Studie Antisemitismus DIY

faz​.net (30.9.25, Bezahlschranke)

Neben ande­ren Diskriminierungen auf­grund des Glaubens, Geschlechts oder ande­rer Eigenschaften hat der Antisemitismus in Deutschland auf­grund sei­ner mör­de­ri­schen Geschichte einen beson­de­ren Stellenwert. Jahrzehntelang wur­de er geleug­net und beschö­nigt, wenn er von rechts kam. Mit der Hinwendung der BRD zum Staat Israel soll­te ein Schlußstrich unter Auschwitz gezo­gen und zugleich die Beschäftigung mit ande­ren Naziopfern ver­mie­den wer­den. Deren Anerkennung (Sinti und Roma, sowje­ti­sche ZwangsarbeiterInnen, Homosexuelle, Behinderte…) muß­te über eine sehr lan­ge Zeit erst erkämpft wer­den. Widerstand gegen die Nazis wur­de gerau­me Zeit auf Militärs beschränkt, die Hitler besei­ti­gen, aber den Krieg gegen die Sowjetunion effek­ti­ver füh­ren woll­ten; der aus der kom­mu­ni­sti­schen und gewerk­schaf­ti­chen Bewegung wur­de mar­gi­na­li­siert und ver­pönt. „Studie Antisemitismus DIY“ weiterlesen

Wer den Kurs nicht unterstützt, kann gehen

Trumps "Friedensplan für Gaza" sieht vor, daß das Gebiet von einem "Board of Peace" kon­trol­liert wird, "des­sen Vorsitz und Leitung Präsident Donald J. Trump inne­ha­ben wird" (welt​.de, 30.9.25). Auch für den Rest der Welt wird es ungemütlich:

»US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat die Militärführung dar­auf ein­ge­schwo­ren, sich auf einen mög­li­chen Krieg vor­zu­be­rei­ten. „Von die­sem Moment an ist die ein­zi­ge Mission des neu wie­der­her­ge­stell­ten Kriegsministeriums: 

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