Lessons learned

Allerorten wird bereits mit der "näch­sten Pandemie" geplant. Dabei ver­bie­te sich eine Fehlerdiskussion über die Coronapolitik, der Blick müs­se nach vor­ne gerich­tet wer­den. Was ist dabei zu sehen? Unendliche Geldsummen gehen in die Kriegsvorbereitung, auch im Gesundheitssystem. Dafür muß logi­scher­wei­se an allen ande­ren Stellen gespart wer­den. Das betrifft nicht nur die Hebammen und nicht nur Berlin.

tages​spie​gel​.de (19.8.25)

»… Grund für die Kürzungen ist der Sparkurs des Berliner Senats. Bei den Landeszuschüssen für Lehre und Forschung an die Charité sol­len um die 22 Millionen Euro im Jahr weg­fal­len. Das ent­spricht acht Prozent der Landesmittel von bis­her 270 Millionen Euro für das größ­te Uniklinikum Europas… „Lessons lear­ned“ weiterlesen

Dissidenten "zur Wahrung der politischen Interessen der Bundesrepublik Deutschland" nicht mehr benötigt?

Nicht nur Geflüchtete aus der Ukraine erfuh­ren bis­lang eine Vorzugsbehandlung gegen­über denen aus ande­ren Ländern. Auch ost­eu­ro­päi­sche Oppositionelle wur­den beson­ders geför­dert. Die Reaktionen auf Dobrindts Pläne schei­nen das rus­si­sche Narrativ von "aus­län­di­schen Agenten" der NGOs zu bestätigen:

faz​.net (20.8.25)

»… Politisch Verfolgte aus Russland und Belarus pro­fi­tier­ten bis­lang von einem Passus im Aufenthaltsgesetz, der in Einzelfällen eine schnel­le Aufnahme aus „beson­de­ren huma­ni­tä­ren oder poli­ti­schen Gründen“ ermög­licht, wie es auf der Website des Ministeriums heißt, etwa für Menschen, die in „her­aus­ra­gen­der und lang­jäh­ri­ger Weise in der Menschenrechts- oder Oppositionsarbeit aktiv waren“ und dadurch akut gefähr­det sind. Laut dem Ministerium haben auf die­sem Weg seit Mai 2022 fast 2500 rus­si­sche und seit März 2021 mehr als 400 bela­rus­si­sche Staatsangehörige huma­ni­tä­re Visa für Deutschland erhal­ten. „Dissidenten "zur Wahrung der poli­ti­schen Interessen der Bundesrepublik Deutschland" nicht mehr benö­tigt?“ weiterlesen

Mahlende Mühlen

Fast zehn Jahre nach der Geburt des Mädchens wur­de das nicht rechts­kräf­ti­ge Urteil gespro­chen. Werden die "Impfopfer" auch so lan­ge war­ten müssen?

focus​.de (19.8.25)

Über einen ähn­li­chen Fall berich­te­te am 5.5.22 der Deutsche Anwaltverein: "Kommt es im Rahmen der Geburt zu Komplikationen, und trägt das Kind dau­er­haf­te Schäden davon, kön­nen lang­wie­ri­ge Rechtsstreitigkeiten fol­gen. Meist müs­sen die Gerichte sehr umfang­reich Beweis erhe­ben…". In sel­te­nen Fällen tun sie es sogar.