Gemimte Verletzte und vermummte Militärpolizisten

Wohl nir­gends hat man sich mit Corona so auf­ge­geilt wie in der Redaktion von t‑online.de. Eine kon­se­quen­te Fortsetzung bie­tet heu­te die Militarisierung der Gesellschaft und der Kampf gegen UFOs. Über das Großmanöver "Red Strom Bravo" in Hamburg ist am 28.9.25 zu lesen:

»… Am drit­ten und letz­ten Tag der groß­an­ge­leg­ten Militärübung "Red Storm Bravo" hat die Bundeswehr am Samstag zusam­men mit der Werksfeuerwehr von Blohm+Voss geübt. Das Übungsszenario ging von einem Sprengstoffanschlag auf die Korvette der Marine im Hafen aus, mit einem "Massenanfall von Verletzten".

Soldaten der Führungsakademie der Bundeswehr mim­ten die Verletzten. Etwa 30 ver­mumm­te Militärpolizisten des Feldjägerregiments 1, die an Bord der Hubschrauber ein­flo­gen, sicher­ten das Gelände und lie­fen das Areal mit einem Spürhund ab. Etwa 30 Leute der Werksfeuerwehr von Blohm+Voss ret­te­ten die Verwundeten und brach­ten sie zu den Hubschraubern.

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Aber den Rußland-Feldzug gewinnen wir!

zeit​.de (27.9.25)

»Die elek­tro­ni­sche Patientenakte (ePA) wird in Deutschland bis­lang nur von weni­gen Versicherten aktiv genutzt – obwohl sie kurz vor ihrem ver­pflich­ten­den Einsatz in Arztpraxen und Kliniken steht. Nach einer Umfrage der Ärzte Zeitung unter den größ­ten gesetz­li­chen Krankenkassen wur­den für rund 50 Millionen Versicherte bereits ePAs ein­ge­rich­tet – und zwar für alle, die dem soge­nann­ten Opt-out-Verfahren nicht wider­spro­chen haben. Dennoch haben sich bis­her nur etwa 1,5 Millionen Versicherte, also etwa drei Prozent, tat­säch­lich für die Nutzung über die jewei­li­ge App ihrer Krankenkasse regi­striert. Die Nutzung der ePA erfor­dert einen auf­wen­di­gen Registrierungsprozess. „Aber den Rußland-Feldzug gewin­nen wir!“ weiterlesen

Drosten-Vorlesung zu Gain of function. Und plötzlich bricht der Livestream ab

Links im Bild die Ankündigung der Uni Heidelberg, rechts ein Ausschnitt aus dem Video. Der Livestream (you​tube​.com, 26.9.25) bricht ab, als eine kri­ti­sche Frage gestellt wird. Neben die­ser offi­zi­el­len Darbietung gibt es hier eine unzen­sier­te Übertragung. Drosten singt das Hohelied auf die Gof-Forschung, ohne die die Menschheit schwer­lich über­le­ben kön­ne. Siehe dazu unter ande­rem: Drosten will, daß wir die Risiken sei­ner Gain-of-Function-Forschung aus­hal­ten.

uni​-hei​del​berg​.de

"Könnten die Befunde nicht auch eine Folge der DDR-Diktatur sein?"

sued​deut​sche​.de (25.9.25, Bezahlschranke)

Christina Berndt, die noch jede Studie der Pharmaindustrie kri­tik­los refe­rei­ert hat (hier hat die Rechtschreibprüfung ver­sagt) , kann die Ergebnisse die­ser Arbeit nicht ein­fach stehenlassen.

»... „Es war zu erwar­ten, dass jun­ge Menschen Narben aus die­ser Zeit davon­ge­tra­gen haben“, sagt die Sozialwissenschaftlerin Lara Bister, die am Wissenschaftszentrum Berlin über Gesundheit und sozia­le Ungleichheit forscht. Dennoch gab es bis­lang kaum Untersuchungen dazu. Deshalb hat Bister dem Thema ihre Doktorarbeit gewid­met, für die sie nun mit dem Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung aus­ge­zeich­net wur­de. Und das Ergebnis lässt auf­hor­chen: Die Arbeit lie­fert Belege dafür, wie lan­ge die Erschütterungen der Wende in den Seelen der jun­gen Leute nach­wir­ken. „"Könnten die Befunde nicht auch eine Folge der DDR-Diktatur sein?"“ weiterlesen