Inzidenz von mindestens 4.800. Wieler 2021: "Eine Inzidenz von zehn, … das wäre eine coole Zahl"

In die­sem Jahr waren in Bayern "an jedem Tag durch­schnitt­lich 48 von 1.000 Beschäftigten krank­ge­schrie­ben". Es geht dabei nicht um Geschmacksverlust oder einen posi­ti­ven Test, son­dern um ernst­haf­te Krankschreibungen für im Schnitt 9,3 Tage.

nn​.de /​dpa (14.8.25)

Das geht aus reprä­sen­ta­ti­ven Daten der Krankenkasse DAK hervor:

»… Den Angaben zufol­ge fehl­te knapp die Hälfte (48,5 Prozent) der baye­ri­schen Erwerbstätigen im ersten Halbjahr min­de­stens ein­mal krank­heits­be­dingt auf der Arbeit. Insgesamt lag der Krankenstand von Januar bis Juni bei 4,8 Prozent – leicht unter den 5,0 Prozent vom Vorjahr. Der Wert bedeu­tet, dass an jedem Tag durch­schnitt­lich 48 von 1.000 Beschäftigten krank­ge­schrie­ben waren. Die durch­schnitt­li­che Dauer je Krankheitsfall sank laut DAK von 9,7 auf 9,3 Tage.

Viele Fehltage in der Pflege und in Kitas
Besonders vie­le Fehltage hat­ten Beschäftigte in der Alten- und Krankenpflege sowie in Kindertagesstätten mit durch­schnitt­lich 12,7 Tage bezie­hungs­wei­se rund elf Tagen. Nur etwa halb so oft mel­de­ten sich Beschäftigte in der Finanzdienstleistung und Steuerberatung mit knapp sechs Tagen krank. Der Durchschnitt aller Berufsgruppen lag bei knapp neun Fehltagen.

Die Zahlen basie­ren auf den Daten von rund 320.000 bei der DAK ver­si­cher­ten Beschäftigten im Freistaat und gel­ten als reprä­sen­ta­tiv. Demnach hat­ten Atemwegserkrankungen im ersten Halbjahr mit einem Anteil von 22 Prozent den größ­ten Anteil am Krankenstand. Während sie in der ersten Jahreshälfte 2024 noch rund 173 Fehltage je 100 Versicherte ver­ur­sach­ten, waren es heu­er in den ersten bei­den Quartalen rund 190 Tage…«

Ähnliches wird von 250.000 DAK-ver­si­cher­ten Beschäftigten in Baden-Württemberg berich­tet (zeit​.de). Am 5. August war in der bun­des­wei­ten Auswertung von 2,25 Millionen DAK-ver­si­cher­ten Beschäftigten von noch höhe­ren Zahlen zu lesen:

»... An jedem Tag von Januar bis Juni 2025 waren im Durchschnitt 54 von 1.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern krank­ge­schrie­ben. Die durch­schnitt­li­che Erkrankungsdauer lag bei 9,5 Tagen und war damit gerin­ger als im 1. Halbjahr 2024 (10,0 Tage). Die Hälfte der Erwerbstätigen war zwi­schen Januar und Juni 2025 min­de­stens ein­mal krank­ge­schrie­ben.«
deut​sches​ge​sund​heits​por​tal​.de (5.8.25)

Zu berück­sich­ti­gen ist: Bei die­sen Zahlen sind Kinder, Alte und nicht Berufstätige noch nicht eingerechnet.


Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn, Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident Robert Koch-Institut (RKI) und Prof. Dr. Sandra Ciesek, Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt spre­chen in der Bundespresskonferenz über die aktu­el­le Corona-Lage im Lockdown in Deutschland. (12.2.21, you​tube​.com):

"Die Inzidenz "ist eine gute Kennzahl, wo man schnell eska­lie­ren soll­te. Wenn man also sieht, die Inzidenz geht hoch, dann muss man schnell reagie­ren. Wenn man über Deeskalation spricht, also dar­über, dass man qua­si hier und dort lockern möch­te, dann ist die Inzidenzzahl nicht die beste Zahl, son­dern da gibt es ande­re Parameter, die ein biss­chen bes­ser geeig­net sind, zum Beispiel die Belegungszahl der Intensivbetten… Sie wis­sen, dass ich das unter­schrie­ben habe, die Publikation von Frau Priesemann, daß wir die unter­schrie­ben haben [zu Frau Ciesek, AA] da steht drin eine Inzidenz von zehn, … das wäre eine coo­le Zahl… Das ist eine Zahl, mit der könn­ten wir super kon­trol­lie­ren. Das ist ja wirk­lich wich­tig."

Andi Scheuer: "Öffnungen vor einer Inzidenz unter 0,8 Promille wären fatal"

4 Antworten auf „Inzidenz von mindestens 4.800. Wieler 2021: "Eine Inzidenz von zehn, … das wäre eine coole Zahl"“

    1. Soll ich ein Geheimnis ver­ra­ten? Ich habe mich rein intui­tiv seit 2020 nicht testen las­sen, weil es da so ein paar Testbetreiber /​Testbetrüger gibt oder gab, die haben das alles nur gemacht, um sich einen Lamborghini kau­fen zu kön­nen! Die haben bei den Krankenkassen alles falsch abge­rech­net, haben belie­big falsch-posi­ti­ve oder falsch-nega­ti­ve Tests gene­riert und da dach­te ich mir, das muss ich ja über­haupt nicht mit­spie­len, das Spiel. Sollen die sich gern einen Lamborghini kau­fen oder ergau­nern, aber ohne mein Zutun. Das ist wahr­schein­lich auch nur die Spitze des Eisbergs aus Coronatest- und ande­ren Betrügereien… 

      https://​www​.swr​.de/​s​w​r​a​k​t​u​e​l​l​/​r​h​e​i​n​l​a​n​d​-​p​f​a​l​z​/​t​r​i​e​r​/​u​r​t​e​i​l​-​i​m​-​p​r​o​z​e​s​s​-​w​e​g​e​n​-​b​e​t​r​u​g​s​-​m​i​t​-​c​o​r​o​n​a​-​t​e​s​t​s​t​e​l​l​e​n​-​1​0​0​.​h​tml

      Auszug:
      Im Prozess hat­te der 31-Jährige die Taten gestan­den. Von dem Geld hat­te er sich unter ande­rem einen Lamborghini Gallardo LP 570 gekauft – und sich so einen Kindheitstraum erfüllt, wie er sag­te. Das sel­te­ne Auto habe er aber auch als Wertanlage gese­hen. Gezahlt hat­te er dafür 140.000 Euro. Ansonsten soll er aber eher beschei­den gelebt haben, wie auch die Ermittler sagten.
      Ende Auszug

      Ich habe aus ande­rer Quelle sagen hören, die 140.000 Euro sind tat­säch­lich ein Schnäppchenpreis.
      🙂
      Na ja, und weil ich eben auch nicht in eine sinn­lo­se "häus­li­che Quarantäne" gehen woll­te, so locker mal eben 10 bis 14 Tage oder bis zum näch­sten "Freitesten" durch den näch­sten Test-Gauner belie­big noch län­ger, habe ich halt alle, wirk­lich alle Tests ver­wei­gert. Wenn ich un"getestet" nir­gend­wo rein durf­te, habe ich ver­zich­tet. Bei der näch­sten Plandemie mache ich das ganz genau­so wieder.

  1. Die Aussagen von Ciesek und Wieler zei­gen ein­mal mehr, dass sie nicht ahnungs­lo­se Opfer einer kor­rup­ten Politik waren, son­dern sich frei­wil­lig und aktiv zum eige­nen Vorteil an dem Corona-Regime gegen die Bevölkerung betei­lig­ten. Während vie­le auf­rich­ti­ge Bürger von Richtern und ande­ren Helfershelfern des Corona-Regimes ver­folgt und bestraft wur­den und wer­den, lau­fen die genann­ten Personen noch immer ohne jeg­li­che Anklage frei herum.

  2. Daß die Menschen krank wer­den ist hier system­be­dingt. Und auch das was die Staats-Propaganda dar­aus macht. In Wirklichkeit inter­es­siert es den Staat nicht im Geringsten, ob Menschen krank wer­den, wor­an sie erkran­ken, wor­an sie ster­ben und ob sie ver­sorgt sind.

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