Wohl nirgends hat man sich mit Corona so aufgegeilt wie in der Redaktion von t‑online.de. Eine konsequente Fortsetzung bietet heute die Militarisierung der Gesellschaft und der Kampf gegen UFOs. Über das Großmanöver "Red Strom Bravo" in Hamburg ist am 28.9.25 zu lesen:
»… Am dritten und letzten Tag der großangelegten Militärübung "Red Storm Bravo" hat die Bundeswehr am Samstag zusammen mit der Werksfeuerwehr von Blohm+Voss geübt. Das Übungsszenario ging von einem Sprengstoffanschlag auf die Korvette der Marine im Hafen aus, mit einem "Massenanfall von Verletzten".
Soldaten der Führungsakademie der Bundeswehr mimten die Verletzten. Etwa 30 vermummte Militärpolizisten des Feldjägerregiments 1, die an Bord der Hubschrauber einflogen, sicherten das Gelände und liefen das Areal mit einem Spürhund ab. Etwa 30 Leute der Werksfeuerwehr von Blohm+Voss retteten die Verwundeten und brachten sie zu den Hubschraubern.
Drei Übungstage: Kolonnen, Drohnen, Explosionen
Unter Leitung des Landeskommandos der Bundeswehr in Hamburg rollte zum Auftakt der Übung bereits Donnerstagnacht eine Militärkolonne mit bis zu 70 Fahrzeugen durch die Stadt. Am zweiten Übungstag zeigte die Bundeswehr in der Reichspräsident-Ebert-Kaserne in Iserbrook, wie Drohnen bekämpft werden können…
Abwechselnd landen die beiden Maschinen des Transporthubschrauberregiment 10 immer wieder auf dem Werftgelände. Feuerwehrleute und Feldjäger bringen die Verwundeten bei laufenden Rotoren an Bord. Nach etwa zwei Stunden ist auch der letzte Verletzte in die Kaserne nach Iserbrook ausgeflogen.
Ermittler der Feldjäger, die an Bord der Korvette Spuren sichern, finden heraus, dass sich zwei Sprengsätze an Bord befanden, von denen einer explodierte. Sie schließen auf einen Sabotageakt."«
hamburg.t‑online.de (28.9.25)
Der Chef vom Ganzen freut sich: » "Uns war wichtig, nicht nur militärische Abläufe zu trainieren, sondern vor allem das Zusammenspiel mit zivilen Akteuren, auch mit der Privatwirtschaft", erläutert der Kommandeur des Landeskommandos Leonards vorab im Interview mit t‑online.«
Dyfed Loesche, der Autor des Berichts, verantwortet auch diese Artikel:



Am 29.9.2025 ist dort zu lesen:

Von dessen Verfasser Peter Riesbeck stammt auch dies:


"Abwechselnd landen die beiden Maschinen des Transporthubschrauberregiment 10 immer wieder auf dem Werftgelände …"
Was kostet eigentlich so eine Flugstunde mit dem Hubschrauber und wieviel Geld ist für das das neckische Militärspiel verpulvert worden?
Ich schätze, es wäre effektiver sich zu fragen, wie zwei Sprengsätze an Bord einer Korvette gelangen können. Aber dann fehlte natürlich der Showeffekt, und man will sich ja auch wichtig machen.
Die SoldatInnen dürften schon länger mit diesen neuen "Spielzeugen" üben. Meine Drohnensichtung über einer Bundesstraße am Kasernengelände, (dachte erst an seltsamen Vogel, und dann wurde ich wütend…saugefährlich, solange den Blick nach oben zu richten, wenn man am Steuer sitzt!, das Ding kam mir entgegen in ca. 10 m Höhe).
Nachts beobachtete ich blinkende Lichter schon vor Jahren…diese Show ist echt komplett lächerlich.
Fragt sich, ob es der Bundeswehr erlaubt ist, mit diesen Geräten außerhalb des Militärgeländes zu üben.
Eine empirische Studie zur Qualität
der journalistischen Berichterstattung
über die Corona-PandemieAutoren:
Prof. Dr. Marcus Maurer · Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Prof. Dr. Carsten Reinemann · Ludwig-Maximilians-Universität München
Simon Kruschinski · Johannes Gutenberg-Universität Mainz
https://rudolf-augstein-stiftung.de/wp-content/uploads/2021/11/Studie-einseitig-unkritisch-regierungsnah-reinemann-rudolf-augstein-stiftung.pdf
aus
„Einseitig und regierungsnah“: Medienforscher kritisieren Corona-Berichterstattung
Studie: Leitmedien plädierten wie Politik überwiegend für „harte Maßnahmen“ /Negative Folgen, Kritiker und Opfer der Maßnahmen kaum thematisiert /SPD-Politiker Lauterbach lief Virologen bei Medienpräsenz den Rang ab
29. September 2025
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0318
@Einseitig…: Interessant, aber die Studie ist von November 2021. Da waren die schlimmsten Säue in den Dörfern noch nicht unterwegs.
Früg sich, wann die Partei(en) mal wieder Kampf- und .……truppen im angeblichen (gelogenen) "Selbstfinazierungsmodus" stellen würden. Kan ja nich meh soo long dowern.
Ein Berufslügner schrieb ohne Beleg "Putins Provokationen". Was für ein Elend, was für ein Dreck.
Vielleicht kommt die nächste "Pandemie" mit fleischfressenden Viren. Dann könnte das Regime die Bilder der Übung in der Tagesschau als Opfer der Mutanten präsentieren. Das sollte die Menschen in die Impflager treiben, damit sie endlich ihr digitales Überwachungszertifikat akzeptieren.
Welche Annahme wurde denn für die Sprengstoffanschläge angewandt? Böse Putin-Agenten haben auf einer gesicherten Korvette zwei üble Sprengsätze nebenbei versteckt? Abstrus! Wenn es hierbei etwas zu üben gäbe, dann beträfe dies die Sicherheitsmaßnahmen. Oder waren es die sogenannten P(utin)-Drohnen?
Bemerkenswert ist die Erkenntnis, dass es sich um einen Sabotageakt gehandelt haben soll (im Übungsfall). Bei Sprengsätzen und einer Explosion käme niemals jemand auf diese Idee. Eine bemerkenswerte Leistung, die nur nach gründlicher Ausbildung erreicht werden kann.