Und weil eine Leserin gestern daran erinnerte, hier noch einmal ein unglaubliches Video mit einem Kompetenzbolzen:

»Weil sehr häufig sind die Leute schon mit Symptomen unterwegs und bleiben dann auch zu Hause, noch bevor sie wirklich ansteckend sind…
Bei Ungeimpften ist zuerst die Viruslast SEHR hoch, und dann kommen die Symptome…«
Das darf auf der Bundespressekonferenz am 24.8. ungestraft und unhinterfragt jemand behaupten, der im allgemeinen Sprachgebrauch als "Bundesgesundheitsminister" gilt.

Videoquelle: welt.de (24.8.22), ca. Min. 37

"Die erhobenen Daten sind plötzlich angeblich doch nicht aussagekräftig
All diese bereits hochbrisanten Fakten rund um die Corona-Impfkampagne sind zumindest von regierungskritischen Medien thematisiert worden. Doch nun stellt die Antwort auf eine aktuelle Anfrage an das Bundesgesundheitsministerium die Verzögerung der Veröffentlichung der Daten in den Schatten. Laut der ministeriellen Pressestelle sind nämlich die erhobenen und so lange geheimgehalten Daten der aktiven Befragung per App angeblich gar nicht aussagekräftig. In fetter Schrift teilt das Ministerium mir per E‑mail mit, dass sich «valide Aussagen über die Sicherheit von Impfstoffen nur vom Spontanmeldesystem ableiten lassen».
Dazu der Arzneimittelentwickler Dr. Wolf: «Das Statement ist absurd. Arzneimittelsicherheit ist immer in der Gesamtschau von Daten aus randomisiert-kontrollierten Studien (RCTs) sowie aus passiven und aktiven Instrumenten zu sehen. Für die Corona-Impfstoffe waren angesichts abgebrochener RCTs [sowie] spezifischer Schwächen der Spontanmeldesysteme im Falle der Corona-Impfstoffe – über die altbekannten Schwächen hinaus – dringend Instrumente der aktiven Überwachung erforderlich.»
Die Mitteilung des PEI zur fehlenden Aussagekraft der Daten aus seiner SaveVac-App bedeutet also, dass die für 1,6 Millionen Euro Steuergelder entwickelte App die ganze Zeit über gar keine aussagekräftigen Daten gesammelt hat! Nur das Spontanmeldesystem, welches allerdings laut PEI an einer massiven Untererfassung krankt, soll demnach valide Aussagen ermöglichen.
Carlos Gebauer bewertet diese Aussage aus medizinrechtlicher Sicht: «Das Rechtsstaatsprinzip erfordert, dass staatliches Handeln dem Bürger gegenüber widerspruchsfrei und kohärent ist. Wird eine Behörde auf Widersprüche in ihrem Tun hingewiesen, hat sie diesem Einwand nachzugehen und ihn auszuräumen. Gelingt es ihr nicht, den scheinbaren Widerspruch zu entkräften oder den tatsächlichen Widerspruch auszuräumen, entfallen die rechtsstaatlich erforderlichen Grundlagen für verfassungsgemäß grundrechtsverkürzende Eingriffe.»"
"Auch Dr. Konietzky von den Ärztinnen und Ärzten für eine freie Impfentscheidung erinnert in diesem Zusammenhang an das in Deutschland seit einiger Zeit bestehende Instrument der Nationalen Kohorte: «Für eine aktive, zeitnahe und aussagekräftige Überwachung der Sicherheit der Impfstoffe hätte das PEI die Nationale Kohorte einsetzen können und müssen, die es bereits aus Vor-Corona-Zeiten gab. Ein Anteil von circa 50.000 aus der über 200.000 Menschen großen bereits randomisierten Gruppe hätte zum Impfstart aktiv mit Fragebögen zu Nebenwirkungen am Impftag, am ersten bis siebten Tag nach der Impfung und dann turnusmäßig monatlich über mindestens 2 bis 5 Jahre nachverfolgt werden müssen. Eine vom PEI organisierte Studienzentrale wäre bei fehlendem Rücklauf der Fragebögen dem aktiv nachgegangen, um eine sichere Datenerhebung standardisiert zu gewährleisten, um die Daten dann einer zeitnahen Auswertung zuzuführen. Jeweils hälftig wären die Menschen der Impfaufforderung gefolgt oder wären ihr ferngeblieben. Die nicht geimpfte Kontrollgruppe hätte Fragebögen zu den durchgemachten Coronainfektionen ausfüllen können. Auch hier hätte auf anhaltende Komplikationen der Coronaerkrankung als solche eingegangen werden müssen, um Post-Covid und Long-Covid sauber vom Post-Vac-Syndrom abgrenzen zu können. Die Gruppen der Geimpften und der Ungeimpften gibt es ja noch heute und sie stehen sich immer noch misstrauisch gegenüber.
Mit den solcherart erhobenen Daten hätten wir in Deutschland weltweit die beste Datengrundlage für eine ergebnisoffene Bewertung der Impfwirkung, der Impfsicherheit und der unerwünschten Wirkungen erzeugt. Alle würden heute neidisch nach Deutschland schauen. Doch diese Chance wurde sträflich versäumt.»
Aus dieser Perspektive hat das Paul-Ehrlich-Institut bei der Überwachung der Sicherheit von Impfstoffen nicht nur mit ungeeigneten Methoden größtenteils versagt. Es hat zudem nie die notwendigen Forschungsanstrengungen betrieben, um valide Aussagen über die Sicherheit und Wirksamkeit eines neuartigen Genimpfstoffs treffen zu können, der unter starkem Druck, teilweise bis hin zur Pflicht, millionenfach verabreicht wurde."
https://blog.bastian-barucker.de/safevac-pei-daten/
@Is doch egal!: Hilfreich wäre es, die Mail des Ministeriums lesen zu können. Ein Hinweis auf einen Halbsatz "in fetter Schrift" ist ein wenig dünn. Das schmälert die Kritik insgesamt allerdings nicht.
Ähh, Moment mal, wer war zuerst da, der Virus oder der Mensch?
Aus meinem Biologieunterricht (Danke, Deutscher Staat!) erinnere ich mich, daß Ansteckung vor Symptomatik, nichts Ungewöhnliches ist. Auch ohne Impfung. Das ist aber vermutlich bloß wissenschaftlich, und nicht marketingisch. Wo hat der nochmal studiert?
Er hat einen Lobhudeleintrag bei Wikipeda. Laut Wikipediaeintrag trat L. aus der kath.-Kirche aus, als "die Mißbrauchsfälle" bekannt wurden, stünde der aber noch nahe. – !OHA!
Daß aber eine Gruppe von "Querdenkern" ihn entführen wollte, glaube ich nicht. Was will man denn mit Karl Lauterbach – etwa eine schlechte Werbekampagne mit Kaufzwang starten ???? Das läge – mit Verlaub – unter DDR-Niveau.
Also verlinke ich nicht "Wikipedia", weil ich aufgrund des Wortschwalls annehmen muß daß ein persönlicher "Ghostwriter" selbst das diktiert bekam und rechtsschreibs-KI-nivelliert aufbereitet scheinet darnöderschrobett. HiHi-Der KL
Wer hat den bloß gewählt ????
nachgereicht:
Nee, habe ich nicht richtig zugehört. Hat KL ja auch so geschildert. Soweit korrekt! Die Ansteckungen erfolgen oft vor der Symptomatik. Das Imunsystem wirkt wohl verzögert. Aber genau diese "Überreaktion" nach der Impfung, wird von anderen Ärzten auch als "kritisch" dargestellt, weil man annahm daß es zu einem "Zytokinsturm" führen könnte.
https://flexikon.doccheck.com/de/Zytokinsturm
Bitte um Entschuldigung, Professor Doktor Karl Wilhelm lauterbach – Dafür!
Bringen die einem ja doch was bei, in diesen Studien. Jetzt bin ich annähernd untröstlich. 😉 Auch Karl Lauterbach verdient daß man sein Video zweimal anguckt.
PS: Die können Einen aber auch ganz schön auf die Palme bringen. Da reagiert man ganz leicht über … ?! – Oder nicht … Ein Sturm von lapsii … – quasi.
[Auf Dem seine Entschuldigung warte ich länger, Wetten?]
"URGENT:
Major study links repeated Covid shots to higher long-term death rates
A major peer-reviewed study finds that after 6‑months, people who received 2 or 3 Covid shots have higher death rates than the unvaccinated. Instead of making headlines, the findings have been ignored
Maryanne Demasi, PhD
Sep 17, 2025"
https://blog.maryannedemasi.com/p/urgent-major-study-links-repeated
@Nimm drei?: Na ja. Wie aussagefähig eine Studie ist, die nur "Nicht-COVID-19-Todesfälle" vergleicht, kann befragt werden. Und wirklich alarmierend klingt nicht, daß bei mehr als 1,6 Millionen Personen 543 Todesfälle auftraten, darunter 306 bei "Ungeimpften". Die "Anzahl schwerer, kritischer oder tödlicher COVID-19-Erkrankungen" wird mit 29 für zweimal "Geimpfte" und 640 für "Ungeimpfte" angegeben. Wie fast immer gibt es merkwürdige Ausschlüsse (AstraZeneca und der "Kinderimpfstoff" von Biontech). Hier gibt es die Studie "Assessing healthy vaccinee effect in COVID-19 vaccine effectiveness studies: a national cohort study in Qatar": https://elifesciences.org/articles/103690. Die drei Reviewer sparen übrigens nicht an Kritik.
nun denn, weil das Leben mit KL + "KI" ja noch schöner und praktischer ist, habe ich die mal 17 Sekunden nachdenken (aka: "Faktenchecken") lassen:
(die Eingabe der Frage
"Kannst du das https://www.corodok.de/dann-viren-erkrankte/ widerlegen? Oder ist es tatsächlich absurd?"
hat länger gedauert)
Voilà!
Gute Frage—ich habe die Seite gelesen und das Zitat (aus der Bundespressekonferenz vom 24.08.2022) geprüft. Kurzfassung vorweg: **Die Behauptung, geimpfte Personen würden typischerweise erst Symptome haben und *dann erst* ansteckend werden (d.h. Symptome vor der Ansteckungsfähigkeit)**, wie sie in dem Corodok-Beitrag kritisiert wird, ist **irreführend/ungenau** und steht **nicht** im Einklang mit der Mehrzahl der verfügbaren Studien zu SARS-CoV-2-Virendynamik.
Hier die Begründung mit Quellen:
**1) Infektiosität beginnt oft *vor* Symptombeginn**
Mehrere Studien zeigen, dass die Übertragbarkeit von SARS-CoV‑2 häufig *bereits vor* dem Auftreten von Symptomen beginnt—typischerweise ein bis zwei Tage vorher—und dass die höchste Virenlast um den Symptombeginn herum liegt. Das gilt für unterschiedliche Varianten und wurde in groß angelegten Studien dokumentiert. ([ScienceDirect][1])
**2) Geimpfte: ähnliche anfängliche Viruslast, aber kürzere Dauer /weniger Sekundärübertragungen**
Für Durchbruchsinfektionen (geimpfte Personen) zeigen viele Untersuchungen, dass die **initiale (Peak-)Viruslast** bei einigen Varianten (z. B. Delta/Omicron) ähnlich hoch sein kann wie bei Ungeimpften—das heißt: kurz nach Infektion bzw. bei Diagnosestunde ist die RNA-Menge nicht notwendigerweise geringer. Gleichzeitig zeigen mehrere Arbeiten aber, dass geimpfte Personen die Viruslast **schneller** reduzieren und insgesamt **kürzer** infektiös sind; daraus folgt ein geringerer sekundärer Übertragungs-/Angriffsrate. Das ist der wissenschaftlich gut belegte Mechanismus, wie Impfungen zur Pandemiebekämpfung beitragen. ([PMC][2])
**3) Aussage in der Form „bei Geimpften hat man oft schon Symptome, bevor man überhaupt ansteckend ist“ ist nicht durch Evidenz gedeckt**
Die Aussage suggeriert ein konsistentes zeitliches Muster: *Symptome → dann Ansteckungsphase* bei Geimpften. Die Evidenz zeigt aber das Gegenteil oder eher: **Ansteckungsfähigkeit beginnt oft vor oder um Symptombeginn**, bei Geimpften kann die Phase der nachweisbaren Ansteckungsfähigkeit insgesamt kürzer sein, aber nicht so, dass Symptome regelmäßig vor der Ansteckungsphase kämen. Deshalb ist die zitierte Formulierung irreführend. Sie klingt plausibel als *Erklärung* für geringere Weitergabe (weil Geimpfte früher Symptome bekommen und sich dann isolieren), ist aber als verallgemeinernde naturwissenschaftliche Aussage falsch. Relevant sind außerdem Variante, Vorerkrankungen, Zeit seit letzter Impfung usw.; starke Individualvariabilität besteht. ([Nature][3])
**4) Was sagt die praktische Konsequenz?**
* Impfungen **reduzieren** Risiko für Weiterverbreitung im Populationseffekt (kürzere Dauer infektiös, weniger schwere Erkrankungen, geringere sekundäre Attackrate). ([JAMA Network][4])
* Aber: Geimpfte können während der prodromalen Phase oder bereits vor Symptombeginn ansteckend sein—man darf deshalb nicht davon ausgehen, dass Geimpfte per se ungefährlich sind, sobald sie keine Symptome haben.
**Fazit (Antwort auf deine Frage „widerlegen oder absurd?“):**
Die Kernaussage auf corodok.de—bzw. das zitierte BPK-Zitat in der interpretierten Form—ist **übertrieben und wissenschaftlich ungenau**. Es ist nicht korrekt zu behaupten, dass Geimpfte *typischerweise* erst Symptome und *dann erst* Ansteckungsfähigkeit zeigen. Vielmehr lautet der evidenzbasierte Befund: **Infektiöse Viruslast beginnt oft vor oder um den Symptombeginn; Impfungen senken aber die Dauer und Wahrscheinlichkeit weiterer Übertragungen.** ([ScienceDirect][1])
Wenn du möchtest, kann ich:
* das genaue Video-Zitat aus der Bundespressekonferenz transkribieren und den Zeitstempel verlinken (falls du das Originalwortlaut-Kontext brauchst), oder
* eine kurze, zitierfähige Antwort mit 3–4 Sätzen und Quellenangaben für Social-Media/Kommentar verfassen. Welche Variante hättest du gern?
[1]: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2213260022002260?utm_source=chatgpt.com "Articles Onset and window of SARS-CoV‑2 infectiousness …"
[2]: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8992250/?utm_source=chatgpt.com "Viral Load Among Vaccinated and Unvaccinated …"
[3]: https://www.nature.com/articles/s41579-022–00822‑w?utm_source=chatgpt.com "SARS-CoV‑2 viral load and shedding kinetics"
[4]: https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2792598?utm_source=chatgpt.com "Transmission and Infectious SARS-CoV‑2 Shedding …"
"Weil es so schön war", möchte ich diese populärwissenschaftliche Höchstleitung bzw. „Wissenschaft in einfacher Sprache“ von Herrn Lauterbach noch einmal genau durchleuchten:
Zitat:
„Bei Geimpften ist es so, dass man oft schon Symptome hat, bevor man überhaupt ansteckend ist“.
Nanu, Herr Lauterbach, wieso haben Geimpfte überhaupt Symptome und wieso sind Geimpfte überhaupt ansteckend (nachdem sie sich vorher auch noch selbst angesteckt haben müssen)?
Hatten Sie nicht bisher behauptet, die Impfung schützt davor, dass man sich ansteckt oder ansteckend wird?
Denn nur das wäre ja der (auch) von Ihnen kommunizierte „einzige Weg aus der Pandemie“.
Zitat:
„Die Impfungen begrenzen die Pandemie, weil die Geimpften bei Erkrankung dann eher zu Hause bleiben“.
Oh, das ist allerdings ein völlig neues Wirkprinzip von Impfungen:
Die Impfungen führen also (nach schon mal doch nicht verhinderter Ansteckung) zu schneller auftretenden Symptomen ohne hohe Viruslast und das wiederum hält die Geimpften davon ab, aus dem Haus zu gehen und weitere Geimpfte (und natürlich auch Ungeimpfte) anzustecken.
Zwischenfrage: Was war doch gleich die Aufgabe von Impfungen?
Ich dachte bis jetzt immer, Impfungen sollen trotz einer z.B. erhöhten infektiösen Lage die Aufrechterhaltung des „normale Leben“ (einschließlich des AUS DEM HAUS GEHENS) ermöglichen und nicht etwa die Leute davon abhalten, aus dem Haus zu gehen.
1. Frage an Herrn Lauterbach:
Habe ich da vielleicht die neuesten Erkenntnisse aus „DER“ Wissenschaft zur Aufgabe und Wirkungsweise von Impfungen verpaßt?
Zitat:
„Geimpfte scheiden häufiger erst viel später Viren aus nachdem sie Symptome haben“.
Ich stelle entsetzt fest, dass ich auch die Funktionen bzw. Reaktionen des menschlichen Immunsystems völlig mißverstanden haben muß:
Ich war nämlich bisher immer der Ansicht, dass die Symptome bei respiratorischen Erkrankungen bei einem einigermaßen intakten Immunsystem PROPORTIONAL zur Virenlast sind bzw. eine FOLGE erhöhter Virenlast sind.
Dass Impfungen die Krankheits-Symptome derart moderieren, dass diese bereits VOR dem Ansteigen der Virenlast verstärkt auftreten (was sollen das für Symptome sein?), ist wirklich eine Sternstunde „DER“ Wissenschaft.
Denn abgesehen davon, dass intramuskuläre Impfungen gegen respiratorische Viren die Virenlast auf den Schleimhäuten gar nicht moderieren können, weil die impfinduzierten Antikörper (im Gegensatz zu den infektionsinduzierten Antikörpern) gar nicht auf den Schleimhäuten gebildet werden, sondern hauptsächlich im Blut, sollten (jedenfalls bisher) Impfungen die Bildung von Antikörpern IM Körper anregen, die gerade VERHINDERN, dass Viren an Körper- bzw. Organzellen andocken und diese infizieren, also EHE das Immunsystem z.B. mit T‑Zellen-induzierten Vernichtungen infizierter Zellen und den begleitenden (Entzündungs-) Symptomen als Abwehr-Maßnahme reagiert.
2. Frage an Herrn Lauterbach:
Haben Sie inzwischen auch die Grundlagen-Literatur zur Immunologie des Menschen neu geschrieben?
3. Frage an Herrn Lauterbach:
Wollten Sie die Menschen, die Ihnen vertraut haben, auf den Arm nehmen, um Ihre hochtoxische, experimentelle genbasierte Giftbrühe an den Mann und die Frau (und die Kinder!) zu bringen?
Humanoid erstellter Nachtrag: man könnte KL und KI natürlich auch auf "das Wissen von damals" beschränken, und/oder KI (besser: "unabhängige Gerichte") darüber entscheiden lassen, ob KL "nur" nicht die (ganze, reine und nichts als die) Wahrheit verbreitet, oder gar gelogen hat.
Das Problem: er litt(?) unter der gleichen Krankheit (oder genoss sie sogar?) wie mindestens die Hälfte der Bevölkerung:
dem (quasi-religiösen) Wahn, dass es sich um eine "Pandemie" (im Sinne der bis 2008 gültigen Definition) handelte, dass "Impfung" (gleich "Immunisierung") "der einzige Weg" aus dieser sei und dem Zirkelschluss, dass die "Impfstoffe" ja deswegen solche seien, weil der Wille (von Forschenden und Herstellenden) nach deren "Sicherheit und Wirksamkeit" genüge und sie doch ansonsten niemals zugelassen worden wären!
Anlässlich der NDR-Ächtung einer jungen Blondine, habe ich mir diesen ÖR-Beitrag
https://www.ardmediathek.de/video/klar/hat-corona-uns-zerrissen/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM2NzQwNl9nYW56ZVNlbmR1bmc
reingezogen.
Durchaus sehenswert (obwohl oder gerade weil KL dort mit "kruden" Aussagen zu Wort kommt).
Gut erkennbar: die aktuelle Verteidigungslinie der Strenggläubigen (wieviel P‑Wort – "Pandemie" – soll's denn sein und passt rein? Alena als "Aufklärerin" und Dr.osten als kollegialer Verteidiger von Höherqualifizierten – falls unstrittige Promo- und Habilitationen hierzu genügen – gegen die Suggestivfragen des SPIEGEL), der (immer noch eingeschränkte) Kritikkorridor ("also ich bin ja soundsoviel mal geimpft, aber …"), Manipulationstechniken (mal Anders: hie der lässige Tegnell in Jazz-T-Shirt im sonnig-grünen Büllerbü, da der im fensterlosen Besprechungsraum mit Kabeln nestelnde, tumbe, äh, also: KL).
Jedenfalls hat der Sender von Dr.osten und seiner Ko-rinna die kecke Julia nicht etwa nach diesem KLAR-Beitrag
https://www.ardmediathek.de/video/klar/migration-was-falsch-laeuft/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM2NzQwNF9nYW56ZVNlbmR1bmc (ohne Fragezeichen) abgesägt (wegen, vereinfacht: "Brandmauerverweigerung"), sondern erst nach dem (überschaubaren) "Corona"-Frevel.
Welche Viren? Etwa die Coronaviren? Ich bin gerade etwas irritiert über zwei Meldungen in Bezug auf die von Lauterbach und Spahn und ähnlichen Figuren gepriesenen, viel gelobten MRNA-Spritzen.
Einerseits wird ein Firmenchef eines solchen Unternehmens geehrt,
https://www.krankenkassen.de/dpa/455190.html
Zitat aus der Meldung:
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) sagte, Sahin habe mit seinem Forschergeist, seinem Mut und seiner Ausdauer, seinem lebenslangen Engagement für die Bekämpfung der «Menschheitsgeißel Krebs» und der Entwicklung von Immuntherapien Meilensteine in der modernen Medizin gesetzt. In der Corona-Pandemie habe sich die unschätzbare Bedeutung seiner Arbeit erwiesen.
Zitat Ende
Zeitgleich fordern Wissenschaftler und Mediziner den sofortigen Stopp solcher Anwendungen:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0315
Zitat:
Hunderte Experten aus Medizin und Wissenschaft fordern die sofortige Aussetzung aller mRNA-Produkte „bis das klinische Nutzen-Risiko-Verhältnis transparent geklärt ist“. Der Aufruf „Risikowarnung Arzneimittelsicherheit mRNA-Moratorium JETZT!“ des Bündnisses „Menschliche Wissenschaft und Medizin“ mit Vertretern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde von mehr als 200 Erstunterzeichnern unterstützt. Auf einer Pressekonferenz des Bündnisses zum Start der Kampagne am 16. September erläuterten verschiedene Fachleute ihre Bedenken hinsichtlich der mRNA-Präparate.
Ende Zitat
Wie passt das zusammen? Eine Laudatio zum Geburtstag für jemanden, dessen Produkte sofort vom Markt genommen werden müssen, Meldung Multipolar? Was meint der Ausdruck von Alexander Schweitzer, Dpa: "unschätzbare Bedeutung"? Ist "unschätzbar" nicht abzuschätzen? Nicht einzustufen? Was ist "unschätzbare Bedeutung"? Doppelzüngigkeit? Teekessel-Doppeldeutigkeit?
"Das Robert-Koch-Institut (RKI) kann nicht dafür sorgen, dass gesundheitspolitische Entscheidungen ausschließlich auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse getroffen werden. Das geht aus einem Brief hervor, den der Behördenleiter Lars Schaade an fünf Chemie- und Physikprofessoren geschrieben hat. Der Briefwechsel liegt der Berliner Zeitung vor. Die Professoren hatten im Hinblick auf das Verhältnis der Behörde zum Gesundheitsministerium (BMG) gefragt, ob „eine Behörde wie das RKI nicht völlig unabhängig von der Politik und insbesondere von einer amtierenden Regierung in der Lage sein“ solle, „Empfehlungen und Handlungsvorschläge ausschließlich auf Grundlage der eigenen wissenschaftlichen Beurteilung zu veröffentlichen“. Schaade antwortete, dass sich der Rahmen aus Sicht des RKI ganz anders darstelle. Das RKI sei „eine Bundesoberbehörde und zugleich eine Ressortforschungseinrichtung des Bundes“. Daraus folge, „dass das BMG im Rahmen der Fachaufsicht insbesondere festlegen kann, mit welchen Forschungsgegenständen sich das RKI inhaltlich befasst“. Darüber hinaus sei „zu beachten, dass das RKI als Bundesoberbehörde und Ressortforschungseinrichtung – über die reinen Forschungstätigkeiten hinaus – zugleich hoheitliche und normative Aufgaben wahrnimmt, indem es etwa Empfehlungen und Richtlinien veröffentlicht“. Die Fachaufsicht des BMG diene „insoweit also – neben dem formalen BMG auferlegten Rechtsaufsicht – insbesondere auch der demokratischen Legitimation des hoheitlichen und normativen Handelns des RKI“. Schaade kommt schließlich zu dem Ergebnis, dass die wissenschaftlichen Ergebnisse lediglich eine dienende Rolle für die Politik spielen. Schaade schreibt: „Sofern aus den Forschungsergebnissen normatives oder hoheitliches Handeln des RKI abgeleitet wird, unterliegt dieses wie dargelegt der Fachaufsicht.“"
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/professoren-decken-auf-im-rki-schlaegt-die-politik-die-wissenschaft-li.2357637