10 Antworten auf „für DeutsThere is no danger“

  1. >> Beschreiben Sie die Waffen des Feindes als so schreck­lich wie mög­lich. Damit kei­ner auf die Idee käme, daß die Waffen der eige­nen Truppen noch viel schreck­li­cher sein könnten.

    Adolf Hitler, Mein Kampf, Verlag Franz Eher, 1925

      1. Ja genau @aa. Von daher wird über die Bundeswehr berich­tet, daß Hubschrauber nicht flie­gen, Funkgeräte nicht fun­ken, Sturmgewehre nicht schie­ßen und schließ­lich gar kei­ne Soldaten da sind.

  2. Sofern eine Ersatzbeschaffung erfolg­te, dürf­te der bzw. die Hersteller des besag­ten "Starfighter" kein grö­ße­res Problem damit gehabt haben. Sicher, da waren die Kollateralschäden an Personen. Aber "der Staat" hat sicher­lich aus­rei­chend hier­für Kompensation geleistet.

  3. wenn auch nicht der star­figh­ter. hier war es ein Thunderbolt-mut­maß­li­cher Pilotenfehler..schlechte Sicht…und riss 6 Unbeteiligte in den Tod:
    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​F​l​u​g​z​e​u​g​a​b​s​t​u​r​z​_​i​n​_​R​e​m​s​c​h​eid

    Was haben die Pilotenwitwen vor­her getan? Ihre Helden ange­him­melt oder haben sie ver­sucht, sie von ihrem (selbst)mörderischen Erwerbsleben abzu­brin­gen? Mal abge­se­hen davon, daß es ja wohl nicht zwangs­läu­fig Lockheeds Fehler ist, wenn die Deutschen den Kampfjet verschlimmbessern.
    Was ist mit den ver­blie­be­nen Starfightern gesche­hen? Verschrottet oder verkauft?

    1. https://​avw​-grup​pe​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​k​r​i​e​g​s​a​u​s​s​c​h​l​u​s​s​k​l​a​u​s​e​l​n​-​i​n​-​d​e​r​-​c​y​b​e​r​v​e​r​s​i​c​h​e​r​u​ng/

      https://​sup​-ma​.de/​t​h​e​m​e​n​/​i​m​-​f​o​k​u​s​-​d​i​e​-​k​r​i​e​g​s​k​l​a​u​s​e​l​-​v​e​r​s​i​c​h​e​r​u​n​g​s​v​e​r​t​r​a​e​gen

      https://​www​.anwalt​.de/​r​e​c​h​t​s​t​i​p​p​s​/​w​e​n​n​-​d​i​e​-​b​o​m​b​e​-​f​a​e​l​l​t​-​w​a​s​-​z​a​h​l​t​-​d​i​e​-​v​e​r​s​i​c​h​e​r​u​n​g​-​2​3​5​4​7​2​.​h​tml

      https://​ivr​.dus​law​.de/​f​i​l​e​a​d​m​i​n​/​r​e​d​a​k​t​i​o​n​/​F​a​k​u​l​t​a​e​t​e​n​/​J​u​r​i​s​t​i​s​c​h​e​_​F​a​k​u​l​t​a​e​t​/​I​V​R​/​F​o​r​u​m​_​V​e​r​s​i​c​h​e​r​u​n​g​s​r​e​c​h​t​/​H​a​n​d​o​u​t​_​M​a​k​o​w​s​k​y​.​pdf

      Na ja, ob nun mili­tä­ri­scher Tieffliegerabsturz über zivi­lem Gebiet oder Bomben auf Berliner Häuser – im Kriegsfall zahlt nie­mand für den Schaden, kei­ne Versicherung, nie­mand. Das Häuschen ist dann eben nicht mehr da, wenn du Glück hast, warst du beim Bombentreffer irgend­wo anders, aber dein Besitz, alles, was du liebst, imma­te­ri­ell oder mate­ri­ell, ist dann halt weg. Niemand hilft. Ist so ähn­lich wie bei den vie­len Opfern der MRNA-Spritzen, die sich die Schäden ja auch nur "ein­bil­den". Denen hilft auch nie­mand. Oder die den Opfern hel­fen wol­len, haben kaum Chancen gegen das gen­ma­ni­pu­lie­ren­de Gift der Spritzen. 

      Ist eben so, dage­gen kann man nichts machen, außer man lässt sich nicht "imp­fen" oder lehnt jede Art von Krieg ab. Nur ob Letzteres hilft, ent­schei­det weder der Hausbesitzer, noch die Hausbewohner, auch Firmeninhaber sind wehr­los gegen Schäden an ihren Firmen. Es gibt kei­nen Versicherungsschutz bei Bombenschäden. Pech gehabt, wenn die Bombe fällt.

      Kriegsausschlussklausel.

      Daher sind sol­che "No dan­ger – dan­ger" ‑Sirenen nichts wert. Die Sirenen sind dumm, sind dum­me Lautsprecher auf Dächern, fern­ge­steu­ert, ble­chern, mecha­nisch, sie kön­nen war­nen, so viel sie wol­len, sie kön­nen ent­war­nen, so oft sie wol­len, es gilt immer die Kriegsausschlussklausel. 

      Die Kriegsausschlussklausel ist allen Sirenen über­le­gen und macht sie sinnlos.

  4. "wenn auch nicht der star­figh­ter. hier war es ein Thunderbolt-mut­maß­li­cher Pilotenfehler..schlechte Sicht…"
    (s.o)

    Schlecht Sicht ist dort fast immer.
    Weis jeda.

    Wichtiger: Was mach­te das Flugzeug da?

  5. https://​www​.waz​-online​.de/​l​o​k​a​l​e​s​/​w​o​l​f​s​b​u​r​g​/​w​o​l​f​s​b​u​r​g​-​p​u​g​-​w​i​l​l​-​q​r​-​c​o​d​e​s​-​a​u​f​-​g​r​a​b​s​t​e​i​n​e​n​-​z​u​l​a​s​s​e​n​-​X​H​U​C​X​Q​P​2​5​B​C​P​V​L​O​5​Y​L​C​S​S​D​R​6​4​A​.​h​tml

    Kurz vor der Bezahlschranke kopiert, habe ich hier auch etwas Amüsantes, ja Absurd-Skurilles. Die Sirenen oben auf den Dächern war­nen vor dem Sterben? Vor Flugzeugabstürzen? Vor Coronaviren? "Verlassen Sie nicht Ihr Haus, Sie kön­nen sich anstecken!" ??? Vor Tod? Aber nur so effek­tiv oder inef­fek­tiv, wie es die Software der Sirenen erlaubt.

    Doch das hier ist Schilda, wirk­lich Schilda:

    Text:
    Die PUG möch­te Angehörigen die Anbringung von QR-Codes auf Grabsteinen ermög­li­chen. Diese kön­nen Informationen wie Lebensdaten, Leitsprüche oder auch Fotos ent­hal­ten. Welche Bedingungen dafür gestellt wer­den sol­len, lesen Sie hier.
    Carsten Bischof
    Carsten Bischof
    15.09.2025, 10:00 Uhr

    Wolfsburg. Andere Städte haben sie längst, QR-Codes mit Informationen zu Verstorbenen auf Grabsteinen. Auf städ­ti­schen Friedhöfen in Wolfsburg sucht man die­se digi­ta­len Gestaltungselemente bis­lang ver­ge­bens. Die PUG möch­te das jetzt ändern. Die Stadtverwaltung auch. Keine Verbindung ins Internet

    Für die PUG-Ratsherren Andreas Klaffehn und Velten Huhnholz gehö­ren QR-Codes auf Grabsteinen zu einer „moder­nen Form der Erinnerungskultur“. Wichtig dabei: „Diese QR-Codes müs­sen sich auf sta­ti­sche Informationen wie Text, Zitate oder bio­gra­fi­sche Angaben beschrän­ken“, sagt Klaffehn. „Und die­ser QR-Code darf kei­nen Link mit Verbindung ins Internet haben“, betont Velten Huhnholz. Externe Inhalte sei­en tabu. QR-Codes gehö­ren zum Alltag

    QR-Codes, die per Smartphone genutzt wer­den kön­nen, hät­ten sich im Alltag längst durch­ge­setzt. Mit der Nutzung von QR-Codes „erhal­ten Angehörige die Chance, mehr als nur Namen und Lebensdaten auf einem Grabstein zu bewah­ren“, heißt es in einem ent­spre­chen­den Antrag an den Rat der Stadt Wolfsburg. Man kön­ne „kur­ze bio­gra­fi­sche Hinweise, einen Leitspruch oder per­sön­li­che Worte dau­er­haft fest­hal­ten“, heißt es wei­ter im Antrag.

    Friedhof in Vorsfelde: Auch an der Meinstraße will die PUG QR-Codes an Grabsteinen mög­lich machen.
    Quelle: Boris Baschin

    Velten Huhnholz gibt ein Beispiel: „Viele Enkel ken­nen ihre Großeltern nicht oder kön­nen sich kaum an sie erin­nern. Durch das Lesen der hin­ter dem QR-Code auf­be­rei­te­ten Informationen haben sie die Chance, ihren Großvater oder ihre Großmutter doch noch ken­nen­zu­ler­nen.“ Diese Möglichkeit wür­de die aktu­el­le Situation auf Wolfsburger Friedhöfen ihnen nicht bieten.

    Zehn mal zehn Zentimeter
    Zum Fototermin erschei­nen bei­de auf dem Reislinger Markt, direkt an der Erinnerungsstele an den an die­ser Stelle abge­schos­se­nen ame­ri­ka­ni­schen Weltkriegspiloten Sidney A. Benson. Auf die­ser Stele ist ein QR-Code mit wei­ter­füh­ren­den Informationen zum getö­te­ten Soldaten ange­bracht. So einen QR-Code, maxi­mal zehn mal zehn Zentimeter groß, kön­nen sie sich auch auf Grabsteinen auf Wolfsburger Friedhöfen vorstellen.

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    Wolfsburg: Neue Friedhofsgebühren – wo die Kosten stei­gen und wo sie sinken

    Unsere Zeitung hat meh­re­re Wolfsburger Bestattungsunternehmen gefragt, was sie von der PUG-Idee hal­ten. Geantwortet hat Timo Ulrich von der Behrens GmbH in Vorsfelde: „Wir hal­ten eine leben­di­ge Friedhofs- und Bestattungskultur für sehr wich­tig“, sagt er. „Das schließt natür­lich auch Innovationen mit ein, die in der heu­ti­gen Zeit, wie auch der QR-Code, mei­stens digi­ta­ler Natur sind. Je nach­dem, wel­che Informationen über den QR-Code abruf­bar sind, kann das schon dazu füh­ren, dass die Leute mit mehr Interesse den Friedhof besu­chen.“ Allerdings müs­se es sich um ein frei­wil­li­ges Angebot und nicht um Zwang handeln.

    Rat berät im Dezember
    Auf Anfrage unse­rer Zeitung teilt die Stadt Wolfsburg mit: Mit dem Thema QR-Codes auf Grabsteinen und der Möglichkeit, dies umzu­set­zen, beschäf­ti­ge sich die Friedhofsverwaltung bereits. Für die Umsetzung sei eine Änderung der Satzung not­wen­dig. „Die Satzungsänderung ist bereits in Vorbereitung“, so ein Sprecher der Stadt Wolfsburg. Da auch eini­ge ande­re Anpassungen not­wen­dig sind, soll die­se Änderung im Dezember im Rat der Stadt bera­ten werden.
    AZ/​WAZ
    Text Ende

    🙂
    🙂

    Da fra­ge ich mal ganz prak­tisch dazu: wird da auch der "Covid-Schutz-Impfstatus" des Verstorbenen /​der Verstorbenen gleich mit­er­fasst? Wenn das RKI oder mein noch leben­der Nachbar sieht, aha, da liegt die AllerseeNixe und IST gar nicht mit mrna behan­delt, ord­net die Stadtverwaltung gleich mei­ne Exhumierung an!!! 

    Sorry, Leute, aber wie weit darf die Digitalisierung eigent­lich NOCH gehen?! Dachsirenen sol­len vor Tod und Verderben war­nen und wenn deren Software die Angriffe nicht erkennt, egal, denn ich wer­de auch post­hum immer noch eine ID, ein QR-Code sein. "Wir wis­sen, wo Dein Auto steht" ( CCC ) und jetzt: wir wis­sen, wo die AllerseeNixe begra­gen LIEGT. 

    🙂

    ~ ~ ~

    1. Ja, klar.

      Die Toten unten haben sich ein biss­chen tie­fer gelegt und ihre Whats app-Unterhaltungen nach oben ver­legt auf die Grabsteine. Da kann man spe­ku­lie­ren, wie die das dann machen mit ihren QR-Codes ohne Smartphone. Die Codes der Toten auf dem Grabstein kom­mu­ni­zie­ren mit den Codes der noch Lebenden, die das Grab besu­chen. Die kön­nen aber, sie­he Sirenenansage "Danger", jeder­zeit sich nach unten dazu gesel­len. Spannend ist dann auch die Frage, wie sich Noch-Materie mit Nicht-Materie ver­bin­den kann? Besteht die rea­le Chance, sich nach dem eige­nen Tod via QR-Code-Nachricht noch äußern zu kön­nen?!? Warum dann aber nur die­ser gan­ze Stress mit "las­sen Sie sich imp­fen, damit sie nicht ster­ben"? Im näch­sten Frühling sind alle ent­we­der geimpft oder gestor­ben? Ohne "Impfzertifikat" in Form eines QR-Codes kei­nen Zutriff auf den Friedhof und schon gar nicht die Erlaubnis, beer­digt zu werden! 

      2G – 3G war gestern, mor­gen heißt es: Sterben nur mit QR-Code mög­lich. Alle ande­ren müs­sen lei­der wei­ter leben. Da! Genau da liegt der Hund begra­ben. Eventuell auch der Hase im Pfeffer. 

      🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

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