

Die Pharmafachverkäuferin hat eine Studie gelesen. Jedenfalls bis zu dem langen Absatz über Limitationen und der noch viel längeren Liste der Reaktionen aus der Fachwelt. Dort wird das nicht peer-reviewte Werk für grottenschlecht befunden und seine Zurückziehung gefordert.
Es geht um "Aluminum-Adsorbed Vaccines and Chronic Diseases in Childhood: A Nationwide Cohort Study" vom 15.7.25. Die AutorInnen machten sich den Umstand zunutze, daß in Dänemark alles und jedes über eine digitale ID unanonymisert abrufbar ist.
»… Für die Studie hat ein Team vom Statens Serum Institut in Kopenhagen Daten aus dem Leben von mehr als 1,2 Millionen Kindern ausgewertet…
Dabei zeigte sich: Geimpfte Kinder, die oft mit aluminiumhaltigen Impfstoffen geimpft wurden, haben keineswegs ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen des Immunsystems oder neurologische Entwicklungsstörungen, wie dies immer wieder befürchtet worden war.«
Damit sind wir beim ersten großen Kritikpunkt der wissenschaftlichen Kommentare. Da nicht geimpfte Kinder vorsätzlich aus der Beobachtung ausgeschlossen wurden, kann es keinerlei Aussage geben über erhöhte oder verringerte Risiken durch die Impfung. Auf Kritik antworten die VerfasserInnen:
»Dr. Kuhbandner und Dr. Stabell Benn et al. bekräftigen, dass die 15.237 ungeimpften Kinder als Referenzgruppe herangezogen werden sollten. Wir sind anderer Meinung. Wie bereits erwähnt, unterscheiden sich in dieser Beobachtungsstudie Kinder, die diese wichtigen Impfungen für Säuglinge vermeiden, wahrscheinlich erheblich in ihrer Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen im Vergleich zu geimpften Kindern, deren kumulative Aluminiumexposition aufgrund exogener Programmänderungen variiert.«
Bei den "Corona-Impfstoffen" wurde in aller Regel verglichen, ob ein dritter Booster nützlicher sei als ein zweiter, hier geht es um die Frage, ob vier oder drei Milligramm Aluminium schädlicher seien. Das Verhältnis zu null Boostern respektive null Aluminium konnte derart nicht festgestellt werden. Doch Berndt ist begeistert, wenn der Grund dafür auch Kopfschütteln hervorrufen muß:
»Rein rechnerisch schrumpfte das Risiko durch das Aluminium sogar
Rein rechnerisch schrumpfte das Risiko für eine neurologische Entwicklungsstörung sogar mit der Menge an aufgenommenem Impf-Aluminium – und zwar mit jedem Milligramm um sieben Prozent. Das Risiko für die Entwicklung einer Autoimmunerkrankung sank um zwei Prozent und das Risiko, eine allergische oder atopische Erkrankung wie Neurodermitis zu bekommen, sank rechnerisch um ein Prozent. Zu entsprechenden Ergebnissen kamen auch weitere Auswertungen nach Geschlecht und Geburtsjahr sowie eine verlängerte Datenauswertung bis zum achten Lebensjahr der Kinder.«
Und überhaupt sagen Stiko und PEI:
»Eine Scheibe Käse kann mehr Aluminium enthalten als alle Impfdosen der ersten Lebensjahre zusammengenommen
„In Impfstoffen sind im Vergleich aber nur sehr geringe Mengen an Aluminium enthalten“, betont der Kinderarzt Reinhard Berner, Direktor der Kinderklinik an der TU Dresden und Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (Stiko), welche die Impfempfehlungen für Deutschland erarbeitet. Ohnehin nehme man täglich viel größere Mengen Aluminium über Luft, Wasser und Nahrung auf, schreibt das für die Überwachung von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut auf seiner Website: „Die zusätzliche Aufnahme von Aluminiumverbindungen über Impfungen im Leben eines Menschen ist im Vergleich dazu minimal.“ So werden Kindern in den ersten beiden Lebensjahren nicht mehr als fünf Milligramm Aluminium mit Impfungen injiziert, während allein in einer Scheibe prozessiertem Käse bis zu 50 Milligramm von dem Leichtmetall enthalten sein können und in Nudeln etwa drei Milligramm pro Kilogramm.«
Auch nach dieser Logik müßte sich das PEI auflösen, was ein richtiger und wichtiger Schluß, wenn auch aus einer falschen Annahme, wäre.
»Die dänische Analyse gibt nun also erneut Entwarnung. Für die Studie wurden Daten all jener 1 224 176 Kinder ausgewertet, die zwischen 1997 und 2018 in Dänemark geboren wurden. Für jedes Kind rechneten die Forschenden zusammen, wie viel Aluminium es in den ersten beiden Lebensjahren mit Impfungen aufgenommen hatte. Diese Mengen glichen sie mit dem Auftreten von 50 chronischen Krankheiten bis zum fünften Geburtstag ab, darunter Asthma, Allergien, Autismus, ADHS und verschiedenste Autoimmunerkrankungen. Dabei boten die dänischen Langzeitdaten nicht nur wegen ihrer Masse einen wertvollen Zugang: Mit der Zeit änderten sich zudem die verwendeten Impfstoffe und damit auch der Aluminiumgehalt in den Vakzinen; auch kam es mitunter zu Lieferengpässen, sodass die Mengen an Aluminium, die die Kinder erhielten, je nach Geburtsjahrgang variierten. Im Durchschnitt waren es drei Milligramm pro Kind, die Menge schwankte individuell zwischen null und 4,5 Milligramm.«
Das ist zum einen falsch und zum anderen problematisch. Ausgeschlossen von der Untersuchung wurden 160.181 in dem Zeitraum geborene Kinder, denn:
»Um in unsere Studie aufgenommen zu werden, mussten die Kinder im Alter von 2 Jahren noch am Leben sein, nicht aus Dänemark ausgewandert sein, keine bestimmten angeborenen oder vorbestehenden Erkrankungen (einschließlich angeborenes Rötelnsyndrom, Atemwegserkrankungen, primäre Immundefizienz und Herz- oder Leberversagen) haben und keine unplausible Anzahl von Impfungen erhalten haben (Ergänzungstabelle 1, verfügbar unter Annals.org). Darüber hinaus schlossen wir Kinder aus, deren Mütter vor der Geburt nicht mindestens zwei Jahre in Dänemark gelebt hatten.«
Dazu zählten allein 34.547 Kinder, die zu viele Impfungen erhielten:

Problematisch ist, daß bei extrem schwankenden Aluminiumanteilen der Impfstoffe über die Zeit die "kumulative Aluminiumexposition durch Impfungen" zur statistischen Grundlage erklärt wurde. Für die wenigen differenziert betrachteten Daten wird rätselhaft erklärt: "Für die meisten einzeln analysierten Ergebnisse waren die Obergrenzen der 95 %-KI nicht mit relativen Erhöhungen von mehr als 10 % oder 30 % vereinbar".
Aus den Reaktionen der Fachwelt (nur die Überschriften, alle mit Quellenangaben versehen), die überwiegend dem Urteil folgen: "Die beste Beschreibung der Studie: Wir haben uns selbst untersucht und keine Fehler gefunden":
- Eine überkomplizierte und weitgehend unnötige Analyse
- Verzerrte Stichprobe? Dosisabhängige Gesundheitsindikation?
- Konsistente Risikoreduktionen deuten auf systematische Verzerrungen in den Beobachtungsdaten zur Impfstoffsicherheit hin
- Versagen der Begutachtung durch Fachkollegen, das zu Misstrauen gegenüber der akademischen Medizin beiträgt
- Unordnung im Register
- Mögliche Fehlklassifizierung der Exposition
- Die Schlussfolgerung widerspricht der Analyse
- Neubewertung des Risikos in der Studie von Andersson et al.: Analyse der ausgelassenen Kohorte von Kindern, die keinen aluminiumhaltigen Impfstoffen ausgesetzt waren
- Gesunde Impfstoffempfänger oder tiefere Mängel? Ein kritischer Blick auf die beruhigenden Behauptungen zu Aluminiumhilfsstoffen in Impfstoffen für Kinder
- Eine Rücknahme ist gerechtfertigt
Das alles interessiert Frau Berndt nicht. Sie schließt mit: "Saure und salzige Lebensmittel sollten nicht in unbeschichteten Aluschalen zubereitet werden"
Am 14.8.25 ergänzt Berndt unter dem Titel "Arbeit im Alter. '75 ist das neue 60'" ihre Expertise auf einem anderen Gebiet. Es geht um den "nahezu rebellischen Vorstoß" von Wirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU), das Rentenalter zu erhöhen. "Aber wie sinnvoll ist eine Erhöhung des Renteneintrittsalters eigentlich aus wissenschaftlicher Sicht?", fragt Berndt. Bei ihrem Verständnis von Wissenschaft findet sie wenig überraschend ExpertInnen. die meinen: Aber so was von sinnvoll. Eine von ihnen wird am Ende so zitiert:
»Eine Obergrenze für das „Arbeiten können“ gibt es nicht, betont Ursula Staudinger. „Wenn man auf die japanische Insel Okinawa blickt, wo noch die Hundertjährigen auf dem Feld und im Laden stehen, dann sieht man, dass es kein vorbestimmtes Ende für Erwerbstätigkeit gibt. Es kommt auf die Anforderungen und auf die Gemeinschaft an.“«
So gesehen hat Frau Berndt noch fast fünfzig Jahre Feldarbeit vor sich.

Etikettenschwindel erklärt für Doofe. Was für eine Überraschung: Das was draufsteht ist nicht drin. Und das was drin ist, steht nicht drauf. Und auch der Preis hat nichts mit dem Inhalt zu tun.
"Warum gab es keine ungeimpfte Vergleichsgruppe?
"Es wäre viel einfacher und aussagekräftiger gewesen, wenn man einfach Säuglinge, die nie einen Impfstoff mit Aluminiumzusatz erhalten haben, mit Säuglingen verglichen hätte, die einen solchen Impfstoff erhalten haben", kritisierte der englische Toxikologe und Aluminium-Experte Christopher Exley – ebenfalls in einem Letter an das Journal.
Anders Hviid entgegnete darauf, dass vollständig ungeimpfte Kinder relativ selten sind. "Sie sind wahrscheinlich auch nicht mit geimpften Kindern hinsichtlich Faktoren wie Lebensstil vergleichbar." Deshalb lasse sich eine Gruppe ungeimpfter Kinder statistisch nur schwer kontrollieren.
Ein recht eigenartiges Argument, das offenbar bedeuten soll, dass man gar keine Studien durchführen kann, in denen geimpfte mit ungeimpften Kindern verglichen werden.
Gerade das wäre aber – nach Ansicht vieler Kritiker – dringend nötig, um die Ausgangsfrage der Studie tatsächlich zu beantworten.
Zumal es die Daten der ungeimpften Kinder ja gab: 15.237 Kinder hatten laut dänischem Impfregister gar keine Alu-Impfung erhalten.
Und nun wirds spannend.
Versteckte Zahlen
Christof Kuhbandner, Professor für Psychologie und ausgewiesener Statistik-Fachmann von der Universität Regensburg entdeckte, dass man die Daten der Kinder, die nie eine Aluminium-Impfung erhalten haben, aus den im Supplement der Studie zur Verfügung gestellten Daten relativ einfach ausrechnen kann. Hier gibt es den download-link für diese Daten, falls jemand selbst statistisch tätig werden möchte.
Bevor die Studie korrigiert wurde, ergab sich auch für die ungeimpften Kinder das kuriose Resultat, dass Aluminium in Impfungen offenbar vor Autismus und ADHS schützen.
Mit den korrigierten Daten kippt der Trend aber nun aber komplett in die Gegenrichtung.
In seinem Brief an das Journal schreibt Kuhbandner: "Diese Berechnungen zeigen eine deutliche Verringerung des Krankheitsrisikos bei Kindern, die keine aluminiumadsorbierten Impfstoffe erhalten haben, im Vergleich zu denen, die solche Impfstoffe erhalten haben, mit statistisch signifikanten Ergebnissen für mehrere Endpunkte."
Die Risikoreduktion für Kinder, die keine Alu-Impfung erhalten haben, beträgt 19% für die gesamte Hauptgruppe der Allergischen Krankheiten. Am deutlichsten fällt die Risikoreduktion bei allergischer Bindehautentzündung (-34%) und Neurodermitis (-27%) aus. Auch bei Nahrungsmittelallergien (-23%), Arzneimittelallergien (-22%) und Autismus (-13%) ist der Trend eindeutig.
Kuhbandner schließt seinen Brief mit folgender Forderung:
"Da die Studienautoren nicht über das signifikant geringere Krankheitsrisiko bei Kindern berichten, die keinen aluminiumhaltigen Impfstoffen ausgesetzt waren, erscheint eine Überarbeitung ihres Artikels angebracht. Wenn dieser Effekt nach Adjustierung um mögliche Störfaktoren bestehen bleibt, ist auch eine Überarbeitung der Schlussfolgerungen erforderlich. Ohne solche Überarbeitungen besteht die Gefahr, dass irreführende Informationen verbreitet werden."
https://ehgartner.blogspot.com/2025/07/alu-impfungen-schutzen-doch-nicht-vor.html
"Martin Krohs@m_krohs 9h
„Aber ist das denn überhaupt wissenschaftlich?“ – „Gegenfrage: Wie willst du das denn feststellen?“
Die meisten von uns glauben, ziemlich gut zu wissen, was Wissenschaftlichkeit ausmacht. Aber was ist es genau?
Eine bestimmte Methodik? Das wissenschaftliche Experiment? Eine spezifische Logik oder Rationalität? Kritik und Überprüfung durch Fachkollegen? Oder kommt Wissenschaftlichkeit durch eine bestimmte Haltung der Forschenden zustande, durch bestimmte wissenschaftliche „Tugenden“?
Und welche Disziplinen sind überhaupt Wissenschaften? Ist die Medizin eine Wissenschaft? Oder ist sie eine Therapiepraxis? Oder etwas von beidem? Wie ist es mit der Rechtskunde?
Und sollen Wissenschaften sich nur darum kümmern, was ist? Oder auch darum, was sein sollte? Lässt sich das überhaupt voneinander trennen? In welchen Fällen ja, in welchen nein?
Und natürlich die über allem schwebende Frage: Kann man sich darauf verlassen, was die Wissenschaften sagen? Liefern die Wissenschaften DIE WAHRHEIT?
An der Frage, was Wissenschaft(lichkeit) eigentlich ist, haben sich schon Generationen von Theoretikern die Zähne ausgebissen. Auch Karl Popper hat sie mit seinem Kriterium der „Falsifizierbarkeit“ nicht gelöst (Probleme z. B.: nicht isoliert testbare Hypothesen, prekäre Empirie in Geisteswissenschaften).
Holm Tetens (FU Berlin) bildet einen Katalog aus fünf „Wissenschafts-Idealen“: Wahrheit, Begründung, Erklärung und Verstehen, Intersubjektivität, Selbstreflexion. Sie werden, sagt er, je nach Wissenschaft unterschiedlich realisiert. Keine Definition von Wissenschaftlichkeit, aber immerhin eine grobes Charakterisierungs-Werkzeug.
Fazit: „Die“ Wissenschaftlichkeit gibt es nicht, auch nicht „das eine“ Kriterium.
Wissenschaften bilden einen Cluster. Oder, wie bei Wittgenstein die Spiele, eine „Familie“ mit höchst verschiedenen Mitgliedern („Brettspiele, Kartenspiele, Ballspiele, Kampfspiele, usw.“).
Aber einen gemeinsamen Nenner gibt es nicht. Und was zu dieser Familie gehört, was nicht, lässt sich nicht kategorisch sagen – es muss beständig ausgehandelt werden (boundary work, Thomas F. Gieryn), und wird auch teils immer strittig bleiben.
Um in einer praxisrelevanten Weise zu verstehen, was die heutigen Wissenschaften sind und wie sie funktionieren, helfen alle Definitionsversuche letztlich nur recht wenig. Wer kompetent über die Wissenschaften reden und mit wissenschaftlicher Erkenntnis in Diskurs und Politik operieren will, muss sich vor allem aktiv und unmittelbar mit verschiedenen Wissenschaften befassen und mit ihnen vertraut werden.
Dazu muss man nicht unbedingt selbst forschen, es helfen auch Erfahrungen aus zweiter Hand. Die sollten alles umfassen: nicht nur die Erfolge der Wissenschaften, sondern auch ihre inneren Konflikte und die Fraglichkeiten, die ihre Ergebnisse oft mit sich bringen.
Mehr hier: mkrohs.pub/epistemic-toolkit…
#epistemic_toolkit #permanent_preprint
Aug 15, 2025 · 8:27 AM UTC"
https://nitter.net/m_krohs
https://bertehgartner.com/
bert ehgartner die akte aluminium
https://odysee.com/@VaccineDocumentaries:6/age-of-aluminium:b (en)
Tja, auch bzgl. Alu-Expertinnen stellt sich eine generelle Krötchenfrage:
wie geht man mit Volxpfosten um?
https://www.spiegel.de/kultur/kino/doku-soldaten-des-lichts-die-dunkelheit-aus-sich-heraushungern-a-11dd773f-5a22-4ec8-b2e5-b3ccd320d490
(siehe auch https://archive.is/I7vZG )
Vor allem aber: "wie geht man mit Informationen um, die als Verschwörungserzählung deklariert wurden und sich dann mit der Laborthese wohl doch als nicht ganz unwahr herausgestellt haben?"
Die Coronalügnerszene ist zwar sowas von bescheuert, dass "man" sich als aufgeklärter Mensch schon seit 5 Jahren im falschen Doku-Film wähnt und sich auch ohne Regieanweisung fragen MUSS:
"Glauben diese Menschen das wirklich?"
und bereits empirisch feststellen konnte, dass die Antwort doch ziemlich easy ist:
"»Je mehr soziale Erfolge sie mit einer These haben, desto wahrer fühlt sich diese auch für sie an.« Die Frage nach Glauben oder Wahrheit sei somit hinlänglich. Auch moralische Argumente, wie der Vorwurf der Bereicherung am Leid anderer" [Hier muss ich doch noch eine Erklärung für rechtgläubige Mitlesende einfügen: gemein(t) sind Maskendeals, "Impf"-stoffhersteller und ‑zentren, sowie Testhersteller und ‑zentren]
"würden verpuffen, denn in der Szene sei die Bereicherung überhaupt nichts Schlechtes" (zumindest dann nicht, wenn man es als altruistisches, "solidarisches" oder sonstiges selbstloses Gedöns verkaufen kann – und der "Konsum" des Zeux vom Regime ohnehin vorgeschrieben war).
Obwohl: hätten man hie und da vielleicht
"Sachlich und ruhig korrigieren" sollen?
Wenn mal wieder völlig bescheuerte Verschwörungstheorien kolportiert wurden (dass es sich bei sämtlichen "Impfgegnern" oder "Laborthesenvertretern" um bescheuertes, ferngesteuertes, rechtes Gesox handele)?
Wer kennt sie nicht, die Reaktion der Strengstgläubigen hierauf? "Völlige Teilnahmslosigkeit".
Abschließend stellt sich, auch ohne Berlinale, die Mutter aller Fragen:
Haben "wir" z.B. eine
"Fürsorgepflicht für Menschen mit Erkrankung, für Menschen, die ökonomisch weiter oben stehen, die einen höheren Bildungshorizont haben." (und trotzdem oder gerade deswegen tief in der Coronalügnerszene versumpft sind?).
Und sollten "wir" nicht in Sack und Asche gehen, weil wir "dieser Fürsorge oft nicht nach[gekommen]" sind?
… nicht zu vergessen:
Zuerst den Müll, sogar ganz ohne Alu, erzeugen – aber unfähig zu dessen Beseitigung, weil irgendwelche Lobbies querschießen:
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025–08/plastikabkommen-vereinte-nationen-genf-mikroplastik-kunststoff
Wie gut, dass sowohl Plastik- als auch Pharmalobby bei der "Pandemiebekämpfung" derart solidarisch mitgewirkt haben!
@Giaur: Aber bitte! Daran sind schuld der Russe, der Iraner, der Saudi und der Trump. Die zwingen uns, die wir doch einsichtig sind, ihnen ihr Öl abzukaufen und daraus Plastik zu machen!
@aa:
Stimmt.
Schrecklich!
Ecrasons l'infâme!
Als die Rede auf Quecksilber kam, das u.a. in Zahnfüllungen verwendet wurde kam, meinte der Arzt, daß Hering vermutlich mehr Quecksilber enthalte. Nun wurde Amalgam verboten. Der "Umwelt" wegen. Mache sich einen Reim draus, wer will oder kann.
Außerdem ist Mikroplastik gerade Thema (gewesen). Im Hirn… frage mich wieviel die Jugend mit ihren zerknüllten "OP"Masken in die Hosentasche und wieder raus (kenne wen, der sich eine Maske in der Nähe einer Schule vom Baum gepflückt hat, weil vergessen, und fürs Einkaufen vorgeschrieben) nebst jede Menge Bakterien und Pilzen eingeatmet hat…Ach was .…Vergessen…nicht vergeben, meinerseits.
Wie wenig Frau Berndt und Wissenschaftlichkeit tatsächlich miteinander zu tun haben, lässt sich bereits zu Beginn des Artikels an den folgenden Aussagen bzw. Formulierungen ganz deutlich erkennen:
"…EINE große dänische Studie widerlegt solche Befürchtungen ENTGÜLTIG…"
Zu mehr als "Wissenschaftsjournalismus" hat es bei dieser Person nicht gereicht. Nun ist sie im Qualitätsjournalismus angekommen.
@Peter Pan:
Mit "!Wissenschaftsjournalismus" können Sie ja unmöglich Wissenschaftsjournalismus, und mit "Qualitätsjournalismus" unmöglich Qualitätsjournalismus gemeint haben. Aber mit diesen Anführungszeichen wird's immer shwerer. Das ist ja schon so, seit etwa "1984".
Wir müssen die Begrifflichkeiten trennen, in Eigennamen und PR-Slogans, sag ich da! (vieleicht mit Sonderzeichen? – zb "eingetragener Werbeslogan" (eW~S) oder sowas)