200 Grippetote im Jahr bei 4 Millionen Gesamtbevölkerung sind offenbar kein hinreichender Grund, den Appellen von Petra Köpping zu folgen. Erinnert man sich an die wegdefinierten Grippewellen 2021–22 (s.u.)?


de.statista.com (4.12.23)Auch eine etwas unübersichtliche Grafik des RKI zeigt: Selbst unter Einbeziehung von COVID-19 war die Zahl der Atemwegserkrankungen nie so niedrig wie in den Coronajahren:

Aus der gleichen Quelle:
»Die auf Basis von Angaben der GrippeWeb-Teilnehmenden geschätzte COVID-19-Inzidenz in der Bevölkerung stieg in den letzten Wochen auf niedrigem Niveau leicht an auf rund 400 COVID-19-Erkrankungen pro 100.000 Einw. in der 38. KW«
Und weit und breit kein Lockdown in Sicht.
Zu Frau Köpping siehe u.a. (dort auch weitere Perlen der Ministerin):
Warum reimt sich eigentlich "Impfquote" auf "Impftote"?
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

Rührend wie der Staat sich sorgt und von gesundheitlicher Versorgung faselt. Als ob der Staat sich jemals für den gesundheitlichen Wohlstand seiner Bürger interessiert hätte.
"200 Grippetote im Jahr …"
Wie wurden diese denn ermittelt. Anhand von Totenscheinen oder individuellen Meldungen im erwähnten Meldungen an das RKI? Mit dem Vergleichsverfahren der Übersterblichkeit? Eine sonstige Schätzungsvariante? Wie alt waren die Personen? Wo sind diese Personen verstorben? Im Krankenhaus? In Pflegeeinrichtungen? Welche dazu bestehenden Erkrankungen lagen vor? (Das "an und mit Covid" wird hier ausgespart …) In wieviel Fällen lagen sogenannte Impfdurchbrüche vor?
Ohne Informationen hierüber ist eine valide Einschätzung/Beurteilung kaum möglich. Es ist eine in den Raum gestellter Wert, er ohne ergänzende Informationen kaum aussagefähig ist.
@Clarence:
so wird's gemacht
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/405363/umfrage/influenza-assoziierte-uebersterblichkeit-exzess-mortalitaet-in-deutschland/
bei "Corona" hat man sich natürlich viel mehr Mühe gegeben.
Glaubenssatz: da sich ein "Grippevergleich" allein deswegen erübrige, da "Corona" um ein "Vielfaches" gefährlicher sei.
"Das darf auf keinen Fall hinterfragt werden"
Es wird uns ständig vorgegaukelt, die Zahl der an "der Grippe" erkranken Menschen würde durch einen Nachweis und ein Zählen ermittelt. Dabei ist schon der Begriff "Grippe" irreführend. Zur echten Grippe gehören Erkrankungen durch eine Viren-Gattung. Darüber hinaus werden Erkrankungen an mehreren Viren-Familien als "Grippe" gezählt. Wenn man sich den Sprachgebrauch der Qualitätsmedien zu eigen machen würde, könnte man von einem Mutantenhorror berichten., so groß ist die Zahl. Sie alle werden in der Regel ohne Nachweis von den Ärzten gezählt. Wie die "Behandlung" durch die Ärzte aussieht, wissen wir wohl alle – von Ausnahmen mal abgesehen. Ein großer Teil der erkrankten Menschen geht überhaupt nicht zum Arzt.
So ist zu erklären, dass die "Grippe" mit der kaum zählbaren Anzahl an Viren und deren "Mutanten" in der Saison 2020/2021 so gut wie vollständig verschwand und durch die Inszenierung von COVID-19 ersetzt wurde – was noch nicht einmal ansatzweise für eine "Pandemie" ausreichte.
Die Zahlen werden durch Schätzungen (Vermutungen garniert mit statistischem Beschiß) ermittelt. Ärzte berichten über einen Anstieg an Atemwegserkrankungen und darauf hin werden Vorhersagen aus der Glaskugel mit tatsächlichen Sterbefällen verglichen. Die Differenz wird als "Grippe" propagiert. Dafür wurde dem RKI zugeordnet eine Arbeitsgemeinschaft Influenzer eingerichtet, die der Pharmamafia hörig ist und Spritzmittel in die Körper von Gläubigen treiben soll. Genau so lief es auch mit COVID-19, nur dass diesmal alles COVID-19 genannt wurde, viele Menschen zur Teilnahme an einem gentechnischen Experiment mit all zu oft tödlichem Ausgang getrieben und sogar gezwungen wurden, wofür es neben einer Bratwurst ein digitales Überwachungszertifikat eines totalitären, menschenverachtenden Regimes gab. Diese Zertifikate werden auch "Green Pass" genannt und sind eine wesentliche Komponente des digitalen Alugelds (CBDC, digitaler Euro).
Die nächste Inszenierung einer "Pandemie" wird wieder genau nach demselben Muster laufen, nur mit mehr Gleichschaltung über alle Länder und Teile des Regimes, sprich Politbüros, Berufslügnern, Scheindoktoren der Gruppe Wirrologen, Ethikhuren usw. Das RKI ist inzwischen richtig gut darin, die Menschen mit Grafiken zu belügen.
zur Zote mit Quote und Tote fällt mir ein, dass die Rechtgläubigen auch dafür ein Pfeilchen im Köcherchen habe:
die Mathematik!
Also: wenn es pro, na, eine Million "Geimpfter" sagen wir: 10 "Impftote" gibt, dann erhöht sich deren ansolute Anzahl mit jedem zusätzlich Prozent "Geimpfter" um etwa 8.
Die Strenggläubigen werten dies natürlich als "Erfolg' – zumal ja "wissenschaftlich bewiesen" sei, dass (so Dr.osten ungestraft und ‑widersprochen) das Risiko derer, die "umgeimpft" bleiben bei einem Prozent Mortalität läge: also habe man damit satten 7992 (= 8000 ‑8) das Leben gerettet.
und noch einer – zur niedrigen Zahl der Atemwegserkrankungen:
die Rechtgläubigen entblöden sich ja nicht, damit die "Wirksamkeit" der "Maßnahmen" zu begründen (ein besonderer Zelot, bezahlter Bürgermeister von Wien hat die abartige "Maskenpflicht" im ÖV bis zum bitteren Ende durchgezogen: die "helfe" ja auch gegen andere Erreger).
Es gibt kein Entrinnen.
Besonders (Pseudo-)intellektuelle erwähnen natürlich das "Präventionsparadoxon"
(Entsprechend der Logik: alle Häuser abreißen, dann kann ja keins mehr brennen und ich spar mir die Feuerwehr)