Sind die Herren nicht ein Ausbund an Charme und Vertrauenswürdigkeit?

»… Zu einem kurzen Lagebericht war deshalb auch der neue NATO-Oberbefehlshaber, der amerikanische General Alexus Grynkewich, eingeladen…
Nacheinander waren [Merz] und die übrigen Minister am Morgen am Bendlerblock vorgefahren, per Handschlag begrüßt vom Hausherrn Boris Pistorius (SPD). Dann ging es in einen abhörsicheren Raum tief im Inneren des Gebäudes…
Ein sogenanntes Attraktivitätsportfolio soll junge Männer, aber auch Frauen zu den Streitkräften locken. Dazu gehören: 2300 Euro netto pro Monat, Führerscheinbeihilfe, Sprachkurse, IT-Lehrgänge. Zudem null Kosten für Unterbringung, Verpflegung und Krankenkasse…«
Auf die ihm eigene schwurbelige Weise und mit Anleihen an Günter Schabowski gießt der Kanzler sogleich Wasser in den süßen Wein:
»Merz sagte: „Wir setzen jetzt einen bestimmten Ablauf, eine bestimmte Mechanik in Kraft, das wird sofort beginnen. Und wenn wir im Laufe der nächsten ein, zwei, drei Jahre sehen, dass die Zielgrößen nicht erreicht werden, dann werden wir im Kabinett, im Bundestag nachsteuern.“ Zudem gebe es sowieso nicht genügend Kasernen und Ausbilder. „Wenn wir die nicht haben, können wir nicht heute 350.000 junge Männer zum Wehrdienst einberufen“, so der Kanzler…«
Merz und Klingbeil haben nicht nur zu wenige Kasernen und Ausbilder, sondern schon gar nicht die Fachkräfte, die die Unterkünfte bauen könnten. Die vielen Milliarden, um Autobahnen und Straßen kriegstauglich zu machen (lächelt da Adolf aus seiner Gewitterwolke?), werden in den Taschen der Baumafia landen. Ob dabei panzergestählte Nachschubwege entstehen, darf bezweifelt werden. Warum sollte es hier anders laufen als beim BER oder Stuttgart 21?

In der Druckausgabe vom 28.8.25 lautet der Titel "Wie die Koalition die Bundeswehr schützen will". Durch Auslandseinsätze des MAD, etwa zum Schutz der in den Sternen stehenden deutschen Brigade in Litauen.
»… Der Fokus liegt insbesondere auf dem Schutz der deutschen Brigade in Litauen, für die 4800 Bundeswehrsoldaten bis 2027 in dem Land stationiert werden sollen. Der MAD soll nicht nur die Soldaten, sondern auch deren Angehörige schützen. Mit der Aufstellung der Brigade gehe ein „neues Bedrohungsszenario“ für die Truppe und ihre Familien einher, steht in dem Gesetzentwurf. „Hier gilt es, die Bundeswehr auch durch sich selbst zu schützen.“…«
Total mega ist diese Innovation:
»Mit der Gesetzesänderung soll es künftig insbesondere den Feldjägern, der Militärpolizei der Bundeswehr, erlaubt werden, Drohnenpiloten auch außerhalb von Militärstandorten zu überprüfen.
Sollte deren Identität nicht festgestellt werden können, dürfte die Bundeswehr verdächtige Personen auch festsetzen und zur nächsten Dienststelle der Bundeswehr oder der Polizei bringen. Dadurch solle der Bedrohung durch Drohnen „wirksam“ begegnet werden, heißt es.«

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Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG), Petition: “Der Fragebogen zur Wehrerfassung darf nicht lediglich online (über eine Datenverbindung) angeboten werden”
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An den Deutschen Bundestag, Sekretariat des Petitionsausschusses, Berlin
30. August 2025
Petition
Geplante Neue Wehrpflicht – der Fragebogen zur Wehrerfassung darf nicht lediglich online (über eine Datenverbindung) angeboten werden
Petitionstext
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Bundesregierung aufzufordern, sicherzustellen, dass dem Adressaten des, im Rahmen der Neuen Wehrpflicht vorgesehenen, Fragebogens zur Wehrerfassung nicht lediglich als Online-Fragebogen angeboten wird. Vielmehr muss es dem der Wehrerfassung bzw. Wehrüberwachung unterliegenden Mitbürger möglich sein, diesen Fragebogen in einer Papierversion auszufüllen, die ihm postalisch zugestellt worden ist. Diese Papierform des Fragebogens wird der Bürger, in jener Gelassenheit und Konzentration, die er für sein Beantworten eines Fragebogens als wohltuend und angemessenen empfindet, ausfüllen, um das Formblatt anschließend auf dem Postweg an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) bzw. an die zuständige Stelle zurücksenden.
Zudem muss Blinden und Sehbehinderten der Fragebogen zur Wehrerfassung in einer für sie wahrnehmbaren Form angeboten werden. Auch dieser Fragebogen zur Wehrerfassung in Brailleschrift oder einer anderen Blindenschrift soll den Bürger, und ausgefüllt später die zuständige Behörde oder Stelle, auf dem Postweg erreichen.
Nicht zuletzt muss es auf Wunsch möglich sein, die mit dem Fragebogen zur Wehrerfassung verlangten oder erbetenen Antworten mündlich und zur Niederschrift bei der zuständigen Stelle oder Behörde einzureichen.
Petitionsbegründung
Am 27. August 2025 hat die Bundesregierung ihren Entwurf für ein Gesetz zur Einführung eines neuen Wehrdienstes beschlossen.
In einem Entwurf des Wehrdienst-Modernisierungsgesetzes (WDModG) liest man, …
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In diesen Tagen redet unser Bundesverteidigungsminister zum Thema Fragebogen so, als ob eine Printversion (Papierversion) nicht geplant und das digitale Ausfüllen alternativlos wäre.
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“Wenn der Brief da ist, der die alte Erfassung ersetzt – der Fragebogen, der dann digital ausgefüllt werden muss.”
— Bundesminister der Verteidigung Boris Pistorius am 27. August 2025
bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenzen/kanzler-nach-kabinettsitzung-im-bmvg-2381762
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“Der Fragebogen, der dann digital ausgefüllt werden muss.”
— tagesschau (Live: Merz und Pistorius zur geplanten Wehrpflicht), am 27.08.2025, nachzuhören bei min 9:09 bis 9:16
youtube.com/watch?v=oJQDB_Ng8yw
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Nur die Papierform eines Fragebogens, etwa eines Fragebogens zur Wehrerfassung, ermöglicht manch einem Mitbürger jene stressfreien Rahmenbedingungen für sein Abwägen und jene ihm wichtigen Zeiten des Besprechens mit selbst ausgewählten Mitmenschen, die er für sein sorgfältiges Beantworten als angemessenen empfindet.
Es ist ein bisschen wie mit der Frage Buch (Papierdruck) versus E‑Book, einige Menschen spüren, dass sie nur mit dem traditionellen (dem gedruckten) Exemplar in der Hand zu ihren besten Erkenntnissen und den für sie nachhaltig erfolgreichen Entscheidungen kommen. Auch die Lesegeschwindigkeit bei der Lektüre eines Buches, bei einem Fragebogen entspräche das ungefähr der Bearbeitungsgeschwindigkeit, bestimmen manche Menschen gern selbst.
Möglicherweise beantworten Menschen einen Online-Fragebogen anders als einen herkömmlichen gedruckten Fragebogen.
Edward von Roy, Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge (FH)
Mitzeichnend
(…)
@Эдуард…: Ich bin sehr dafür, Sand ins Getriebe der "Wehrerfassung" zu streuen. Ein wenig erinnert mich die Petition an das Klagen darüber, daß nicht auch Frauen einberufen werden. Makaber finde ich die Argumentation, auch Blinde sollten sich gewissenhaft mit der Frage beschäftigen dürfen, ob sie in den Krieg ziehen wollen.
Wie sollen denn Blinde schießen und wie sollen sie treffen?
Entschuldigung, das ist eigentlich gar nicht zum Lachen. Aber
🙂
HILFE, das ist Schilda. Ein makabrer Schildbürgerstreich. Guten Tag, ich stocher im Nebel, wo ist der Feind. Bitte, Blinde sind nichts, worüber man lacht, aber WIE SOLLEN DIE TREFFEN, die schießen blind auf den Kommandeur und können dann sagen, ich habe nichts gesehen. Das war Zufall, nicht Absicht! Ich dachte, da steht ein Feind mit Waffen, tut mir leid. Ich sehe immer so schlecht und kann nur vermuten, wer der Feind oder wer der Freund ist. Mein Blindenhund hat mich nicht gewarnt, obwohl der das sonst immer tut, wenn es gefährlich wird.
🙂
Zielwasser trinken? Blinder Treffer. Armes Deutschland, so wirds nix mit dem Sieg über 1 Millionen Feinde ringsherum. Sozusagen kann man die Flinte ins Korn werfen, aber in welches!!! Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn? Aber wo? Und wie?
https://www.spiegel.de/politik/experiment-gelungen-patienten-tot-a-7841767a-0002–0001-0000–000040605566
Doppelblindversuche gab es schon oft. Kann gut gehen, aber auch total daneben. In der Pharmabranche werden angeblich neue Medikamente in so genannten doppelt-verblindeten Studien getestet.
Auf "Covidschutz-Maßnahmen" bezogen, hat man es ja geschafft, sehr viele in Deutschland vor der Anwendung der Spritzen doppelt zu verblinden. Die dann im Impfdashboard als doppelt geimpft auftauchten oder als Dunkelziffern nirgendwo. Oder im RKI-Dashboard auch mit gefälschten QR-Codes, dafür kann ich aber nichts. Ich bin nicht doppel-blind. Es gibt auch welche, die sind nur auf einem Auge blind und sehen mit dem anderen den Wald vor Bäumen nicht, was ein kurioses visuelles Phänomen ist. Manche sind auf dem rechten Auge blind, andere wieder auf dem linken. Die sehen dann durch die rosa-rote Brille überhaupt keine Postvac-Opfer. Können sie nicht sehen, die vielen Kranken nach Spritzen. Da wären vielleicht ein paar gesunde junge Männer oder Frauen dabei gewesen zum Rekrutieren zwecks Tot-schießen-lassen, aber leider liegen die inzwischen seit 2021 oft flach in Deutschland und fallen im Kampf an irgendeiner Front aus.
Dumm gelaufen für die Herrscher, die tapfere Soldaten suchen.
Die dann im Impfdashboard als doppelt geimpft auftauchten oder als Dunkelziffern nirgendwo.
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Irrtum. Ich bin zwar nirgendwo "getestet", mit gar nichts "geimpft", kenne keine Ärzte persönlich, aber hier bei corodok und kodoroc tauche ich auf. Jedenfalls ist das ein interessanter Spiegel-Artikel aus 1978.
Zu den Placebo-Effekten: braucht man eigentlich überhaupt noch Medikamente, wenn man/frau (fast) jede Krankheit selbst heilen kann? Selbstheilung. Selbstheilungskräfte. Jetzt mal ausgenommen, schwerer Unfall oder der verstauchte Fuß oder der gebrochene Arm, der Arm muss von einem Orthopäden geschient werden, da ist also ärztliche Hilfe richtig und wichtig. Aber sonst?
https://de.wikipedia.org/wiki/Placebo
https://www.schmerzgesellschaft.de/patienteninformationen/besonderheiten-bei-schmerz/schmerz-und-placebo
Auszug:
Ein Placebo ist ein pharmakologisch betrachtet wirkstofffreies Präparat, das unter bestimmten Bedingungen eine ähnliche Wirkung entfalten kann wie die echte Arznei. Ein Placeboeffekt kann aber auch bei anderen Handlungen im medizinischen Kontext (z.B. Aufklärungsgesprächen vor Operationen) auftreten. Wenn z. B. ein Arzt oder eine Ärztin sehr positiv auf die Patienten am Krankenbett eingeht und Ihnen Zuversicht im Hinblick auf Ihre Schmerzen vermittelt, erleben diese ihre Schmerzen als weniger schlimm.
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Was ist es also, was genau, warum Zuckerstückchen messbaren Einfluss auf die Krankheitssymptome eines Patienten haben können? Was passiert da? Ist es die innere Überzeugung, jetzt wird es mir bald besser gehen und dann GEHT es mir auch besser? Wie funktioniert das? Das Bewusstsein und das Unterbewusstsein arbeiten als Kommandozentrale: Befehl an alle Körperzellen: HEILEN, ursprünglichen Zustand wieder herstellen, oder was?
Ist das die Erklärung dafür, dass ich zwar weiß, es gibt Coronavireninfektionen und die können auch krank machen, aber MICH nicht, ich bin davon genesen, weil ich der inneren Überzeugung war und seit dieser Erfahrung vom Sommer 2022 erst recht bin bis heute: ich war und bin stärker als die Viren, die haben mich nicht getötet.
Das Video von Otto hatte ich ja schon mal reingestellt, gefällt mir immer noch … 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=Lob7Sdxs3b0
🙂
12.06.2024
Demnach sollen künftig alle 18-jährigen Männer und Frauen einen Fragebogen zu ihrer Haltung zur Bundeswehr zugesandt bekommen. Die angeschriebenen Männer müssen diesen Fragebogen verbindlich beantworten und sich im Falle einer Einladung auch einer Musterung stellen.
deutschlandfunk.de/pistorius-will-neuen-wehrdienst-mit-pflichtanteil-18-jaehrige-sollen-fragebogen-ausfuellen-104.html
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27.08.2025
Elemente, die in den kommenden Jahren für Männer verpflichtend eingeführt werden sollen:
• In einem Fragebogen auf QR-Code-Basis müssen sie Auskunft geben, ob sie zum Wehrdienst bereit und fähig sind.
• Außerdem soll es wieder Musterungen geben – also ärztliche Untersuchungen, ob man wehrdiensttauglich ist.
Ob man wirklich zur Bundeswehr gehen will, bleibt zunächst eine freiwillige Entscheidung.
Ab 2026 soll an alle 18-Jährigen (ab dem Geburtsjahrgang 2008) ein Fragebogen versandt werden. Vorgesehen ist, dass zunächst auch nur diejenigen Wehrpflichtigen zur Musterung müssen, die nach dem 31. Dezember 2007 geboren wurden. Ab Mitte 2027 sollen die Musterungen starten.
br.de/nachrichten/bayern/neues-wehrdienstgesetz-was-bedeutet-das-fuer-junge-menschen,Uv4SRV5
Wer nicht will: Herr Doktor, Herr Musterungsarzt, WAS steht da in Ihrem Fragebogen? Ich kann nicht richtig sehen. Bin ich kriegstauglich, Quatsch: Wehrtauglich? Woran wird meine Musterung zum Dienst an der Waffe scheitern? An meiner nicht vorhandenen Gesundheit = id est: nicht vorhandenen körperlichen Stärke. Herr Amtsarzt, nett, dass Sie mich auf Tauglichkeit untersuchen, aber seit meiner Coronaimpfung kann ich auch sehr schlecht hören. Ich höre nicht mehr so gut wie früher. Ich kann weder richtig sehen noch richtig hören. Im Sport bin ich auch sehr langsam.
Wo wollen Sie mich eigentlich einsetzen? Hey, Leute, es gibt 1001 Möglichkeiten, nicht richtig sehen und hören zu können und Allergie auf Erdnussbutter zu haben. Bei Frauen: mein Menstruationszyklus ist immer unberechenbar und seit meiner Covidschutzimpfung habe ich ständig unberechenbare Zitteranfälle, außerdem Übelkeit, Herzrasen, Erbrechen. Wie soll ich dabei ein Gewehr halten? Wie soll ich mich im Schlamm und im Schützengraben vorwärts robben?
Ich grüße Roderich Kiesewetter, CSU. Der mir im Prinzip unsympathisch ist, aber die trickreiche These verbreitet, bevor wir junge Deutsche mit 18 oder 23 Jahren in den Kugelhagel schicken, dann doch lieber jeden externen, der hier gern intern die deutsche Staatsbürgerschaft hätte. Googeln, Welt-tv, Kiesewetter. Bundeswehr als wunderbare Möglichkeit der Integration ausländischer Bittsteller. Ob die das mitmachen, keine Ahnung. Sie können sich in einem x‑beliebigen Kampf irgendwo auf der Welt für die Bundeswehr im Namen von Deutschland totschießen lassen, aber anschließend erhalten sie zur Belohnung für ihren Einsatz an irgendeiner Front die deutsche Staatsbürgerschaft. Auch deutsche Rentner oder Schwangere mit Wohnsitz in Deutschland müssen gar nicht mehr "geimpft", ach was: rekrutiert werden, denn sämtliche Flüchtlinge, die hier rein wollen oder schon hier sind, springen als Helden an der Front ein.
Mein Instinkt sagt mir, Verzeihung für die Flapsigkeit, wenn das verkündet wird, geht die Zahl der Flüchtlinge und sonstigen Asylbewerber von überall her in Deutschland drastisch zurück. So was spricht sich schnell rum.
Komplett militarisierte Gesellschaft in einem quasi-diktatorischen, ins totalitäre gehenden EU-Gebilde mit verordneter Plünderung und an Leibeigenschaft erinnernde Maßnahmen wie "freiwillige" Dienste und Erpressung zur quasi-Frohnarbeit? Nein, danke. Egal, was und wer der Feind ist, ein Leben auf Dauer in einer solchen Gesellschaft ist nicht erträglich. Man kann sich in den Details verlieren, oder aber das Gesamtkonstrukt als unerträglich zurückweisen.
Spätestens bei den letzten beiden Absätzen hätte Adolf aus seiner Gewitterwolke gekuckt:
Soldaten sollen Zivilisten überprüfen und festnehmen dürfen.
Das ist wie in einem Schlaraffenland für Dikatoren, und solche die es werden wollen. Hoffentlich sind sie dazu noch in der Lage, wenn sie demnächst die ganzen Deserteure und Fahnenflüchtigen aufspüren müssen.
Mal wirklich rein ökonomisch betrachtet. Was machen diese Plattkoepfe seit dreißig Jahren – außer die Leute kaputt. Jetzt fragen sie sich wo sie welche herkriegen. Mit Rente ab 100 vieleicht? Leute, Die haben ein Vakuum im Kopf mit dem sie sämtliche Frischhaltebeutel in angrenzenden Haushalten evakuieren könnten. Und wir (Buerger) stechen sowas in unsere Regierung. Sind wir noch bei Trost, oder reicht's schon.
Die glauben ernsthaft, sie nähmen Telefonhörer in die Hand und bestellten sich, bei Bedarf, ein paar Millionen Vorzeigebürger, per Lieferservice? – Oder glauben Die einfach daß Wir das glaubten. Gute Frage, ne.
Am Besten wählen Sie sie wieder, denn ich hab's nicht "verbrochen", soweit.