
»… Hitze im Krankenhaus ist keine Lappalie
Auch 2025 sprechen wir noch über dieselben Probleme wie all die Jahre zuvor: veraltete Gebäude, marode Technik, fehlende Klimatisierung. Während draußen in den Nachrichten über Hitzerekorde und Klimaanpassung gesprochen wird, liegen drinnen die Patienten im eigenen Saft – oft in stickigen Zimmern und ohne die Möglichkeit zur Abkühlung. Wenn man Glück hat, gibt es vereinzelt Ventilatoren, und selbst die müssen oft zwischen den Zimmern hin- und hergetragen werden…
Ich kann nach meiner Acht-Stunden-Schicht nach Hause gehen, duschen und mich im Schatten abkühlen. Meine Patienten hingegen liegen tagelang in dieser Hitze – oft über Wochen. Für schwerkranke Menschen, für ältere Patienten oder Menschen mit Herz- oder Lungenerkrankungen kann das böse enden. Die aktuelle Kritik von Experten am fehlenden Hitzeschutz und der fehlenden Klimatisierung in Kliniken und Pflegeheimen ist daher mehr als berechtigt.
Was ebenfalls zu wenig thematisiert wird: Die baulichen Mängel hören im Sommer nicht auf. Im Winter frieren Patienten und Pflegekräfte, weil alte Fenster und fehlende Isolierungen die Wärme nicht halten. Die Heizungen ballern dann aus allen Rohren, um die Zimmer einigermaßen warm zu bekommen. Dazu kommen Rohrbrüche, verstopfte Abwasserleitungen und altersschwache Elektrosysteme, die einfach ausfallen. Und wir reden hier nicht von abgelegenen Provinzkrankenhäusern, sondern von großen Kliniken in deutschen Großstädten.
Milliarden fließen in neue Waffensysteme
Wir haben aus Corona nichts gelernt. Damals hieß es: Das Gesundheitssystem darf nicht überlastet werden. Man werde es nicht hinnehmen, dass Menschen sterben – man wolle vorbereitet sein. Heute ist die Welt eine andere: Milliarden fließen in neue Waffensysteme oder werden für den Ausbau des Kanzleramts verbrannt…
Für Investitionen in Krankenhäuser sind die Bundesländer zuständig. Sie kommen ihrer Pflicht nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz nachweislich seit Jahren nicht ausreichend nach. Allein in Berlin beträgt der Investitionsstau Hunderte Millionen Euro – und trotzdem werden die ohnehin zu niedrigen Mittel regelmäßig noch gekürzt.
Was es jetzt braucht, sind keine weiteren „Pilotprojekte“ oder „Runden Tische“. Es braucht Handwerker, Baupläne und den politischen Willen, eine Menge Geld in die Hand zu nehmen. Alles andere ist heiße Luft. Und davon haben wir in deutschen Kliniken zur Zeit mehr als genug.«
Was es dafür braucht, ist vor allem ein Bruch mit der Profitlogik. Gesundheit darf nicht länger eine Ware sein. Dazu gehört ebenso ein Umbau der Institutionen wie RKI, PEI und Stiko, die überwiegend im Griff der Gesundheitsindustrie tätig sind.

Die "Profitlogik" ergibt sich aus dem Umstand daß Krankenhäuser Firmen sind. Das ist das Problem. Und "Gesundheit als Ware" zu bezeichnen klingt fast schon wie eine Schutzbehauptung. Wie wär's denn mit Nötigung. Paßte das nicht besser.
Fördert aber die Umsatzlagen und Einkommen für die Drumrumredner – von der Anstalt bis in die Talkshows, manchnal. Dann wird's zumindest im Abendprogramm nicht langweilig. Und das kann man ja in der Klinik gucken – je nachdem. So sichern die Patienten immer die zusätzlichen Einkommen gleich nochmal mit. Wie Praktisch!
Alles wohl wohltäter, wohl? – Jawohl!
> Die "Profitlogik" ergibt sich aus dem Umstand daß Krankenhäuser Firmen sind. Das ist das Problem.
Richtig. Und zwar deshalb weil sich diese Firmen in Privatbesitz befinden und von daher private Interessen dahinterstecken.
Und ja, Gesundheit ist auch eine Ware.
Überraschung: Es mangelt an vielen Dingen hier.
PS:
> Wir haben aus Corona nichts gelernt
Ich schon. Und das gebe ich gerne weiter. Deswegen bin ich ja hier.
Stets dieses kollektivierende “Wir”, das keine Differenzierung mehr kennt und voll von Entpolitisierung ist.
Wenn Wissenschafter*innen unbedingt und mit vollster Kraft zurück in die Vormoderne wollen, würde man gemeint haben, es gäbe eine kritische Masse, die ob der Geschichte der Totalitarismen des 20. Jahrhunderts laut und deutlich sagen: Nein, nein, nein, das machen wir nicht wieder.
Weit gefehlt. Mit frappant ähnlichem Cher Begeisterung wird erneut das Heil der Gesellschaft verfolgt – vom Großteil auf beiden Seiten.
Die grundlegenden Entscheidungen zu diesen Entwicklungen wurden in den 1990er Jahren gefällt: Automobil- und Ölindustrie als Wachstumsfaktor raus, Gesundheitsindustrie rein.
Die Geschichtsvergessenheit von Zukunftsforschung und Ökonomen könnte nicht größer sein.
@Inge Palme: Ich halte diese vermeintliche Korrelation für gewagt.
@Inge Palme,
die Entscheidung besteht darin, das zu tun was die meisten Profite verspricht. Egal ob im Automobil~ oder Pharmasektor, Landwirtschaft, Bau …
Also wenn Sie irgendwo eine Baustelle sehen und es fragt einer was das werden soll: Antwort siehe obenstehend.
Genauso handeln die Landwirte, was bauen die an: Antwort siehe obenstehend.
Nur dass mich kein einziger Autohersteller via Politik, sprich: über Gesetz und Verordnungen, über einen herbei "getesteten Ausnahmezustand", zwingt, ein Auto kaufen oder leasen zu müssen. Ich kann jederzeit zu Fuß gehen, den Bus, das Fahrrad, die Bahn, ein Paddelboot oder ein Flugzeug nehmen. Je nachdem, wie mir zumute ist oder wohin ich will.
Im Gegensatz zu den "Covidschutz"-2G, 3G-Maßnahmen, mich mit bestimmten pharmazeutischen Spritzen, sie nannten sie "Impfungen", behandeln lassen zu MÜSSEN. Autofahren ist freiwillig. Es gibt kein einziges Gesetz, das irgendwen auch nur ansatzweise zwingt, ein Auto besitzen oder nutzen zu müssen. Kein einziges.
Es gibt auch keine Psychologen oder Panikpapiere, die da sagen: NICHT Auto zu fahren kann Ihrer Gesundheit schaden! Wenn Sie nicht Auto fahren, können Sie krank werden! Schützen Sie sich und andere, fahren Sie einen Golf oder Lamborghini oder Mercedes! Seien Sie solidarisch, fahren Sie Auto! Andere tun es doch auch, warum wollen Sie denn unbedingt Fahrrad fahren?
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@AllerseeNixe sagt:
Ob Sie mit dem Auto fahren, zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren interessiert Autohersteller nicht im Geringsten.
Denn: Autos werden nicht gebaut, damit Menschen Auto fahren können sondern der Profite wegen. Genauswenig wie Coronaimpfstoffe produziert werden um Menschen vor gesundheitlichen Schäden zu bewahren und Wohnungen gebaut werden damit Menschen wohnen können. Genauso ist das auch mit Lebensmitteln, Kleidung und Schuhwerk und mit Allem Anderen was aus den Fabriken kommt.
Also, was hat das mit den fehlenden Klimaanlagen in Krankenhäusern zu tun? Krankenhäuser werden auch nicht gebaut, damit Patienten wieder gesund werden? Sondern damit sie sich Krankenhauskeime einfangen und der Profite des Personals und der Betreibergesellschaft wegen? Was ist also die Lösung? Ich schlage vor, niemand fährt Auto oder Fahrrad, niemand wird krank, keiner kauft Kleidung, niemand holt sich vom Bäcker ein Brötchen, das vom Landwirt vorher in Form von Getreide angebaut wurde, keiner isst Fleisch oder Fisch, Fisch, der aus dem Meer gefangen wurde, Fleisch, das vorher ein Rind oder ein Schwein war.
Macht alles keinen Sinn. Das Leben endet eh mit dem Tod, die nächsten Laborcoronaviren oder Laborbakterien warten nur darauf, alle Menschen weltweit zu schwächen, warten darauf, die passenden "Impfungen", die nicht lange schützen, aber schwerste Nebenwirkungen haben, als Pflicht zu verordnen. Die Epa mit den "Impfzeugnissen", mit sämtlichen "Impf"- und anderen "Test"-Nachweisen kann jederzeit gehackt werden, alle persönlichen Daten aus der persönlichen Epa werden beliebig oft ins Internet gestellt mit voller Adresse, Vor- und Zunamen, Ärzte weltweit bedienen sich der K.ünstlichen I.rritation und tun so, als könnten sie Kranke heilen. Nichts geht, nichts funktioniert, Züge sind unpünktlich, Flugzeuge können abstürzen wie Aktien oder Börsenwerte, die Währungen der Welt werden digital, können heute oder morgen auf einen Schlag ihren Wert verlieren, alles ist unsicher, alles ist künstlich, nichts ist echt, selbst die Sterne am Nachthimmel könnten Satelliten sein, die Außerirdische da installiert haben, um mich und die ganze Welt zu beobachten.
Sehe ich eine Sternschnuppe, ist das gar keine, sondern ein Satellit oder irgendein Weltraumschrott, der gerade in der Atmosphäre verglüht. Nix mit Wünschen: Glück, Gesundheit, Geld. Nicht mal verglühenden Sternschnuppen kann ich trauen.
Was für ein Leben. Was für ein Leben? Mein Leben. Eine einzigartige Chance. Ich kann mir nämlich aussuchen, welche von den Absurditäten und Lügen auf dieser Welt ich als wahr einschätzen will und was ich total ablehne. Ich kann und konnte NEIN sagen zu MODRNA"Impf"-Produkten, mir tun alle "Geimpften" leid, sehr leid, denn sie wissen nicht, was die Spikeproteine mit ihnen machen, sie müssen ihr ganzes weiteres Leben in Unsicherheit leben.
Aber halt! Ich lebe ja auch in Unsicherheit, denn wenn ich heute in ein Auto einsteige, ist nicht sicher, ob ich mit dem Auto mein Ziel erreiche. Wenn ich ein Brötchen vom Bäcker kaufe, ist nicht sicher, ob es mir überhaupt schmeckt, bei Kleidung ist es noch schlimmer. Die Mode kann sich schon in einer Woche ändern, dann habe ich die Jacke vergeblich gekauft. Sie könnte mich zwar wärmen, die neue Jacke, aber woher weiß ich, ob es jemals wieder einen Winter mit Minusgraden gibt? Oder ob wir nur noch Sommer mit durchschnittlich gemessenen 30 Grad haben werden? Oder ob wir bald lange Winterphasen, die nächste Eiszeit mit durchschnittlichen minus 10 Grad Celsius haben von Oktober bis Ostern? Das weiß auch niemand vorher. Wieso soll ich also eine Winterjacke mit Fell kaufen oder Winterstiefel? Sehr riskant.
Was will ich damit sagen? Ich will sagen, ich habe die Wahl. Ich kann alles ablehnen oder nur Dinge, die ich einfach nicht WILL. Ich kann mich wie der dumme Hase von einem Igel zum anderen Igel hetzen, jagen, zu Tode jagen lassen oder das Spiel der beiden Igel durchschauen und nicht mitmachen. Ist der Hase aber dumm und blöd, lässt er sich jagen, hetzen und gewinnt nicht.
https://www.grimmstories.com/de/grimm_maerchen/der_hase_und_der_igel
🙂 🙂 🙂
Nachsatz:
https://www.t‑online.de/digital/aktuelles/id_100856340/elektronische-patientenakte-warum-die-epa-umsetzung-scheitert.html
So ganz allmählich dämmert es auch den MSM, die Epa ist sinnlos.
Textauszug:
Weder hatte ich entsprechende Beschwerden, noch habe ich die abgerechneten Beratungen erhalten. Bonmot: Der Arzt, bei dem ich 2022 eine Corona-Impfung erhielt – wir erinnern uns: Man suchte sich über Doctolib jemanden, der zeitnah den guten Stoff verabreichte –, hat keine Impfung abgerechnet, dafür eine Angststörung. Die ist jetzt auch so niedergeschrieben. Ich habe diesen Mann nie gesehen! Die Impfung hat die MTA verabreicht."
Ende Auszug
Und das ist nun wieder ein Spaßfaktor. Ein "Impf"-Arzt erkennt das Anliegen, sich "impfen" zu lassen als Angststörung an (Bude, Betsch, Buyx, Drosten, Montgomery, Merkel, Lauterbach, Spahn und Co. haben gewirkt) und lässt aber die MTA spritzen. Das kann wahr sein, was so manche Blogger erleben, aber eben auch nicht. Das "Impf"-Zertifikat kann echt oder gefälscht oder K.I. generiert sein, nichts ist sicher, gar nichts. Die Epa detektiert die Testbetrüger und Lamborghini-Fans, die nicht genug Geld für das PS-Geschoss auf vier Rädern haben, weshalb sie Testzelte aufbauen und irgendwas testen – und beweist (???), wer "impft" oder wer nicht "impft". Kein Zertifikat hat jemals Gültigkeit für die Dauer. Kein einziges. Nichts hält ewig. Wer gestern noch als vollständig "geimpft" GALT, galt nur so. Ist es aber heute nicht mehr, heute ist er oder sie un"geimpft", denn die Wirkung der Spritzen hält nicht an. Die Schutzwirkung, die Nebenwirkung äußert sich durchaus in Form von Long-covid-postvac. Auch da ist aber nicht sicher, wer von den Longcovidopfern mindestens einmal gespikt wurde. Oder sogar öfter.
Niemand weiß nichts Genaues.
https://www.krankenkassen.de/dpa/454748.html
Unter Long Covid versteht man teils schwere Beschwerden wie Erschöpfung und Atemnot, die nach einer akuten Krankheitsphase von vier Wochen fortbestehen oder neu auftreten. Mehr als zwölf Wochen andauernde Beschwerden werden Post Covid genannt. Laut Ärztekammer Niedersachsen haben fünf bis zehn Prozent der Infizierten mit Long oder Post Covid zu kämpfen. Die genauen Ursachen sind demnach bisher nicht vollständig geklärt, auch gibt es keine Therapien.
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Nicht geklärt, die Postvac-Longcovid-Symptome, geimpft, infiziert, dauerkrank. Niemand weiß was. Ich oder jeder andere kann sich nun aussuchen, ob er meint, die Longcovid-Opfer sind mrna-verseucht oder haben sich dummerweise nicht "impfen/schützen" lassen gegen die bösen Coronaviren. Selbst schuld die Opfer, hätten sie sich mal alle Comirnaty oder Moderna geben lassen, das haben sie jetzt davon. Jetzt haben sie Longcovid.
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Was ist also richtig? "Impfen schützt gegen Longcovid" oder "Impfen verursacht Postvac" oder "Impfen verursacht Herzmuskelentzündungen"?
Niemand weiß es. Und WENN es einer weiß, sagt er es nicht. So wird das noch Jahrzehnte oder Jahrhunderte weitergehen. Die nächsten Pharmaopfer stehen schon Schlange und freuen sich auf den nächsten Podcast mit Virologen und Ethikprofessorinnen /außen.
@ Erfurter:
Mir ist es total egal, wer wieviel verdient, solange ich – ICH und NUR ICH – nicht wieder von irgendeinem "Verordnungsgeber", "Gesetzgeber" zum sinnlosen, idiotischen Maskentragen oder zu gesundheitschädlichen Spritzen oder Medikamenten GEZWUNGEN oder GENÖTIGT werde mit Hilfe von Lockdowns, mit Hilfe von Ausgangssperren, mit Hilfe von sinnlosen Quarantäneauflagen, mit den Taschenspieler-Tricks von dubiosen PCR- oder anderen "Tests".
https://multipolar-magazin.de/artikel/leistungslos-abkassieren
Prozentual haben nur sehr wenige Superreiche alles, so gesehen ist es auf jeden Fall eine Schieflage auf der Welt. Trotzdem: meinetwegen darf es so viel Milliardäre auf der Welt geben, wie sie wollen, die Superreichen. Die interessieren mich nicht. Und ich beneide sie auch nicht. Ich will mit keinem dieser Multimilliardäre tauschen. In diesem Blog sieht jeder, wo die Probleme der Tatsache liegen, dass es extremen Reichtum, konzentriert auf sehr wenige Personen, und parallel dazu immense Armut auf der Welt gibt. Nur ich als Einzelperson kann es nicht ändern. Ich kann nur NEIN zu gefährlichen mrna-Spritzen sagen, NEIN zum Maskentragen sagen und jede, aber auch JEDE Quarantäne ablehnen oder brechen, wenn sie mir aufgezwungen würde, obwohl ich gesund bin. Wenn ich krank bin, isoliere ich mich selbst, es geht gar nicht anders. Akut Kranksein ist immer eine Form der Isolation, es braucht keine aufgezwungenen "Schutzmaßnahmen".
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Das Wissen um die menschliche Physis, Biochemie, Pharmakologie und die Funktionsweise des Nervensystems eignet sich prima dazu Menschen tatsächlich zu beherrschen, zu "kontrollieren". Wir brauchen eigentlich keine "Roboter" – bloß wenn's (auch noch) gefällt.
Übrigens, bei "Biochemie" streckt die deutsche Justitz, gerne auch sehr frühzeitig alle Viere von sich, oder den Kopf in den Sand, und leitet … weiter .… (aber nicht gerade an K.…d H. aus der Schweiz, wie bei "Aktenzeichen XY") .…
Schließt sich – zumindest für mich – die logische Frage an: "Ja, warum denn eigentlich?" UNd warum verhalten sich angebliche "Ermittlungsbehörden" ebenso wenn es um elektronische Mittel, wie Überwachungskameras etc geht. Die sollten (sollte man meinen) innerhalb dieser "Behörden" doch eigentlich bestens bekannt sein und als existent zu berücksihtigen sein. Eine Wärmebildkamera etwa kommt ja schließlich nicht nur im "Science-Fiction-Roman" vor. Aber vieleicht denkt einer automatisch so, wenn er das "Budget" für Ermittler überblickt. Ein "El-Dorado" für Gauner wohl, unser kleines Ländle. 😉
Wie funktioniert unser Nervensystem.
Bereits das Überschauen der Möglichkeiten, die sich "Selbstständigen" und "Privatermittlern" erschließen, läßt den gesamten Polizeiaparat nebst Justitz schwer alt aussehen – zu Lasten der Anderen. (Mehrheiten!) Kein Scherz!
Ein Ermittler der Angst hat, hat m.E. allen Grund dazu – je nachdem .… organ.Krim. ist eben "ein weites Feld" ?
Bezug auf:
https://kodoroc.de/2025/08/16/wir-haben-aus-corona-nichts-gelernt/#comment-17182
https://www.krankenkassen.de/dpa/454748.html
Der zitierte DPA-Artikel sagt nicht, wieviel von den Fällen in Niedersachsen mindestens eine MRNA-Spritze erhalten haben. Es ist nur die Rede von Nachwirkungen nach einer Covid-Infektion. Wo sind die Zahlen? Wieviel dieser Patienten, Patientinnen sind "geimpft", wieviel hatten niemals Kontakt zu den gefährlichen Substanzen?
Zitat:
Laut Ärztekammer Niedersachsen haben fünf bis zehn Prozent der Infizierten mit Long oder Post Covid zu kämpfen. Die genauen Ursachen sind demnach bisher nicht vollständig geklärt, auch gibt es keine Therapien.
Ende Zitat
Ein echter Nebelkerzenwerfer. Grandios, oder? Warum bin ich, auch in Niedersachsen, nicht krank an Longcovid, un"geimpft" und unbehandelt, wie ich bin und bleibe? Ich habe "Impfungen", Masken, Tests verweigert, warum geht es mir gut in 2025? Was sagt denn ein Herr Drosten zu solchen Longcovid-Patienten? Wo wir schon bei "Mythen" sind?
https://kodoroc.de/2025/08/21/drosten-mit-scheuer-syndrom-luegt-er-oder-hat-er-erinnerungsluecken/
Echt jetzt. Ich lüge nicht, wenn ich sage, ich habe die letzten 5 Jahre ohne "Impfung" überlebt, mir geht es gut, aber der Typ darf den Untersuchungsausschuss anlügen. Hat er auch bei den Angaben zu seiner Doktorarbeit gelogen? Hat er einen Doktortitel, ja oder nein? Warum soll ich jemandem, einem "Experten", "Virologen", Politikberater auch nur EIN Wort glauben, der nur ein einziges Mal gelogen hat? Ich habe die "Impfungen" nicht wegen Christian Drosten verweigert, sondern weil ich mir von niemandem vorschreiben lasse, welche Medikamente oder Spritzen ich nehmen soll.
Wenn ich jede Woche zum Arzt gehen will, mache ich das, wenn nicht, gehe ich weder in ein Probandenrekrutierungszentrum für Gratis-Pharmaprobanden = "Impfzentrum", noch sonstwo hin. Ich gönne jedem Hypochonder Spaß an diversen Spritzen, Pillen, Laboruntersuchungen, nur zu. Nur ICH will das nicht. Also, wieviel aller Long-Postcovid-Patienten nicht nur in Niedersachsen, sondern Deutschland gesamt sind mindestens einmal mrna-verseucht, wieviel dagegen hatten nicht "geimpft" die Infektion und sind danach lange krank? Und liegen bei Ricardo Lange im Krankenhaus und schwitzen oder frieren, weil obendrein auch noch die Klimaanlagen in den Krankenhäusern marode sind?
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