä­ren Demokratie. In die­ser Staatsform ist es die Aufgabe poli­ti­scher Führungskräfte, das Volk über unbe­que­me Sachzwänge zu infor­mie­ren, anstatt all­wö­chent­lich das Politbarometer zu befra­gen. Der Krieg, der uns immer näher kommt, ver­langt Blut-Schweiß-und-Tränen-Reden. Die Politiker haben die Pflicht, die Menschen über die anste­hen­den Probleme auf­zu­klä­ren, anstatt wei­ter­hin die Illusion zu näh­ren, die Wohlfühlgesellschaft alter Art las­se sich mit irgend­wel­chen Mitteln auf­recht erhal­ten…«

Was sieht er statt des­sen angesagt?

»Wir soll­ten den Plan von Helmut Kohl voll­enden. Als Helmut Kohl im Jahr 1982 an die Macht kam, sah er die Schaffung einer Politischen Union im Sinne einer mili­tä­ri­schen Union als wich­tig­stes Ziel sei­ner Amtszeit an. In den ersten Jahren der Verhandlungen mit Frankreich ging es ihm allein dar­um. Er war bereit, die D‑Mark dafür zu opfern, denn er wuss­te, wie inten­siv der fran­zö­si­sche Wunsch nach einer Währungsunion war…«

Die unwilligen Länder

Dann aber kam die "Wiedervereinigung" und Mitterand "droh­te dem deut­schen Außenminister sogar mit Krieg, falls Deutschland ver­su­chen soll­te, die Vereinigung vor der Währungsunion zu beschlie­ßen" (?). Das gilt es aus­zu­bü­geln. Wofür man die "unwil­li­gen Länder" der EU aus­boo­ten muß:

»Die wil­li­gen Staaten könn­ten nun recht­lich außer­halb der EU einen euro­päi­schen Bund mit einer demo­kra­ti­schen, par­la­men­ta­risch kon­trol­lier­ten Regierung grün­den, der die Oberaufsicht über die Armeen der Mitgliedsländer und die Aufgabe der Grenz­kontrolle über­tra­gen wird… Die Gründung eines Europäischen Bundes durch die Zusammenlegung der Armeen wird Putin mehr abschrecken als die Planung neu­er Waffensysteme, deren Umsetzung vie­le Jahre, wenn nicht Jahrzehnte in Anspruch neh­men wird, so wich­tig sie auch ist. Auch die USA wer­den dem Europäischen Bund ihren Respekt zol­len müssen…

Wenn rus­si­sche Marschflugkörper, Flugzeuge und Panzer den Drohnen fol­gen, die der­zeit schon unse­re Infrastruktur aus­spä­hen und Flughäfen lahm­le­gen, und wenn sich dann auch noch unse­re ame­ri­ka­ni­schen Freunde zurück­zie­hen, wie sie es mehr­fach ange­kün­digt haben, erscheint es mir jeden­falls als unver­ant­wort­lich, wenn die euro­päi­schen Nationen bei ihrer Kleinstaaterei bleiben…

Ökonomische Kosten tre­ten nicht auf, im Gegenteil. Die Zusammen­legung der Armeen erleich­tert und beschleu­nigt die Vereinheitlichung der Waffensysteme, was rie­si­ge Synergie­vorteile schafft…«

Sinn geht es um lang­fri­sti­ge impe­ria­li­sti­sche Ziele. In die­sem Kontext gelingt ihm eine rea­li­sti­sche Einschätzung, wie sie ähn­lich bei der AfD zu fin­den ist:

»Unter dem Einfluss der USA hat sich Europa zu einer kon­fron­ta­ti­ven Politik der Osterweiterung der NATO hin­rei­ßen las­sen. Der Europäische Bund täte gut dar­an, die­se Politik auf­zu­ge­ben. Es gilt, das Erreichte zu kon­so­li­die­ren, aber die NATO noch nicht wei­ter nach Osten aus­zu­wei­ten und Russland Sicherheitsgarantien zu geben. Zugleich soll­te der Europäische Bund mit sei­ner Sicherheitspolitik dort anset­zen, wo Europa im Jahr 2001 schon war, als Putin die wirt­schaft­li­che Anbindung an den Westen such­te, aber nicht bekam. Ein umfas­sen­des Freihandelsabkommen mit Russland und letzt­lich auch China ist anzustreben…

Schon Kant wuss­te, dass nur der Freihandel den Frieden sichert.«

Das Interview dient übri­gens der Vermarktung von Sinns neu­em Buch.

Mehr zu Hans-Werner Sinn:

Viren, Asteroiden, Migration… Der Muggels Science Day 2022

Und über sein ehe­ma­li­ges Institut:

NoCovid, ifo, ZeroCovid

Wegen Corona: Führende Wirtschaftsinstitute for­dern höhe­res Rentenalter – "ele­gan­te­ste Lösung"

Wenn WissenschaftlerInnen wahn­sin­nig wer­den: Zonengrenzen, aber kein Intershop

Impfen als Geldanlage

"Wenn alle Pferde ins Ziel kom­men, wer­den wir viel zu viel Impfstoff haben"

7 Antworten auf „Wieviel Faschismus darf es sein, Professor Sinn?“

  1. https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​1​0​/​1​2​/​w​i​e​v​i​e​l​-​f​a​s​c​h​i​s​m​u​s​-​d​a​r​f​-​e​s​-​s​e​i​n​-​p​r​o​f​e​s​s​o​r​-​s​i​nn/

    Solchen Unsinn erzählt Sinn schon seit Jahrzehnten. Nichts Neues also, im Westen.
    Allerdings weiß der Herr "Wirtschaftswissenschaftler" ganz genau, wie man die Klaviatur der Medienökonomie bespielt, um sei­ne Bedürfnisse nach Aufmerksamkeit zu befrie­di­gen, und Bücher zu ver­kau­fen. Sei es mit sti­li­sier­ten Denkerblick unter einem Hoimar-von-Ditfurht-Bart, oder ver­ba­len Provokationen gegen alles, was kei­ne Aktien besitzt und nicht Unternehmer ist.

    Unter einer Regierung von Sozialstaatsverächtern und Armenhassern blü­hen die­se klei­nen Giftpflänzchen natür­lich auf, und natür­lich ganz ganz beson­ders in Giftblättchen wie der FAZ, wo sie mit mor­bi­der Lust zur Schau gestellt wer­den, wie Präparate von Missbildungen in einer Anatomischen Sammlung.

  2. man geht für den staat arbeiten.
    euro­pa bezahlt schutz­geld an die amerikaner.
    die natoo­st­erwei­te­rung war das schutz­schild für die eu-osterweiterung.
    das schutz­geld ist fäl­lig, weil der schutz­schrim ohne die usa nicht dicht ist, aber nicht für einen angrei­fer, son­dern für den kampf der ukrai­ne gegen russland.
    die ukraine/​eu kann ohne die usa den krieg nicht weiterführen.
    eng­land gehört nicht mehr zur EU, gibt die Ukraine aber noch nicht geschlagen.
    der krieg hält die grenz­ver­schie­bun­gen offen, die gebiets­ge­win­ne kön­nen von russ­land nicht ver­wer­tet werden.
    die EU und Russland sind in der Ukraine gebun­den, sie erschöp­fen sich dort, eine gro­ße deut­sche armee löst den kon­flikt nicht, ein direk­ter krieg mit russ­land ist unmög­lich, unge­winn­bar. Selbstmord. Amok.
    Die Kriegsgefahr ermäch­tigt den Staat gegen die Wirtschaft.
    Die Kriegsgefahr gibt dem Staat Souveränität zurück, das Primat der Politik.
    Die Kriegsgefahr ist eine Erpressung der Gesellschaft/​Wirtschaft durch den Staat.
    Die markt­kon­for­me Demokratie wird ein Maßnahmestaat, autoritär.
    Die Gesellschaft, nicht der Staat wird umge­baut, umgeformt.
    Das Menschenbild wird modernisiert.
    Der Mensch ist ein Rohstoff, er ver­hält sich wie Material.
    Die durch­schnitt­li­che Lebenserwartung bestimmt die all­ge­mei­ne Lebensarbeitszeit der Menschen, die von einem Einkommen abhän­gig sind.
    Der Staat erklärt sich für das Einkommen der Menschen in Zukunft für unzu­stän­dig, es sei denn als Arbeitsbeschaffungsstelle, die eine Vollzeitstelle mit dem Existenzminimum entlohnt.
    Vorteil, wer für das Existenzminimum arbei­ten geht, wird wenig­stens nicht sanktioniert.
    Arbeitslosigkeit wird abgeschafft.
    Deutschland muß die höhe­ren Energiekosten durch Senkung der Arbeitskosten kompensieren.
    Wettbewerbsfähigkeit ist Staatsräson.

  3. >> Ziemlich schlimm. Die Europäer haben zu weni­ge Kinder, um ihre wirt­schaft­li­che und wis­sen­schaft­li­che Dynamik zu erhal­ten. Sie genie­ßen die Freuden des Wohlfahrtsstaates und der gemein­schaft­li­chen Druckerpressen, anstatt die Ärmel hoch­zu­krem­peln. Deutschland hat sei­ne Infrastruktur ver­lot­tern las­sen, ver­nach­läs­sigt sei­ne Schulen und finan­ziert zu vie­le Menschen, die arbei­ten könn­ten, aber es nicht tun…«

    Hetze der übel­sten Art.

  4. Die Frage, die sich in der Sache Sinn stellt, ist die, ob er sei­nen faschi­stisch-impe­ra­li­stisch gepräg­ten Verbalmüll ideo­lo­gisch über­zeugt selbst glaubt, oder ob er die­sen nur als Teil sei­ner selbst­ge­wähl­ten Mission für das System abson­dert wider bes­se­res Wissen. Der Eindruck, dass er ideo­lo­gisch über­zeugt der Welt sei­nen ideo­lo­gi­schen Auswurf zumu­tet, über­wiegt aller­dings. Da dies durch­gän­gig in sei­ner Karriere zu beob­ach­ten war, schei­det Alterssenilität als Erklärung eben­falls aus. 

    Zu den ein­zel­nen ange­spro­chen Punkten jeweils zu kom­men­tie­ren, erüb­rigt sich. Das Ganze reflek­tiert die Grundfesten des west­li­chen frei­heit­lich-demo­kra­ti­schen Systems nach des­sen eige­ner Definition der ulti­ma­ti­ven Profiteure und deren wil­li­ge Büttel, die in Folge davon profitieren.

  5. " … haben die euro­päi­schen Staaten ver­säumt, eine poli­ti­sche Union zu bilden."

    Meine Meinung: Die euro­päi­schen Staaten haben es ver­säumt eine Union zu bil­den. Die Firmen halt nicht! "Politik" läuft da eher unter "PR" – oder?

    Mich reiz­te es auch oft den Nazivergleich zu zie­hen. Kann mich aber zurück­hal­ten. Es ist nicht unbe­dingt pro­duk­tiv. Außerdem wirkt es auf Dauer infla­tio­när. Die gra­vie­rend­sten Punkte, wie bei­spiels­wei­se die Steuerung der "Bevölkerungspolitik", rei­chen m.E. völlig.
    Insofern muß ich Sinns Aussage in Frage stel­len. Wozu fehl­ten sei­ner Meinung nach deut­sche Kinder, und wer behielt im Land, offen­bar schon immer, den Daumen drauf, wer darf und wer nicht? Als Deutscher weiß ich zwar dei Antwort, darf sie aber nicht hin schrei­ben. So ein­fach ist das. Es fehlt sub­stan­zi­ell an nichts. Das ist dazu mei­ne Meinug. Es kommt drauf an was man dar­aus macht. Das ist dazu mei­ne Erfahrung.

    Da ist Herr Sinn wohl "gelei­tet", wie man so sagt. Er ist kein dum­mer Mann, und er ver­steht zu rech­nen. Was aber, bei Männern wie ihm oft zu beob­ach­ten, schei­nen ihm "die Menschen" etwas in die Ferne gerückt. Das "Europa" in sei­nem Kopf, das gibt es nicht. Das ist die Fabelwelt von der unse­re Politiker so ger­ne, selbst­be­weih­räu­chernd spre­chen. Nicht schön. Aber jedem sei­ne "Bubble".

    Da hat er viel­eicht zu oft vom Portwein des Kapitals gesüffelt? 🙂

    [Zum Glück haben sich eini­ge Europäer auch "ein­fach so" gefunden …]

  6. Der Krieg, der uns immer näher kommt, ver­langt Blut-Schweiß-und-Tränen-Reden. Die Politiker haben die Pflicht, die Menschen über die anste­hen­den Probleme auf­zu­klä­ren, anstatt wei­ter­hin die Illusion zu näh­ren, die Wohlfühlgesellschaft alter Art las­se sich mit irgend­wel­chen Mitteln auf­recht erhalten…«
    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

    Hallo, schickt dem Autor des o.g. Zitats an sei­ne Email

    https://​www​.hans​wer​ner​sinn​.de/​d​e​/​i​m​p​r​e​s​sum

    ein­fach die Kriegsausschlussklausel.

    Ob er ein hüb­sches Häus_​chen im Grünen hat, weiß ich nicht, inter­es­siert mich auch nicht. Doch sicher will er, falls ja, dar­in unzer­bombt wei­ter woh­nen, so lan­ge er lebt, er und sei­ne Erben oder son­sti­gen Anhängsel.

    https://​ivk​.uni​-koeln​.de/​s​i​t​e​s​/​v​e​r​s​i​c​h​e​r​u​n​g​_​i​n​s​t​i​t​u​t​/​d​o​c​u​m​e​n​t​s​/​J​F​_​M​a​k​o​w​s​k​y​.​pdf

    Mal goo­geln nach der Klausel. Kriegsausschlussklausel. Leicht zu ver­ste­hen. Wenn Krieg und Bomben = dann kein Häus_​chen für Hans-Werner und ähn­li­che Kriegstreiber mit hüb­schen Hütten. Leider auch nicht für die Nicht-Kriegstreiber. Tja, ist halt so. Wenn Krieg – dann kei­ne Haftung der Versicherung. Die Hütte ist weg. Futsch, zer­bombt, nicht mehr da.

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