Die ist der Aufmacher der "FAZ" vom 2.9.25:

Nach zahlreichen legendären Pannen mit Regierungsfliegern hat es diesmal von der Leyen erwischt. Spahn und Miersch "reisten nach Osten", um zum hundertundfünfzigsten Mal vom Gleichen zu erzählen. Das bedeutsame Treffen von Staatsführern der Länder, die 40 % der Weltbevölkerung vertreten, muß dahinter zurückstehen. Es zeigt nicht nur, daß die Tage der Hegemonie der USA und des Westens dem Ende zugehen. Wichtiger noch ist vielleicht das Exempel, wie es Ländern mit zum Teil erheblichen wirtschaftlichen, territorialen und militärischen Differenzen gelingt, sich darüber an einem Tisch auseinanderzusetzen. Besonders bitter für die "FAZ" ist, wie auf Seite 2 zu lesen ist, daß "auch die Spitzenvertreter wichtiger Partner des Westens wie Ägypten, Vietnam und die Türkei gekommen" waren. Trump sei Dank.