Diese Information findet sich in einem Bericht, der eigentlich zum Feiern einladen soll (und leider 2021 endet):

Angesichts des Preises von 39,95 € für den Volltext des Werks und der intransparenten Datengrundlage der WHO werde ich darauf nicht näher eingehen. Erwähnt sei nur, was in einem von der "Tagesschau" verlinkten Artikel der damalige Minister Karl Lauterbach vor einem Jahr dazu vorschlug:
»... Die Forschung zu Suizidversuchen und Suiziden soll ausgebaut werden. Die Strategie stützt sich unter anderem auf Empfehlungen aus Wissenschaft, Politik und von Beratungsstellen.
Zugang zu bestimmten Orten beschränken
Darüber hinaus plädiert der Minister für "methodenbegrenzende" Maßnahmen, also Zugangsbeschränkung zu Mitteln und Orten für einen Suizidversuch, darunter Gleisanlagen, Brücken oder Hochhäuser. Geprüft werden soll auch die Einrichtung eines pseudonymisierten Suizidregisters – unter anderem, um Risikogruppen leichter zu erkennen…«
Siehe dazu:



> Zugang zu bestimmten Orten beschränken
Gibt es bereits. Auch Unterdrückung genannt.
"… Posttraumatische Belastungsstörung oder Depression … Angststörungen und Suizidgedanken … gefährliche Mengen an Alkohol."
Ich vermute eher, dass die Polizei ein Sammelbecken für Menschen mit entsprechenden Problemen ist, und nicht, dass die Arbeit der ursächliche Faktor ist.
Ach ja: Die Probleme entstehen meist in der Herkunftsfamilie. Dort gibt es entweder generationenübergreifende Kriegstraumata oder Armut. Gegen Letzteres helfen höhere Löhne und Sozialleistungen.
Symptombehandlung, keine Änderung der Ursachen. Suizidregister, Zugangsbeschränkungen etc. Dies alles hört sich für den Normalverbraucher toll an. Es ist ist aber nur die Behandlung der Symptome.