Fast zehn Jahre nach der Geburt des Mädchens wurde das nicht rechtskräftige Urteil gesprochen. Werden die "Impfopfer" auch so lange warten müssen?

Über einen ähnlichen Fall berichtete am 5.5.22 der Deutsche Anwaltverein: "Kommt es im Rahmen der Geburt zu Komplikationen, und trägt das Kind dauerhafte Schäden davon, können langwierige Rechtsstreitigkeiten folgen. Meist müssen die Gerichte sehr umfangreich Beweis erheben…". In seltenen Fällen tun sie es sogar.

Bürgerliches Recht. Hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun.
Die Impfopfer werden nichts bekommen, denn sie haben eine schriftliche "Einverständniserklärung" unterschrieben. Wie bei jedem medizinischen Eingriff nötig. Man unterschreibt, damit man behandelt wird. Das mag bei der Geburtshilfe anders sein. Doch sehr oft muss die "Einwilligung" erfolgen…die Texte zu lesen und dann lieber die Praxis zu verlassen ohne Behandlung wäre die Alternative, oder eben wie im Falle der "Corona-Impfung" die Diskriminierung in Kauf zu nehmen, bis hin zum Jobverlust u.vielem anderen mehr (Besuch von Angehörigen in "Einrichtungen" (Kinder durften auch Mütter und Väter in Haft/Krankenhaus etc. nicht besuchen, weil sie ja nicht geimpft werden konnten, zunächst). Eigentlich ein eklatanter Fall für Den Haag, doch da würde wohl eher verhandelt, wenn Menschen, der Zugang zum Impfstoff made in Germany versagt war.