Wir brauchen einen Kriegskanzler mit Hündin

»… Offensichtlich ver­spricht sich Macron von dem neu­en Regierungschef auch die Fähigkeit, das Bewusstsein der Franzosen dafür zu schär­fen, dass Frankreich sich auch des­halb Handlungsspielräume im Haushalt schaf­fen muss, um sei­ne Armee zu finanzieren. 

In einem viel beach­te­ten Buch mit dem Titel „Vers la guer­re?“ (etwa: Auf dem Weg in den Krieg?) hat Lecornu dar­ge­legt, war­um die Streitkräfte moder­ni­siert und bes­ser aus­ge­rü­stet wer­den müs­sen…

Lecornu wird dafür geschätzt, dass er kla­re Worte redet und es ver­steht, eine ver­trau­li­che Gesprächsatmosphäre zu schaf­fen. Im Verteidigungsministerium trug auch sei­ne Hündin Tiga mit dazu bei, dass sich die Besucher ein wenig wie zu Hause fühl­ten. Viel Verhandlungsgeschick wird er brau­chen, um eine Mehrheit für einen Sparplan zu schmie­den.«

From the river to the sea – the master race will be free (??)

Na, fest an der Seite Israels. Bis auf Baerbock und von der Leyen und weni­ge ande­re Ausnahmen ist der Rest der Welt über­zeugt: Die israe­li­sche Regierung betreibt in Palästina einen Völkermord. Die ter­ro­ri­sti­sche Organisation hat Millionen EinwohnerInnen Gazas als Geiseln genom­men und gibt vor, damit die Befreiung von Geiseln der Hamas zu betrei­ben. Die "ein­zi­ge Demokratie in Nahost" läßt sich auch nicht von Massenprotesten im eige­nen Land davon abbrin­gen. Sprachlich erin­nern ihre Ausführungen an die der fin­ster­sten deut­schen Geschichte. In der Praxis hat sie Methoden aus die­ser Zeit über­nom­men. Das Aushungern Leningrads über zwei­ein­halb Jahre, die Vergeltung von "Terroranschlägen" durch Partisanen damit, daß ein Vielfaches der Opfer auf der Naziseite ermor­det wur­de, die Politik der ver­brann­ten Erde mit der Zerstörung hun­der­ter Dörfer sind nur eini­ge der "Lehren", die die israe­li­sche Regierung für sich über­nom­men hat.

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Vorsicht vor entspringendem XFG Stratus!

news​4te​a​chers​.de (8.9.25)

bild​.de (6.9.25)

»… Momentan bestim­men die Variante XFG Stratus und ihre Subformen das Infektionsgeschehen – sie ent­sprin­gen alle der Omikron-Familie. Noch bis in den Frühsommer war Nimbus, der Omikron-Subtyp LP.8.1, welt­weit domi­nant. Stratus hat aktu­ell laut RKI einen Anteil von 42 Prozent. Typische Symptome sind neben Fieber, Schnupfen und Gliederschmerzen haupt­säch­lich Heiserkeit und ein trocke­ner Husten…«

Laut Immunologe Watzl manchmal ein bitterer Geschmack

Christina Berndt ist nicht die ein­zi­ge Pharma-PR-Kraft der "Süddeutschen Zeitung". Ihr Kollege, "der 'Medizinmann' der SZ", hat "mit der Unterstützung einer gene­ra­ti­ven künst­li­chen Intelligenz" eine Werbebotschaft ver­faßt. Es geht natür­lich um eine Studie, die natür­lich vom Hersteller URSAPHARM Arzneimittel GmbH finan­ziert wurde.

Offiziell gilt die Arbeit als die eines Forschungsteams der Universität des Saarlandes (s. Pressemitteilung vom 2.9.25). Unter den acht AutorInnen befin­det sich der CEO des Unternehmens, nur einer erhielt kei­ne Zuwendungen von URSAPHARM. Die Liste der Interessenkonflikte liest sich wie das Adreßbuch der Pharmaindustrie:

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Parlons français!

Harte Reformen for­dert der "FAZ"-Kommentator. Verstörend an die­ser Art von Sozialstaatsdebatte ist die Anzeige für einen 265 PS star­ken SUV, der in der Grundausstattung 59.900 € kostet, mit viel Schnickschnack aber auch für 86.640 Piepen zu haben ist. Die im zwei­ten Artikel berech­ne­te Jahresbelastung für "Arbeitnehmer mit mehr als 8450 Euro Monatsgehalt" in Höhe von 1.784 € ist zudem eine Mogelpackung. Die Häfte davon zah­len die "Arbeitgeber". Immerhin steht dort auch, daß die Anpassung tur­nus­mä­ßig und gesetz­lich vor­ge­schrie­ben erfolgt.

faz​.net (8.9.25)