
»… Die Scan-Autos sind mit Kameras auf dem Dach ausgestattet, die im Vorbeifahren Kennzeichen parkender Autos erfassen. Diese Daten werden mit einer Datenbank abgeglichen…
Die Fahrzeuge prüfen, ob für kostenpflichtige Parkplätze ein gültiges Ticket gelöst wurde oder ob ein Anwohnerausweis vorliegt. Sie können aber auch Falschparker erfassen, etwa Fahrzeuge, die auf Radwegen oder Busspuren abgestellt sind…
Welche Vorteile haben Scan-Fahrzeuge?
Ein großer Pluspunkt ist die Effizienz: Laut Verkehrsministerium kann ein Scan-Auto bis zu 1000 Fahrzeuge pro Stunde kontrollieren. Zu Fuß schaffen Mitarbeiter im Schnitt nur 50.
Die neuen Scan-Fahrzeuge sollen diese Mitarbeiter entlasten, aber nicht ersetzen, betont das Verkehrsministerium.
Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) sieht zudem einen Beitrag zur Verkehrssicherheit: »Jeder fünfte innerörtliche Unfall hängt mit Falschparken zusammen.« Blockierte Gehwege könnten Menschen gefährden, die auf die Straße ausweichen müssen.
Auch für den Klimaschutz seien die Fahrzeuge hilfreich, so Hermann. In Städten mit strenger Parkraumüberwachung entschieden sich mehr Menschen für das Fahrrad oder den Fußweg…
Wie steht es um den Datenschutz?
Die Scanner erfassen das Kennzeichen, den Standort und den Zeitpunkt der Kontrolle. Daten von korrekt geparkten Autos werden sofort gelöscht, während die von Falschparkern für die Dauer des Bußgeldverfahrens gespeichert bleiben. Fußgänger, die zufällig ins Bild geraten, werden automatisch verpixelt. Zudem sollen Scan-Fahrzeuge durch Beschriftungen und Hinweisschilder klar erkennbar sein…«
Baden-Württemberg ist führend:




Von Caroline Schneider
4.5.2025 Lesedauer: 5 Minuten
In Deutschland sind erstmals Scan-Autos gegen Falschparker im Einsatz. Für betroffene Autofahrer dürfte es ungemütlicher werden. Was dahinter steckt, erklären wir euch hier.
https://www.swr3.de/scan-autos-falschparker-test-stuttgart-100.html
Scan-Autos, auch wieder ein Beispiel dafür wie die Probleme der PKW-Überproduktion einfach auf die Bevölkerung abgewälzt werden. Mit Verkehrssicherheit hat das alles freilich nichts zu tun.
Klimaschutz, Naturschutz ist, wenn gut bezahlte Schauspieler Reisen um die ganze Welt finanziert bekommen um in den Weltmeeren irgendwelche Filmchen über Tintenfische, Wale u.a. Meeresbewohner zu drehen um uns damit zu erklären daß wir uns falsch ernähren.
Und falls Sie es noch nicht wussten, ein 3 Meter nach dem Orts-Eingangsschild aufgestellter Blitzer erhöht die Verkehrssicherheit um 50%.
Mit der Gefährdung von Fußgängern und Radfahrern durch rücksichtslose Halter von Kraftfahrzeugen hat er durchaus recht.
Allerdings sehe ich keinen dringenden Bedarf für "Scan"-Fahrzeuge. Im Gegenteil, wenn Anglizismen verwendet werden, ist das ein Zeichen für ein betrügerisches Vorgehen. Der Maskenträger wünscht sich wohl einen Überwachungsstaat. Das peinliche und ekelhafte Auftreten auf dem Bahnsteig ist ein Indiz dafür.
Was die rücksichtslosen Deppen betrifft, die Fußgänger und Radfahrer gefährden, oft verharmlosend "Falschparker" genannt, gibt es durchaus bewährte Möglichkeiten, die keine Überwachung aller Bürger erfordern. Abschleppen ist ein Mittel. Das Ordnungsamt kann die Deppen in ausgewählten Gebieten mehrmals am Tag bedienen. Die meisten Menschen erkennen sofort, was es bedeutet, dass plötzlich viel weniger Deppen wie scheinbar üblich auf einem Geh- oder Radweg parken. Leider wird das die Oberdeppen, die 5 bis 10 Prozent, nicht beeindrucken, weil die Geldbußen viel zu niedrig sind und sie sich immer wieder erfolgreich herausreden können. Die Geldbußen müssen an das erkennbare Verhalten angepasst sein und deren Obergrenze muss individuell an das Einkommen und Vermögen eines Deppen angepasst werden. Und dann muss ein Fahrverbot recht schnell verhängt werden, denn die Oberdeppen gefährden nicht nur Fußgänger und Radfahrer durch ihr rücksichtsloses Parken.
Ich will nicht behaupten, dass meine Vorschläge neu oder besonders originell sind. Es dürfte klar sein, dass sie besonders wirksam wären. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass es durchaus wirkt, wenn beispielsweise Deppen über drei Wochen lang bedient werden, wenn diese auf einem bestimmten Gehweges immer wieder parken und dafür belangt werden. Leider gibt es Bereiche, in denen selbst die Polizei sich das Verhalten der Deppen zu eigen macht (bspw. vor der Pommesbude).
Leider wird ein seit vielen Jahrzehnten existierendes Problem nicht abgestellt, sondern als Rechtfertigung für den Ausbau eines Überwachungsstaates missbraucht. Das Regime geht sogar so weit, dass ein Problem inszeniert wird ("Corona-Pandemie"), um neue Formen der Überwachung einzuführen (digitale Zertifikate). Und dann kommt auch noch so ein Mist wie das "Klima", das Hermann für seine eigene Macht missbraucht. Das ist Staatsversagen. Der Staat, das sind wir alle.
es gibt gute und schlechte "Überwachung".
die gute Überwachung dient dem Gemeinwohl.
die schlechte überwachung ist paranoid.
Dr. Norbert Häering
Thüringen kombiniert Handyverbot an Grundschulen mit „iPad-Klassen“ in Gymnasien
17. 09. 2025 | Seit diesem Schuljahr ist Grundschülern in Thüringen der Gebrauch von Smartphones, Tablets oder Smartwatches in Schule und Hort untersagt. Gleichzeitig wird in „digitalen Pilotschulen“ ab Klasse 9 die Anschaffung und Nutzung von Apple-iPads verpflichtend.
https://norberthaering.de/news/thueringen-ipad-klassen/