@Erfordia: Luustig… Begründet das Ihre Behauptung: "Es ist normal dass der Staat als Gesellschafter an Privatunternehmen (Rüstungsindustrie) auftritt und sich da beteiligt"??
@ Erfurt: Ist es nicht eher umgekehrt, dass die globalen Großkonzerne und damit deren ultimative Eigentümer sich eine Vielzahl von Staaten dieser Welt untertan gemacht haben? Die Handelnden platziert, um den Absatz und Profit zu sichern, u.a. mittels vom Staat veranlasster Großaufträge. Mordinstrumente, Pharma/Impfung, Glasfaserausbau mittels massiven Subventionen etc.
Sicher, der Staat kann sich direkt beteiligen. Allerdings ist dies wenig elegant. Informell läuft es profittechnisch einfacher für die Konzerne.
Der Vergleich ist gut, jedoch adressiert er nicht den entscheidenden Punkt. Es geht in diesem System und in dessen gegenwärtigen Zustand nicht um die Frage, ob Ausgaben für soziale Aufgaben oder für Kriegsvorbereitung erfolgen, sondern um die Frage, wie zusätzliche Mittel zur Profitsteigerung der Konzerne der Gesundheitsindustrie/Pharmaindustrie zugänglich gemacht werden können, um deren Profitforderungen zu erfüllen. Kleinere Anbieter werden selnbstverständlich in Konsequenz als Teil der Marktbereinigung erledigt.
Dass diese Maßnahmen eine Verarmung der Bevölkerung nach sich ziehen, ist ein Effekt, der zwangsläufig bei einem wirtschaftlichen Schrumpfungsmodell eintritt. In die absolute Armut abrutschende Personen und deren Familien erfüllen zusätzlich die Funktion des Anschauungsobjekts und Druckmittels zur Gewährleistung der Gefügigkeit gegenüber dem System.
der Staat ist mit seinem Kapital eng verschmolzen mit privatem Industriekapital. Staatsanleihen werden genauso gehandelt wie Aktien und dienen genauso wie Steuern und Zölle der Finanzierung staatlicher Organe und als Gesellschafter (Teilhaber in Privatunternehmen) hat der Staat auch eigene Kapitalerträge wie Zinsen und Dividenden.
Und natürlich gewährt der Staat auch Darlehen, in der Meinungspresse als Fördermittel deklariert. Mit solchen Darlehen in Milliardenhöhe wurden 1989 führende Mitarbeiter des MfS und Politbüro sowie Leiter volkseigener Betriebe der DDR bestochen mit dem Versprechen diese Silberlinge zur Gründung eigener Privatunternehmen verwenden zu dürfen.
@ Erdordia Vicia Fabia: Ihre Punkte sind soweit zutreffend. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass die sozialen Errungenschaften geschliffen werden, unabhängig von der Frage Geld für Rüstungsausgaben oder nicht. Der Versuch der Eliminierung dieser Leistungen ist dem System immanent. Daher ermüdet der ewige Vegleich "statt Rüstung hätte man auch das Geld in soziale Leistungen stecken können". Rüstung kommt zusätzlich hinzu. Ebenso, wie dies mit Corona der Fall war. Zusätzlich wird dies ebenfalls anschließend als Vorwand zur Reduzierung der sozialen Errungenschaften verwendet, da der Schuldendienst zu leisten ist.
Es ist normal dass der Staat als Gesellschafter an Privatunternehmen (Rüstungsindustrie) auftritt und sich da beteiligt.
@Erfurt: Das stimmt weder generell noch im konkreten Fall.
@aa, sie haben eine besonders große Gabe, sich in Unwissenheit zu ertränken.
@aa, die Pressemeldungen über steigende Rüstungsausgaben in Milliardenhöhe scheinen Ihnen wohl vollständig entgangen zu sein.
@Erfordia: Luustig… Begründet das Ihre Behauptung: "Es ist normal dass der Staat als Gesellschafter an Privatunternehmen (Rüstungsindustrie) auftritt und sich da beteiligt"??
@aa, was glauben Sie denn was der Staat mit steigenden Rüstungsausgaben in Milliardenhöhe meint!? Und von nach wo diese Milliarden fließen?
@ Erfurt: Ist es nicht eher umgekehrt, dass die globalen Großkonzerne und damit deren ultimative Eigentümer sich eine Vielzahl von Staaten dieser Welt untertan gemacht haben? Die Handelnden platziert, um den Absatz und Profit zu sichern, u.a. mittels vom Staat veranlasster Großaufträge. Mordinstrumente, Pharma/Impfung, Glasfaserausbau mittels massiven Subventionen etc.
Sicher, der Staat kann sich direkt beteiligen. Allerdings ist dies wenig elegant. Informell läuft es profittechnisch einfacher für die Konzerne.
richtig O'Mikron, genau dafür brauchen diese Großkonzerne einen Staat samt seiner bewaffneten Organe, Polizei, Armeen, Geheimdienste und Ämter.
Der Vergleich ist gut, jedoch adressiert er nicht den entscheidenden Punkt. Es geht in diesem System und in dessen gegenwärtigen Zustand nicht um die Frage, ob Ausgaben für soziale Aufgaben oder für Kriegsvorbereitung erfolgen, sondern um die Frage, wie zusätzliche Mittel zur Profitsteigerung der Konzerne der Gesundheitsindustrie/Pharmaindustrie zugänglich gemacht werden können, um deren Profitforderungen zu erfüllen. Kleinere Anbieter werden selnbstverständlich in Konsequenz als Teil der Marktbereinigung erledigt.
Dass diese Maßnahmen eine Verarmung der Bevölkerung nach sich ziehen, ist ein Effekt, der zwangsläufig bei einem wirtschaftlichen Schrumpfungsmodell eintritt. In die absolute Armut abrutschende Personen und deren Familien erfüllen zusätzlich die Funktion des Anschauungsobjekts und Druckmittels zur Gewährleistung der Gefügigkeit gegenüber dem System.
@O'Mikron,
der Staat ist mit seinem Kapital eng verschmolzen mit privatem Industriekapital. Staatsanleihen werden genauso gehandelt wie Aktien und dienen genauso wie Steuern und Zölle der Finanzierung staatlicher Organe und als Gesellschafter (Teilhaber in Privatunternehmen) hat der Staat auch eigene Kapitalerträge wie Zinsen und Dividenden.
Und natürlich gewährt der Staat auch Darlehen, in der Meinungspresse als Fördermittel deklariert. Mit solchen Darlehen in Milliardenhöhe wurden 1989 führende Mitarbeiter des MfS und Politbüro sowie Leiter volkseigener Betriebe der DDR bestochen mit dem Versprechen diese Silberlinge zur Gründung eigener Privatunternehmen verwenden zu dürfen.
@ Erdordia Vicia Fabia: Ihre Punkte sind soweit zutreffend. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass die sozialen Errungenschaften geschliffen werden, unabhängig von der Frage Geld für Rüstungsausgaben oder nicht. Der Versuch der Eliminierung dieser Leistungen ist dem System immanent. Daher ermüdet der ewige Vegleich "statt Rüstung hätte man auch das Geld in soziale Leistungen stecken können". Rüstung kommt zusätzlich hinzu. Ebenso, wie dies mit Corona der Fall war. Zusätzlich wird dies ebenfalls anschließend als Vorwand zur Reduzierung der sozialen Errungenschaften verwendet, da der Schuldendienst zu leisten ist.
> Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass die sozialen Errungenschaften geschliffen werden,
Natürlich nicht, sondern gerade deswegen werden die geschliffen. Anders wird dieses System nie funktionieren.