Über einen tollen Hecht im russischen Karpfenteich schreibt die "FAZ" am 5.9.25:
»An der Spitze der Marine
Als Jan Kaack vor dreieinhalb Jahren das Kommando über die Marine übernahm, war sie in schlechter Verfassung. Der Vorgänger, ein katholischer Kampfredner, der inzwischen eine Kleinpartei am rechten Rand anführt, hatte die Seestreitkräfte noch Ende Januar 2022 im Bündnis mit Russland gegen China ausrichten wollen. Wenige Tage später überfielen seine christlichen Wunschverbündeten die Ukraine. Kaack hingegen, damals Stellvertreter und nun Inspekteur der Marine, ist ein Realist, der wenig für unmöglich hält. So schickte er zu Kriegsbeginn alles, was fahren konnte, hinaus auf See. Die Botschaft an Russland: Wir sind bereit, falls ihr uns herausfordert. Das gilt heute umso mehr…«
Der Lebenslauf seines namenlosen Vorgängers wurde auf bundeswehr.de gelöscht, ist aber hier verfügbar. So geht es Leuten, die nicht wegen ihrer rechten Gesinnung geschaßt werden, sondern weil sie aus dem Ruder laufen. Dem Lebenslauf von Jan Christian Kaack hingegen sind als Stationen seiner Karriere der Zerstörer "Rommel" und der Zerstörer "Mölders" zu entnehmen. Beide Namen sind wenig geeignet, sich vom rechten Rand abzusetzen. Zu Rommel war hier berichtet worden. Vom Nazi-Helden Mölders ist passenderweise überliefert:
„Kaacke am Dampfen. Zu Rommel, Mölders, von der Leyen“ weiterlesen