
Frau Stebel bezieht sich auf diesen Post auf x.com vom 5.8.25:
Dies ist der Rote-Hand-Brief vom 18.7.24.:

»Hintergrund der Sicherheitsbedenken
Die derzeit zugelassenen CD19- oder BCMA-gerichteten CAR-T-Zelltherapien decken ein Spektrum von Indikationen ab, das von akuter B‑Zell-Leukämie über spezifische Subtypen von B‑Zell-Lymphomen bis hin zum multiplen Myelom reicht.
Bis April 2024 wurden weltweit etwa 42.500 Patienten mit diesen Arzneimitteln behandelt. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat 38 Fälle von T‑Zell-Malignomen bewertet, die nach der Behandlung mit CAR-T-Zell-Therapien bis April 2024 gemeldet wurden. Diese Fälle betrafen verschiedene Arten von T‑Zell-Lymphomen und T‑Zell-lymphatischer Leukämie und traten innerhalb von Wochen bis zu mehreren Jahren nach der Verabreichung auf, einige Fälle hatten einen tödlichen Verlauf.
Unter den in dieser Untersuchung beschriebenen Fällen wurde bei weniger als der Hälfte der gemeldeten T‑Zell-Malignome eine Untersuchung bezüglich des Vorhandenseins des CAR-Konstrukts durchgeführt. In sieben Fällen konnte das CAR-Konstrukt nachgewiesen werden. Dies deutet darauf hin, dass die CAR-T-Zelltherapie an der Krankheitsentwicklung beteiligt war und eine Insertionsmutagenese stattgefunden haben könnte. Da auch andere Mechanismen eine Rolle spielen könnten, sind weitere Untersuchungen wünschenswert, um die zugrunde liegenden Mechanismen und beitragenden Faktoren aufzuklären bzw. zu identifizieren. Deshalb ist die Untersuchung von Gewebeproben der T‑Zell-Malignome dieser Patienten ein wichtiger Schritt, um den Mechanismus in Gänze zu verstehen.
Seit der Zulassung weisen die Produktinformationen darauf hin, dass bei Patienten, die mit diesen Arzneimitteln behandelt wurden, sekundäre Malignome auftreten könnten. Die Produktinformationen werden daher jetzt aktualisiert, um die neuen Informationen über sekundäre Malignome mit T‑ZellUrsprung einzuschließen. Patienten, die mit CAR-T-Zellprodukten behandelt wurden, sollten lebenslang auf das Auftreten sekundärer Malignome überwacht werden…«
(Hervorhebungen nicht in den Originalen)

Eine Pharmavertreterin in einem Infomercial. Kennzeichnend für dieses System. Passt schon.
Zur genannten Therapie: Operation bzw. Therapie gelungen, Patient tot, schwer geschädigt oder ggf. zeitweise sich geheilt fühlend. Die Malignome sind nur ein kleiner Teil der möglichen schweren Nebenwirkungen, die bis zum Tod und Verkrüppelung reichen.
Ob wohl jeder therapierte Patient über die möglichen und wohl oftmals auftretenden extremen Nebenwirkungen ordnungsgemäß aufgeklärt wurde ohne extreme Versprechungen der Heilung?
Zahlen die Pharmakonzerne für die Werbung eigentlich einen ordentlichen Bonus?
Niemand hat da irgendwelche Bedenken. Nein wirklich nicht.