Mehr als 90.000 schwere Nebenwirkungen bei "Biontech-geimpften" Minderjährigen?

Was sich anhört wie eine Erfolgsgeschichte, stellt sich als bedenk­lich her­aus, wenn man die Ergebnisse auf die Gesamtzahl der mit dem Biontech-Stoff ver­sorg­ten Kinder und Jugendlichen hochrechnet.

In die­ser Studie wur­den die Sorgeberechtigten von 3.228 Minderjährigen befragt, die den "Kinderimpfstoff" erhiel­ten. "3 119 Kinder (96,6 %) wur­den grund­im­mu­ni­siert (≥ 2 BNT162b2-Dosen)".

SBIR steht für "selbst­be­rich­te­te Impfreaktionen", nicht nur der "schwe­ren uner­wünsch­ten Ereignisse". "GCP-kon­form wur­den Hospitalisierungen und Sterbefälle als schwe­re uner­wünsch­te Ereignisse (SAE) gewer­tet."

Das RKI berich­tet mit Stand 9.7.24 eine "Impfquote min­de­stens ein­mal geimpft" von 46,2 % für die Gruppe der unter 18-Jährigen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren 2023 (neue­re Zahlen habe ich nicht fin­den kön­nen) 16,9 % der Bevölkerung min­der­jäh­rig. Das ent­spricht 14,3 Millionen Personen. Damit wären 6,6 Millionen Kinder und Jugendliche "geimpft" wor­den. Legt man die Quote für schwe­re Nebenwirkungen aus der Studie an die­se Zahl an, kommt man auf mehr als 90.000 Fälle.

Auf mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de heißt es am 1.10.25:

»… Das PEI erklär­te auf Anfrage von Multipolar, es han­de­le sich bei den Studienergebnissen nicht um bestä­tig­te Nebenwirkungen. Die Impfreaktionen sei­en zwar von den Sorgeberechtigten der teil­neh­men­den Kinder eigen­stän­dig berich­tet, aller­dings medi­zi­nisch nicht vali­diert wor­den: „Ein ursäch­li­cher Zusammenhang mit der Impfung ist somit nicht bestä­tigt.“ Die Studienergebnisse böten kei­nen Anlass, „das ins­ge­samt posi­ti­ve Sicherheitsprofil des Covid-19-mRNA-Impfstoffs Comirnaty (BNT162b2) infra­ge zu stel­len“, betont das PEI.

Auch Alexander Konietzky, Vorstandssprecher für die Ärztinnen und Ärzte für indi­vi­du­el­le Impfentscheidung (ÄFI) erklär­te Multipolar auf Anfrage: Bedingt durch das Studiendesign kön­ne die Studie tat­säch­lich kei­ne Kausalität zwi­schen Impfung und Nebenwirkung auf­zei­gen. Darum müss­ten die Ergebnisse nun „in robu­ste­ren Studien“ wei­ter unter­sucht wer­den, beton­te der Kinder- und Jugendmediziner. Die ermit­tel­ten knapp 1,4 Prozent Verdachtsfälle sei­en aller­dings schon des­halb „beun­ru­hi­gend“, weil im Vergleich dazu schwe­re Covid-19-Verläufe bei Kindern und Jugendlichen sehr viel sel­te­ner sei­en. Die vor­han­de­nen Daten lie­ßen dar­auf schlie­ßen, dass je nach Variante 0 Prozent (bei Omikron) bis 0,1 Prozent (bei Delta) der Kinder und Jugendlichen ohne Impfung einen schwe­ren Covid-19-Verlauf erlebt hät­ten…«

Mehr zu der Studie: drks​.de

5 Antworten auf „Mehr als 90.000 schwere Nebenwirkungen bei "Biontech-geimpften" Minderjährigen?“

  1. Verringern Sie das Risiko eines schwe­ren Verlaufs!
    Holen Sie sich jetzt Ihre Corona-Impfung!

    Holen Sie sich die kosten­lo­se Corona-Impfung,
    wenn eine die­ser Bedingungen zutrifft:¹

    ¹ Impfplan Österreich 2024/​2025, Version 1.1, http://​www​.sozi​al​mi​ni​ste​ri​um​.at/​i​m​p​f​p​lan

    https://​gem​ma​boo​stern​.at/​#​c​o​r​ona

    aus

    Timo Rieg retweeted
    Österreichischer Verband der Impfstoffhersteller
    @OEVIH_AT
    Sep 22
    „Gemma Boostern!“ ist live – die Kampagne ist in ganz Österreich zu sehen! 

    💉 Ein sicht­ba­rer Auftakt für mehr Bewusstsein rund um die COVID-19 Auffrischungsimpfung.
    https://​nit​ter​.net/​O​E​V​I​H​_​A​T​/​s​t​a​t​u​s​/​1​9​7​0​0​3​9​0​4​0​8​0​1​1​7​3​9​4​8#m

    aus (22.Sept.)
    https://​nit​ter​.net/​h​e​l​g​o​l​a​e​n​der

  2. In mei­nem Gerichtsverfahren bezüg­lich der SafeVac-Daten stellt das @PEI_Germany nun fest, dass
    «das Spontanmeldesystem
    sowie die SafeVac‑2.0‑Studie
    nicht dazu dienen,
    kon­kre­te Häufigkeiten des Auftretens von Nebenwirkungen zu ermitteln.
    Dies ist Sinn und Zweck von kli­ni­schen Prüfungen mit kon­trol­lier­ten, ran­do­mi­sier­ten und ver­blin­de­ten Designs.»
    Das PEI bewarb die Smartphone-APP jedoch als «Teil einer akti­ven Überwachung der Impfstoffsicherheit.» (1)

    Ein aus­führ­li­che Meldung dazu folgt.
    (1) https://​blog​.basti​an​-barucker​.de/​s​a​f​e​v​a​c​-​p​e​i​-​d​a​t​en/
    (2) https://​www​.mdr​.de/​r​a​t​g​e​b​e​r​/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​d​o​w​n​l​o​a​d​-​9​0​0​-​d​o​w​n​l​o​a​d​F​i​l​e​.​pdf

    https://nitter.net/pic/orig/media%2FG2QTIcSWsAAarGo.png

    https://​nit​ter​.net/​B​B​a​r​u​c​k​e​r​/​s​t​a​t​u​s​/​1​9​7​3​7​2​3​6​9​7​7​5​3​0​1​0​6​3​0#m

    s.a.
    https://​nit​ter​.net/​B​B​a​r​u​c​k​e​r​/​s​t​a​t​u​s​/​1​9​7​3​8​4​3​4​2​2​5​1​6​5​8​0​7​8​5#m

  3. Das Ärzteblättchen, die Bild für ver­blö­de­te Ärzte, ver­kauft mal wie­der die Lüge von der "Verträglichkeit" (oder "Toleranz" bzw. "tole­rance"). Der Artikel ist gespickt mit dem Begriff. Den Lesern soll die Lüge ein­ge­häm­mert werden.

    Viele der gesund­heits­schäd­li­chen und töd­li­chen Wirkungen, nicht "Nebenwirkungen", des Spritzmittels waren bereits vor dem Beginn des gen­tech­ni­schen Experiments bekannt. Andere wur­den wäh­rend des Experiments auf­ge­deckt, von denen die mei­sten den Herstellern des Spritzmittels bekannt waren.

    Da wäre zum Beispiel das S1-Protein des Virus und des Spritzmittels, Teil der Stachelproteine, das Körperzellen ver­klebt. Das PEI hat­te des­sen Wirkung kurz vor der "Zulassung" durch das BMG im Jahre 2020 in einer Veröffentlichung demonstriert.

    Die für den Transport und das Durchdringen der Zellwände ver­wen­de­ten Lipide sind teils unge­eig­net für die Verwendung im Körper von Lebewesen. Sie ver­ur­sa­chen Entzündungen im gesam­ten Körper. Es gab Warnungen der Hersteller der Lipide.

    Der Ansatz an sich, mensch­li­che Körperzellen per modi­fi­zier­ter Boten-RNS unkon­trol­liert im gesam­ten Körper zur Produktion der Stachelproteine zu miss­brau­chen und damit sie vor­sätz­lich zum Ziel des Immunsystems zu machen, ist Irrsinn.

    Die absicht­li­che Verwendung von Pseudouridin statt Uridin als Bestandteil der Boten-RNS führt zu Funktionsstörungen der inji­zier­ten Körperzellen.

    Defekte und voll­stän­di­ge RNS des Virus und in Form von DNS wird absicht­lich und vor­sätz­lich in die Körperzellen trans­por­tiert, mit kata­stro­pha­len Folgen für die Gene der betrof­fe­nen Personen.

    Die Liste lässt sich fort­set­zen. Die Teilnahme an dem gen­tech­ni­schen Experiment ist nichts ande­res als die Teilnahme an einem Russisch Roulette. Das ist es, was das "Deutsche Ärzteblatt" als "Verträglichkeit" propagiert.

  4. Dies ist eine Übung!

    Wir sind alle bloß die Übungsmunition.

    "Allerdings gibt es nun sehr zahl­rei­che Hinweise, dass die­se Eindämmungsversuche gera­de bei SARS-CoV2 nicht zum gewünsch­ten Erfolg gekom­men sind, und dass man inso­fern von einem wei­te­ren Konnex zwi­schen Militär (Biowaffen-Forschung) und Corona aus­ge­hen muss (sog. Laborthese). Aufgrund der vor­lie­gen­den Informationen gibt es kaum noch Zweifel, dass es in Wuhan zu einer Freisetzung aus einem der viro­lo­gi­schen Hochsicherheits-Labors gekom­men ist, in denen offen­sicht­lich die in den USA selbst ver­bo­te­ne Forschung wei­ter­ge­führt wurde. 

    Wie es dazu kom­men konn­te, dass nach anfäng­li­chem Zögern von betei­lig­ten Wissenschaftlern bereits 2020 eine sol­che Ursache kate­go­risch, über­zo­gen im Stil und unter Verleumdung als „con­spi­ra­cy theo­ry“ aus­ge­schlos­sen wur­de, bleibt unklar. Dieses für Wissenschaftler höchst unüb­li­che Vorgehen ruft aber den Eindruck her­vor, dass per­sön­li­che Interessen und u.U. auch mili­tä­ri­sche Zusammenhänge tan­giert waren, deren öffent­li­che Diskussion ver­hin­dert wer­den soll­te. Insofern ist Corona ein beson­ders ein­präg­sa­mes und weit­ge­hen­des Beispiel zum Zusammenhang von Forschung und Kriegsführung.

    In die­sem Licht muss man sich nun tat­säch­lich mit der Hypothese aus­ein­an­der­set­zen, dass die Corona-Krise zumin­dest in Teilen so etwas wie ein Übung für den Kriegsfall dar­stell­te. Es geht ja nicht nur um die Semantik (Krieg dem Virus) oder die Gain of Function-Forschung, son­dern auch um die offen­sicht­li­chen Parallelen in Bezug auf Ausgangssperren, lee­ren Straßen, Umorientierung der Wirtschaft, Einengung des öffent­li­chen Diskursraumes, Einschränkung der demo­kra­ti­schen Mitbestimmung, kurz: der Fokussierung der gesam­ten Gesellschaft auf ein ein­zi­ges (dazu illu­so­ri­sches) Ziel. Wie unter den Bedingungen einer Epidemie, so im Krieg."

    https://​www​.cice​ro​.de/​k​u​l​t​u​r​/​s​e​r​i​e​-​c​o​r​o​n​a​-​a​u​f​a​r​b​e​i​t​u​n​g​-​t​e​i​l​-​4​-​c​o​r​o​n​a​-​p​a​n​d​e​m​i​e​-​u​n​d​-​m​i​l​i​t​a​r​i​s​i​e​r​ung

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