Eindringlicher Appell: "Ohne Essen und Trinken könnten wir nicht leben."

bild​.de (27.8.25)

»Deutschland soll im Krisenfall nicht nur Panzer und Munition, son­dern unter ande­rem auch genug Dosenravioli auf Reserve haben! Das for­dert Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU). Der Minister will die Ernährungs-Notfallvorsorge deut­lich ausbauen…

Die Kosten für die neue „Ravioli-Reserve“ schätzt er auf 80 bis 90 Millionen Euro. Umgesetzt wer­den soll das gemein­sam mit der Wirtschaft: „Mein Ansatz wäre, dass man die pri­va­te Wirtschaft, die gro­ßen Lebensmittelketten, da ein­be­zieht. Sie haben die Lieferketten dazu, die haben Lagerkapazitäten.“

Sein ein­dring­li­cher und ernst gemein­ter Appell: „Ohne Essen und Trinken könn­ten wir nicht leben.“«

Nicht als Werbung gekenn­zeich­net ist ein gro­ßes Bild einer Dose mit Maggi-Ravioli eingebettet.

4 Antworten auf „Eindringlicher Appell: "Ohne Essen und Trinken könnten wir nicht leben."“

  1. Bezugsscheine wird es auch wie­der geben. Die wer­den dies­mal "digi­ta­ler Euro" (CBDC) genannt. "Programmierbar" wer­den sie, bis hin zur Gültigkeitsdauer, den Gültigkeitsbereich, die damit erhält­li­chen Güter, die mög­li­chen Empfänger. Ravioli erhält man dafür, alles ande­re bestimmt das Regime.

    Und wenn es nicht zum Krieg kommt, ist die Umwandlung von Fiat-Geld in Bezugsscheine nütz­lich für die Enteignung der Bevölkerung.

    Dafür lohnt sich doch die Teilnahme an einem gen­tech­ni­schen Experiment (nicht dass nun allen tages­schau-Zuschauern der Zusammenhang bewusst wäre).

  2. Hm. Und was ist dann mit den Abnehmspritzen? Bleiben Sie gesund, ohne zu hun­gern? Wie wer­de ich krank, ohne zu essen? Essen Sie Ravioli, aber nur eine Dose pro Woche? Also, ich habe mal gehört, abends soll man auf kei­nen Fall Nudeln essen, wenn man oder frau abneh­men will. Sportler machen vor Marathonläufen auch oft Nudelparties. Da reicht eine Portion nicht.

    🙂

    ~ ~ ~

    1. > Und was ist dann mit den Abnehmspritzen?

      Gute Frage. Die Antwort macht deut­lich daß es gar nicht dar­um geht Menschen zu ernäh­ren. Erst die Tage wie­der hahm­se in der Pfalz wie­der gan­ze Gemüsefelder umge­ackert und zwar mit Gemüse.

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