Gegenwärtig werden mit Mails zwischen Spahn und Wieler Nebelkerzen geworfen, um das Bild des guten RKI-Chefs und eines ihm in die Parade fahrenden Ministers zu zeichnen (s.u.). Das ist grundfalsch, wie u.a. hier mehrfach und ausführlich dargelegt wurde. Zur Erinnerung daran, was Wieler wußte und verschwieg, sei hier noch einmal auf eine Information des BKK Dachverbands vom 22.7.20 hingewiesen, die bedauerlicherweise fast drei Wochen im Spam-Ordner des RKI-Krisenstabs herumlag:

0,45 % betrug "der Anteil der mit COVID-19 in Verbindung stehenden
AU-Fälle" – in einem Zeitraum, in dem telefonische Krankschreibungen möglich waren. Mehr dazu in RKI-Krisenstab: Krankenstand "leider im SPAM-Ordner gelandet".
Wer damals corodok las, wußte auch, daß aus den Schulen keine Gefahr drohte, wie die "Tagesschau" am 4.8.20 berichtete:

Wolfgang Kubicki beschäftigt sich in einer Kolumne auf cicero.de am 23.8.25 mit diesem und jenem, unter anderem mit angeblichen Enthüllungen des "Stern" zehn Tage zuvor.

Kubicki zitiert:
»Offensichtlich hatte der RKI-Chef zu der damals heiß diskutierten Frage, ob Schulen und damit Kinder „Treiber der Pandemie“ sind, eine klare und unzweideutige Meinung. Er ließ seinen Chef im November 2020 wissen: „Nicht Kinder treiben die Erwachsenen vor sich her, sondern eher umgekehrt.“ Ein sogenanntes „Superspreading“ finde in Schulen so gut wie gar nicht statt. Dies soll Lothar Wieler laut Recherche Spahn mitgeteilt haben, bevor dieser sein Schutzkonzept für Schulen öffentlich vorstellte, wonach eine Klasse sofort in Quarantäne zu gehen habe, wenn ein Fall dort auftrete.«
Tatsächlich findet sich ein solcher Passus beim "Stern". Kubicki ignoriert aber andere dort genannte Vorfälle, die Wieler als scharfen Hund kennzeichnen. Insofern ist die Darstellung des Magazins nicht nur sprachlich fragwürdig:
»Spahn und Wieler, ein nüchterner Veterinärmediziner, bilden damals öffentlich ein Tandem. Sie verkünden Inzidenzzahlen und R‑Werte. In der Hochphase der Pandemie treten sie mehrmals in der Woche zusammen auf, über viele Monate hinweg wirkt das ungleiche Paar wie ein eingespieltes Team, das auf Augenhöhe miteinander agiert. Die E‑Mails zeichnen ein ambivalenteres Bild, das Bild eines Ringens.«
Wenn es denn ein Ringen gab, dann ein solches darum, wer in der Öffentlichkeit am rigidesten auftrat. Zwei Beispiele: Am 31.10.20 reift bei Spahn die Einsicht, daß der Umgang mit "Reiserückkehrern" gelockert werden sollte. Sie sollen "nur noch" für 10 Tage in Quarantäne "MIT Freitestung am Ende".
»Wieler antwortet am selben Abend, um 21.42 Uhr – und hält dagegen. Die geltende 14-tägige Quarantäne sei "eine wichtige Säule des Erfolges", argumentiert er. Jede Änderung berge "naturgemäß auch die Gefahr einer Verwirrung der Handelnden", der logistische Aufwand für das Freitesten sei zudem hoch. Spahn übergeht die Bedenken…«
Im April hatte Wieler "ein Papier mit 'Empfehlungen zur Deeskalation' vorbereitet", das in Wirklichkeit das völlige Gegenteil war (s. a.: Wieler: Inzidenz nur für Verschärfungen brauchbar. 10 wäre eine coole Zahl).
»Sein Institut hatte fiktive Szenarien zum Bedarf an Intensivbetten für das Kanzleramt durchgerechnet und hielt dazu fest: Bei zwei dieser Szenarien sei "das Wachstum der Epidemie zu schnell …, um dies ohne sehr strenge Maßnahmen wieder einzudämmen".
Diesen Satz "teile ich schon mal absolut nicht", kritisiert Spahn Wieler. "Wie können Sie ohne jede vernünftige Herleitung so ein absolutes Postulat an das Ende der Ausführungen setzen????" Spahn weiter: "Das habe ich ja gestern Abend schon mit dem Taschenrechner widerlegt."«
Der "Stern" will mit dem schnoddrigen Ton Spahns ausgerechnet in einem Fall, in dem einmal gesunder Menschenverstand aufblitzte, Wieler als den Verantwortungsvollen aussehen lassen.
Siehe dazu:
Ausdrücklich auf Empfehlungen des RKI beriefen sich Gesundheitsämter bei der Schikanierung von Familien:
Es kann keine Rede davon sein, daß Wieler und sein RKI zu ihren Manipulationen gezwungen wurden:
Zur Wahrheit gehört, daß das von Spahn, Wieler und anderen errichtete Lügengebäude ohne sich selbst gleichschaltende Medien bald zusammengebrochen wäre:
Nicht nur die Öffentlich-Rechtlichen führten einen Propagandakrieg. Der "Stern" bot mehrfach dem Hardliner Martin Stürmer, der mit seinem Labor ein Vermögen verdiente (s. hier), ein Forum. Hier ein besonders übles Beispiel:
Legendär wurde diese Kolumne:

Eine inzwischen nicht mehr auffindbare Podcast-Serie hatte u.a. diese Folgen:

Siehe auch:

Die Aufgabe der Propaganda bestand darin, Corona als so schrecklich wie möglich darzustellen. Und was kann es schrecklicheres geben als gar das Münchener Oktoberfest abzusagen!?
"Ein Milliardengeschäft im Schatten
Anwalt Ulbrich: Wer wirklich hinter BioNTechs Impfstoff steht"
"Persönlicher Kommentar:
Dieser Blick hinter die Kulissen zeigt: Die Impfkampagne war kein nationales Wunder, sondern ein globales Geschäft mit milliardenschwerem Einsatz. Gerade deshalb braucht es unabhängige Kontrolle, Transparenz und eine ehrliche Debatte über Haftung und Verantwortung.
Die Einbindung der Pharmakovigilanzbehörde PEI als Prozessfinanzierer der Impfhersteller über den APA Vertrag und über diesen über die Anweisung des BMG führte im Ergebnis dazu, dass ein Pharmakovigilanzvermeidungsinteresse größer wurde als das Aufklärungsinteresse und die Pflicht gegenüber den Bürgern. Dies hatte zur Folge, dass ein Komplettausfall der Pharmakovigilanz für die SarsCov2 Injektionen zu verzeichnen ist, mit der Folge, dass dann Dritte aus der Nichterhebung der Daten schlussfolgern, dass es dann auch keine Impfschäden gibt. Ein gut durchdachter Teufelskreis, der genau so errichtet und gewollt war.
Genau auf jene Behörden beziehen sich dann wieder Gerichte, die dann alle Wissenschaftler, die Gegenteiliges publizieren zu "Einzelmeinungen", "Behauptungen ins Blaue hinein", "unwissenschaftlich" "irrelevant", "fernliegend" oder gar als "abwegig" bewerten. Das Science Bashing kommt von den Prozessbevollmächtigten der Beklagten, die in ihren Schriftsätzen diese Diktion für von ihren Meinungen abweichenden Publikationen parat hält.
Die eigene wissenschaftliche Expertise der Spruchkörper wird dabei von keinem Gericht offenbart, aber gerne mit diesen Textphrasen, die von den Anwälten von BioNTech stammen 1:1 hantiert. Dort scheint man das Science Bashing und Authority Bias geradezu abartig zu feiern, weil es die Auseinandersetzung in der Sache schon im Keim erstickt. Viele der Gerichte feiern dort mit, weil es die Möglichkeit bietet, die lästige Angelegenheit loszuwerden. Wenn das andere Kollegen auch schon so gemacht haben, dann kann man sich dem rechtwidrigen Treiben ja anschließen und auf die anderen verweisen, um die eigenen Hände in Unschuld zu waschen. So lesen sich die Urteile auch alle als Verweisungsarien, um fehlenden Vortrag in der eigenen Sache durch Urteile in anderen Verfahren zu substituieren.
Es sind nicht alle Gerichte – aber sehr viele Gerichte. Es wird abermals ein sehr düsteres Kapitel deutscher Rechtsgeschichte werden."
https://www.alexander-wallasch.de/impfgeschichten/anwalt-ulbrich-wer-wirklich-hinter-biontechs-impfstoff-steht