Drosten mit Scheuer-Syndrom. Lügt er oder hat er Erinnerungslücken?

Eine über­aus aus­ge­wo­ge­ne dpa-Meldung toppt t‑online.de mit einer noch neu­tra­le­ren Überschrift und einem Vorspann:

dpa titel­te "Virologe Drosten wider­spricht Behauptungen aus Pandemiezeit" und infor­mier­te höchst sachlich:

»Virologe Christian Drosten steht dem Untersuchungs­ausschuss des Sächsischen Landtages erneut Rede und Antwort. Dabei räumt er auch mit fal­schen Behauptungen auf. 

Dresden (dpa/​sn) – Der Virologe Christian Drosten hat bei sei­ner neu­er­li­chen Befragung vor dem Corona-Untersuchungsausschuss des Sächsischen Landtags Falschbehauptungen klar­ge­stellt. Der Wissenschaftler leg­te bei­spiels­wei­se eine Folie auf, aus der deut­lich her­vor­ging, dass mit den Impfungen auch die Zahl der Infektionen und Todesfälle zurück­ging. «Wir müs­sen nicht dar­über dis­ku­tie­ren, ob die Impfung die Übertragung unter­bricht. Wir haben die Daten.» Bei der Omikron-Variante habe die Impfung dann zumin­dest die Schwere der Erkrankung abgemildert. 

Ein wei­te­res Beispiel nann­te Drosten im Zusammenhang mit Schulschließungen. Es gebe die Annahme, dass kein ande­res Land die Schulen flä­chen­deckend so lan­ge geschlos­sen hielt wie Deutschland – 183 Tage. Diese Zahl beschrei­be aber nur die Zahl der Tage, an denen es irgend­wo in Deutschland geschlos­se­ne Schulen gege­ben habe – flä­chen­deckend sei das nur an 74 Tagen der Fall gewesen.«

Was sagen die Coronaleugner der OECD?

»Deutsche Schulen 183 Tage teils oder ganz geschlos­sen
Es kam nicht genau so, aber ähn­lich. Zwar waren die deut­schen Schulen in den fol­gen­den Monaten vor­wie­gend geöff­net, Ende 2020 war aber wie­der Schluss mit Präsenzunterricht. Laut einer OECD-Studie waren die Schulen in Deutschland zwi­schen Januar 2020 und Mai 2021 ins­ge­samt 74 Tage voll­stän­dig und 109 Tage teil­wei­se geschlos­sen. Macht ins­ge­samt also 183 Tage – das ent­spricht einem gesam­ten Schuljahr (ohne Ferien und Feiertage).«
br​.de (1.2.23)

Ausführlich dazu:

Weiter erfah­ren wir von dpa:

»Drosten pocht auf Datenlage 

Auch über die Zahlen zur Übersterblichkeit las­se sich nicht dis­ku­tie­ren – es sei denn, man zwei­fe­le an, dass ein Arzt eine Todesursache nicht rich­tig beschei­ni­ge oder ein Statistiker die Zahlen nicht zusam­men­rech­nen kön­ne, sag­te Drosten…

Wenn 200 Wissenschaftler die Meinung A ver­tre­ten hät­ten und nur einer die Meinung B, wären genau zwei Leute mit die­sen gegen­sätz­li­chen Meinungen in die Talkshow gela­den wor­den. Daraus sei dann der Eindruck ent­stan­den, bei­de Meinungen sei­en im glei­chen Maße vorhanden. 

Drosten zufol­ge gab es in der Öffentlichkeit Scheinkontroversen, die es in der Wissenschaft nie gab. Als Beleg nann­te er die Meinung, dass Kinder kei­ne Treiber der Pandemie waren…«

Die Leopoldina-Lücke /​‑Lüge

Nicht zu lesen ist in der Qualitätspresse, was die Beobachterin der Sitzung, Aya Velázquez, berichtet:

Was steht in der Stellungnahme der Leopoldina, die neben Drosten elf wei­te­re Mitglieder des Vereins veröffentlichten?

Abschließend heißt es noch einmal:

Bereits vor einem Jahr, eben­falls auf t‑online.de, hat­te Drosten zu dem Thema die Unwahrheit gesagt, siehe:

Die Folgen des Drosten-Papiers waren immens:

Siehe auch:

17 Antworten auf „Drosten mit Scheuer-Syndrom. Lügt er oder hat er Erinnerungslücken?“

  1. Christian Drosten muss am 01.10.2025 als Zeuge vor dem Landgericht Neubrandenburg aus­sa­gen. Als Zeuge darf er dort nicht lügen.

    Eine Frage, die er wahr­heits­ge­mäß beant­wor­ten wird müs­sen, lautet:

    „Wo ist die Promotionsurkunde, die Sie befugt haben soll, seit April 2003 einen Doktorgrad zu führen?“

  2. > Eine über­aus aus­ge­wo­ge­ne­ne dpa-Meldung?

    Nö. Die Lügen sind ja immer noch die­sel­ben. Und was heißt hier Mythos – es war ja der Staat der die­sen Mythos geschaf­fen hat um den Menschen Angst und Schrecken ein­zu­ja­gen. Damit sind die­se "Enthüllungen" in Fakt nur Verschleierungen, ent­hüllt wird da gar nichts.

  3. Selektiver the­men­be­zo­ge­ner Autismus sowie the­men­be­zo­ge­ne selek­ti­ve, will­kür­li­che Demenz sind sehr ernst­haf­te Erkrankungen. Leider brei­ten die­se sich seit Jahren pan­de­misch aus. Komorbidität besteht ins­be­son­de­re mit Korruption, Größenwahn und Skrupellosigkeit. Es wur­den bis­her nur ver­ein­zelt Heilungen berich­tet, daher muss hier pal­lia­tiv ange­setzt wer­den. Entsprechende Therapien wer­den in net­ten ver­git­ter­ten Gebäuden auf Staatskosten angeboten.

    1. "Entsprechende Therapien wer­den in net­ten ver­git­ter­ten Gebäuden auf Staatskosten ange­bo­ten." – meint: Clarence O'Mikron
      🙂

      Tägliche ärzt­li­che Versorgung inklu­si­ve MRNA-Spritzen jeder Art zu jeder Jahreszeit sind inklu­diert, so oft der Häftling, die Häftlinge es wün­schen und selbst, wenn sie es nicht wün­schen, gern auch unter 2G-3G-Bedingungen. Ohne Impfung kei­ne Bratwurst und schon gar kei­nen Ausgang oder Freigang. Ausgangssperren für min­de­stens 5 bis 15 Jahre. Und erst die Kontaktverbote, die ein­zu­hal­ten sind, Mindestabstand zum Zellennachbarn 5 Meter, schon aus Infektionsschutzgründen. Aus besag­ten Infektionsschutzgründen wäre auch für die Täter eine Einzelhaft ange­bracht, damit sie sich nicht infi­zie­ren mit Coronaviren oder mit ande­ren Viren, die Ausbreitung der Häftlinge und der Viren muss ver­hin­dert wer­den, Schutz der Häftlinge geht vor. Sie sol­len noch lan­ge leben. In Haftanstalten.

  4. https://​pres​se​.online/​2​0​2​1​/​1​1​/​3​0​/​b​r​a​u​c​h​e​n​-​u​n​g​e​i​m​p​f​t​e​-​u​e​b​e​r​h​a​u​p​t​-​l​e​b​e​n​s​m​i​t​t​el/

    Das habe ich gera­de aus einem Corodok​.de – Kommentar, ich fin­de, der Artikel muss noch mal nach vorn. Brauchen "Ungeimpfte" über­haupt Lebensmittel? Wie kom­men "Ungeimpfte" dazu, über­haupt essen oder trin­ken zu wol­len?!? Nein. Natürlich nicht, zur Strafe, weil sie bei der all­ge­mei­nen Gehirnwäsche und Panikmache nicht mit­ge­macht haben, weil sie eben kei­ne Angst vor Coronaviren hat­ten, soll­ten sie auch kei­ne Supermärkte betre­ten. Die gro­ßen Supermarktketten in Deutschland haben das damals zum Glück abge­lehnt, die Kunden nach "Impf"-Zertifikaten zu fra­gen. DU SOLLST ABER ANGST VOR VIREN HABEN, hieß die Doktrin seit 2020.

    Und jetzt? Ich hat­te min­de­stens ein­mal, wenn nicht zwei Mal besag­te Covidinfektion, ich hat­te wahr­schein­lich in 2018 auch ein paar Tage lang Influenza, so im Februar 2018, mei­ne ich mich zu erin­nern, da war sogar einen Tag Fieber mit dabei. Anschließend war ich eine Woche irgend­wie dau­er­mü­de. Dann kam die­ser herr­li­che, hei­ße, lan­ge Sommer 2018 und da war nichts mehr. 

    Eine unge­impf­te jun­ge Frau in mei­ner nähe­ren Verwandtschaft erzähl­te im März 2020, sie sei nega­tiv auf Coronaviren gete­stet wor­den, der Test sei "merk­wür­di­ger­wei­se gleich direkt ans RKI" gegan­gen, nega­tiv, aber sie fühl­te sich zwei Wochen lang sehr krank, Halsschmerzen, Atemprobleme und drei Wochen danach immer noch stän­dig müde. Was war das? Seitdem hat sie – obwohl un"geimpft" – nichts Bedrohliches an Atemwegskrankheiten mehr. 

    Zum 1000.sten Mal: Durchgemachte Infektionen trai­nie­ren das Gedächtnis der Immunzellen, sie wir­ken wie Impfungen. Weil das Immunsystem erkennt, wer der Feind ist und den dann ver­nich­tet beim näch­sten Angriff. 

    Und jetzt pas­siert was? X‑Fund:

    https://x.com/Humanspective/status/1958631295858483603

    "Robert F Kennedy Jr has can­cel­led lia­bi­li­ty pro­tec­tion, poin­ting out to the American Academy of Paediatrics (AAP) that the 1986 Vaccine Injury Act no lon­ger pro­tects them for dama­ge cau­sed from the mRNA covid vaccines."

    Es sind alles nur klei­ne Schritte, lang­sa­me Schritte, aber so was muss sich rum­spre­chen. Sind die Mrna-Spritzen in Deutschland anders als die Mrna-Spritzen in den USA? Wohl kaum oder gibt es für jedes Land auf der Welt unter­schied­li­che Zusammensetzungen der Chargen?

  5. "SWR Aktuell: Um Post-Covid zu behan­deln, muss die Krankheit erst­mal erkannt wer­den. Viele Hausärzte haben mit der Erkrankung aber noch wenig Erfahrung und behan­deln sie nicht oder zu spät, mit fata­len Folgen für die Patienten.

    Weber: Da hof­fe ich auf ein neu­es Diagnose-Tool der Mainzer Universität, das ist aber noch nicht ver­öf­fent­licht. KI-gestützt wer­den ganz vie­le Symptome erfasst, um zu dia­gno­sti­zie­ren, ob Post-Covid vor­liegt oder nicht, bezie­hungs­wei­se ob man es aus­schlie­ßen kann. Also, wenn die­ser Test nega­tiv aus­fällt, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Patienten kein Post-Covid haben, über 95 Prozent. Wenn der Test posi­tiv ist, heißt es aber im Umkehrschluss noch nicht, dass es tat­säch­lich Post-Covid ist.

    Aber dann wür­den wir immer­hin anfan­gen, genau­er hin­zu­schau­en. Ist es Post-Covid oder nicht? Ich wür­de mich freu­en, wenn die­ses Diagnostik-Tool von der Universität Mainz rela­tiv rasch käme, damit wir Patienten, die es mit an Sicherheit gren­zen­der Wahrscheinlichkeit nicht haben, aus­sor­tie­ren kön­nen. Das wäre schon sehr hilfreich."

    https://​www​.swr​.de/​s​w​r​a​k​t​u​e​l​l​/​r​h​e​i​n​l​a​n​d​-​p​f​a​l​z​/​k​o​b​l​e​n​z​/​p​o​s​t​-​c​o​v​i​d​-​p​a​t​i​e​n​t​e​n​-​f​r​a​g​e​n​-​n​a​c​h​-​s​t​e​r​b​e​h​i​l​f​e​-​i​n​t​e​r​v​i​e​w​-​a​s​t​r​i​d​-​w​e​b​e​r​-​1​0​4​.​h​tml

    1. Zitat aus dem SWR.de-Artikel:
      Sie leben also in einer extre­men, sozia­len Isolation und kön­nen auch nicht mit ihrer Familie sozi­al inter­agie­ren. Das treibt die Patienten zur Verzweiflung.
      ———————————————————-
      .….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….

      Isolation. Quarantäne. Lockdown. Masken vor die Gesichter. Abstand zu ande­ren. 2Gplus, 1 G, alles dicht­ma­chen, alle ein­sper­ren. Gab oder gibt es sol­che extrem viel Langzeitnachwirkungen auch bei Influenza oder ande­ren Atemwegsviren? Waren schon immer Kinder und Jugendliche nach Atemwegsinfektionen in Deutschland DAUERKRANK? Wieviel die­ser Patienten in Krankheits-Quarantäne, in abge­dun­kel­ten Räumen sind mit den künst­li­chen Spike- und SV40-mrna-Spritzen behan­delt? WIEVIEL sind es? Ich will wis­sen, wie viel es sind. Nur 5 Prozent? Nur 1 Prozent, der Rest ist extrem krank nur nach einer Vireninfektion? Oder sind es 99 Prozent aller Longcovid-Postcovid-Opfer, die die "Impfstoffe" im Körper haben und nie­mand traut sich, die Wahrheit zu sagen? Und alle tun so, als sei­en "Viren" dar­an schuld? 

      FRAGT jeden EINZELNEN, fragt sie. Wenn sie zu schwach sind, sie müs­sen nur mit Ja oder Nein ant­wor­ten. Ja, ich bin "geimpft", oder "nein, ich bin nicht geimpft". Statistik. 

      https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​m​e​l​d​u​n​g​e​n​/​0​298

  6. Sich immer noch an der "Impf"pflicht auf­zu­rei­ben geht an der Sache vor­bei, fast als sei es egal, wenn "Freiwillige" Schaden erlit­ten. Milliarden Dosen eines neu­ar­ti­gen Medikaments wur­den den Menschen ver­ab­reicht mit fal­schen Versprechungen bzw. bei nicht Annahme die Androhung von noch dra­sti­sche­ren "Maßnahmen"…" "Na herz­li­chen Dank! An alle #Ungeimpften. Dank euch droht der näch­ste Winter im #Lockdown" als Kommentar in der meist­ge­se­he­nen Nachrichtensendung. Hat sich aus­ge­zahlt für die Frau, die nun Sprecherin des Innenministeriums ist.

    1. https://​inten​siv​sta​tio​nen​.net/​2​f​4​0​4​-​c​o​n​t​a​ct/

      https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​8​/​2​1​/​d​r​o​s​t​e​n​-​m​i​t​-​s​c​h​e​u​e​r​-​s​y​n​d​r​o​m​-​l​u​e​g​t​-​e​r​-​o​d​e​r​-​h​a​t​-​e​r​-​e​r​i​n​n​e​r​u​n​g​s​l​u​e​c​k​e​n​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​7​266

      Diese ner­vi­gen Artikel, in denen über unzäh­li­ge Longcovid-Patienten berich­tet wird, erwäh­nen mit kei­nem ein­zi­gen Wort, wer und wie­viel von denen min­de­stens ein­mal mit MRNA-Spritzen behan­delt ist.

      Ich war­te auf Statistiker, hal­lo Tom Lausen!, mit Helfern, die kon­kret fra­gen in jedem Bundesland, in jedem Krankenhaus: Sie haben Longcovid seit Jahren und Monaten. Sind Sie min­de­stens ein­mal "geimpft" = gespritzt = und wann war die Infektion? War die Infektion NACH der Behandlung mit der Spritze oder vor der Behandlung mit der Spritze? Waren Sie vor der Spritze gesund, nach der Infektion nach Spritze aber nicht mehr gesund bis heu­te, 2025?

      Und außer­dem die Patienten fra­gen: Sie sind *nicht* mit Covidimpfungen behan­delt, wann war die Coronainfektion, wie lan­ge danach sind Sie jetzt schon krank?

      Mit den Antworten der Patienten macht man eine Tabelle.

      Ungeimpft – wie oft infi­ziert mit Symptomen – wie lan­ge nach einer oder meh­re­rer Infektion (en) krank? Anzahl der Personen.

      Geimpft – wie oft infi­ziert mit Symptomen – wie lan­ge nach Infektion (trotz Schutz-Impfung) krank? Anzahl der Personen.
      —-
      Dann stellt man die­se bei­den Gruppen zah­len­mä­ßig gegen­über, Balkendiagramme, egal wie grafisch. 

      Wenn her­aus kommt, alle Longcovid-Patienten sind min­de­stens ein­mal "geimpft", will ich das als Schlagzeile in allen Medien lesen. Dann sind näm­lich Longcovid-Opfer = Postvac-Opfer.

      Wenn aber nur und aus­schließ­lich defi­ni­tiv nicht "geimpf­te" Leute nach Corona-Infektionen dau­er­krank wer­den und immer noch sind, ist es ein Argument, sich mit den Spritzen behan­deln zu las­sen, (wer kei­ne ande­ren Nebenwirkungen befürch­tet, was nicht aus­zu­schlie­ßen ist), dann ist bewie­sen, das Nicht-Impfen macht nach Infektion dauerkrank.

      1. https://​test​.rtde​.world/​i​n​l​a​n​d​/​2​5​4​1​4​6​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​g​e​s​c​h​a​e​d​i​g​t​e​n​-​d​e​m​o​-​u​n​d​-​o​e​f​f​e​n​t​l​i​c​h​e​-​d​i​s​k​u​s​s​i​o​n​-​m​i​t​-​p​o​l​i​t​i​k​e​rn/

        In Köln gab es eine Demonstration von Menschen mit "Impf"= Spritzenschäden. Aber wie­viel der Longcovid-Patienten sind jeweils min­de­stens ein­mal "geimpft"? Wahrscheinlich ist es zeit­auf­wän­dig, in jedes Krankenhaus zu gehen, bei den Versicherungen oder bei den Ärzten nach­zu­fra­gen, wer Longcovid UND min­de­stens eine Spritze hat. Die Namen der Opfer will ich gar nicht wis­sen, obwohl Einzelschicksale oft sym­pto­ma­tisch für alle ande­ren – im Dunkeln – sind.

        Ich sage auch mei­nen Namen hier nicht, es geht nur um die Ziffern, die Zahlen, die man als Statistiker /​Datenanalyst (Beispiel wäre Tom Lausen und Kollegen) zusam­men­stel­len und eben gegen­über stel­len muss. Das Ergebnis inter­es­siert mich sehr, gera­de weil ich ja die­sel­ben Symptome wie mein enger Kontakt im August 2022 hat­te und der hat zwei Testergebnisse in Papierform, ein­mal "posi­tiv", dann nach 5 Tagen "nega­tiv" gete­stet. Das Kuriose damals, was mich /​uns so der­art über­rascht und zum Lachen gebracht hat, war: am Tag, als er "posi­tiv gete­stet" wur­de, hat­te er NULL, abso­lut kei­ne Symptome mehr, vor­her schon. So wie ich, Geruchs- und Geschmacksverlust, leich­tes Krankheitsgefühl, kein Fieber. Wie ver­rückt das war! "Sie sind krank, iso­lie­ren Sie sich." Nein, er und ich waren längst gene­sen. Ich bin von einer Covidinfektion gene­sen. (Immer vor­aus­ge­setzt, wir hat­ten in 2022 kei­nen Rhinovirenschnupfen und der PCR-Test hat nur übrig geblie­be­ne Genreste‑, Fragmente von NOCH einer frü­he­ren Coronaerkältung detektiert.)

        Ich wet­te, wür­de man heu­te wie­der alles, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist, "testen" auf Viren, hät­ten wir sofort wie­der dra­ma­ti­sche "Inzidenzen", lau­ter sym­ptom­los Kranke, die alle, jeder ein­zel­ne gesund und mun­ter wie­der für zwei oder drei Wochen in auf­ge­zwun­ge­ne Quarantäne müss­ten und dadurch alles lahm legen wür­den. Die Tests haben die "Pandemie" gemacht, nur die Tests, die so der­art spe­zi­fisch waren, aber nichts über den wirk­li­chen, den rea­len Gesundheitszustand der Leute aus­sa­gen konnten.

        1. https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​D​r​d​k​H​o​L​M​S3s

          Ha, ha, ha. Anweisung von oben: so viel fake-testen, wie Ihr könnt. 

          Damit Schafe gezählt wer­den. Schafe, die den Testzeltbetrügern und Politikern alles geglaubt haben. Mäh mäh-häh, ich war die Woche schon drei Mal im Testzentrum, drei Mal nega­tiv. Kann dar­um sorg­los mei­ne Oma besu­chen, der Testzeltbetrüger hat es atte­stiert. Oma! Ich bin gesund, hat­te gera­de ein Plastikstäbchen-Test, von unge­lern­ten Hilfskräften, die da in mei­ner Nase sonst­was ange­rich­tet haben. Mal sehen, ob das näch­ste Woche wie­der so ist. Aber Testen, beson­ders PCR-Testen been­det ja die "Pandemie", genau­so wie Impfen die "Pandemie" been­det, die nur auf Tests basierte.

          So sim­pel wie idio­tisch: erst testen – dann Impfung ver­scher­beln – Impfung hilft nur kurz – wei­ter testen – wie­der imp­fen – wirkt nicht – wei­ter testen – wie­der imp­fen – wirkt nur kurz – wei­ter testen – Quarantäne = Kurzzeitgefängnis – frei­te­sten – neue Infektion – wie­der Quarantäne – neue Impfung – wirkt nicht lan­ge – gene­sen? Status nur drei Monate – wei­ter imp­fen – wei­ter testen – wei­ter impfen.

  7. Er (D'r Drosten) , könn­te sich das "Erinnerungs-Scheuer-Virus" auf einem (Vieh-?) Markt gefan­gen haben. Könnte! [Konjunktiv]

    Klar gibt'S Viren die Krankheiten för­dern, wel­che leich­te Gedächtnisprobleme ver­ur­sa­chen kön­nen. [Konjunktiv!]

    Latürnich!!!!!

  8. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​4​7​9​5​.​h​tml

    Es ist nicht mehr aus­zu­hal­ten. Wieder so ein Nebelkerzenwerfer-Text. WIEVIEL sind es? Was hilft denn so ein Artikel? Wieviel sind es kon­kret, die "geimpft", anschlie­ßend trotz Mrna-Impfung mit Viren infi­ziert und DANACH, also nach "Impfung", nach Infektion DAUERKRANK sind? Fragt die Leute, die krank bis schwer­krank sind.

    Textauszug:
    «Die Corona-Pandemie scheint für vie­le vor­bei, doch die Folgen
    beglei­ten unse­re Gesellschaft bis heu­te. Auch in Sachsen leiden
    Menschen unter den Langzeitfolgen einer Corona-Infektion oder
    Corona-Schutzimpfung», beton­te Löser.
    Ende Auszug

    Immerhin wird aner­kannt, es gibt Menschen, die krank sind nach einer "Schutzimpfung". Wenn es "Schutzimpfungen" waren, war­um sind die Leute dann nach "Schutzimpfungen" krank? WAS SOLL DAS? Wovor haben die "Schutzimpfungen" denn "geschützt"?! Dieser DPA-Text wirft alle in einen Topf, alle zusam­men. Nein, man muss unter­schei­den zwi­schen nicht-"geimpften", dau­er­krank, und "geimpf­ten", dauerkrank.

    Herr Gott noch mal, IST das so schwer zu ver­ste­hen und die Opfer zu fra­gen, wie oft sie behan­delt, geboo­stert sind?

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