

Ob die Maschinen über eine bessere IT verfügen? Zum Vorgänger berichtete 2017 eine ZDF-Dokumentation: "Von insgesamt 916 Starfighter-Flugzeugen der Bundeswehr stürzte jedes dritte ab – 116 Piloten starben". Sehenswert!


Ob die Maschinen über eine bessere IT verfügen? Zum Vorgänger berichtete 2017 eine ZDF-Dokumentation: "Von insgesamt 916 Starfighter-Flugzeugen der Bundeswehr stürzte jedes dritte ab – 116 Piloten starben". Sehenswert!
>> Beschreiben Sie die Waffen des Feindes als so schrecklich wie möglich. Damit keiner auf die Idee käme, daß die Waffen der eigenen Truppen noch viel schrecklicher sein könnten.
Adolf Hitler, Mein Kampf, Verlag Franz Eher, 1925
@Erfordia: Das dürfte mitnichten nicht nur die Taktik des Herrn H. sein.
Ja genau @aa. Von daher wird über die Bundeswehr berichtet, daß Hubschrauber nicht fliegen, Funkgeräte nicht funken, Sturmgewehre nicht schießen und schließlich gar keine Soldaten da sind.
Sofern eine Ersatzbeschaffung erfolgte, dürfte der bzw. die Hersteller des besagten "Starfighter" kein größeres Problem damit gehabt haben. Sicher, da waren die Kollateralschäden an Personen. Aber "der Staat" hat sicherlich ausreichend hierfür Kompensation geleistet.
wenn auch nicht der starfighter. hier war es ein Thunderbolt-mutmaßlicher Pilotenfehler..schlechte Sicht…und riss 6 Unbeteiligte in den Tod:
https://de.wikipedia.org/wiki/Flugzeugabsturz_in_Remscheid
Was haben die Pilotenwitwen vorher getan? Ihre Helden angehimmelt oder haben sie versucht, sie von ihrem (selbst)mörderischen Erwerbsleben abzubringen? Mal abgesehen davon, daß es ja wohl nicht zwangsläufig Lockheeds Fehler ist, wenn die Deutschen den Kampfjet verschlimmbessern.
Was ist mit den verbliebenen Starfightern geschehen? Verschrottet oder verkauft?
https://avw-gruppe.de/artikel/kriegsausschlussklauseln-in-der-cyberversicherung/
https://sup-ma.de/themen/im-fokus-die-kriegsklausel-versicherungsvertraegen
https://www.anwalt.de/rechtstipps/wenn-die-bombe-faellt-was-zahlt-die-versicherung-235472.html
https://ivr.duslaw.de/fileadmin/redaktion/Fakultaeten/Juristische_Fakultaet/IVR/Forum_Versicherungsrecht/Handout_Makowsky.pdf
Na ja, ob nun militärischer Tieffliegerabsturz über zivilem Gebiet oder Bomben auf Berliner Häuser – im Kriegsfall zahlt niemand für den Schaden, keine Versicherung, niemand. Das Häuschen ist dann eben nicht mehr da, wenn du Glück hast, warst du beim Bombentreffer irgendwo anders, aber dein Besitz, alles, was du liebst, immateriell oder materiell, ist dann halt weg. Niemand hilft. Ist so ähnlich wie bei den vielen Opfern der MRNA-Spritzen, die sich die Schäden ja auch nur "einbilden". Denen hilft auch niemand. Oder die den Opfern helfen wollen, haben kaum Chancen gegen das genmanipulierende Gift der Spritzen.
Ist eben so, dagegen kann man nichts machen, außer man lässt sich nicht "impfen" oder lehnt jede Art von Krieg ab. Nur ob Letzteres hilft, entscheidet weder der Hausbesitzer, noch die Hausbewohner, auch Firmeninhaber sind wehrlos gegen Schäden an ihren Firmen. Es gibt keinen Versicherungsschutz bei Bombenschäden. Pech gehabt, wenn die Bombe fällt.
Kriegsausschlussklausel.
Daher sind solche "No danger – danger" ‑Sirenen nichts wert. Die Sirenen sind dumm, sind dumme Lautsprecher auf Dächern, ferngesteuert, blechern, mechanisch, sie können warnen, so viel sie wollen, sie können entwarnen, so oft sie wollen, es gilt immer die Kriegsausschlussklausel.
Die Kriegsausschlussklausel ist allen Sirenen überlegen und macht sie sinnlos.
"wenn auch nicht der starfighter. hier war es ein Thunderbolt-mutmaßlicher Pilotenfehler..schlechte Sicht…"
(s.o)
Schlecht Sicht ist dort fast immer.
Weis jeda.
Wichtiger: Was machte das Flugzeug da?
https://www.waz-online.de/lokales/wolfsburg/wolfsburg-pug-will-qr-codes-auf-grabsteinen-zulassen-XHUCXQP25BCPVLO5YLCSSDR64A.html
Kurz vor der Bezahlschranke kopiert, habe ich hier auch etwas Amüsantes, ja Absurd-Skurilles. Die Sirenen oben auf den Dächern warnen vor dem Sterben? Vor Flugzeugabstürzen? Vor Coronaviren? "Verlassen Sie nicht Ihr Haus, Sie können sich anstecken!" ??? Vor Tod? Aber nur so effektiv oder ineffektiv, wie es die Software der Sirenen erlaubt.
Doch das hier ist Schilda, wirklich Schilda:
Text:
Die PUG möchte Angehörigen die Anbringung von QR-Codes auf Grabsteinen ermöglichen. Diese können Informationen wie Lebensdaten, Leitsprüche oder auch Fotos enthalten. Welche Bedingungen dafür gestellt werden sollen, lesen Sie hier.
Carsten Bischof
Carsten Bischof
15.09.2025, 10:00 Uhr
Wolfsburg. Andere Städte haben sie längst, QR-Codes mit Informationen zu Verstorbenen auf Grabsteinen. Auf städtischen Friedhöfen in Wolfsburg sucht man diese digitalen Gestaltungselemente bislang vergebens. Die PUG möchte das jetzt ändern. Die Stadtverwaltung auch. Keine Verbindung ins Internet
Für die PUG-Ratsherren Andreas Klaffehn und Velten Huhnholz gehören QR-Codes auf Grabsteinen zu einer „modernen Form der Erinnerungskultur“. Wichtig dabei: „Diese QR-Codes müssen sich auf statische Informationen wie Text, Zitate oder biografische Angaben beschränken“, sagt Klaffehn. „Und dieser QR-Code darf keinen Link mit Verbindung ins Internet haben“, betont Velten Huhnholz. Externe Inhalte seien tabu. QR-Codes gehören zum Alltag
QR-Codes, die per Smartphone genutzt werden können, hätten sich im Alltag längst durchgesetzt. Mit der Nutzung von QR-Codes „erhalten Angehörige die Chance, mehr als nur Namen und Lebensdaten auf einem Grabstein zu bewahren“, heißt es in einem entsprechenden Antrag an den Rat der Stadt Wolfsburg. Man könne „kurze biografische Hinweise, einen Leitspruch oder persönliche Worte dauerhaft festhalten“, heißt es weiter im Antrag.
Friedhof in Vorsfelde: Auch an der Meinstraße will die PUG QR-Codes an Grabsteinen möglich machen.
Quelle: Boris Baschin
Velten Huhnholz gibt ein Beispiel: „Viele Enkel kennen ihre Großeltern nicht oder können sich kaum an sie erinnern. Durch das Lesen der hinter dem QR-Code aufbereiteten Informationen haben sie die Chance, ihren Großvater oder ihre Großmutter doch noch kennenzulernen.“ Diese Möglichkeit würde die aktuelle Situation auf Wolfsburger Friedhöfen ihnen nicht bieten.
Zehn mal zehn Zentimeter
Zum Fototermin erscheinen beide auf dem Reislinger Markt, direkt an der Erinnerungsstele an den an dieser Stelle abgeschossenen amerikanischen Weltkriegspiloten Sidney A. Benson. Auf dieser Stele ist ein QR-Code mit weiterführenden Informationen zum getöteten Soldaten angebracht. So einen QR-Code, maximal zehn mal zehn Zentimeter groß, können sie sich auch auf Grabsteinen auf Wolfsburger Friedhöfen vorstellen.
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Unsere Zeitung hat mehrere Wolfsburger Bestattungsunternehmen gefragt, was sie von der PUG-Idee halten. Geantwortet hat Timo Ulrich von der Behrens GmbH in Vorsfelde: „Wir halten eine lebendige Friedhofs- und Bestattungskultur für sehr wichtig“, sagt er. „Das schließt natürlich auch Innovationen mit ein, die in der heutigen Zeit, wie auch der QR-Code, meistens digitaler Natur sind. Je nachdem, welche Informationen über den QR-Code abrufbar sind, kann das schon dazu führen, dass die Leute mit mehr Interesse den Friedhof besuchen.“ Allerdings müsse es sich um ein freiwilliges Angebot und nicht um Zwang handeln.
Rat berät im Dezember
Auf Anfrage unserer Zeitung teilt die Stadt Wolfsburg mit: Mit dem Thema QR-Codes auf Grabsteinen und der Möglichkeit, dies umzusetzen, beschäftige sich die Friedhofsverwaltung bereits. Für die Umsetzung sei eine Änderung der Satzung notwendig. „Die Satzungsänderung ist bereits in Vorbereitung“, so ein Sprecher der Stadt Wolfsburg. Da auch einige andere Anpassungen notwendig sind, soll diese Änderung im Dezember im Rat der Stadt beraten werden.
AZ/WAZ
Text Ende
🙂
🙂
Da frage ich mal ganz praktisch dazu: wird da auch der "Covid-Schutz-Impfstatus" des Verstorbenen /der Verstorbenen gleich miterfasst? Wenn das RKI oder mein noch lebender Nachbar sieht, aha, da liegt die AllerseeNixe und IST gar nicht mit mrna behandelt, ordnet die Stadtverwaltung gleich meine Exhumierung an!!!
Sorry, Leute, aber wie weit darf die Digitalisierung eigentlich NOCH gehen?! Dachsirenen sollen vor Tod und Verderben warnen und wenn deren Software die Angriffe nicht erkennt, egal, denn ich werde auch posthum immer noch eine ID, ein QR-Code sein. "Wir wissen, wo Dein Auto steht" ( CCC ) und jetzt: wir wissen, wo die AllerseeNixe begragen LIEGT.
🙂
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AllerseeNixe begraben LIEGT.
🙂
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Ja, klar.
Die Toten unten haben sich ein bisschen tiefer gelegt und ihre Whats app-Unterhaltungen nach oben verlegt auf die Grabsteine. Da kann man spekulieren, wie die das dann machen mit ihren QR-Codes ohne Smartphone. Die Codes der Toten auf dem Grabstein kommunizieren mit den Codes der noch Lebenden, die das Grab besuchen. Die können aber, siehe Sirenenansage "Danger", jederzeit sich nach unten dazu gesellen. Spannend ist dann auch die Frage, wie sich Noch-Materie mit Nicht-Materie verbinden kann? Besteht die reale Chance, sich nach dem eigenen Tod via QR-Code-Nachricht noch äußern zu können?!? Warum dann aber nur dieser ganze Stress mit "lassen Sie sich impfen, damit sie nicht sterben"? Im nächsten Frühling sind alle entweder geimpft oder gestorben? Ohne "Impfzertifikat" in Form eines QR-Codes keinen Zutriff auf den Friedhof und schon gar nicht die Erlaubnis, beerdigt zu werden!
2G – 3G war gestern, morgen heißt es: Sterben nur mit QR-Code möglich. Alle anderen müssen leider weiter leben. Da! Genau da liegt der Hund begraben. Eventuell auch der Hase im Pfeffer.
🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂