Abstimmung mit den Rädern. Dienstwagen für weit mehr als 100.000 €

Ob wegen des maro­den Nahverkehrs, um das Selbstwertgefühl zu stei­gern, einem seit Jahrzehnten wer­be­tech­nisch ver­an­ker­ten Freiheitsbegriff zu frö­nen oder aus wel­chen Gründen auch immer: Menschen, die es sich lei­sten kön­nen, kau­fen immer mehr Autos.

faz​.net (21.8.25)

»In Deutschland gibt es immer mehr Autos. Zum Jahresanfang 2025 kamen auf 1000 Einwohner 590 Personenkraftwagen (Pkw), wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit­teil­te. Zum Vergleich: 2024 lag die Pkw-Dichte mit 588 Autos etwas nied­ri­ger, im Jahr 2023 betrug die­ser Wert 587…«

Die höch­ste Dichte wei­sen eher wohl­ha­ben­de Flächenländer auf (Saarland, Rheinland-Pfalz und Bayern mit 635–646), die nied­rig­ste die Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg mit 334–435, "unter ande­rem wegen eines beson­ders dich­ten ÖPNV-Netzes". "Zum Stichtag 1. Januar 2025 waren laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hier­zu­lan­de 49,3 Millionen Pkw zuge­las­sen – so vie­le wie nie zuvor". "Knapp 1,1 Tonnen CO₂ je Kopf" sei­en 2023 ange­fal­len, 13,8 % weni­ger als 2019.


Auf rp​-online​.de wird am 19.8.25 dar­über infor­miert, wel­che Dienstwagen die Regierungsmitglieder in NRW nut­zen. Während ihre CDU-KollegInnen fast nur edle Verbrenner fah­ren, sit­zen die Grünen auf nicht min­der teu­ren und ange­be­ri­schen E‑Autos.

Auf auto​zei​tung​.de ist zu lesen:

auto​zei​tung​.de (16.12.22)

»… Der Innenraum, den die gro­ßen Türen frei­ge­ben, ist rie­sig. In der Länge über­ragt der i7 mit 5,40 Metern die knapp fünf Meter lan­gen Rivalen Porsche Taycan und Audi e‑tron GT und selbst den immer­hin 5,22 Meter lan­gen Mercedes EQS deut­lich. Schon die erste Reihe genie­ßen üppig­ste Beinfreiheit, doch im Fond wird das Raumangebot gera­de­zu ver­schwen­de­risch. Die Beine kön­nen pro­blem­los über­ein­an­der­ge­schla­gen wer­den, und auch für Großgewachsene ist die Kopffreiheit aus­ge­spro­chen groß­zü­gig bemes­sen, weil das Dach des BMW i7 xDrive60 nicht wie das der Konkurrenten stark nach hin­ten abfällt, son­dern nahe­zu waa­ge­recht verläuft…

Den groß­flä­chi­gen Einsatz von Hartplastik suchen wir im Test ver­ge­bens. Zumindest dann, wenn das Häkchen im Konfigurator bei der BMW-Individual-Vollleder-Merino-Ausstattung gesetzt wur­de. Selbst der unte­re Teil der B‑Säulen, die Einstiegsleisten, die hin­te­re Abdeckung der Sitze und sogar der Fußraum sind dann mit edlen Materialien aus­ge­schla­gen. Die hoch­wer­ti­gen Stoffe und die beein­druckend prä­zi­se Verarbeitung haben aller­dings auch ihren Preis: 11.000 Euro kostet nur das Lederpaket und bedingt zudem wei­te­re Extras wie das M‑Sportpaket für zusätz­li­che 6900 Euro. Die damit ver­bun­de­nen Features ver­wan­deln den i7 aber end­gül­tig in jene Lounge, von der bis­her so viel gere­det, die aber noch nicht rea­li­siert wurde…

Auch hin­ten sitzt man fürst­lich, Reisen wer­den im i7 zum Hochgenuss – nicht zuletzt, weil der aus­klapp­ba­re, 31,3 Zoll gro­ße BMW Theatre Screen den Fond zum rol­len­den Kinosaal der Extraklasse macht…

Günstig ist der BMW i7 keineswegs
Apropos sou­ve­rän: Das gilt auch für den elek­tri­schen Antriebsstrang des BMW i7 xDrive60. An Vorder- und Hinterachse kommt je eine E‑Maschine zum Einsatz. Die bei­den fremd­erreg­ten Synchronmaschinen erzeu­gen zusam­men 400 kW (544 PS) und 745 Newtonmeter… Der fei­ne Komfort, das sou­ve­rä­ne Handling, das üppi­ge Raumangebot, die hoch­wer­ti­ge Materialqualität und die muster­gül­ti­ge Verarbeitung haben natür­lich auch ihren Preis. Der BMW i7 xDrive60 kostet in der Basis 135.900 Euro. Addiert man alle Extras des Testwagens hin­zu, weist der Kaufvertrag unterm Strich 182.190 Euro aus…«

14 Antworten auf „Abstimmung mit den Rädern. Dienstwagen für weit mehr als 100.000 €“

  1. Weil: Autos nicht pro­du­ziert wer­den damit Menschen Auto fah­ren kön­nen son­dern aus den­sel­ben Gründen wie Coronaimpfstoffe.

  2. Und noch eine klei­ne Nebenrechnung:
    Ein PKW mit 1.5 Tonnen zu ver­steu­ern­de Masse braucht um die 8 Liter Super auf 100 km. Das ent­spricht einer Energiemenge von 120 kWh wenn wir davon aus­ge­hen, daß in einem Liter Super 15 kWh stecken. Diese Zahlen sind realistisch.

    Dieselbe Energiemenge von 120 kWh braucht ein 1.5‑Tonnen-PKW natür­lich auch wenn er elek­trisch ange­trie­ben wird. Die Gesamt-Energiebilanz ver­schlech­tert sich jedoch infol­ge der dar­un­ter­lie­gen­den Lade- und Entladevorgänge. In Fakt wer­den für die­se Strecke (100 km) näm­lich nicht 120 kWh benö­tigt son­dern dop­pelt soviel, also 240 kWh.

    Und ja, auch die­se Zahlen ent­spre­chen der Realität, sie sind phy­si­ka­lisch, che­misch und mecha­nisch bedingt.

    1. @ Erfurter: Wir hat­ten das schon mal. Ich bin kein ADAC-Fan und der Verein ist nicht bekannt für E‑Auto-Hype. Er berech­net am 20.8.25 für den 2‑Tonner Hyundai Ioniq 5 (völ­lig über­di­men­sio­nier­te 168 kW/​229 PS Leistung):

      "Der vom ADAC gemes­se­ne Energieverbrauch beträgt 18,7 kWh pro 100 Kilometer (inkl. Ladeverluste)."

      So unter­schied­lich kann das Erleben der Realität sein.

      Wie Sie wis­sen, hal­te ich von E‑Autos so wenig wie von Verbrennern, wenn sie durch einen funk­tio­nie­ren­den ÖPNV ersetzt wer­den können.

      1. "Der vom ADAC gemes­se­ne Energieverbrauch beträgt 18,7 kWh pro 100 Kilometer (inkl. Ladeverluste)."

        Für 2 Tonnen zu ver­steu­ern­de Masse, völ­lig unrealistisch. 

        Nebenrechnung:

        Ein Fahrrad mit Hilfsmotor (Hühnerschreck) kommt mit einem Liter Benzin 100 km weit. Das sind 15 kWh die in dem einen Liter Benzin stecken und evntl kommt noch kör­per­li­che Arbeit hin­zu. Das Fahrrad wiegt 30 kg, der Biker 80 kg, macht zusam­men 110 kg also etwas mehr als eine Zehntel-Tonne.

        Was das 2‑Tonnen Auto betrifft, das braucht min­de­stens 10 Liter auf 100 km, da kom­men wir auf 150 kWh.

        Für die Nicht-Physiker: Energie ist Leistung mal Zeit, also wenn ich mit 100 kW Leistung (136 PS) eine Stunde lang fah­re, ergibt sich die Energiemenge mit 100 kW mal 1 Sunde = 100 kWh.

        Alles Andere ist Prosa, wie so ziem­lich alles was hier­zu­lan­de ver­brei­tet wird.

          1. > Ich wer­de mich nicht dar­über strei­ten, wie vie­le Liter Benzin ein E‑Auto verbraucht.

            Darum geht es gar nicht. Unstrittig ist, daß in einem Liter Superbenzin ca. 15 kWh Energie stecken.

            Und wenn jemand behaup­tet, daß ein 2 Tonnen Auto auf 100 km 18,7 kWh braucht, was einem Verbrauch von 1,2 Liter Superbenzin entspricht.

            Nur mal so zum Verständnis-

      2. "Der vom ADAC gemes­se­ne Energieverbrauch beträgt 18,7 kWh pro 100 Kilometer (inkl. Ladeverluste)."

        Das ist phy­si­ka­lisch abso­lut unmög­lich. Aber ein schö­nes Beispiel dafür wie Lügenpropaganda funk­tio­niert. Und nur des­we­gen funk­tio­niert weil sie auf Unwissenheit basiert.

      3. @all:

        Ein "ver­nünf­ti­ges" Auto füh­re 120 km/​h und wöge unter 600kg. Dieses Auto kann zwar ohne wei­te­res in Produktion gehen, steht aber mei­nes Wissens nicht als "zeit­ge­mäß" in Motor und Getriebe im Angebot. Sonst hät­te ich längst ver­sucht her­aus­zu­fin­den wie ich viel­eicht ein gebrauch­tes davon kau­fen könnte.

        Von einem 90km/​h‑fähigen Kleinwagen elektrisch/​batteriebetriebenen Kleinstauto mit vier Sitzen (nichts für vier Hühnen!), aus fern­öst­li­cher Produktion wohl, riet man mir qua­li­täts­be­dingt sehr ab. Das Fahrzeug schien im Übrigen sehr sel­ten zu sein – aber hübsch! Deutsche Autofirmen pro­du­zie­ren so etwas wohl nicht, Und deut­sche Politiker ver­su­chen Importe drau­ssen zu hal­ten. Allen vor­an übri­gens "B90/​Die Gruenen" nach Robert Habeck.

        Allgemein wird pro­pa­giert 3t-Monster auf 250 km/​h beschleu­ni­gen zu kön­nen, in die sie maxi­mal zwei Kisten Bier noch mit rein neh­men kön­nen, alter­na­tiv die Geländevariante bei der in rea­lem Gelände ver­mut­lich die Standard-Fahrwerke zum Garantiefall vor­her bereits mit ein­kal­ku­liert wor­den sind. . 😉

        Ein Firmenverbund, wel­cher sogar auf Europa-Ebene agier­te, lies VW/​Audi bereits in den 90'ern ein 1‑Liter-Auto kon­stru­ie­ren und testen! Der Prototyp ver­füg­te über einen 300ccm-Einzylinder-Dieselmotor. (ad-hoc aus der Erinnerung her­aus, damals Fachartikel) Aus die­sem Fahrzeug her­aus gab VW an, ein Serienprodukt mit zwei bis vier Sitzen anzu­bie­ten, wel­ches ange­trie­ben durch einen 600ccm-Zweizylinder-Diesel, einen Verbrauch von 2Litern Kratsztoff je 100km nach Norm, bewäl­ti­gen kann. Das wur­de plau­si­bel dar­ge­legt und erläu­tert. Die Welt war­tet bis Heute! – Warum?
        Was den B90/​Die Gruenen viel­eicht nicht gefällt, der Wirkungsgrad des Dieselmotores liegt rela­tiv-erheb­lich über dem des Benziners. Deswegen wer­den vor allem LKW'S mit Dieselmotoren betrie­ben. Andere Gründe sehe ich da nicht. Der moder­ne Dieselmotor ist bereits seit Jahrzehnten nicht mehr als mescha­nisch-unkom­pli­zier­ter zu betrach­ten. Das war frü­her aber bestimmt ein wei­te­res Kriterium für Dieselmotoren.
        Was sehr oft außer Acht gelas­sen wird, ist die Tatsache daß Kraftstoffe auf Mineralölbasis einer erheb­li­chen Steuer unter­lie­gen. Hier sind star­ke Auswirkungen auf den Staatshaushalt zu berücksichtigen.
        Warum bie­tet man bei Wind- und Solarpeaks nicht ein­fach Sondertarife zum Laden an? So bekä­me man zumin­dest einen klei­nen Teil der sehr hohen Verlustraten in die letzt schon über­trie­be­ne Akkulandschaft rein. Der Raubbau der Rohmaterialien für Akkus ist der­zeit, für sich schon sehr umwelt­be­la­stend. Man könn­te es dann wenig­stens eine "Schadensbegrenzung" nen­nen. Das wäre doch mal'n Werbehinweis!? 😉

        Leute ich ver­si­che­re Euch Eins. Wer heut­zu­ta­ge halb­wegs aus­ge­gli­chen durchs Leben geht, macht sich über Umweltprobleme kei­ne tifer­ge­hen­den Gedanken im Sinne von Besorgtheiten. – Niemand! – Es wäre auch nicht för­der­lich, also rate ich jedem es zu las­sen. Die "Umwelt-Themen" wel­che man einer Öffentlichkeit vor­spielt, sind der­zeit pures Geschäft. Die Wahrheit dahin­ter unter­füt­tert ledig­lich die Glaubwürdigkeit der Werbung, der "PR".

        NICHTS passt noch bes­ser zu unse­ren Politikern. – Rein gar nichts! – Voll Knorke, eyh! 😉

      4. "Der vom ADAC gemes­se­ne Energieverbrauch beträgt 18,7 kWh pro 100 Kilometer (inkl. Ladeverluste)."

        Das hie­ße, daß ein 2‑Tonnen-SUV mit 25 PS eine Stunde lang bewegt wird und in die­ser Zeit 100 km weit käme.

        (25 PS hat­te ein Trabi)

    2. Die Energie geht im Wesentlichen in die Beschleunigung der Masse. Dabei tritt expo­nen­ti­al wach­send (Frau Professor Dr. Brinkmann; Herr Lanz!) ein Windwiderstand auf. Das bedeu­tet im Klartext daß je höher die Geschwindigkeit, desto grö­ßer der Einfluß des W. ist. Das ent­spricht weder Modellierungen von irgend­wo her, noch ist das in irgend einer Form hypothetisch.

      Vieleicht fin­den sich ja Naturwissenschaftler wel­che uns erläu­tern möch­ten was man in der Mathematik unter expo­nen­tia­lem Wachstum ver­steht. – Bitteschön!

      MfG,
      Ein ver­arsch­ter Normal- und Durchschnittsbürger

  3. "… BMW Theatre Screen den Fond zum rol­len­den Kinosaal der Extraklasse macht …"

    Geht klar. Früher war das für Kinder schlicht Kennzeichen erken­nen und zäh­len, heu­te ist es Kino und Spiele. Nur kein gei­sti­ges Training. 

    Zu den grü­nen und son­sti­gen Bonzen (m/​w/​d) erüb­rigt sich jeder Kommentar.

  4. https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​6​/​2​9​/​c​h​a​r​i​t​e​-​u​n​d​-​b​m​w​-​d​b​d​d​h​kp/

    NOCH teu­rer wer­den die Dienstwagen und Abgeordneten-Karossen, wenn deren Autos die Damen und Herren gleich auch noch "imp­fen" oder ihren Schlaganfall erken­nen kön­nen. Dann fah­ren sie in einem auto­mo­bi­len Rund-um-Sorglos-Paket von Termin zu Termin und brau­chen kei­ne K.I.-Arzttermine mehr, macht alles das auto­no­me Auto. Einsteigen, imp­fen, fer­tig ist die Laube. Die Spezialpanzerungen der Regierungskarossen gegen Kugeln von deren Feinden von außer­halb sind auch ziem­lich teu­er. Meine Güte aber auch, was so eine gepan­zer­te Limousine für CO2-Werte pro­du­ziert, aber sol­len sie sich ein­pan­zern las­sen, wenn sie sich damit siche­rer fühlen.

    Hauptsache, ICH muss mich nie mehr "imp­fen" las­sen, nie mehr Masken tra­gen und Tests will ich sowie­so nicht. Jedenfalls nicht in MEINER Nase, nicht in MEINEN Ohren, nirgendwo.

    Wo hier gera­de von Autos die Rede ist, es gab ja auch die nied­li­chen Auto-Drive-In-Testzentren, sah so aus:

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​u​r​G​L​y​6​B​O​XbQ

    Sehr ver­trau­en­er­weckend wirkt der Maskierte da im Video nicht. Wollte er sich auch einen Lamborghini ergau­nern??? Und die Deppen mit ihren Autos, in ihren Autos fah­ren da alle ran, an das Drive-In und las­sen sich gefähr­li­che Stifte in die Nasen boh­ren. Das kann man sich nicht aus­den­ken, das gibt es nur im Film.

    Apropós Anwendung von Wattestäbchen: Guckt mal, Rückseite einer Packung mit Wattestäbchen, aus­drück­li­che Warnung, war­um wohl? Man kann sich damit VERLETZEN: 

    https://​www​.prin​tus​.de/​i​s​a​n​a​-​w​a​t​t​e​s​t​a​e​b​c​h​e​n​-​5​4​6​777

    https://​www​.aok​.de/​p​k​/​m​a​g​a​z​i​n​/​k​o​e​r​p​e​r​-​p​s​y​c​h​e​/​o​r​g​a​n​e​/​w​a​n​n​-​p​o​p​e​l​n​-​z​u​m​-​p​r​o​b​l​e​m​-​w​i​r​d​-​u​n​d​-​w​i​e​-​m​a​n​-​e​s​-​s​i​c​h​-​a​b​g​e​w​o​e​h​n​e​n​-​k​a​nn/

    Warum ist Popeln in Corona-Zeiten problematisch?
    In der Nase zu boh­ren kann nicht nur in Corona-Zeiten zu Problemen füh­ren. Es besteht immer Grund zur Sorge, dass Menschen durch den Griff in oder an die Nase Krankheitskeime in den Körper ein­schleu­sen. Rhinoviren ver­brei­ten sich mit Vorliebe über kon­ta­mi­nier­te Hände. Wer den kon­ta­mi­nier­ten Finger also direkt in die Nase steckt, kann sein Risiko erhö­hen, an den Erkältungsviren zu erkran­ken. Bei Coronaviren ist das ein wenig anders. Sie docken zwar in der Nase an und kön­nen prin­zi­pi­ell per Schmierinfektion in den Körper gelan­gen, meist infi­zie­ren sich Menschen aber über Schwebeteilchen in der Luft. Eine gute Handhygiene und die Finger aus der Nase zu las­sen sind den­noch gute Tipps, um Infektionen vorzubeugen.
    ————
    Und wie­viel Viren- und Bakterienverseuchte "Teststäbchen" wur­den in Millionen Nasen gesteckt? Haben sogar zu Verletzungen geführt? Die haben sich womög­lich sogar mit den lai­en­haf­ten Tests von irgend­wel­chen Testbetreibern extra noch womit-auch-immer infi­ziert, nie­mand weiß außer­dem, was für che­mi­sche Schadstoffe an den Stäbchen kle­ben, wel­che Bakterien und Viren, Nanopartikel. Meine Güte, es ist ein­fach nicht zu fas­sen, was Menschen mit sich machen lassen. 

    FASS MICH NICHT AN. HAU AB MIT DEINEN TESTZELT-STÄBCHEN, hät­te ich schrei­en wol­len. Na gut, ich woh­ne nicht in Hameln. Aber so was gab es ja überall.

  5. Für Physiker und Andere. Der BMW i7 xdri­ve wiegt leer 2,7t, beschleu­nigt in 4,7s von 0 auf 100 und endet dann aber dafür erst bei 240km/​h.

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