"Wir haben aus Corona nichts gelernt"

ber​li​ner​-zei​tung​.de (16.8.25)

»Hitze im Krankenhaus ist kei­ne Lappalie
Auch 2025 spre­chen wir noch über die­sel­ben Probleme wie all die Jahre zuvor: ver­al­te­te Gebäude, maro­de Technik, feh­len­de Klimatisierung. Während drau­ßen in den Nachrichten über Hitzerekorde und Klimaanpassung gespro­chen wird, lie­gen drin­nen die Patienten im eige­nen Saft – oft in sticki­gen Zimmern und ohne die Möglichkeit zur Abkühlung. Wenn man Glück hat, gibt es ver­ein­zelt Ventilatoren, und selbst die müs­sen oft zwi­schen den Zimmern hin- und her­ge­tra­gen wer­den… „"Wir haben aus Corona nichts gelernt"“ weiterlesen

Linkspartei will siebtes Rad am Regierungswagen bleiben

spie​gel​.de (16.8.25)

Na klar, Trump geht es um sei­ne Interessen und die der wirt­schaft­li­chen "Elite" der USA. Sie sind impe­ria­li­stisch so wie die Putins und Rußlands. Denkbar ist, daß er sich nicht auf einen hei­ßen Krieg in Europa ein­las­sen will – er hat da ande­re Prioritäten. Denkbar auch, daß er eher auf Deals mit Rußland setzt als auf mili­tä­ri­sche Konfrontation. Solche Deals zwi­schen Konkurrenten haben not­wen­dig einen schmut­zi­gen Anteil. Wenn man so will, war die west­deut­sche Entspannungspolitik der 70-/80-er Jahre* spie­gel­bild­lich ein Deal mit der UdSSR, die Systemkonkurrenz wirt­schaft­lich und nicht mit Waffengewalt aus­zu­tra­gen, sehr zum Mißfallen der damals in den USA Herrschenden. In van Akens Logik war sie falsch, weil sie die Menschen "hin­ter dem Eisernen Vorhang" nicht geret­tet hat. Immerhin hat sie Krieg auf euro­päi­schem Boden ver­mie­den. Bis der Handelspartner erle­digt war und der Westen, zunächst auf dem Balkan, eine ter­ri­to­ria­le Neuordnung herbeiführte.

Ein Oppositionspolitiker, zumal ein sich links nen­nen­der, dem zu Alaska nichts ande­res ein­fällt als Frau Strack-Zimmermann, der nicht ansatz­wei­se den Versuch macht, die impe­ria­li­sti­schen Intentionen der EU-Regierungen zu ana­ly­sie­ren und ihnen allen Ernstes unter­stellt, die Ukraine ret­ten zu wol­len, ist nicht nur über­flüs­sig. Er scha­det allen Linken, die noch an anti­mi­li­ta­ri­sti­schen Traditionen festhalten.
* Update: Ich habe ein­ge­se­hen, daß die­se Phase nicht erst in den 80-ern begon­nen hatte.

Verstörender Realismus bei Merz

Wenn Putins Pläne rea­li­siert wer­den, "ist dies mehr wert als ein Waffenstillstand". Ein wenig kryp­tisch der Hinweis auf "die Zeit danach", in der Trump was? Nicht ein sin­ken­des Schiff ver­läßt? Der Käptn bleibt an Bord, auch wenn der Steuermann den Kurs nicht wech­selt, wie von kon­kur­rie­ren­den Reedereien gefor­dert? Sei es drum, wenn es hilft, das Blutvergießen zu beenden.

faz​.net (16.8.25)

Brisant: Trump bietet Selenskyj Alaska im Tausch gegen Donbass an

Während die Medien der frei­en Welt sich auf die­se Propaganda-Ente Putins stür­zen, geht das Medienhaus cor​rec​tiv​.org in die Tiefe.

Die Kryptografie-Experten der Rechercheplattform haben die Dokumente von npr​.org genau­er ana­ly­siert und die mit Geheimtinte gedruck­ten Informationen kennt­lich gemacht. Die Orginale…

„Brisant: Trump bie­tet Selenskyj Alaska im Tausch gegen Donbass an“ weiterlesen

Das macht doch nichts, das merkt doch keiner!

Die Schaffenskraft der Powerfrau der "Süddeutschen Zeitung" zum Wohle der deut­schen Gesundheitsindustrie nötigt Respekt ab.

sued​deut​sche​.de (15.8.25, Bezahlschranke)

»… Schon heu­te kann KI in der Medizin Gewaltiges lei­sten, zum Beispiel bei der Früherkennung von Krebs. So zeig­ten kürz­lich Forschende des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein im Fachblatt Nature Medicine, dass durch den Einsatz von KI im deut­schen Mammographie-Screening-Programm fast 18 Prozent mehr Brustkrebs im Frühstadium ent­deckt wird – und zwar ohne dass es häu­fi­ger zu Fehlalarm kam…« „Das macht doch nichts, das merkt doch kei­ner!“ weiterlesen