Sebastian Leber macht da weiter, wo er mit Corona nicht aufgehört hat. Er porträtiert die Veranstalter der heutigen Demo im Vorfeld. Ohne einen einzigen rechten Unterstützer ausfindig machen zu können, raunt er wieder von der Querfront.
An diesem Samstag findet in Berlin eine Friedenskundgebung statt, die u.a. von Sahra Wagenknecht organisiert wird. Zugleich fordert das BSW in Sachsen mehr Bunker und Schutz vor Pandemien:
"Die BSW-Fraktion im Landtag kritisiert «gravierende Lücken in der Krisenvorsorge des Freistaats» und fordert schnelles und entschlossenes Gegensteuern. Eine Antwort des Innenministeriums auf die Anfrage des BSW-Abgeordneten Jens Hentschel-Thöricht offenbare Defizite, teilte die Fraktion mit.
Nach Auskunft des Innenministeriums gibt es derzeit keine öffentlichen Schutzräume in Sachsen. Es wird auf die Zuständigkeit des Bundes für den baulichen Zivilschutz verwiesen, der nach 1990 keine Schutzräume im Freistaat erhielt. Hentschel-Thöricht nennt den Zustand «alarmierend» und fordert ein eigenes Konzept. «Sachsen darf die Verantwortung für den Schutz seiner Bürger nicht einfach nach Berlin abschieben.»…
«Angesichts aktueller Bedrohungen – ob Naturkatastrophen, Pandemien oder andere Krisen – können wir nicht noch jahrelang auf ein Landes-Konzept warten», sagte Hentschel-Thöricht."
Selbst im zitierten zitierten zitierten "Bild"-Artikel steht ein Dementi beider Ministerien. Röpcke ist Träger des ukrainischen "Verdienstordens II. Klasse", Schäfer erklärt: "Wir Grüne fordern seit langen, dass mehr als 200 Milliarden Euro an eingefrorenen russischen Vermögenswerte [sic ]für die Verteidigung und den Wiederaufbau der Ukraine genutzt werden können".