2,4 Milliarden für Schrott

Wer der­art mit der Not von Kranken sei­ne Geschäfte macht und erst recht, war­um es sich um einen Fehler des Systems han­delt, wird nicht erörtert:

»IGeL steht für indi­vi­du­el­le Gesundheitsleistungen in ärzt­li­chen Praxen. Jedes Jahr geben gesetz­lich Versicherte laut dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen min­de­stens 2,4 Milliarden Euro dafür aus – von Augenheilkunde bis zur Urologie. Die Orthopädie gehört mit 397 Millionen Euro zu den drei umsatz­stärk­sten Fachgebieten im IGeL-Markt…«

4 Antworten auf „2,4 Milliarden für Schrott“

  1. Die Grafik mit den Bewertungen der IGel-Leistungen ist sehr ten­den­zi­ös, bezieht sie doch nur den Nutzen für die Patienten mit ein, und ver­nach­läs­sigt völ­lig den Nutzen für die Ärzte.

    1. @ Erfurter: Nun haben Sie mich so weit. Den immer­glei­chen argu­men­ta­ti­ons­lo­sen Kommentar unter jedem Beitrag wer­de ich nicht mehr veröffentlichen.

      1. Ok @aa, etwas aus­führ­li­cher. IGeL, das heißt, daß Patienten für ihre Behandlung sel­ber auf­kom­men müs­sen. Behandlungen die von pri­va­ten Unternehmern aus­ge­führt wer­den. So klar wird das im Radio nicht dar­ge­stellt und von der Sache her ist das näm­lich eine Schweinerei. Das Nächste ist, daß Behandlungsmethoden bewer­tet wer­den aber nicht etwa inwie­fern die dem Patienten nüt­zen, denn dar­um geht es nicht hier in die­sem System. Mithin dient eine Bewertung nur einem Zweck, näm­lich dem Handel bzw. dem Kauf- bzw. Verkaufswert einer Behandlung, also der Preismanipulation. Und das ist die näch­ste Schweinerei, näm­lich der Handel mit med. Behandlungen, dicht gefolgt vom Handel mit Patienten.

        Solche Meldungen sind der Propaganda dien­lich, es geht näm­lich dar­um, genau das zu ver­schlei­ern was dahin­ter­steckt und um was es geht: Um Profite.

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