
»Deutschland soll im Krisenfall nicht nur Panzer und Munition, sondern unter anderem auch genug Dosenravioli auf Reserve haben! Das fordert Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU). Der Minister will die Ernährungs-Notfallvorsorge deutlich ausbauen…
Die Kosten für die neue „Ravioli-Reserve“ schätzt er auf 80 bis 90 Millionen Euro. Umgesetzt werden soll das gemeinsam mit der Wirtschaft: „Mein Ansatz wäre, dass man die private Wirtschaft, die großen Lebensmittelketten, da einbezieht. Sie haben die Lieferketten dazu, die haben Lagerkapazitäten.“
Sein eindringlicher und ernst gemeinter Appell: „Ohne Essen und Trinken könnten wir nicht leben.“«
Nicht als Werbung gekennzeichnet ist ein großes Bild einer Dose mit Maggi-Ravioli eingebettet.

Bezugsscheine wird es auch wieder geben. Die werden diesmal "digitaler Euro" (CBDC) genannt. "Programmierbar" werden sie, bis hin zur Gültigkeitsdauer, den Gültigkeitsbereich, die damit erhältlichen Güter, die möglichen Empfänger. Ravioli erhält man dafür, alles andere bestimmt das Regime.
Und wenn es nicht zum Krieg kommt, ist die Umwandlung von Fiat-Geld in Bezugsscheine nützlich für die Enteignung der Bevölkerung.
Dafür lohnt sich doch die Teilnahme an einem gentechnischen Experiment (nicht dass nun allen tagesschau-Zuschauern der Zusammenhang bewusst wäre).
Kriegspropaganda in Reinkultur.
Hm. Und was ist dann mit den Abnehmspritzen? Bleiben Sie gesund, ohne zu hungern? Wie werde ich krank, ohne zu essen? Essen Sie Ravioli, aber nur eine Dose pro Woche? Also, ich habe mal gehört, abends soll man auf keinen Fall Nudeln essen, wenn man oder frau abnehmen will. Sportler machen vor Marathonläufen auch oft Nudelparties. Da reicht eine Portion nicht.
🙂
~ ~ ~
> Und was ist dann mit den Abnehmspritzen?
Gute Frage. Die Antwort macht deutlich daß es gar nicht darum geht Menschen zu ernähren. Erst die Tage wieder hahmse in der Pfalz wieder ganze Gemüsefelder umgeackert und zwar mit Gemüse.