»… Auch über die Notwendigkeit einer "neuen Ruck-Rede" wurde am Rande der Klausur gesprochen – unter Verweis auf einen Auftritt des Kanzlers in Saarbrücken an diesem Freitag, dem 35. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung.
Neben anderen Diskriminierungen aufgrund des Glaubens, Geschlechts oder anderer Eigenschaften hat der Antisemitismus in Deutschland aufgrund seiner mörderischen Geschichte einen besonderen Stellenwert. Jahrzehntelang wurde er geleugnet und beschönigt, wenn er von rechts kam. Mit der Hinwendung der BRD zum Staat Israel sollte ein Schlußstrich unter Auschwitz gezogen und zugleich die Beschäftigung mit anderen Naziopfern vermieden werden. Deren Anerkennung (Sinti und Roma, sowjetische ZwangsarbeiterInnen, Homosexuelle, Behinderte…) mußte über eine sehr lange Zeit erst erkämpft werden. Widerstand gegen die Nazis wurde geraume Zeit auf Militärs beschränkt, die Hitler beseitigen, aber den Krieg gegen die Sowjetunion effektiver führen wollten; der aus der kommunistischen und gewerkschaftichen Bewegung wurde marginalisiert und verpönt. „Studie Antisemitismus DIY“ weiterlesen
Trumps "Friedensplan für Gaza" sieht vor, daß das Gebiet von einem "Board of Peace" kontrolliert wird, "dessen Vorsitz und Leitung Präsident Donald J. Trump innehaben wird" (welt.de, 30.9.25). Auch für den Rest der Welt wird es ungemütlich:
»US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat die Militärführung darauf eingeschworen, sich auf einen möglichen Krieg vorzubereiten. „Von diesem Moment an ist die einzige Mission des neu wiederhergestellten Kriegsministeriums: