ECDC macht Elefanten

stern​.de /​dpa (20.8.25)

»… Durch Stechmücken über­tra­ge­ne Viruserkrankungen kom­men in Europa immer häu­fi­ger vor. Das teil­te das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) mit. Die Ansteckung mit Erregern wie dem West-Nil- oder dem Chikungunya-Virus könn­te dem­nach in Europa zur neu­en Realität wer­den, warn­te das ECDC.

Einen neu­en Rekord für den Kontinent ver­zeich­net dem­nach das durch die Asiatische Tigermücke über­tra­ge­ne Chikungunya-Virus. 27 Ausbrüche wur­den bis­lang in die­sem Jahr in Europa gemeldet…

Bis Mitte August wur­den dem ECDC-Bericht zufol­ge in acht euro­päi­schen Ländern 335 Fälle von ört­lich über­tra­ge­nem West-Nil-Virus gemel­det…«

6 Antworten auf „ECDC macht Elefanten“

  1. Das Problem sind nicht pri­mär die Viren, es sind die ein­ge­schlepp­ten Mückenarten. Selbstverständlich gilt im Sinne der Impfstoffindustrie: Darf es noch eine Tigermücke mehr sein?

  2. https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​r​y​Q​l​m​P​p​I​rrA
    Infektionen in Bayern: Wie gefähr­lich ist das Bornavirus? | BR24

    "…bei zwei Männern in Bayern ist das Virus fest­ge­stellt wor­den. Einer der Beiden ist nun töd­lich gestorben…"
    Nichts Genaues weiß man, aber sicher­heits­hal­ber Maske auf, falls die Katze eine Maus ins Haus bringt. (Feldspitzmäuse ste­hen nicht gera­de oben auf der Speisekarte, aber als Mitbringsel …) 

    Und weil das ja so töd­lich sein soll, weiß man angeb­lich wo die befal­le­nen Wirte – die Feldspitzmaus näm­lich, sich befin­det. Irgendwie ein Korridor von Süd nach Nord aber auch Österreich, Liechtenstein und Schweiz…und selbst­ver­ständ­lich gibt es eine 2023 ein­ge­rich­te­te Forschungsgruppe:

    https://​www​.lgl​.bay​ern​.de/​f​o​r​s​c​h​u​n​g​/​f​o​r​s​c​h​u​n​g​_​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​f​p​_​z​o​o​b​o​f​o​.​htm
    ZooBoFo – Zoonotic Bornavirus Focalpoint Bavaria
    Ein One Health-Projekt zur Erforschung des Borna Disease Virus 1 (BoDV‑1)

    Ich weiß ja nicht wie­viel Geld die ZooBoFo erhält und wer sie finan­ziert, doch immer wie­der poppt die Meldung auf…für Männer tödlich.
    Pro Jahr gebe es eine ein­stel­li­ge Zahl der "Infizierten". Meist in Bayern.
    DAS "super­spre­a­ding" event bei Webasto fand eben­falls in Bayern statt, mit dem 1.Fall ohne nen­nens­wer­te Symptome (pum­perl­ge­sund für 18 Tage in Quarantäne". 

    Ist sicher nur Zufall.

  3. Chikungunya – Lebendimpfstoff in den USA vom Markt genom­men, in D von der STIKO unver­än­dert empfohlen
    Samstag, 13. September 2025
    62 Hits 

    Am 22.08.2025 wider­rief die US-ame­ri­ka­ni­sche Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung des Lebendimpfstoffs gegen das Chikungunya-Virus, Ixchiq® der Firma Valneva, wegen einer Häufung schwe­rer und schwer­ster Nebenwirkungen und Zweifeln an der kli­ni­schen Wirksamkeit des Impfstoffs.

    In Deutschland ist der Impfstoff von STIKO und Deutscher Gesellschaft für Tropenmedizin unver­än­dert emp­foh­len (Epidemiologisches Bulletin 28/​2025) und – beson­ders pikant – erst am 04.09., also nach der ame­ri­ka­ni­schen Entscheidung, vom Gemeinsamen Bundesausschuss G‑BA in die Schutzimpfungsrichtlinie übernommen.

    https://​www​.impf​-info​.de/​b​l​o​g​/​c​h​i​k​u​n​g​u​n​y​a​-​l​e​b​e​n​d​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​i​n​-​d​e​n​-​u​s​a​-​v​o​m​-​m​a​r​k​t​-​g​e​n​o​m​m​e​n​-​i​n​-​d​-​v​o​n​-​d​e​r​-​s​t​i​k​o​-​u​n​v​e​r​a​e​n​d​e​r​t​-​e​m​p​f​o​h​l​e​n​.​h​tml

  4. - Rote-Hand-Brief: Ixchiq (Chikungunya-Impfstoff)

    Aufhebung der vor­über­ge­hen­den Kontraindikation bei Erwachsenen ab 65 Jahren; Warnung vor schwe­ren Nebenwirkungen, ein­schließ­lich Enzephalitis

    Rote-Hand-Brief: Ixchiq (Chikungunya-Impfstoff) (18.09.2025)
    https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/veroeffentlichungen-arzneimittel/rhb/25–09-18-rhb-ixchiq-chikungunya-impfstoff.pdf

    Zur Arzneimittelauflistung

    Chikungunya-Impfstoffe

    Sicherheitsinformationen
    https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/sicherheitsinformationen-human/2025/ablage2025/2025–09-18-rhb-ixchiq.html

    - Warnung vor schwe­ren Nebenwirkungen bei atte­nu­ier­tem Lebendimpfstoff gegen Chikungunya

    Seit Juni 2024 ist der atte­nu­ier­te Lebendimpfstoff gegen Chikungunya in der EU zugelassen.
    In einem Rote-Hand-Brief wird nun vor schwe­ren Nebenwirkungen gewarnt, die im Zusammenhang mit der Impfung auf­ge­tre­ten sind. 

    [Schranke]
    https://www.aerztezeitung.de/Medizin/-Warnung-vor-schweren-Nebenwirkungen-bei-attenuiertem-Lebendimpfstoff-gegen-Chikgungunya–460246.html

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