Dünnes Eis. Symptombelastung hängt "möglicherweise eher mit den psychosozialen Auswirkungen der Pandemie als mit der Infektion selbst zusammen"

Ein Psychologe, der sich um Impfkampagnen ver­dient gemacht hat, erklärt, daß vie­le Leiden im Hirn ent­ste­hen. Mag das auch zutref­fen, so ist der Zeitpunkt die­ser Darstellung von Interesse. Millionen Menschen mit Krankheiten unkla­ren Ursprungs blei­ben ange­sichts bekann­ter Prioritätensetzungen im Regen ste­hen. Das betrifft nicht nur die Gruppe mit der schwam­mi­gen Diagnose "LongCovid" und die ver­mut­lich "PostVac"-Geschädigten (die in dem Beitrag gar nicht vor­kom­men). Die Frage, in wel­chem Maße Covid-Erkrankungen ein­ge­bil­det oder medi­al gesteu­ert auf eine ein­zi­ge Ursache fest­ge­legt wur­den, stellt sich dem Autor schon mal gar nicht.

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