
Neben anderen Diskriminierungen aufgrund des Glaubens, Geschlechts oder anderer Eigenschaften hat der Antisemitismus in Deutschland aufgrund seiner mörderischen Geschichte einen besonderen Stellenwert. Jahrzehntelang wurde er geleugnet und beschönigt, wenn er von rechts kam. Mit der Hinwendung der BRD zum Staat Israel sollte ein Schlußstrich unter Auschwitz gezogen und zugleich die Beschäftigung mit anderen Naziopfern vermieden werden. Deren Anerkennung (Sinti und Roma, sowjetische ZwangsarbeiterInnen, Homosexuelle, Behinderte…) mußte über eine sehr lange Zeit erst erkämpft werden. Widerstand gegen die Nazis wurde geraume Zeit auf Militärs beschränkt, die Hitler beseitigen, aber den Krieg gegen die Sowjetunion effektiver führen wollten; der aus der kommunistischen und gewerkschaftichen Bewegung wurde marginalisiert und verpönt.
So erstaunt nicht, daß als Judenfeindlichkeit heute ausgelegt wird, wenn es um Kritik an der mörderischen Politik Israels geht. Offizielle jüdische Organisationen stellen sich klar auf die Seite der israelischen Regierung und sind so tatsächlich der Gefahr einer Gleichsetzung von jüdischem Glauben und staatlicher Vernichtungspolitik ausgesetzt. Das äußert sich in Diskriminierungen, die eine Studie ermittelt hat. Wie bei allen Studien stellen sich Fragen.
»Von einem geradezu explosionsartigen Anstieg des Antisemitismus im Alltag jüdischer Bürger nach dem gewaltsamen Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 hat der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, am Dienstag in Berlin berichtet. Juden seien zunehmend von einer gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen…«
Wie äußert sich der explosionsartige Anstieg?
»Eine von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes geförderte Studie mit zahlreichen Einzelinterviews zeigt in ihrem Zwischenbericht soziale Isolation, Rückzugstendenzen, psychische Belastungen und einen großen Vertrauensverlust. Über ein Jahr lang wurden 110 Juden befragt…
Die qualitative Studie wurde vom Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Potsdam durchgeführt. Die endgültigen Ergebnisse der Studie sollen im kommenden Frühjahr erscheinen.…«
Wie sich die TeilnehmerInnen zusammensetzen, welche Schlüsse sich aus einer qualitativen Studie auf die Quantität ziehen lassen, werden wir vielleicht im nächsten Jahr erfahren.
Man sollte nicht bezweifeln, daß es die geschilderten Angriffe gab und gibt:
»Verschiedene Interviewpartner berichteten von Übergriffen im öffentlichen Nahverkehr – teils mit verbaler Gewalt, teils durch physische Bedrängung, sobald das Hebräische erkannt wurde. Studienteilnehmer wagten es nicht mehr, Schmuck mit jüdischer Symbolik zu tragen, und verbergen ihren Namen oder ihre Sprache. Weil sie Übergriffe auf ihre Kinder befürchten, suchten manche Eltern neue, vermeintlich sicherere Schulwege oder wechselten sogar die Schule…«
Zur Anzahl gibt es diese Informationen:
»Seit ihrem Bestehen wurden der Antidiskriminierungsstelle des Bundes 456 Fälle von antisemitischer Diskriminierung gemeldet. In den beiden vergangenen Jahren hat sich die jährliche Zahl der Beratungsanfragen zu antisemitischer Diskriminierung verdoppelt. An der Spitze stehen Benachteiligungen bei der Jobsuche, gefolgt von Benachteiligungen bei privaten Dienstleistungen einschließlich des Wohnungsmarkts, aber auch in den sozialen Medien, bei der Justiz, bei Ämtern und Behörden sowie in Bildungseinrichtungen und im öffentlichen Raum – etwa beim Zutritt zu einem Restaurant…«
In dem Artikel fehlt ein Hinweis auf die sonst übliche Dunkelziffer. Es wird sie geben. Stattdessen kommen die aus der Coronazeit bekannten relativen Einordnungen (Verdoppelung) und ein Ranking auf niedrigem Niveau. Eine Explosion der Zahlen ist nicht zu erkennen. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes besteht seit 2006.
Deren Bundesbeauftragte verlangt "mehr Beratungsangebote für Betroffene".
»Auch solle das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz reformiert werden. Derzeit sei darin etwa eine Diskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit nicht erfasst. Der Merkmalskatalog im AGG sollte um das Merkmal Staatsangehörigkeit ergänzt werden..«
Frau Ataman wird mit Sicherheit nicht die Diskriminierung russischer Staatsangehöriger meinen.

Antisemitismus ist "Dämonisierung von Juden".
"Israel wird zum "Juden unter den Staaten", wie es der Historiker Léon Poliakov formulierte, erscheint als "Unrechtsstaat" und als Verkörperung des "Bösen". /
Dämonisierung: Israel wird entlang von tradierten Feindbildern oder solchen im Gegenwartsbezug wie etwa im Rekurs auf Phantasmen über „Menschenrechtsverbrechen”, „Apartheid” oder in Gleichsetzungen mit dem Nationalsozialismus zum Übel [dem Bösen] erklärt. Die Dämonisierungen folgen dem manichäischen Schema der Differenz von „Gut” und „Böse”. Israel wird als Gefahr einer das „absolut Gute” verkörpernden Gemeinschaft dämonisiert. …
Juden werden als Repräsentanten Israels [des jüdischen Staates] wahrgenommen, bewertet, beleidigt oder angefeindet, also kollektiv [als ob alle Juden Israelis wären] für vermeintliche Misstände verantwortlich gemacht und mit Feindbildern mit Israelbezug konfrontiert.” (Julia Bernstein, Israelbezogener Antisemitismus (Beltz Juventa, Weinheim 2021, S. 24 /S. 40)
Die Juden sind die einzige Gruppe der Menschheit, die als "Verkörperung des Bösen" angefeindet, verfolgt und ermordet werden, deshalb soll der "jüdische Staat" vernichtet werden.
Die Bezichtigung des "Bösen" erzeugt "Böses".
@ holger…: Mir begegnen in den meisten Medien andere als „Verkörperung des Bösen“ als Israel.
„Gefährdet Israels Existenz“ – Zentralrat der Juden kritisiert Stopp der Waffenlieferungen:
"… „Die Ankündigung der Bundesregierung, Waffenlieferungen an Israel auszusetzen, ist enttäuschend“, erklärte Zentralratspräsident Josef Schuster am Freitag."
»Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat gemeinsam mit seinen internationalen Partnern der J7 Task Force die Entscheidung des Internationalen Gerichtshof gegen Israel vom Freitag, dem 26. Januar, kritisiert. Die Zurückweisung der extremen Forderung Südafrikas nach einem israelischen Waffenstillstand im Krieg gegen die Hamas in Gaza nimmt die J7 zwar zur Kenntnis, mit der einstweiligen Anordnung des Gerichts, Israel habe sicherzustellen, dass kein Völkermord an der palästinensischen Bevölkerung begangen wird, verleiht der IGH der absurden Anschuldigung Südafrikas aber ein in keiner Weise zu rechtfertigendes Gewicht.«
https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/statement-zur-igh-entscheidung-gegen-israel/
Die eintausenderste Studie zum Antisemitismus. Hurra. Bitte eine Studie zum Rassismus gegen Palästinenser in Israel. Aber beeilen, damit der laufende Genozid nicht das Panel eliminiert.
Wie ist denn die Einstellung der Befragten, die sich belästigt fühlten, zum laufenden Genozid? Sofern befürwortend oder gleichgültig, lässt das Panel dies "heraushängen"?
Lassen Sie sich doch nicht von der Staatspropaganda verwirren der es nur darum geht, den Klassencharakter der Gesellschaft zu verschleiern. Klassenkampf hat viele Gesichter aber nichts mit Religion zu tun.
Wenn Juden in Deutschland ihren Namen verbergen müssen –
oder:
Wenn Ungeimpfte oder Ungetestete leider draußen bleiben müssen, nicht zum Friseur dürfen, nicht ins Theater oder Kino, nicht zum Schwimmunterricht, so dass es nach der "Pandemie" in 2025 viel Kinder gibt, die nicht schwimmen können. Als Eltern musste man "geimpft" oder "getestet" sein, um sein 5- oder 6jähriges Kind ins Schwimmbad zum Seepferdchen-Abzeichen-Üben begleiten zu dürfen.
https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2021/816/baymbl-2021–816.pdf
Bayern symbolisch für ganz Deutschland.
Wir müssen leider draußen bleiben.
Wir dürfen nicht rein.
Oder wir müssen ab 22.00 Uhr drinnen bleiben.
Nur mit dem Hund durften wir Gassi gehen, mit dem Ehemann (ohne Hund) aber trotzdem an der Leine dagegen leider nicht. Es gab Frauen, die ihren Ehemann an der Leine draußen spazieren geführt haben. Sie haben auf Gleichheit vor dem Gesetz bestanden. Warum darf die Hundebesitzerin nach 22.00 Uhr das Haus verlassen, die Ehemann-Angetraute dagegen nicht? Eine logische Schlussfolgerung, auf die es bis heute keine schlüssige Antwort oder Begründung gibt.
Was unterscheidet die Hundebesitzerin ohne Ehemann, aber mit Hundeleine, von der Frau ohne Hund, die nur ihren Ehemann an der Leine führt? Nur, weil sie etwas frische Luft um Mitternacht atmen will?
Es ist sehr erstaunlich, wozu Menschen oder Politiker oder Behörden und Verordnungsgeber fähig sind.
https://www.bussgeldkatalog.org/ausgangssperre-corona/
Was für ein schöner 3. Oktober 2025. Draußen strahlt die Sonne, gleich gehe ich raus, genieße ich die bunten Blätter, die da so rumwirbeln.
Es ist mir tatsächlich heute in Deutschland, 3. Oktober 2025, am Tag der Deutschen Einheit erlaubt, mit meinem Hund Gassi zu gehen (falls ich einen hätte) oder jederzeit meinen Ehemann (diesen sogar auch *nicht*-angeleint) spazieren zu führen. Falls ich verheiratet bin. Es ist mir auch erlaubt, nicht verheiratet zu sein und glücklicher Single. Ich will nicht über Juden, Christen oder andere Religionen reden, sondern über Freiheit. Seht Euch dazu einfach noch mal den Bußgeldkatalog zu Verstößen wegen "Covidschutz"-Maßnahmen an.
Zitat:
Trotz Ausgangssperre: Der Hund darf weiterhin Gassi geführt werden.
Im Fall von Corona wurde in Deutschland eine Ausgangssperre diskutiert, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen bzw. zu verlangsamen. Um die dritte Welle der Pandemie zu brechen, hat der Bundesgesetzgeber die sogenannte „Bundes-Notbremse“ auf den Weg gebracht – eine Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes, unter anderem um den neuen § 28b IfSG, der in Absatz 1 Nr. 2 eine nächtliche Ausgangssperre Zwischen 22 Uhr und 5 Uhr vorsieht, wenn …
in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt
an drei aufeinander folgenden Tagen
die Sieben-Tage-Inzidenz die Grenze von 100 übersteigt.
Die Ausgangssperre gilt dann ab dem übernächsten Tag.
————
Zitat Ende.
Welche "Sieben-Tage-Inzidenz" (egal, welche Viren) ist eigentlich gerade heute in Deutschland? Weiß es jemand? Und wer hat dafür gesorgt, dass "Inzidenzen" entstehen? Viele, viele Testbetreiber, Teststellenbetrüger, Faketest-Generierer jeder Art.
https://kodoroc.de/2025/09/27/und-dann-und-wann-ein-weisser-elefant-im-raum/
Ich könnte also auch mit einem weißen Elefanten spazieren gehen? Draußen im Herbstsonnenschein? Ich vermute aber, das würde auffallen.
~ ~ ~
Zitat aus der Verordnung von 2021:
Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte und Nichtgenesene
(1) 1
Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist Personen, die nicht im Sinne des § 2 Nr. 2 und 4 der COVID-19-
Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) geimpft oder genesen sind, nur gestattet
1. mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie
2. zusätzlich den Angehörigen eines weiteren Hausstands, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird.
2
Die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder, die noch nicht zwölf Jahre und drei Monate alt sind, sowie Personen, die im Sinne des § 2 Nr. 2 und 4 SchAusnahmV geimpft oder genesen sind, bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht.
3
Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen
Lebensgemeinschaft gelten als ein Hausstand, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.
Ende kopiertes Zitat
———————
In meiner eigenen Wohnung, in meinem eigenen Haus durfte ich als "Ungeimpfte" in Deutschland vor gerade mal vier Jahren die Anzahl von 5 Personen nicht überschreiten. Das will ich hier mal festhalten. Was macht eine 5‑Personen-Familie, Mama, Papa, drei Kinder oder 1 Papa und vier Kinder, die alle nicht "geimpft" oder nicht "genesen" (wie wurde das "genesen" denn nachgewiesen?) sind /waren? Die DURFTEN ÜBERHAUPT NIEMALS Besuch bekommen. Niemals. Es war verboten.
Un"geimpfte" durften keinen Besuch bekommen. Sie durften nichts. Gar nichts, weder im "öffentlichen Raum" noch in ihrer Wohnung. Eine un"geimpfte" Familie, die zufällig zwei weitere un"geimpfte" Freunde oder Bekannte draußen oder beim Einkaufen trifft, durfte mit denen nicht reden, nicht mit denen zusammen sein, denn das waren dann 7 Personen. Das war verboten. Sieben nicht "geimpfte" Personen durften sich weder draußen noch drinnen treffen.
Noch früher hat man Frauen, die rote Haare hatten, als Hexen auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Also, wenn die Kinder über 13 waren damals in 2021, dann konnte ein Familie mit 3 Kindern, alle nicht "geimpft", keinen Besuch bekommen. Oder eine Familie mit einem Elternteil, alle 4 Kinder ab 13, durften keine Gäste einladen. Was noch erschreckend ist, Zitat aus der bayrischen Verordnung:
Geimpft oder genesen (2G)
(1) Im Hinblick auf geschlossene Räume darf der Zugang zu
1. der Gastronomie, dem Beherbergungswesen, den Hochschulen, Bibliotheken und Archiven, zu außerschulischen Bildungsangeboten einschließlich der beruflichen Aus‑, Fort- und Weiterbildung sowie Musikschulen, Fahrschulen und der Erwachsenenbildung und infektiologisch vergleichbaren Bereichen, Veranstaltungen von Parteien und Wählervereinigungen und
2. Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist und die keine medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen sind,
vorbehaltlich speziellerer Regelungen dieser Verordnung nur durch Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Besucher, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige erfolgen, soweit diese im Sinne des § 2 Nr. 2 und 4
SchAusnahmV geimpft oder genesen oder noch nicht zwölf Jahre und drei Monate alt sind.
-
Ende kopiertes Zitat
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Aus einer niedersächsischen "Schutz"-Verordnung dazu, Quelle:
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften/vorschriften-der-landesregierung-201461.html
Zitat:
§ 7a Kontaktbeschränkungen
(1) 1
Gilt mindestens die Warnstufe 1 in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt, so ist die private Zusammenkunft einer Person, die weder über einen Impfnachweis gemäß § 2 Nr. 3 SchAusnahmV noch über einen Genesenennachweis gemäß § 2 Nr. 5 SchAus-nahmV verfügt, mit anderen Personen auf die Personen ihres Haushalts und zwei Personen aus einem weiteren Haushalt beschränkt, wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren nicht einzurechnen sind und nicht zusammenlebende Paare als ein Haushalt gelten.
2
Außerdem werden auch Begleitpersonen und Betreuungskräfte, die erforderlich sind, um Menschen mit einer wesentlichen Behinderung oder Pflegebedürftigkeit eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen, sowie Dritte im Sinne des § 1684 Abs. 4 Satz 3 des Bürgerlichen Gesetzbuchs jeweils nicht eingerechnet.
Ende Zitat, niedersächsische Verordnung
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Immerhin "durften" Kinder hier in Niedersachsen bis 14 Jahre "nicht berechnet" werden. Es spielt aber keine Rolle, wer 13 oder 14 Jahre alt oder jung war, ungeimpfte Familien durften keinen Besuch bekommen. Es ist der absolute Wahnsinn, wenn man sich die Mühe macht, durch diese elenden "Infektionsschutz"-Verordnungen zu blättern. Die GAB es wirklich in Deutschland, das habe ich mir nicht ausgedacht, das ist nicht erfunden, die kann sich jeder immer wieder ansehen. Mit welcher Akribie die Grundrechte allen Un"geimpften" von den Behörden weggenommen wurden, wie detailliert die staatlichen Übergriffe formuliert wurden, jeder Lebensbereich wurde im Detail erfasst.
DAS DARFST DU BÖSE UNGEIMPFTE NICHT! DAS IST VERBOTEN.
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Und wie haben die Verordnungsgeber, die Regierenden seit 2020 argumentiert? Du kannst als "Ungeimpfte" diesen un"geimpften" Zustand jederzeit ändern, dann darfst Du wieder alles. Du bist "frei", Dich den gefährlichen, kaum getesteten Produkten auszusetzen. Wenn Du nicht willst, hast Du *SELBST* Schuld, wenn Deine Grundrechte weg sind, wenn Du ausgeschlossen bist, wenn Du nicht mehr frei und selbst bestimmt leben darfst. Das war die politische Doktrin. Oder sollte ich sagen: der Psychoterror? Ich sage Doktrin.
Nur heute in 2025 sind alle "doppelt-geimpften" von damals schon längst wieder nicht "geimpft", denn die angebliche "Schutz"-Wirkung der Spritzen ist ja nicht dauerhaft, nur die Neben- und Langzeitwirkungen sind bei den Opfern noch vorhanden und die wissen nicht, wie sie die Schäden wieder loswerden.
https://www.morgenpost.de/vermischtes/article233689091/corona-impfung-impfpass-nachweis-gueltigkeit.html
Ich "gelte nicht als Jüdin", ich BIN auch keine, mir sind Juden oder Christen oder wer-auch-immer-welcher-Religion-angehört—egal. Ich könnte mir heute oder nächste Woche eine Religion aussuchen, wenn ich will. Das entscheide ICH aber, ich kann auch atheistisch leben oder ich kann an meinen eigenen Gott glauben, der mir hilft, der NUR für mich da ist.
Aus Tagesspiegel, Zitat:
So lange ist die Corona-Impfung gültig
Grundlage dafür ist die Frage, wie lange die Impfung vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützt. Endgültige Erkenntnisse gibt es diesbezüglich bisher noch nicht. Allerdings wird bestimmten Personengruppen bereits jetzt zu einer Auffrischungsimpfung geraten. Es scheint naheliegend, dass auf Dauer noch mehr Menschen oder gar alle Geimpften den sogenannten Booster brauchen, um weiter als geschützt zu gelten.
(…)
Doch was ist, wenn man eine Auffrischungsimpfung erhält? "Die Gültigkeitsdauer von europäischen (EU)-Impfzertifikaten bleibt von dem Angebot einer Booster-Impfung derzeit unberührt", schreibt das Bundesgesundheitsministerium online. Heißt: Nach einem Jahr gilt man laut digitalem Impfzertifikat als ungeimpft.
Ende Auszug
So gesehen, haben sich alle völlig vergeblich den Spritzen ausgesetzt, denn heute ist der 5. Oktober 2025 und alle "Impfzertifikate" auf Papier oder digital als QR-Code sind nicht mehr gültig. Abgelaufen, vorbei, umsonst "geimpft". Für nichts und wieder nichts.
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Ist Ihnen die 'Operation SIG' bekannt, Herr Aschmoneit? Dabei ging es um die "Palästinenser" und Israel. Da Sie ja in Moskau waren, dachte ich.
https://www.danisch.de/blog/2025/10/04/was-sind-palaestinenser/
»… . Zentraler Bestandteil des Projekts war die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO). Gegründet 1964 unter sowjetischer Schirmherrschaft, bot die PLO das perfekte Vehikel zur Schaffung eines neuen nationalen Bewusstseins. Pacepa enthüllte später, dass die palästinensische Nationalcharta von 1964, das ideologische Fundament der PLO, in Moskau entworfen wurde. Auffällig ist, dass die Charta nicht die Souveränität über das Westjordanland oder den Gazastreifen forderte, die ausdrücklich als ägyptisch bzw. jordanisch anerkannt wurden. Stattdessen konzentrierte sie sich auf die Zerstörung Israels selbst. In diesem sowjetisch entworfenen Dokument tauchte der Begriff »palästinensisches Volk« in seiner modernen politischen Bedeutung erstmals auf.
Yassir Arafat, ein in Ägypten geborener Ingenieur, der vom sowjetischen Geheimdienst rekrutiert und betreut wurde, wurde zum Gesicht dieser künstlich geschaffenen Identität. Arafat gab offen zu, dass die palästinensische Nation »durch den Konflikt mit Israel« geformt werden würde. … .«
@ sv: Selbst Herr Danisch, der das Zitat bringt, meint: "Gut, da weiß man jetzt auch wieder nicht, was das für eine Quelle ist, „Der unabhängige Nahost-Thinktank“ – pfff. Schon mal einen unabhängigen „Thinktank“ gesehen?" Natürlich wird keinerlei Quelle für den offensichtlichen Humbug angegeben.
https://www.morgenpost.de/vermischtes/article233689091/corona-impfung-impfpass-nachweis-gueltigkeit.html
Aus Morgenpost muss es heißen, ich habe vorhin aus der Morgenpost zitiert, nicht aus dem "Tagesspiegel". Ich finde es jedenfalls bezeichnend, wie schnell so ein "Covidschutz-Impfnachweis" sich in Luft auflöst. Nach einem Jahr schon wird alles ungültig. Nur ich selbst bin genauso un"geimpft" wie in 2020.
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