Thüringen mit neuen Gesatz [sic]. Einschulungsuntersuchungen werden mißbraucht

zeit​.de /​dpa (19.8.25)

»Es gehe um ein­heit­li­che Mindeststandards für deren Arbeit, Digitalisierung und mehr Bürgernähe, sag­te die SPD-Politikerin nach der Kabinettssitzung…

Nach dem Gesetzentwurf sol­len Gesundheitsämter bei Bedarf auch Impfungen über­neh­men kön­nen. Wenn etwa Eltern die Einschulungsuntersuchung ihrer Kinder nut­zen könn­ten, sich im Gesundheitsamt gleich gegen Grippe imp­fen zu las­sen, sei das ein Beispiel für mehr Bürgernähe, nann­te Schenk ein Beispiel…«

Seit dem 13.12.24 wird die Landesregierung von CDU, BSW und SPD gestellt.

2,4 Milliarden für Schrott

Wer der­art mit der Not von Kranken sei­ne Geschäfte macht und erst recht, war­um es sich um einen Fehler des Systems han­delt, wird nicht erörtert:

»IGeL steht für indi­vi­du­el­le Gesundheitsleistungen in ärzt­li­chen Praxen. Jedes Jahr geben gesetz­lich Versicherte laut dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen min­de­stens 2,4 Milliarden Euro dafür aus – von Augenheilkunde bis zur Urologie. Die Orthopädie gehört mit 397 Millionen Euro zu den drei umsatz­stärk­sten Fachgebieten im IGeL-Markt…«

Frage nicht, was die Pandemie für dich tut. Frage, was du für die Pandemie tun kannst

Die Ex der Thüringer Ärztekammer (Hals-Nasen-Ohren zuhal­ten) kennt die Antwort.

Der Blick zurück hat sich in der Medizin ja noch nie aus­ge­zahlt. Das bischen Contergan, Asbest im Babypuder von Johnson & Johnson, ille­ga­le Preisabsprachen von Boehringer, Millionengeldbußen für Pfizer et al., Millionenentschädigungen für Narkolepsie-Opfer nach Impfung gegen Schweine grip­pe… Was soll das Gezeter brin­gen, wo die näch­ste Pandemie dräut?

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Debatte in AbsEUrdistan

Sie sind mäch­tig stolz, daß es kei­nen Eklat gab in Washington, die Führer Europas, wie sie sich selbst sehen. Drei Jahre lang haben sie Verhandlungen über die Ukraine kate­go­risch aus­ge­schlos­sen, da mit dem "Machthaber" sol­ches nicht mög­lich und nicht wün­schens­wert sei. Nur zäh­ne­knir­schend neh­men sie hin, daß die Entwicklung aber genau in die­se Richtung geht und sie zu histo­ri­schen Zaungästen wer­den. Die vie­len Milliarden, die in die Rüstungs- und manch ande­re Kassen der Ukraine flos­sen, müs­sen als Abschreibung ver­bucht werden.

Um irgend­wie noch einen Fuß in die Tür zu (pro­fi­ta­blen) Deals zu bekom­men, phan­ta­siert man davon, daß Truppen aus der EU auf ukrai­ni­schem Boden "den Frieden sichern" sol­len; noch unlängst sprach man von "robu­sten Einsätzen". Abgesehen davon, daß sie in kei­nem ein­zi­gen Land über­haupt in aus­rei­chen­der Zahl vor­han­den wären, wäre eine Erinnerung an die Ziele Rußlands hilf­reich. Neben aller­lei pro­pa­gan­di­sti­schem Getöse aus Moskau bestand das Hauptziel Putins stets in Sicherheitsgarantien, was eben die Anwesenheit von NATO-Truppen in der Ukraine aus­schließt. Mag die Methode des Angriffs auf das Nachbarland völ­ker­rechts­wid­rig und ver­bre­che­risch sein, an dem nach­voll­zieh­ba­ren Anliegen führt kein Weg vor­bei. Dummerweise ist zu erwar­ten, daß aus der Geschichte des deut­schen Militarismus wie des bri­ti­schen, fran­zö­si­schen, ita­lie­ni­schen Kolonialismus kei­ne Lehren gezo­gen wer­den. Schon der Versuch einer deut­schen Revolution nach dem Ersten Weltkrieg mit Millionen Toten und Verstümmelten blieb halb­her­zig und konn­te nie­der­ge­schla­gen wer­den. Schon damals ging die SPD Arm in Arm mit Kaisertreuen und Großgrundbesitz dar­an, revol­tie­ren­de Arbeiter nie­der­zu­kar­tätschen. Nur zwan­zig Jahre spä­ter folg­te der näch­ste, noch ver­hee­ren­de­re Krieg.

"In Deutschland starben allein im Jahr 2023 über 10.000 Menschen an Suizid – das sind mehr als durch Verkehrsunfälle, Aids, illegale Drogen und Gewalttaten zusammen"

Diese Information fin­det sich in einem Bericht, der eigent­lich zum Feiern ein­la­den soll (und lei­der 2021 endet):

Angesichts des Preises von 39,95 € für den Volltext des Werks und der intrans­pa­ren­ten Datengrundlage der WHO wer­de ich dar­auf nicht näher ein­ge­hen. Erwähnt sei nur, was in einem von der "Tagesschau" ver­link­ten Artikel der dama­li­ge Minister Karl Lauterbach vor einem Jahr dazu vorschlug:

„"In Deutschland star­ben allein im Jahr 2023 über 10.000 Menschen an Suizid – das sind mehr als durch Verkehrsunfälle, Aids, ille­ga­le Drogen und Gewalttaten zusam­men"“ weiterlesen

"Vermischtes"

aerz​te​blatt​.de /​dpa (18.8.25)

»Halle – Eine neue Onlinedatenbank soll die Schicksale der Opfer erzwun­ge­ner medi­zi­ni­scher Untersuchungen wäh­rend der Zeit des Nationalsozialismus sicht­bar machen.

Die Sammlung ent­hal­te Tausende Profile von Opfern und mut­maß­li­chen Opfern, teil­ten die Max-Planck-Gesellschaft und die Nationale Akademie der Wissenschaften mit. Sie haben die Datenbank heu­te gemein­sam mit betei­lig­ten Forschenden vorgestellt.

Insgesamt sei­en in der Datenbankprofile von rund 16.000 Menschen zu fin­den, die nach­weis­lich zum Opfer von NS-Zwangsforschung – unter ande­rem medi­zi­ni­schen Experimenten in Konzentrationslagern – gewor­den sind. Zudem sei­en mehr als 13.000 Profile von Menschen dort ein­ge­pflegt wor­den, bei denen die Forschung noch nicht abge­schlos­sen sei…«

Wesentlich infor­ma­ti­ver berich­tet die Max-Planck-Gesellschaft über ihre Vorläuferinstitute: „"Vermischtes"“ weiterlesen

Gesunde Äpfel weniger gefährdet als kranke Birnen

apo​the​ken​-umschau​.de /​dpa (18.8.25)

Das Werk ist so frag­wür­dig, daß selbst dpa zwei Fachleute zwei­feln läßt.

»… Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter­such­ten in ihrer Studie 2.390 Menschen aus 16 Ländern, dar­un­ter auch Österreich. Die Studienteilnehmer wur­den zwi­schen September 2020 und Februar 2022 aus­ge­wählt. Unterschieden wur­de zwi­schen Menschen, die nicht an Covid erkrankt waren, sol­che mit mil­dem Verlauf, Menschen, die mit Covid auf der Normalstation behan­delt wur­den und Menschen, die wegen Covid auf die Intensivstation kamen.

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