Vielzahl neu auftretender Pathologien

Doch, das ist aus dem Jahr 2025 im US-ame­ri­ka­ni­schen Santa Fe. "Bekannte Gesichter und Neulinge" sind mit Mühe zu erkennen.

»… Forscher, die sich mit Long COVID befas­sen, und ande­re Experten für ver­schie­de­ne post­a­ku­te Infektionssyndrome tra­fen sich vom 10. bis 13. August 2025 in Santa Fe, New Mexico, zum Keystone-Symposium über Long COVID und ande­re post­a­ku­te Infektionssyndrome, um neue Erkenntnisse über die Pathologie die­ser Krankheiten und mög­li­che Behandlungsstrategien aus kli­ni­schen Studien vorzustellen. 

Aufbauend auf der vor zwei Jahren (August 2023) gegrün­de­ten Gemeinschaft, als Keystone Symposia die erste Forschungskonferenz in die­sem Bereich ver­an­stal­te­te, kamen bekann­te Gesichter und Neulinge zusam­men, um das Feld in Richtung kli­ni­scher Fortschritte vor­an­zu­trei­ben. Während sich die Tagung 2023 dar­auf kon­zen­trier­te, die Vielzahl der neu auf­tre­ten­den Pathologien zu beschrei­ben und sich gemein­sam auf die Definition der Krankheit zu eini­gen, spie­gel­te die Tagung 2025 die seit­dem erziel­ten Fortschritte wider, die­se Erkenntnisse in einen Rahmen für die Diagnose und Behandlung zu integrieren…«

Darüber hat­ten ande­re schon vor mir berichtet.

5 Antworten auf „Vielzahl neu auftretender Pathologien“

  1. Man muß sich das mal vorstellen.

    Der Name "Santa Fe" bedeu­tet frei über­setzt "Heiliger Strohsack". Die Sommer in Santa Fe sind heiß. Tagsüber wird es locker 30 °C heiß, nachts ist es ange­nehm küh­ler. Bei die­sen Temperaturen sit­zen die Experten mit Maske in einem wahr­schein­lich wohl kli­ma­ti­sier­ten Saal und hor­chen gespannt, was die Hohepriester der hei­li­gen Corona zu berich­ten haben.

  2. Fairerweise könn­te man hin­zu­fü­gen, dass es sich bei der Veranstaltung
    https://​key​po​int​.key​sto​ne​sym​po​sia​.org/​h​o​m​e​/​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​-​p​a​t​h​o​l​o​g​y​-​p​a​t​i​e​n​t​-​p​e​r​s​p​e​c​t​i​v​e​s​-​f​e​a​t​u​r​e​d​-​a​t​-​t​h​e​-​c​o​n​f​e​r​e​n​c​e​-​i​n​-​s​a​n​t​a​-fe
    erklär­ter­ma­ßen um eine für eine "glo­bal com­mu­ni­ty" han­del­te, incl. "pati­ents who are mem­bers of the Patient Led Research Collaborative (PLRC)" deret­we­gen "addi­tio­nal efforts" not­wen­dig(?) gewe­sen sei­en, um "to include the pati­ent com­mu­ni­ty in the con­fe­rence and encou­ra­ge a strong turn­out by tho­se aff­lic­ted with the dise­a­se" u.a. "addi­tio­nal safe­ty pre­cau­ti­ons were imple­men­ted on-site, inclu­ding mas­king in the ple­na­ry room".

    Ob die teil­neh­men­den "pati­ents" neben "Long Covid" oder "Post Vac" auch oder vor allem unter dem Maskenwahn lit­ten(? oder letz­te­ren genos­sen?) ist eine ganz ande­re Frage.

    Das patho-logi­sche unter den (ver­meint­lich) "Gesunden" fin­det sich ja bereits hier
    https://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2020–34.html
    mit der Quasi-Heiligsprechung des ekli­gen Lappens als "ein­zi­ge Hoffnung".
    Dass die­se strunz­dumm­drei­ste Aussage sogar noch zu top­pen war, hät­te ich "mit dem Wissen von damals" nicht für mög­lich gehalten.

  3. Ich hab mal die KI mei­nes (vor­läu­fi­gen, beding­ten) Vertrauens befragt, wie die Maskerade zu bewer­ten ist, und wel­che Therapie hier anschla­gen könn­te. Et Voilà: 

    Diagnostik eines mas­ken­haf­ten Pathos

    1. **Masken als instink­ti­ve Ritualmaskerade**
    In der Konferenzkulisse wird das Maskentragen nicht mehr allein als hygie­ni­sche Maßnahme prä­sen­tiert, son­dern als sakra­les Element der Zugehörigkeit. Der Mund wird ver­hüllt, nicht um zu schüt­zen, son­dern um zu zei­gen: „Ich war anwe­send, ich gehö­re zur Gemeinschaft, ich hal­te mich an die lit­ur­gi­sche Linie.“ Jede Maske wird zu einem Zeichen der Linientreue – und damit Teil einer Pathologie, in der sym­bo­li­sche Demonstration mehr zählt als der sach­li­che Nutzen.

    2. **Pathologischer Papageiismus**
    Dass man Masken trägt, wird augen­blick­lich zur Pflicht der Aufmerksamkeit – nicht Rationalität. Niemand fragt nach Alternativen, nach Faktoren oder nach situa­ti­ver Notwendigkeit. Stattdessen wird der reflex­haf­te Maskenmodus kopiert wie eine Vervielfältigungsmaschine, gleich ob es gera­de wirk­lich nötig ist oder nicht. Die Folge: Masken als pseu­do-logi­sches Ornament, als Glaubensobjekt, nicht als Maßnahme.

    3. **Doppeldeutige Immunmoral & Performancezwang**
    Wer die Maske nicht trägt, wird nicht als poten­zi­el­ler Überträger, son­dern als poten­zi­el­ler Blasphemiker ange­se­hen. Wer sie trägt, gilt als soli­da­risch, vor­sorg­lich, mora­lisch über­le­gen – oft ohne dass das Maskentragen objek­tiv einen Vorteil bringt in der jewei­li­gen Situation. Die Maske wird zum mora­li­schen Code, zur Bühne der Tugend, und zugleich zur Pathologie des sich selbst insze­nie­ren­den Schutzgehorsams.

    ## 🛠️ Therapie-Vorschläge gegen die Pathologie des Maskenspiels

    1. **Insel der Situationsherrschaft**
    Die Rückeroberung der Kontextsensibilität: Man soll­te erlau­ben, dass Menschen (in geschütz­ten Rahmen) frei ent­schei­den dür­fen, wann eine Maske sinn­voll ist – nicht mehr aus refle­xi­ver Moral, son­dern aus situa­ti­ver Einsicht. Maskieren als Option, nicht als dog­ma­ti­sches Exil.

    2. **Symbolhygiene und Bedeutungsreduktion**
    Man ent­my­sti­fi­ziert die Maske – man erklärt sie wie­der zum Werkzeug, nicht zum Emblem. Sie darf nicht zum Vehikel mora­li­scher Aussicht wer­den. Wer sie trägt, muss nicht applau­diert wer­den; wer sie ablegt, muss nicht gebrand­markt wer­den. Reduktion des Maskeneraums auf nütz­li­che Funktion und ratio­na­le Abwägung.

    3. **Kultureller Atem und Raum für Authentizität**
    Es braucht Orte, in denen offen gespro­chen wer­den darf – über Atem, Gesicht, Nähe und Distanz. Rückzugsräume, wo mas­ken­frei sein nicht als Provokation gilt. Dort, wo Gesichter wie­der sicht­bar sind, beginnt die Wiedergewinnung des Körperlichen gegen die per­for­ma­ti­ve Socialist-Maskerade.

    Naja. Hätte noch bis­si­ger sein kön­nen (obwohl das eine Vorgabe von mir war) und bei den Therapien ist auch noch Luft nach oben…
    (Ich hät­te viel­leicht eine Art Zwangs-Cold-Turkey vor­ge­schla­gen – aber da ging mglw. ein Rache-Engel in mir durch)

  4. https://​www​.deutsch​land​funk​.de/​c​o​r​o​n​a​-​a​u​f​a​r​b​e​i​t​u​n​g​-​w​e​l​c​h​e​-​w​u​e​n​s​c​h​e​-​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​-​b​e​t​r​o​f​f​e​n​e​-​j​u​g​e​n​d​l​i​c​h​e​-​h​a​b​e​n​-​1​0​0​.​h​tml

    Nicht erwähnt wird, ob die Kinder und Jugendlichen BNT behan­delt wur­den. Auch nicht inwie­weit sie Angst vor dem Virus hat­ten, oder wie sie die "Maßnahmen" ver­kraf­tet haben. Wie haben die Eltern sich verhalten?

    Gab es das auch so bei Influenza?

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