
Das Werk ist so fragwürdig, daß selbst dpa zwei Fachleute zweifeln läßt.
»… Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten in ihrer Studie 2.390 Menschen aus 16 Ländern, darunter auch Österreich. Die Studienteilnehmer wurden zwischen September 2020 und Februar 2022 ausgewählt. Unterschieden wurde zwischen Menschen, die nicht an Covid erkrankt waren, solche mit mildem Verlauf, Menschen, die mit Covid auf der Normalstation behandelt wurden und Menschen, die wegen Covid auf die Intensivstation kamen.
Die Forscher untersuchten das Alter der Blutgefäße einer jeden Person. Dafür nutzten sie ein Gerät, das misst, wie schnell eine Blutdruckwelle sich von der Halsschlagader zu den Oberschenkelarterien bewegt. Je höher dieser Wert, desto steifer sind die Blutgefäße und als desto höher wird das Alter kategorisiert. Die Messungen erfolgten sechs und zwölf Monate nach einer Covid-Infektion. Bei der Beurteilung wurden auch andere Faktoren, welche das Alter der Blutgefäße beeinflussen können, einbezogen.
Alterungseffekt vor allem bei Frauen gefunden
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Blutgefäße bei denjenigen Gruppen, die mit Covid infiziert waren, im Schnitt steifer waren als bei denen, die sich nie infiziert hatten. Dies traf auch auf die Gruppe Studienteilnehmer zu, die nur einen milden Krankheitsverlauf hatten. Wer sich gegen Corona hatte impfen lassen, hatte im Schnitt weniger steife Gefäße als Ungeimpfte…«
Heribert Schunkert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung und Direktor der Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen in München, meint: "Da muss man ganz genau hinschauen, ob diese Gruppen wirklich gleich waren, um zu sagen, ob die Ursache dieser Alterungsbeschleunigung in Covid lag". Tun wir das:
Im Artikel der AutorInnen zur Studie "Accelerated vascular ageing after COVID-19 infection: the CARTESIAN study" vom 17.8.25, den die dpa-Fachleute mithin in Windeseile rezipiert und gewiß doch kritisch gelesen haben, erfahren wir über die Zusammensetzung der jeweiligen Gruppen:

Die Gruppen der "an Covid Erkrankten" war verglichen mit den nicht positiv Getesteten deutlich älter, wies eine erheblich größere Zahl einschlägiger Vorerkrankungen auf und lebte siginifikant öfter in einem "Low-medium income country".
Was "auch einen relevanten Anteil spielt"
An dieser Stelle hätte dpa den Text in die Tonne hauen können. Doch es kommt noch doller. Schunkert mahnt weiter: "Klar sei auch nicht, ob in den Gruppen wenige Menschen einen starken Effekt oder viele einen kleinen Effekt bei der Alterung hatten", und Kollege Dominik Rath staunt:
»Offene Fragen sind für ihn, ob Covid tatsächlich Grund für die Gefäßalterung ist und auch, warum besonders Frauen von dieser betroffen seien. Interessant sei für ihn auch, dass die Gruppe von Menschen, die mit Covid auf der Intensivstation lagen eine große Dynamik gezeigt habe, denn bei ihnen hätten sich die Alterungsprozesse nach der 12-Monats-Visite wieder relativ stark zurückgebildet – „was bedeuten könnte, dass die Hospitalisierung per se oder der Intensivstationsaufenthalt auch einen relevanten Anteil spielt.“«
Zu der Behauptung "Wer sich gegen Corona hatte impfen lassen, hatte im Schnitt weniger steife Gefäße als Ungeimpfte" liest man in der Studie:
»Unter den COVID+-Patienten waren 10,0 % zum Zeitpunkt des ersten Besuchs mit mindestens einer Dosis geimpft, überwiegend mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech. In der nach Geschlecht stratifizierten hierarchischen linearen Modellanalyse, die vollständig adjustiert war und den Impfstatus bei Besuch 1 als festen Effekt berücksichtigte, hatten geimpfte Frauen eine signifikant niedrigere PWV als nicht geimpfte Frauen [adjustierte PWV 7,35 (95 % KI 6,85; 7,85) vs. 7,71 (95 % KI 7,26; 8,16) m/s, P = 0,027, bereinigter Unterschied −0,36 m/s]. Bei Männern war der Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften COVID+-Patienten nicht signifikant [angepasste PWV 8,42 (95 % KI 7,79; 9,04) gegenüber 8,65 (95 % KI 8,21; 9,09) m/s, P = 0,224, angepasste Differenz −0,23 m/s] (Abbildung 3).«
Besagte Abbildung stellt die signifikaten Unterschiede so dar:

Wiederum aus dem Anhang stammt diese Tabelle. Sie berücksichtigt nur noch die Gruppen der Erkrankten und zeigt ihren "Impfstatus" bei zwei Untersuchungsterminen. Der Anteil der anhaltenden Symptome läßt sich nicht zwingend als Beleg dafür lesen, daß die "Impfung" vor schweren Verläufen schützt.

(Hervorhebungen nicht in den Originalen.)

> Forschende haben herausgefunden.
Nun, das mag sein. Die Frage ist jedoch wer davon profitiert.
@ Erfurter: Nun, sagen Sie es uns. Liege ich richtig mit privaten Interessen, die an der Börse gehandelt werden, wie die große proletarische Weltbewegung es wußte, bis der große weise Führer Dschugaschwili entschlief?
Die meisten Wirkungen der Stachel-Proteine von SARS-CoV‑2 waren schon vor dem Spritzmitteleinsatz (2021) bekannt und veröffentlicht. Die Autoren dieser "Studie" fischen nur nach Korrelationen und vernachlässigen die Ursachen. Man könnte fast meinen, denen wären die Ursachen unangenehm, denn am Ende stellen sie nur noch in Aussicht, dass man die "Impfung" erläutern müsse.
Durch das Spritzmittel ("Impfung") wurden in Körperzellen große Mengen der Stachelproteine erzeugt. Das war der von den Verbrechern der Pharmaindustrie erklärte Zweck des Spritzmittels (modmRNS). Betroffen waren natürlich auch die Zellen der Gefäße.
Es wurden durch das Spritzmittel Schäden verursachten, sowohl über die Wirkung der Stachelproteine selbst als auch durch die Reaktion des Immunsystems gegen die "geimpften" Körperzellen. Jeder normal denkende Mensch hätte sich fragen müssen, warum man den Einsatz des Spritzmittels überhaupt zulässt. Bis heute wird diese Frage in den Propagandamedien "unserer Kleptokratie" vermieden.