
»… Die nationalsozialistischen Anführer ahnten bereits Anfang August 1941, dass der Krieg gegen die Sowjetunion scheitern könnte. Um die älteren Deutschen ruhigzustellen, die sich angesichts des nun begonnenen Zweifrontenkriegs an die Not und den Hunger im Ersten Weltkrieg erinnerten, erhöhten sie die Renten um 15 Prozent, wobei besonders schlecht gestellte Rentner sowie die Witwen und Waisen zulasten gut gestellter Rentenempfänger bevorzugt wurden. Zudem wurden Rentner erstmals krankenversichert. Bis dahin war der Krankenversicherungsschutz seit Bismarcks Zeiten mit der Verrentung automatisch erloschen. Bezahlt wurden beide Sozialgeschenke aus den Löhnen der völlig rechtlosen Zwangsarbeiter, für die die Unternehmen doppelte Sozialabgaben abzuführen hatten, und von den Juden…
Also kein Sozialstaat ohne Räuberstaat?
Der Raub war von Anfang an inkludiert. 1933 haben wir einen Reichshaushalt von sechs Milliarden Reichsmark. 1938, im Rüstungsboom und nach dem Anschluss Österreichs, haben wir Reichseinnahmen von 18 Milliarden. Die Ausgaben sind aber doppelt so hoch, das heißt schuldenfinanziert. Dieses Geld muss eingetrieben werden. Zuerst wird das Gewerkschaftsvermögen geraubt. Der zweite Raub ist das Anleihestockgesetz von 1934: Aktionäre werden gezwungen, einen Teil ihrer Dividenden in Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit anzulegen. Das Geld ist weg. Aber nicht nur das: Ein paar Monate nach dem Erlass dieses Gesetzes werden die Zinsen der Staatsanleihen gesenkt.
Eine gesteuerte Wirtschaft zur Selbstbedienung des Staates?
Ja. Es geht darum, das Kartenhaus, das der NS-Staat ökonomisch war, immer wieder neu zu stabilisieren. Und da kommt die „Judenfrage“ ins Spiel. Die komplette Enteignung der deutschen Juden im April 1938 bringt nach den Berechnungen des Wirtschaftsministeriums sieben Milliarden Reichsmark. Bei Reichseinnahmen von 18 Milliarden ist das eine Steigerung um fast vierzig Prozent…
Aber das Lösungsangebot der NSDAP war die Stigmatisierung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe. „Die Juden sind an allem schuld“: am Kapitalismus, der Weltwirtschaftskrise, der sozialen Ungerechtigkeit, der Niederlage im (Ersten) Weltkrieg. Wieso konnte eine Mehrheit der Deutschen darauf einsteigen?
Der Antisemitismus – auch diesen Begriff haben die Deutschen der Welt 1879 geschenkt – verschiebt die Judenfeindlichkeit von der Religion ins Soziale. Er macht Judenfeindschaft für moderne Volksparteien anschlussfähig… Die NSDAP warb 1932 mit einem Bild, das Karikaturen jüdischer Einwanderer zeigt. Darüber steht in Sütterlinschrift: „Seit 1919 kamen täglich dreizehn von ihnen über unsere Grenzen.“ Dreizehn! Mit so etwas konnte man unsere Großeltern aufschrecken…
Die Mordgemeinschaft konstituiert sich stufenweise und zunächst langsam. 1933 gibt es Übergriffe auf Juden und Kommunisten, 1934 dann die Staatsmorde beim „Röhm-Putsch“. Dann wird der Volksgerichtshof eingerichtet, der bei Mördern und Kinderschändern grundsätzlich Todesurteile verhängt. Nebenbei wird die Zwangssterilisierung von psychischen Kranken, schweren Alkoholikern und Epileptikern eingeführt. Dabei sterben fünf Prozent der sterilisierten Frauen bei der Operation, die damals noch die Öffnung der Bauchhöhle erforderte. Auch daran gewöhnt man sich. Dann wird nach den Olympischen Sommerspielen 1936 der Vierjahresplan verkündet: Da heißt es, wir müssen den Gürtel enger schnallen und uns auf den Krieg vorbereiten, um den Frieden zu bewahren. Und wir müssen Devisen sparen, wegen der Rüstung und für das Anlegen einer riesigen Reichsgetreidereserve. In diesem Zusammenhang findet 1938 die Enteignung der Juden statt… Den ganzen Sommer über herrscht Kriegsangst und, wie Goebbels formuliert, „politische Siedehitze“ im Volk. Damit werden die Deutschen für den Zweiten Weltkrieg konditioniert…
Sie bezeichnen den Zweiten Weltkrieg als „die mörderischste Konkursverschleppung der Menschheitsgeschichte“. Was wäre mit Hitlers Staat passiert, wenn er nicht ausgebrochen wäre?
Der wäre weg gewesen. Die Finanzpolitik des „Dritten Reichs“ war ja ein reines Schneeballsystem: Es wird immer mehr Geld ausgegeben, die Inflation wird durch Preis- und Lohndiktate zurückgestaut. Alles läuft auf Staatsbankrott hinaus. Schon Ende 1938 wussten die Nazis nicht mehr, wie sie die nächsten Beamtengehälter bezahlen sollten. Die Einverleibung von Österreich und der Rest-Tschechei bringen noch Devisen und etwas Gold herein, aber das reicht nicht. Nur der Krieg rettet das Regime vor der Zahlungsunfähigkeit…
Gleichzeitig laufen die Euthanasiemorde an. Das sind Morde von Deutschen an Deutschen. Man beginnt mit behinderten Säuglingen, dann werden Arbeitsgruppen für die Gaskammern eingesetzt. Aus Berlin werden innerhalb weniger Monate sechstausend Menschen zu den Mordstätten gefahren. Das spricht sich rum. Aber die Leute finden sich damit ab, weil Krieg ist – und weil die erbbiologische Propaganda sie unter Druck setzt. Der Widerstand blieb extrem gering, und die politische Führung lernt daraus: Die Deutschen nehmen massenhaften Mord selbst an ihren eigenen Familienmitgliedern hin…
„Wir haben sowieso so viel auf dem Kerbholz“, schreibt Goebbels. Das heißt: Wir können nicht zurück. Jetzt kommt es darauf an, die deutsche Bevölkerung in das Mordgeschehen mit hineinzuziehen. Am Ende des Jahres 1941 haben die Deutschen zwei Millionen erschossene, verhungerte oder erfrorene russische Kriegsgefangene und 900.000 ermordete Juden auf dem Gewissen, eine ungeheure Steigerung der Gewalt in ganz kurzer Zeit. In diesem Kontext extrem radikalisierter Gewalt wird dann der systematische Mord an den europäischen Juden beschlossen – und durchgesetzt…
Die Renten werden erhöht, die Bierproduktion gesteigert, die Tabakversorgung verbessert, das findet alles auf einer Ebene statt…
Die Anführer [setzen] auf Inklusion. Das beginnt mit Versteigerungen der Hinterlassenschaften der Deportierten: Waren diese arm, fand die Versteigerung auf dem Treppenabsatz statt. Das integrative Moment dieser Enteignungen, von denen Millionen Deutsche profitierten, ist kaum zu überschätzen. Die verhafteten Juden werden kolonnenweise und bei Tageslicht zu den Bahnhöfen geführt – irgendwie nach Osten, jedenfalls auf Nimmerwiedersehen…«
Heute sind es nicht mehr die Juden. Von der Schuld an ihnen freigekauft hat sich eine deutsche Staatsräson, die Verbrechen des sich selbst so verstehenden jüdischen Staates nicht nur duldet, sondern durch Waffenlieferungen, politische und wirtschaftliche Unterstützung und die Niederhaltung jeglicher Kritik erst ermöglicht.
Die ökonomische Logik der Kriegstauglichkeit ist ansonsten recht vergleichbar der Wirtschafts- und Militärpolitik der Nazis. Ein schrumpfendes "BIP", trotz massiver Investitionen in das Militär, führt zu einem noch Mehr an Kriegsvorbereitungen. Das heute herrschende Personal ist dabei noch nicht einmal so schlau, die Bevölkerung zu "inkludieren".
Die aber ist aber mit anderen Dingen beschäftigt als mit dem Erstaunen darüber, daß die Profiteure von damals überwiegend die von heute sind. Die Zerschlagung der wirtschaftlichen Grundlagen des Faschismus, die die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg beschworen, war alsbald dem übermächtigen Interesse der Westmächte zum Opfer gefallen, den bereits von den Nazis markierten Gegner, einen noch so holprigen Versuch einer Alternative zum Kapitalismus, zu Fall zu bringen.

> Die Zerschlagung der wirtschaftlichen Grundlagen des Faschismus, die die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg beschworen,
fand nur in der Sowjetischen Besatzungszone statt. Ja, die Alliierten hatten es versprochen, 1945 mit ihren Unterschriften in Potsdam. Aber die West-Allierten, Staatsmänner der UNO (!) haben nie vorgehabt sich an ihre Versprechungen zu halten.
Propaganda! Die Opposition wurde zerschlagen, inhaftiert, ermordet! Dummes Gewäsch, was das angeht. Da wäre viel zu zu sagen. Aber was den Hauptpunkt angeht, das Ponzi-Scheme, durchaus interessant. Aber ist das nicht überall so? Schon Marx' Wertgesetz begründet ja den Zwang des Kapitals zu endlosem Wachstum. Auf einem endlichen Planeten schwierig…
++WONIN
«Die Zerschlagung der wirtschaftlichen Grundlagen des Faschismus, die die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg beschworen, war alsbald dem übermächtigen Interesse der Westmächte zum Opfer gefallen, den bereits von den Nazis markierten Gegner, einen noch so holprigen Versuch einer Alternative zum Kapitalismus, zu Fall zu bringen.»
Wobei Autoren wie Rügemer oder Preparata notieren, dass schon der deutsche Krieg gegen die Sowjetunion und davor der Aufstieg des Faschismus in den 1920ern ohne amerikanische Unterstützung nicht möglich gewesen wäre. Und Dagmar Henn hat die BRD den «Plan B der Nazi-Eliten genannt» (Freidenker, Heft 1–25, noch nicht online), die Herrschaften wussten also von Anfang an wer neu das Sagen hat.
"Das heute herrschende Personal ist dabei noch nicht einmal so schlau, die Bevölkerung zu "inkludieren"
Was von einer Hybris zeugt welche die Nazis nie befallen hat. Wie das Göbbels-Zitat hier gut eingebracht ja aufzeigt. Sie waren sich der "Schlinge" um ihren Hals, von Anfang an wohl bewußt. Diese würde sich mit jeder Art von Versagen mehr und mehr zu ziehen. Und so kam es dann ja auch. Heute glauben die Eliten weniger an Konsequenzen. Aber sie haben sich auch bei weitem noch nicht so stark in die Kriminalität hineingewagt. Vermutlich hat es eine Mehrheit der Betreffenden eigentlich auch nicht vor.
Interessant dazu, der Fall Röper und Lipp, bei dem Thomas Röper korrekt auf den Aspekt der Menschnrechtsverletzungen hinweist, die Aussperrung aus Deutschland das Eine, würde sich umgekehrt auswirken befände er sich im Land. Er glaubt an einen Versuch, mit dem man die Sanktionierung von Personen generell testen möchte. Es gab über Corona Stimmen innerhalb der Politik, welche die Aberkennung der Staatsbürgerschaft forderten. Das ginge bei Staatenlosigkeit in Richtung "Vogelfreiheit". Im "Großen und Ganzen" ist der Faschistenstaat längst auf dem Weg. Für Wenige (noch) wurde er ja bereits zur bitteren Realität.
Also möchte ich an ein Ereignis erinnern bei dem EU-Staatschefs an die "europäische Vergangenheit unter den Franken" erinnerten! Das ist noch gar nicht so lange her (das Erinnern), und makabererweise steuern einige Politiker auf so etwas wohl hin. Das böte ja – wie praktisch – einen historischen "Unterbau" für ein europäisches Feudalwesen.
Interessant daß Historiker im Fall Hitler bemerken, wie die "Gauleiter" nach der "Machtergreifung" zu kleinen Feudalherren zu mutieren scheinen, und auch aus diesem Aspekt ein Krieg der drohenden Partikularisierung der Parteimacht, aus Sicht der Führung entgegenwirken könnte.
Es war, glaube ich Walter Hofer, der die NS-Bewegung mit einem Zug verglich, der in Bewegung gesetzt wurde und durch die entstandenen "Dynamiken der großen Massen" nicht mehr zu entschleunigen war. Ein Trägheitsvergleich!
hitler macht Krieg, um sich zu retten?
Anlaß des Artikels scheint mir ein Jubiläum zu sein:
Wikipedia: "Hitlers Volksstaat"
"Hitlers Volksstaat. Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus ist ein im Frühjahr 2005 erschienenes Buch des Historikers Götz Aly. Thema ist die Zustimmung der deutschen Bevölkerung zum nationalsozialistischen Herrschaftssystem. Alys Hauptthese ist, dass ein Großteil der Bevölkerung die sozial und egalitär orientierte „Gefälligkeitsdiktatur“ aufgrund materieller Vorteile unterstützte, die auf Raub, Zwangsarbeit, Enteignung und Ausbeutung beruhten."
"Mark Spoerer unterscheidet vier Einzelthesen in Alys Darstellung.
Der Holocaust sei „der konsequenteste Massenraubmord der modernen Geschichte“ gewesen.
Die Ausbeutung des Auslands hätte den Krieg stärker finanziert als das Inland.
Durch Umverteilung von oben nach unten habe sich das Regime die Zustimmung der Mehrheit erkauft.
Das Versprechen eines „Volksstaates“ und eines „nationalen Sozialismus“ hätte nur nach einem Sieg eingelöst werden können."
Daraus sollen jetzt parallelen und analogien zu heute gezogen werden?
"Die ökonomische Logik der Kriegstauglichkeit ist ansonsten recht vergleichbar der Wirtschafts- und Militärpolitik der Nazis."
"ansonsten recht"?
welches Bruttoinlandsprodukt ist maßgeblich, welche/r Machthaber führen/t Krieg, um an der Macht zu bleiben?
Die Bevölkerung wird nicht "inkludiert", weil "Deutschland" bezahlt, mit Verarmung.
Die EU ist der Kriegsverlierer des Ukrainekrieges und "Deutschland" ist der Verlierer der Verlierer, denn die Energiekosten sind die Basis der Wettbewerbsfähigkeit.
ich bezweifle, daß Analogien ein taugliches Analysewerkzeug sind.
Die analogie im Sinne der FAZ führt dahin: Putin ist der "Anführer" einer "Räuberbande", Putin hat "Rußland" gerettet, durch Expansion, Imperialismus.
Fundstück:
Selbst Hitler räumte am Ende seines Lebens ein, daß er sich total verrechnet hatte: „Dem stärkeren Ostvolk gehört ausschließlich die Zukunft“, bemerkte er 1945 zu seinem Rüstungsminister Albert Speer.
Quelle: Joachim Petzold, Faschismus – Regime des Verbrechens
@Erfurter:
Hitler verstand "seinen" Nationalsozialismus als den Überlebenskampf, aus dem der Stärkere naturgemäß hervorzugehen hat. Das war sein persönlicher Wahnsinn!
Dem "Verlierer" stünde rein naturgewollt nichts zu.
Daraus läßt sich leicht ableiten, daß es keinen homogenen Nationalsozialismus gab, und Überzeugungen auch Lippenbekenntnissen und Phrasen gleich durch Viele gehandhabt wurden. Insbesondere nachdem sie die Galgen sahen, vermutlich.
Man zog es schließlich vor sich dem Sieger unterzuordnen, und dem ggf. zu dienen, um das eigene Überleben so angenehm und aussichtsreich wie möglich verleben zu können – mehrheitlich jedenfalls. Das dürfte sich durch reine Zahlen leicht belegen lassen. Die meisten Nazis waren eben nicht die Hasardeure die man ihnen nachsagt.
Und die Organisation der strikten Hirarchie – dürfte leicht zu übernehmen gewesen sein. Gehorsam und Unterwürfigkeit nach oben, unnachgiebigkeit nach unten, wenn möglich. In "dienender Führungsrolle"?
Man stellt sie Heute noch gerne etwas stereotyper dar, diese alten Nazis. Dann kommt man nicht gleich drauf daß sie zu Millionen ihr Leben in der BRD weiter führten. – Huch!
Es mag schon sein daß Hitler wahnsinng war. Aber er hatte Auftraggeber und Oligarchen die ihn finanziert haben und das war das alles Entscheidende.
Im Übrigen hat sich die Erkenntnis daß den Völkern des Ostens die Zukunft gehört nicht nur bei Hitler durchgesetzt.
Und was kommt dabei raus, wenn ein Millionär mit Privatflugzeug mit einem abgewählten Parlament beschließen lässt, Deutschland zur größten Militärmacht des Universums in Europa zu machen?
Elend, und vermutlich Krieg.
Das deutsche Wirtschaftswunder auf Basis der Aufrüstung und der Kriegsertüchtigung war bereits 1936 Thema einer Analyse des vom NS-Regime verbannten Ökonomen Hans Priester. Der treibende Faktor wurde von Priester in den massiven Staatsaufträgen gesehen und die nahezu komplette Umstellung auf eine quasi-staatlich gelenkte Wirtschaft. Dies bereits vor dem Vierjahresplan. Die gleiche Aufrüstung und Kriegsertüchtigung ist in Deutschland und Europa wieder bestimmend.
Rüstungsindustrie schafft weder Wohlstand noch sichert sie Wohlstand und Wohlstandsniveau. Vielmehr vernichtet sie Wohlstand. Und dies bereits bevor Bomben und Granaten einschlagen. Statt einer Anhebung des Wohlstandsniveaus der Arbeiter und der Bevölkerung wird "der Gürtel enger geschnallt" und werden Lohnkürzungen, Wehrdienst etc. hingenommen.
Die Frage ist, wann das heutige Regime zu den Mitteln Zwangsanleihe und ähnlichen Instrumenten greifen wird. Ohne diese Instrumente war schon die Wehrwirtschaft im Dritten Reich nicht lebensfähig.
Der Wahnsinn ist die kollektivistische (linke) Antidemokratie:
https://www.danisch.de/blog/2025/08/24/die-schule-brennt/
Es gibt keine Alternative zur Freiheit ("Kapitalismus"). Wer das nicht versteht, versteht nichts.
@sv: Ich liebe diese hochintellektuellen Auseinandersetzungen: "Das Grundproblem besteht in der marxistischen Idiotenideologie. Die Anhänger der Marx-Sekte glauben nämlich, dass sich nach den Schriften ihres Propheten auf Deuer [sic] immer unausweichlich und zwangsläufig das sozialistische Paradies einstelle, in dem Milch und Honig von den Bäumen tropfen und niemand mehr etwas anderes arbeiten muss, als das, wozu er gerade Lust und Muße hat, und jeder dann alles arbeiten darf, weil es keine Anforderungen, keine Prüfungen, keine Lernpflichten mehr gäbe…
Und wie das mit dem Sozialismus eben so ist: Strunzdumm und funktioniert nicht."
Der Herr beschäftigt sich mit dem Bildungssystem. Das war, wie alle DDR-Bürger ja wissen, so was von unterlegen dem freien ("kapitalistischen")…
Das Bildungssystem der alten Bundesrepublik (bis 1990) war dem des kollektivistischen und unterdrückerischen SED-Staates in der Tat überlegen. Das Bildungswesen wurde dann durch die Linken zerlegt, nicht zuletzt durch unregulierte Einwanderung. Erst haben die Sozialisten im Bestreben, besser als die freien Länder zu sein, die Kandarre angezogen – und mit ML die Hirne gewaschen, dann haben sie obstruktiv das Bildungswesen zerlegt, nachdem sie im Hort des Bösen fortgejagt wurden. Merkel war eine Linke.
@sv: Alles klar…