Aus, aus, aus! Surreale Wahrscheinlichkeitsrechnungen

In der Druckausgabe der "FAZ" vom 24.9.25 trägt die­se hoff­nungs­vol­le Nachricht den schö­ne­ren Titel "Unter den Wolken".

»Deutschland und Frankreich ste­hen vor einer Scheidung. Die Gemeinsamkeiten sind auf­ge­braucht, jedes Gespräch bringt eher mehr Probleme als weniger…

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Rückruf von Impfstoff mit tödlichen Nebenwirkungen aufgehoben

»… Im Mai2025 wur­de die Anwendung von IXCHIQ® nach Berichten über schwer­wie­gen­de Nebenwirkungen nach der Impfung vor­über­ge­hend für Personen ab 65 Jahren kon­tra­in­di­ziert, bis die Ergebnisse einer EU-wei­ten Überprüfung durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) vorliegen…

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Sieht aus wie "Bild"…

… und ist es auch. Indes: "Die Inhalte die­ser Seite sind ein Angebot des Werbepartners BioNTech. Die BILD-Redaktion war nicht betei­ligt". Werbung gibt es auch als Beilage in ande­ren Medien. Dort bemüht man sich meist, das Layout vom son­sti­gen Teil abzu­set­zen. "Bild" stellt sein Corporate Design zur Verfügung.

Wenn hinter Drohnen Drohnen dröhnen, dröhnen Drohnen Drohnen hinterher

Bis vor kur­zem galt als aus­ge­mach­ter Spinner, wer aller­or­ten unbe­kann­te Flugobjekte gese­hen haben woll­te. Heute gel­ten sol­che Sichtungen als Journalismus und Ausweis der Verteidigungsbereitschaft. "Woher sie kamen und wohin sie flo­gen, ist unklar", bekun­de­te am Dienstag die "FAZ". Dabei ist der Russe – wer soll­te sonst der­art hybrid dro­hen – so hilf­reich, über Stunden hin­weg bei vol­lem Schweinwerferlicht auf sich auf­merk­sam zu machen.

Diese Nummer ist aus­ge­spro­chen blöd. Träfe sie zu, wäre in ganz Skandinavien die NATO bla­miert, da sie dann An- und Abflug von Flugkörpern, die offen­bar aus dem sprich­wört­li­chen hei­te­ren Himmel kom­men, nicht ver­fol­gen kann. Anders sieht es aus, wenn die Drohnen aus nahe­lie­gen­den Gründen von befreun­de­ten Stellen los­ge­schickt wur­den. Die Inzidenz der Sichtungen jeden­falls steigt expo­nen­ti­ell. Das ist für das gemei­ne Volk, wie wir erlebt haben, immer eine schlech­te Nachricht.

Es war nicht Google, es war Biden!

Die kon­ser­va­ti­ve "Washington Times" berich­tet über ein Schreiben der Anwälte des Alphabet-Konzerns, mit dem das Unternehmen jede Verantwortung für sei­ne mil­lio­nen­fa­chen Zensurmaßnahmen auf die Regierung Biden abwälzt.

In dem Schreiben an den repu­bli­ka­ni­schen Politiker Jim Jordan heißt es:

»3. …Alphabet ent­wickelt sei­ne Produkte so, dass sie für alle funk­tio­nie­ren; eine Bevorzugung einer bestimm­ten Sichtweise ent­spricht weder den Werten des Unternehmens noch sei­nen geschäft­li­chen Interessen. Das Geschäftsmodell von Alphabet basiert dar­auf, eine nütz­li­che Informationsquelle für alle zu sein und ein Zuhause für Nutzer aller Hintergründe zu bie­ten. Daher hat Alphabet einen natür­li­chen, lang­fri­sti­gen geschäft­li­chen Anreiz, sei­ne Richtlinien kon­se­quent, unpar­tei­isch und unab­hän­gig anzu­wen­den und weiterzuentwickeln…

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