"Wir haben aus Corona nichts gelernt"

ber​li​ner​-zei​tung​.de (16.8.25)

»Hitze im Krankenhaus ist kei­ne Lappalie
Auch 2025 spre­chen wir noch über die­sel­ben Probleme wie all die Jahre zuvor: ver­al­te­te Gebäude, maro­de Technik, feh­len­de Klimatisierung. Während drau­ßen in den Nachrichten über Hitzerekorde und Klimaanpassung gespro­chen wird, lie­gen drin­nen die Patienten im eige­nen Saft – oft in sticki­gen Zimmern und ohne die Möglichkeit zur Abkühlung. Wenn man Glück hat, gibt es ver­ein­zelt Ventilatoren, und selbst die müs­sen oft zwi­schen den Zimmern hin- und her­ge­tra­gen werden…

Ich kann nach mei­ner Acht-Stunden-Schicht nach Hause gehen, duschen und mich im Schatten abküh­len. Meine Patienten hin­ge­gen lie­gen tage­lang in die­ser Hitze – oft über Wochen. Für schwer­kran­ke Menschen, für älte­re Patienten oder Menschen mit Herz- oder Lungenerkrankungen kann das böse enden. Die aktu­el­le Kritik von Experten am feh­len­den Hitzeschutz und der feh­len­den Klimatisierung in Kliniken und Pflegeheimen ist daher mehr als berechtigt.

Was eben­falls zu wenig the­ma­ti­siert wird: Die bau­li­chen Mängel hören im Sommer nicht auf. Im Winter frie­ren Patienten und Pflegekräfte, weil alte Fenster und feh­len­de Isolierungen die Wärme nicht hal­ten. Die Heizungen bal­lern dann aus allen Rohren, um die Zimmer eini­ger­ma­ßen warm zu bekom­men. Dazu kom­men Rohrbrüche, ver­stopf­te Abwasserleitungen und alters­schwa­che Elektrosysteme, die ein­fach aus­fal­len. Und wir reden hier nicht von abge­le­ge­nen Provinzkrankenhäusern, son­dern von gro­ßen Kliniken in deut­schen Großstädten.

Milliarden flie­ßen in neue Waffensysteme
Wir haben aus Corona nichts gelernt. Damals hieß es: Das Gesundheitssystem darf nicht über­la­stet wer­den. Man wer­de es nicht hin­neh­men, dass Menschen ster­ben – man wol­le vor­be­rei­tet sein. Heute ist die Welt eine ande­re: Milliarden flie­ßen in neue Waffensysteme oder wer­den für den Ausbau des Kanzleramts verbrannt…

Für Investitionen in Krankenhäuser sind die Bundesländer zustän­dig. Sie kom­men ihrer Pflicht nach dem Krankenhaus­finanzierungsgesetz nach­weis­lich seit Jahren nicht aus­rei­chend nach. Allein in Berlin beträgt der Investitionsstau Hunderte Millionen Euro – und trotz­dem wer­den die ohne­hin zu nied­ri­gen Mittel regel­mä­ßig noch gekürzt.

Was es jetzt braucht, sind kei­ne wei­te­ren „Pilotprojekte“ oder „Runden Tische“. Es braucht Handwerker, Baupläne und den poli­ti­schen Willen, eine Menge Geld in die Hand zu neh­men. Alles ande­re ist hei­ße Luft. Und davon haben wir in deut­schen Kliniken zur Zeit mehr als genug.«

Was es dafür braucht, ist vor allem ein Bruch mit der Profitlogik. Gesundheit darf nicht län­ger eine Ware sein. Dazu gehört eben­so ein Umbau der Institutionen wie RKI, PEI und Stiko, die über­wie­gend im Griff der Gesundheitsindustrie tätig sind.

15 Antworten auf „"Wir haben aus Corona nichts gelernt"“

  1. Die "Profitlogik" ergibt sich aus dem Umstand daß Krankenhäuser Firmen sind. Das ist das Problem. Und "Gesundheit als Ware" zu bezeich­nen klingt fast schon wie eine Schutzbehauptung. Wie wär's denn mit Nötigung. Paßte das nicht besser.

    Fördert aber die Umsatzlagen und Einkommen für die Drumrumredner – von der Anstalt bis in die Talkshows, manchnal. Dann wird's zumin­dest im Abendprogramm nicht lang­wei­lig. Und das kann man ja in der Klinik gucken – je nach­dem. So sichern die Patienten immer die zusätz­li­chen Einkommen gleich noch­mal mit. Wie Praktisch!

    Alles wohl wohl­tä­ter, wohl? – Jawohl!

    1. > Die "Profitlogik" ergibt sich aus dem Umstand daß Krankenhäuser Firmen sind. Das ist das Problem.

      Richtig. Und zwar des­halb weil sich die­se Firmen in Privatbesitz befin­den und von daher pri­va­te Interessen dahinterstecken.

      Und ja, Gesundheit ist auch eine Ware.

    1. Stets die­ses kol­lek­ti­vie­ren­de “Wir”, das kei­ne Differenzierung mehr kennt und voll von Entpolitisierung ist.

      Wenn Wissenschafter*innen unbe­dingt und mit voll­ster Kraft zurück in die Vormoderne wol­len, wür­de man gemeint haben, es gäbe eine kri­ti­sche Masse, die ob der Geschichte der Totalitarismen des 20. Jahrhunderts laut und deut­lich sagen: Nein, nein, nein, das machen wir nicht wieder.

      Weit gefehlt. Mit frap­pant ähn­li­chem Cher Begeisterung wird erneut das Heil der Gesellschaft ver­folgt – vom Großteil auf bei­den Seiten.

  2. Die grund­le­gen­den Entscheidungen zu die­sen Entwicklungen wur­den in den 1990er Jahren gefällt: Automobil- und Ölindustrie als Wachstumsfaktor raus, Gesundheitsindustrie rein. 

    Die Geschichtsvergessenheit von Zukunftsforschung und Ökonomen könn­te nicht grö­ßer sein.

    1. @Inge Palme,

      die Entscheidung besteht dar­in, das zu tun was die mei­sten Profite ver­spricht. Egal ob im Automobil~ oder Pharmasektor, Landwirtschaft, Bau … 

      Also wenn Sie irgend­wo eine Baustelle sehen und es fragt einer was das wer­den soll: Antwort sie­he obenstehend.

      Genauso han­deln die Landwirte, was bau­en die an: Antwort sie­he obenstehend.

      1. Nur dass mich kein ein­zi­ger Autohersteller via Politik, sprich: über Gesetz und Verordnungen, über einen her­bei "gete­ste­ten Ausnahmezustand", zwingt, ein Auto kau­fen oder lea­sen zu müs­sen. Ich kann jeder­zeit zu Fuß gehen, den Bus, das Fahrrad, die Bahn, ein Paddelboot oder ein Flugzeug neh­men. Je nach­dem, wie mir zumu­te ist oder wohin ich will. 

        Im Gegensatz zu den "Covidschutz"-2G, 3G-Maßnahmen, mich mit bestimm­ten phar­ma­zeu­ti­schen Spritzen, sie nann­ten sie "Impfungen", behan­deln las­sen zu MÜSSEN. Autofahren ist frei­wil­lig. Es gibt kein ein­zi­ges Gesetz, das irgend­wen auch nur ansatz­wei­se zwingt, ein Auto besit­zen oder nut­zen zu müs­sen. Kein einziges. 

        Es gibt auch kei­ne Psychologen oder Panikpapiere, die da sagen: NICHT Auto zu fah­ren kann Ihrer Gesundheit scha­den! Wenn Sie nicht Auto fah­ren, kön­nen Sie krank wer­den! Schützen Sie sich und ande­re, fah­ren Sie einen Golf oder Lamborghini oder Mercedes! Seien Sie soli­da­risch, fah­ren Sie Auto! Andere tun es doch auch, war­um wol­len Sie denn unbe­dingt Fahrrad fahren? 

        ~ ~ ~

        1. @AllerseeNixe sagt:

          Ob Sie mit dem Auto fah­ren, zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fah­ren inter­es­siert Autohersteller nicht im Geringsten.

          Denn: Autos wer­den nicht gebaut, damit Menschen Auto fah­ren kön­nen son­dern der Profite wegen. Genauswenig wie Coronaimpfstoffe pro­du­ziert wer­den um Menschen vor gesund­heit­li­chen Schäden zu bewah­ren und Wohnungen gebaut wer­den damit Menschen woh­nen kön­nen. Genauso ist das auch mit Lebensmitteln, Kleidung und Schuhwerk und mit Allem Anderen was aus den Fabriken kommt.

          1. Also, was hat das mit den feh­len­den Klimaanlagen in Krankenhäusern zu tun? Krankenhäuser wer­den auch nicht gebaut, damit Patienten wie­der gesund wer­den? Sondern damit sie sich Krankenhauskeime ein­fan­gen und der Profite des Personals und der Betreibergesellschaft wegen? Was ist also die Lösung? Ich schla­ge vor, nie­mand fährt Auto oder Fahrrad, nie­mand wird krank, kei­ner kauft Kleidung, nie­mand holt sich vom Bäcker ein Brötchen, das vom Landwirt vor­her in Form von Getreide ange­baut wur­de, kei­ner isst Fleisch oder Fisch, Fisch, der aus dem Meer gefan­gen wur­de, Fleisch, das vor­her ein Rind oder ein Schwein war. 

            Macht alles kei­nen Sinn. Das Leben endet eh mit dem Tod, die näch­sten Laborcoronaviren oder Laborbakterien war­ten nur dar­auf, alle Menschen welt­weit zu schwä­chen, war­ten dar­auf, die pas­sen­den "Impfungen", die nicht lan­ge schüt­zen, aber schwer­ste Nebenwirkungen haben, als Pflicht zu ver­ord­nen. Die Epa mit den "Impfzeugnissen", mit sämt­li­chen "Impf"- und ande­ren "Test"-Nachweisen kann jeder­zeit gehackt wer­den, alle per­sön­li­chen Daten aus der per­sön­li­chen Epa wer­den belie­big oft ins Internet gestellt mit vol­ler Adresse, Vor- und Zunamen, Ärzte welt­weit bedie­nen sich der K.ünstlichen I.rritation und tun so, als könn­ten sie Kranke hei­len. Nichts geht, nichts funk­tio­niert, Züge sind unpünkt­lich, Flugzeuge kön­nen abstür­zen wie Aktien oder Börsenwerte, die Währungen der Welt wer­den digi­tal, kön­nen heu­te oder mor­gen auf einen Schlag ihren Wert ver­lie­ren, alles ist unsi­cher, alles ist künst­lich, nichts ist echt, selbst die Sterne am Nachthimmel könn­ten Satelliten sein, die Außerirdische da instal­liert haben, um mich und die gan­ze Welt zu beobachten.

            Sehe ich eine Sternschnuppe, ist das gar kei­ne, son­dern ein Satellit oder irgend­ein Weltraumschrott, der gera­de in der Atmosphäre ver­glüht. Nix mit Wünschen: Glück, Gesundheit, Geld. Nicht mal ver­glü­hen­den Sternschnuppen kann ich trauen. 

            Was für ein Leben. Was für ein Leben? Mein Leben. Eine ein­zig­ar­ti­ge Chance. Ich kann mir näm­lich aus­su­chen, wel­che von den Absurditäten und Lügen auf die­ser Welt ich als wahr ein­schät­zen will und was ich total ableh­ne. Ich kann und konn­te NEIN sagen zu MODRNA"Impf"-Produkten, mir tun alle "Geimpften" leid, sehr leid, denn sie wis­sen nicht, was die Spikeproteine mit ihnen machen, sie müs­sen ihr gan­zes wei­te­res Leben in Unsicherheit leben.

            Aber halt! Ich lebe ja auch in Unsicherheit, denn wenn ich heu­te in ein Auto ein­stei­ge, ist nicht sicher, ob ich mit dem Auto mein Ziel errei­che. Wenn ich ein Brötchen vom Bäcker kau­fe, ist nicht sicher, ob es mir über­haupt schmeckt, bei Kleidung ist es noch schlim­mer. Die Mode kann sich schon in einer Woche ändern, dann habe ich die Jacke ver­geb­lich gekauft. Sie könn­te mich zwar wär­men, die neue Jacke, aber woher weiß ich, ob es jemals wie­der einen Winter mit Minusgraden gibt? Oder ob wir nur noch Sommer mit durch­schnitt­lich gemes­se­nen 30 Grad haben wer­den? Oder ob wir bald lan­ge Winterphasen, die näch­ste Eiszeit mit durch­schnitt­li­chen minus 10 Grad Celsius haben von Oktober bis Ostern? Das weiß auch nie­mand vor­her. Wieso soll ich also eine Winterjacke mit Fell kau­fen oder Winterstiefel? Sehr riskant. 

            Was will ich damit sagen? Ich will sagen, ich habe die Wahl. Ich kann alles ableh­nen oder nur Dinge, die ich ein­fach nicht WILL. Ich kann mich wie der dum­me Hase von einem Igel zum ande­ren Igel het­zen, jagen, zu Tode jagen las­sen oder das Spiel der bei­den Igel durch­schau­en und nicht mit­ma­chen. Ist der Hase aber dumm und blöd, lässt er sich jagen, het­zen und gewinnt nicht. 

            https://​www​.grimm​sto​ries​.com/​d​e​/​g​r​i​m​m​_​m​a​e​r​c​h​e​n​/​d​e​r​_​h​a​s​e​_​u​n​d​_​d​e​r​_​i​gel

            🙂 🙂 🙂

            1. Nachsatz:

              https://www.t‑online.de/digital/aktuelles/id_100856340/elektronische-patientenakte-warum-die-epa-umsetzung-scheitert.html

              So ganz all­mäh­lich däm­mert es auch den MSM, die Epa ist sinnlos. 

              Textauszug:
              Weder hat­te ich ent­spre­chen­de Beschwerden, noch habe ich die abge­rech­ne­ten Beratungen erhal­ten. Bonmot: Der Arzt, bei dem ich 2022 eine Corona-Impfung erhielt – wir erin­nern uns: Man such­te sich über Doctolib jeman­den, der zeit­nah den guten Stoff ver­ab­reich­te –, hat kei­ne Impfung abge­rech­net, dafür eine Angststörung. Die ist jetzt auch so nie­der­ge­schrie­ben. Ich habe die­sen Mann nie gese­hen! Die Impfung hat die MTA verabreicht."
              Ende Auszug

              Und das ist nun wie­der ein Spaßfaktor. Ein "Impf"-Arzt erkennt das Anliegen, sich "imp­fen" zu las­sen als Angststörung an (Bude, Betsch, Buyx, Drosten, Montgomery, Merkel, Lauterbach, Spahn und Co. haben gewirkt) und lässt aber die MTA sprit­zen. Das kann wahr sein, was so man­che Blogger erle­ben, aber eben auch nicht. Das "Impf"-Zertifikat kann echt oder gefälscht oder K.I. gene­riert sein, nichts ist sicher, gar nichts. Die Epa detek­tiert die Testbetrüger und Lamborghini-Fans, die nicht genug Geld für das PS-Geschoss auf vier Rädern haben, wes­halb sie Testzelte auf­bau­en und irgend­was testen – und beweist (???), wer "impft" oder wer nicht "impft". Kein Zertifikat hat jemals Gültigkeit für die Dauer. Kein ein­zi­ges. Nichts hält ewig. Wer gestern noch als voll­stän­dig "geimpft" GALT, galt nur so. Ist es aber heu­te nicht mehr, heu­te ist er oder sie un"geimpft", denn die Wirkung der Spritzen hält nicht an. Die Schutzwirkung, die Nebenwirkung äußert sich durch­aus in Form von Long-covid-post­vac. Auch da ist aber nicht sicher, wer von den Longcovidopfern min­de­stens ein­mal gespikt wur­de. Oder sogar öfter.
              Niemand weiß nichts Genaues.

              https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​4​7​4​8​.​h​tml

              Unter Long Covid ver­steht man teils schwe­re Beschwerden wie Erschöpfung und Atemnot, die nach einer aku­ten Krankheitsphase von vier Wochen fort­be­stehen oder neu auf­tre­ten. Mehr als zwölf Wochen andau­ern­de Beschwerden wer­den Post Covid genannt. Laut Ärztekammer Niedersachsen haben fünf bis zehn Prozent der Infizierten mit Long oder Post Covid zu kämp­fen. Die genau­en Ursachen sind dem­nach bis­her nicht voll­stän­dig geklärt, auch gibt es kei­ne Therapien. 


              Nicht geklärt, die Postvac-Longcovid-Symptome, geimpft, infi­ziert, dau­er­krank. Niemand weiß was. Ich oder jeder ande­re kann sich nun aus­su­chen, ob er meint, die Longcovid-Opfer sind mrna-ver­seucht oder haben sich dum­mer­wei­se nicht "impfen/​schützen" las­sen gegen die bösen Coronaviren. Selbst schuld die Opfer, hät­ten sie sich mal alle Comirnaty oder Moderna geben las­sen, das haben sie jetzt davon. Jetzt haben sie Longcovid. 


              Was ist also rich­tig? "Impfen schützt gegen Longcovid" oder "Impfen ver­ur­sacht Postvac" oder "Impfen ver­ur­sacht Herzmuskelentzündungen"?

              Niemand weiß es. Und WENN es einer weiß, sagt er es nicht. So wird das noch Jahrzehnte oder Jahrhunderte wei­ter­ge­hen. Die näch­sten Pharmaopfer ste­hen schon Schlange und freu­en sich auf den näch­sten Podcast mit Virologen und Ethikprofessorinnen /​außen.

          2. @ Erfurter:

            Mir ist es total egal, wer wie­viel ver­dient, solan­ge ich – ICH und NUR ICH – nicht wie­der von irgend­ei­nem "Verordnungsgeber", "Gesetzgeber" zum sinn­lo­sen, idio­ti­schen Maskentragen oder zu gesund­heits­chäd­li­chen Spritzen oder Medikamenten GEZWUNGEN oder GENÖTIGT wer­de mit Hilfe von Lockdowns, mit Hilfe von Ausgangssperren, mit Hilfe von sinn­lo­sen Quarantäneauflagen, mit den Taschenspieler-Tricks von dubio­sen PCR- oder ande­ren "Tests".

            https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​l​e​i​s​t​u​n​g​s​l​o​s​-​a​b​k​a​s​s​i​e​ren

            Prozentual haben nur sehr weni­ge Superreiche alles, so gese­hen ist es auf jeden Fall eine Schieflage auf der Welt. Trotzdem: mei­net­we­gen darf es so viel Milliardäre auf der Welt geben, wie sie wol­len, die Superreichen. Die inter­es­sie­ren mich nicht. Und ich benei­de sie auch nicht. Ich will mit kei­nem die­ser Multimilliardäre tau­schen. In die­sem Blog sieht jeder, wo die Probleme der Tatsache lie­gen, dass es extre­men Reichtum, kon­zen­triert auf sehr weni­ge Personen, und par­al­lel dazu immense Armut auf der Welt gibt. Nur ich als Einzelperson kann es nicht ändern. Ich kann nur NEIN zu gefähr­li­chen mrna-Spritzen sagen, NEIN zum Maskentragen sagen und jede, aber auch JEDE Quarantäne ableh­nen oder bre­chen, wenn sie mir auf­ge­zwun­gen wür­de, obwohl ich gesund bin. Wenn ich krank bin, iso­lie­re ich mich selbst, es geht gar nicht anders. Akut Kranksein ist immer eine Form der Isolation, es braucht kei­ne auf­ge­zwun­ge­nen "Schutzmaßnahmen".

            ~ ~ ~

    2. Das Wissen um die mensch­li­che Physis, Biochemie, Pharmakologie und die Funktionsweise des Nervensystems eig­net sich pri­ma dazu Menschen tat­säch­lich zu beherr­schen, zu "kon­trol­lie­ren". Wir brau­chen eigent­lich kei­ne "Roboter" – bloß wenn's (auch noch) gefällt.

      Übrigens, bei "Biochemie" streckt die deut­sche Justitz, ger­ne auch sehr früh­zei­tig alle Viere von sich, oder den Kopf in den Sand, und lei­tet … wei­ter .… (aber nicht gera­de an K.…d H. aus der Schweiz, wie bei "Aktenzeichen XY") .…
      Schließt sich – zumin­dest für mich – die logi­sche Frage an: "Ja, war­um denn eigent­lich?" UNd war­um ver­hal­ten sich angeb­li­che "Ermittlungsbehörden" eben­so wenn es um elek­tro­ni­sche Mittel, wie Überwachungskameras etc geht. Die soll­ten (soll­te man mei­nen) inner­halb die­ser "Behörden" doch eigent­lich bestens bekannt sein und als exi­stent zu berück­sih­ti­gen sein. Eine Wärmebildkamera etwa kommt ja schließ­lich nicht nur im "Science-Fiction-Roman" vor. Aber viel­eicht denkt einer auto­ma­tisch so, wenn er das "Budget" für Ermittler über­blickt. Ein "El-Dorado" für Gauner wohl, unser klei­nes Ländle. 😉

      Wie funk­tio­niert unser Nervensystem.

      Bereits das Überschauen der Möglichkeiten, die sich "Selbstständigen" und "Privatermittlern" erschlie­ßen, läßt den gesam­ten Polizeiaparat nebst Justitz schwer alt aus­se­hen – zu Lasten der Anderen. (Mehrheiten!) Kein Scherz!

      Ein Ermittler der Angst hat, hat m.E. allen Grund dazu – je nach­dem .… organ.Krim. ist eben "ein wei­tes Feld" ?

  3. Bezug auf:

    https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​8​/​1​6​/​w​i​r​-​h​a​b​e​n​-​a​u​s​-​c​o​r​o​n​a​-​n​i​c​h​t​s​-​g​e​l​e​r​n​t​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​7​182

    https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​4​7​4​8​.​h​tml

    Der zitier­te DPA-Artikel sagt nicht, wie­viel von den Fällen in Niedersachsen min­de­stens eine MRNA-Spritze erhal­ten haben. Es ist nur die Rede von Nachwirkungen nach einer Covid-Infektion. Wo sind die Zahlen? Wieviel die­ser Patienten, Patientinnen sind "geimpft", wie­viel hat­ten nie­mals Kontakt zu den gefähr­li­chen Substanzen? 

    Zitat:
    Laut Ärztekammer Niedersachsen haben fünf bis zehn Prozent der Infizierten mit Long oder Post Covid zu kämp­fen. Die genau­en Ursachen sind dem­nach bis­her nicht voll­stän­dig geklärt, auch gibt es kei­ne Therapien.
    Ende Zitat

    Ein ech­ter Nebelkerzenwerfer. Grandios, oder? Warum bin ich, auch in Niedersachsen, nicht krank an Longcovid, un"geimpft" und unbe­han­delt, wie ich bin und blei­be? Ich habe "Impfungen", Masken, Tests ver­wei­gert, war­um geht es mir gut in 2025? Was sagt denn ein Herr Drosten zu sol­chen Longcovid-Patienten? Wo wir schon bei "Mythen" sind?

    https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​8​/​2​1​/​d​r​o​s​t​e​n​-​m​i​t​-​s​c​h​e​u​e​r​-​s​y​n​d​r​o​m​-​l​u​e​g​t​-​e​r​-​o​d​e​r​-​h​a​t​-​e​r​-​e​r​i​n​n​e​r​u​n​g​s​l​u​e​c​k​en/

    Echt jetzt. Ich lüge nicht, wenn ich sage, ich habe die letz­ten 5 Jahre ohne "Impfung" über­lebt, mir geht es gut, aber der Typ darf den Untersuchungsausschuss anlü­gen. Hat er auch bei den Angaben zu sei­ner Doktorarbeit gelo­gen? Hat er einen Doktortitel, ja oder nein? Warum soll ich jeman­dem, einem "Experten", "Virologen", Politikberater auch nur EIN Wort glau­ben, der nur ein ein­zi­ges Mal gelo­gen hat? Ich habe die "Impfungen" nicht wegen Christian Drosten ver­wei­gert, son­dern weil ich mir von nie­man­dem vor­schrei­ben las­se, wel­che Medikamente oder Spritzen ich neh­men soll. 

    Wenn ich jede Woche zum Arzt gehen will, mache ich das, wenn nicht, gehe ich weder in ein Probandenrekrutierungszentrum für Gratis-Pharmaprobanden = "Impfzentrum", noch sonst­wo hin. Ich gön­ne jedem Hypochonder Spaß an diver­sen Spritzen, Pillen, Laboruntersuchungen, nur zu. Nur ICH will das nicht. Also, wie­viel aller Long-Postcovid-Patienten nicht nur in Niedersachsen, son­dern Deutschland gesamt sind min­de­stens ein­mal mrna-ver­seucht, wie­viel dage­gen hat­ten nicht "geimpft" die Infektion und sind danach lan­ge krank? Und lie­gen bei Ricardo Lange im Krankenhaus und schwit­zen oder frie­ren, weil oben­drein auch noch die Klimaanlagen in den Krankenhäusern maro­de sind?

    ~ ~ ~

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