Der Begriff masālā bedeutet im Hindi und Urdu allgemein „Zutaten“ oder „Gewürz(e)“. In der "Süddeutschen Zeitung" vom 13.8.25 erklärt der stets parate Experte Carlo Masala, warum in der Ukraine nichts so scharf gegessen wird, wie es gewürzt wurde. Da sei "das Eliteregiment Asow" vor:
»… Wie ist die Situation an der Front?
Schlecht. So schlecht wie wahrscheinlich noch nie in diesem Krieg seit März 2022. Von Monat zu Monat gelingen den russischen Streitkräften immer größere Gebietsgewinne im Osten der Ukraine…
Viele Beobachter sprechen von einem Durchbruch. Der Politikwissenschaftler und Militärexperte Carlo Masala ist zurückhaltender, er registrierte eine „Infiltration durch nicht besonders gut ausgebildete Kräfte“. Viel wisse man nicht über die Lage vor Ort. Russland habe in den vergangenen Monaten aber eine „veränderte Propagandastrategie an den Tag gelegt“, sagt Masala. Jede Eroberung, und sei sie noch so klein, werde als riesiger Erfolg gefeiert. Entscheidend sei jetzt, ob es Russland gelinge, „nachzuschieben“. Also das eroberte Gebiet abzusichern, gepanzerte Fahrzeuge, Drohneneinheiten und Artillerie nachzuführen.
Die Ukraine hat ihre wohl beste Einheit, das Eliteregiment Asow, in die Region Pokrowsk verlegt, um die russischen Invasoren zurückzudrängen…«
Der Link verweist auf den Account auf x.com. Es finden sich dort solche Dinge:



Nur leicht abgewandelt haben wir es bei dem Symbol zu tun mit diesem Original (mehr dazu u.a. in Keine Nazis in der Ukraine. Nirgends):

»Es wird also keinen Deal geben?
Unter Verweis auf die Unberechenbarkeit Trumps sagt Carlo Masala: „Es kann dazu kommen, aber es muss nicht dazu kommen.“…«
Ist es nicht gut, daß wir wie bei Corona so herausragende Experten haben?

Ich habe Berichte gehört, dass die Brigade Asow in der Region Pokrowsk vor allem dazu eingesetzt wird, die regulären Truppen der Ukraine an der Flucht zu hindern, indem sie den Soldaten beim Fluchtversuch in den Rücken schießen. Die Historiker werden es vielleicht irgendwann mal als Fußnote in die Geschichten zu diesem Krieg erwähnen.
Pokrowsk ist schon seit einiger Zeit ein Kessel. Um diesen Kessel bildet die russische Armee derzeit einen noch viel größeren Kessel.
Was Propaganda betrifft, ist die Alpenprawda SZ sicherlich ein herausragendes Medium "unserer Demokratie".
Wenn Russland eine Genozid-Strategie wie das israelische Regime, dann würden flächendeckend bunkerbrechende Bomben eingesetzt. Aus Kiev könnte ein Trümmermuseum werden. Es darf bezweifelt werden, ob die USA und die in ihrem Auftrag agierende Nato so "behutsam" vorgehen würden, wie dies durch Russland in der Ukraine der Fall ist.
Für einen dem westlichen Regime dienenden Masala als Experten für alles, was Kriege angeht, ist wohl kaum eine differenzierte Stellungnahme zu erwarten. Und exakt mit dieser Erwartungshaltung sollte man seine "Werke" genießen.
> Viel wisse man nicht über die Lage vor Ort
Aha. Aber von Gebietsgewinnen faseln. Typisch West-Propaganda.
Noch ein Nachtrag zur Brigade Asow.
Südlich des Wasserreservoir Kleban-Byk westlich des gleichnamigen Ortes hatten die russischen Streitkräfte einen breiten Kessel aufgezogen. Seit einiger Zeit waren, bis auf einen Fluchtweg, für die ukrainischen Streitkräfte die Landverbindungen in Richtung Norden nicht mehr passierbar. Der Fluchtweg wird für unerfahrene, in Panik geratene Soldaten offen gelassen. Auf der Flucht sterben zwischen 60 % und 80 % der Soldaten. Im Verteidigungsministerium Russlands ist man sich dessen ganz sicher bewusst.
Bevor der Kessel bei Kleban-Byk soweit vollendet wurde, dass ein Entkommen unmöglich erschien, wurde ein Teil der Brigade Asow in dieses Gebiet geschickt. In den Meldungen heißt es immer wieder, dass deren Einsatz der "Stabilisierung der Lage" diene. Tatsächlich haben die Soldaten der Brigade Asow genau einen Auftrag, nämlich zu verhindern, dass Soldaten der ukrainischen Armee flüchten oder sich ergeben. Früher waren das die Soldaten, die mit Speeren die Infanterie in Richtung Feind trieb und sofort jeden umbrachten, der sich nach hinten wandte.
Die ukrainischen Soldaten dürfen sich nicht ergeben. Sie dürfen nicht fliehen. Trotz der ausweglosen Lage müssen sie bis zu ihrem Tod kämpfen.
Heute habe ich einen Bericht gesehen, in dem mitgeteilt wurde, dass der Kessel Kleban-Byk endgültig geschlossen wurde. Qualitätsmedien der EU berichten nicht über die Lage. Sie verbreiten nur Meldungen über ukrainische "Erfolge", Durchhalteparolen und Ankündigungen von Wunderwaffen. Und viele derer Leser glauben es, weil man ihnen immer wieder spritz, wir seien die Guten. Wer sich je fragte, wie Regime entstehen konnten, sollte es eigentlich nun beantworten können. Ich verweise nun auf einen kurzen Bericht aus Russland, dem so mancher Leser nicht glauben mag, weil er aus Russland stammt und sich obendrein auf das russische Verteidigungsministerium beruft.
https://en.topwar.ru/269669-ne-pozhelavshie-sdatsja-v-plen-nacionalisty-azova-unichtozheny-v-rajone-kleban-bykskogo-vodohranilischa.html
Was die Militärdiktatur der Ukraine verkündet und all die Verbrechen, die sie begeht, decken sich zu hundert Prozent mit dem, was die Regierungen der EU verkünden und dafür auch durch ihre eigenen Taten verantwortlich zeichnen. Die werden bis zum letzten Ukrainischen Mann den Krieg fortführen und auch ihr eigenes Land einbeziehen, wenn sie können, weil dieser Krieg ihnen als Waschmaschine für all das blutgetränkte Geld dient. Das sind die Leute, die andere für ihre "Drecksarbeit" (Zitat) loben. Das sind dieselben Verbrecher, die die nächste Inszenierung einer "Pandemie" derzeit planen und üben (s. bspw. tier 1 exercise Pegasus). Sie wollen die Menschen zur Teilnahme an weiteren gentechnischen Experimenten zwingen. Ein Teil der Bevölkerung wird wieder daran sterben. Die Überlebenden akzeptieren die digitalen Zertifikate als scheinbare Notwendigkeit, während die Widerstand leistenden Bürger beleidigt, gedemütigt und per Strafen von Richtern bestohlen werden, welche keine Grenze zur Gesetzgebung des Dritten Reichs ziehen können. Das Regime, das ukrainische Männer zum eigenen Vorteil in den Tod führt, hat auch kein Problem damit, das "eigene" Volk zu unterdrücken, auszurauben und zu töten. Und damit die Menschen nicht über die Verbrechen unserer Kleptokratie nachdenken, verweisen die Verbrecher immer wieder auf den Putin.
Deshalb feiern die Verbrecher in den westlichen Regimen "Asow" und "unsere Demokratie".
Tja, willkommen im "sauberen" Krieg:
die einen greifen "sauber" an, weil sie sich (oder ihre "Bürger' auf dem Gebiet des Gegners "schützen" wollen, nein, müssen!) und sprechen darüber, dass und wie sie die Zivilbevölkerung (angeblich) verschonen (da sie ja noch viel schlimmer könnten, wenn sie wollten) und es sich in Wirklichkeit ja ohnehin um einen honorigen Akt der Verteidigung – und sei es nur gegen historisch diskreditierte Symbole bei der gegnerischen Mischpoke – handelt;
die anderen betonen das Recht auf Selbstverteidigung des eigenen Staatsgebiets und ‑wesens, bei dem sich bereits, rein aus demografischen Gründen, von
eben keine Leumundsprüfung (von der "Elite" bis zum Volkssturm) vor dem Umzug in den Schützengraben durchführen ließe.
Keines der beiden Schnellgerichte ist gut bekömmlich und ein fader Beigeschmack kommt mir schon jeweils bei der Werbung dafür hoch.
Unter den beiden Chefköchen ist mir allerdings jener etwas sympathischer, der eigentlich gar nicht an diesem offiziösen Kochwettbewerb teilnehmen wollte.
@Giaur: Alle Seiten, die hier einen gerechten Krieg ausrufen, sind verlogen und unappetitlich. Putin hat seine eigenen Neonazis und umwirbt die extreme Rechte in ganz Europa. Selenskyj nutzt die seinen mit Billigung des Westens und hielt bis "vorgestern" mit flammenden Reden vor allen europäischen Parlamenten und der EU am Sieg fest, dem nur die massive Waffenkraft des Westens fehle. Mit gut und böse wird man wie im Nahost-Konflikt nicht weiterkommen, ohne die großen historischen Linien der Konfrontation von Blöcken und Imperialismen in den Blick zu nehmen.
Mir geht es mehr um "unsere" Rolle, also der der Masalas, Baerbocks, Pistoriusse. Sie alle befeuern den Krieg bis zum letzten Gefallenen, der bis auf die tausenden Söldner eher ein armes ukrainisches Schwein ist. Am Ende, wie wir bei den zurückgewiesenen "Ortskräften" aus Afghanistan sehen, werden sie auf sie spucken. Und sie treiben alles voran, um beim "nächsten Mal" auf der Seite der Sieger zu stehen. 1945 ist noch lange nicht verziehen.
Ob für Selenskyj der Begriff des Chefkochs zutreffend ist oder eher von einem Oberkellner gesprochen werden muß, ist eine andere Frage.
> Mir geht es mehr um "unsere" Rolle, also der der Masalas, Baerbocks, Pistoriusse.
Da ist der Begriff "unsere" aber sowas von daneben @aa.
Carlo Masala (mit lila Socken), Hans Ulrich Holtherm, Susanne Baumann widmeten sich
der "Globalen Gesundheit und Sicherheint"
https://www.youtube.com/watch?v=Gfn47no_08E
3.375 Aufrufe 11.11.2019
PD 13 – A Comprehensive Approach to Global Health and Security
The Example of the Current Ebola Outbreak, Health Crises in Armed Conflicts
Oct. 28, 2019, 11:00 AM – 12:30 PM
Saal 6 – Europe
West Africa’s Ebola pandemic five years ago taught the international community an important lesson in dos and don’ts of comprehensive health crisis management. It became clear that health crises encompass a security dimension – especially in fragile contexts, an upcoming health crisis can destabilize a country or a whole region. Assuming its responsibility in preventing and resolving health crises, Germany has been revising and adapting its health crises management ever since.
Ebola outbreak in Eastern Congo is an example of the new challenges we are facing – a complex set of actors in a conflict situation, a variety of militias and armed groups with very different interests.
In the light of the current Ebola outbreak, the panelists will discuss German health crises management from their different perspectives. How are the humanitarian aid response and the security sector intertwined? What are the challenges NGOs /IOs [depending on panelist] are facing on the ground? What is the role and interest of different actors?
Nowadays it is with no doubt, that such complex emergencies demand comprehensive crises management – in assessment, evaluation and implementation. But when it comes to concrete action, what are the limits of a comprehensive approach towards health crises? How to interact with different actors?
The panel aims at raising awareness for the security dimension of health crises/disease outbreaks in fragile contexts and seeks to improve the understanding for different perspectives on comprehensive health crises response and preparedness.
Hosts:
German Federal Foreign Office
German Federal Ministry of Defense
Chairs:
Prof. Dr. Carlo Masala
Bundeswehr University Munich | Director of the Pilot Project Metis | Germany
Speakers:
H.E. Dr. Jane Ruth Aceng
Ministry of Health | Minister of Health | Uganda
Ambassador Susanne Baumann
Federal Foreign Office | Federal Government Commissioner for Disarmament and Arms Control | Germany
Federal Foreign Office | Head of the Directorate-General for International Order, the United Nations and Arms Control
Dr. Ruxandra Draghia
MSD Sharp & Dohme GmbH | Vice President Public Health & Scientific Affairs, Global Vaccines | United States of America
Dr. med. Hans-Ulrich Holtherm
Medical Academy of the German Armed Forces | Director of Military Medicine Science and Capability Development | Germany
Dr. Michael Ryan
World Health Organization Emergencies Programm (WHO) | Executive Director | Switzerland
Dr. Mercedes Tatay
Doctors Without Borders | International Medical Secretary | Switzerland"
Ein wichtiges Video, meiner Meinung nach. Susanne will gleich die internationale Ordnung ändern.
Die Ärztin von Ärzte ohne Grenzen erwähnt einige sehr wichtige Aspekte in Bezug auf Ebola.
Zum Ende hin wird von Masala eine Ukrainerin als Erste aufgerufen. Ihre größte Sorge gilt der "Desinformation".
@o.W.: Mehr zu der Veranstaltung hier in Die RKI-Ruanda-Connection (Teil 2).