Alles hat einmal ein Ende. Nur die Myokarditis-Produktion nicht

Von der Stiko in ihrem "Impfkalender" wei­ter­hin emp­foh­len, führt der Beipackzettel von Biontech zum aktu­el­len "Impfstoff" Comirnaty LP.8.1 (erstellt am 21.7.25) im Kleingedruckten auf:

»Myokarditis und Perikarditis
Nach der Impfung mit Comirnaty besteht ein erhöh­tes Risiko für Myokarditis und Perikarditis. Diese Erkrankungen kön­nen sich inner­halb weni­ger Tage nach der Impfung ent­wickeln und tra­ten haupt­säch­lich inner­halb von 14 Tagen auf. Sie wur­den häu­fi­ger nach der zwei­ten Impfung und häu­fi­ger bei jün­ge­ren Männern beob­ach­tet (sie­he Abschnitt 4.8). Die ver­füg­ba­ren Daten zei­gen, dass sich die mei­sten Fälle erho­len. In eini­gen Fällen war eine inten­siv­me­di­zi­ni­sche Versorgung erfor­der­lich, und es wur­den Fälle mit Todesfolge beob­ach­tet

Immungeschwächte Personen
Die Sicherheit und Immunogenität wur­den bei einer begrenz­ten Anzahl an immun­ge­schwäch­ten Personen, ein­schließ­lich Personen unter einer Therapie mit Immunsuppressiva, bewer­tet (sie­he Abschnitte 4.8 und 5.1). Die Wirksamkeit von Comirnaty LP.8.1 könn­te bei immun­ge­schwäch­ten Personen gerin­ger sein…

Schwangerschaft
Es sind noch kei­ne Daten ver­füg­bar zur Anwendung von Comirnaty LP.8.1 wäh­rend der Schwangerschaft…

Stillzeit
Es sind noch kei­ne Daten ver­füg­bar zur Anwendung von Comirnaty LP.8.1 wäh­rend der Stillzeit…

Fertilität
Tierexperimentelle Studien erga­ben kei­ne Hinweise auf direk­te oder indi­rek­te gesund­heits­schäd­li­che Wirkungen in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität…«

Ungeachtet des­sen beinhal­tet der "Impfkalender 2025" der Stiko für alle Erwachsenen eine ent­spre­chen­de Injektion:

Ungeachtet der Angaben von Biontech wird eine jähr­li­che "Impfung" für die­se Personengruppen empfohlen:

»Hinsichtlich der Verabreichung von COVID-19-mRNA-Impfstoffen in der Schwangerschaft oder Stillzeit bestehen kei­ne Sicherheitsbedenken.«

Die WHO hat­te am 23.5.25 fest­ge­stellt, daß "LP.8.1 all­mäh­lich zurück­geht". Für die Gewinne von Biontech trifft das nicht zu. Sie sind durch Abnahmegarantien der EU-Länder auf Jahre hin­aus gesi­chert, gleich­gül­tig, ob die Stoffe ver­spritzt wer­den oder nicht.

Dieser Beitrag wur­de ange­regt durch einen Tweet von Sabine Stebel vom 29.8.25.

(Hervorhebungen in blau und gelb nicht im Original.)

3 Antworten auf „Alles hat einmal ein Ende. Nur die Myokarditis-Produktion nicht“

  1. Für die Erwachsenen im Alter von 18–59 Jahre wird sie emp­foh­len, wenn weni­ger als 3 Antigenkontakte statt­ge­fun­den haben, aber nicht die jähr­li­che Standardimpfung, wie bei den über 60 jährigen.
    "Grundimmunisiert" ist man also ent­we­der mit 2 Impfungen und einem posi­ti­ven Test oder auch einem Booster. Diese Personen sol­len gemäß Empfehlungen nicht jähr­lich stan­dard­ge­impft werden.
    Das macht es zwar nicht viel bes­ser, aber es ist eben nicht kor­rekt, daß alle Erwachsenen jähr­lich gegen Covid geimpft wer­den sollen.
    Wahrscheinlich wer­den vie­le ÄrztInnen vor­sichts­hal­ber den­noch imp­fen. Es ist ja nicht ver­bo­ten, von den Empfehlungen abzu­wei­chen, solan­ge die Stoffe zuge­las­sen sind. Für die Grippeimpfung wird auch immer gewor­ben (Bsp. Gesundheitsamt-Impfung der Eltern (eher sel­ten 60+) bei Schuleingangsuntersuchen der Kinder.
    https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​8​/​1​9​/​t​h​u​e​r​i​n​g​e​n​-​m​i​t​-​n​e​u​e​n​-​g​e​s​a​t​z​-​e​i​n​s​c​h​u​l​u​n​g​s​u​n​t​e​r​s​u​c​h​u​n​g​e​n​-​w​e​r​d​e​n​-​m​i​s​s​b​r​a​u​c​ht/
    "Nach dem Gesetzentwurf sol­len Gesundheitsämter bei Bedarf auch Impfungen über­neh­men kön­nen. Wenn etwa Eltern die Einschulungsuntersuchung ihrer Kinder nut­zen könn­ten, sich im Gesundheitsamt gleich gegen Grippe imp­fen zu las­sen, sei das ein Beispiel für mehr Bürgernähe, nann­te Schenk ein Beispiel…"

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