In diesem Jahr waren in Bayern "an jedem Tag durchschnittlich 48 von 1.000 Beschäftigten krankgeschrieben". Es geht dabei nicht um Geschmacksverlust oder einen positiven Test, sondern um ernsthafte Krankschreibungen für im Schnitt 9,3 Tage.

Das geht aus repräsentativen Daten der Krankenkasse DAK hervor:
»… Den Angaben zufolge fehlte knapp die Hälfte (48,5 Prozent) der bayerischen Erwerbstätigen im ersten Halbjahr mindestens einmal krankheitsbedingt auf der Arbeit. Insgesamt lag der Krankenstand von Januar bis Juni bei 4,8 Prozent – leicht unter den 5,0 Prozent vom Vorjahr. Der Wert bedeutet, dass an jedem Tag durchschnittlich 48 von 1.000 Beschäftigten krankgeschrieben waren. Die durchschnittliche Dauer je Krankheitsfall sank laut DAK von 9,7 auf 9,3 Tage.
Viele Fehltage in der Pflege und in Kitas
Besonders viele Fehltage hatten Beschäftigte in der Alten- und Krankenpflege sowie in Kindertagesstätten mit durchschnittlich 12,7 Tage beziehungsweise rund elf Tagen. Nur etwa halb so oft meldeten sich Beschäftigte in der Finanzdienstleistung und Steuerberatung mit knapp sechs Tagen krank. Der Durchschnitt aller Berufsgruppen lag bei knapp neun Fehltagen.
Die Zahlen basieren auf den Daten von rund 320.000 bei der DAK versicherten Beschäftigten im Freistaat und gelten als repräsentativ. Demnach hatten Atemwegserkrankungen im ersten Halbjahr mit einem Anteil von 22 Prozent den größten Anteil am Krankenstand. Während sie in der ersten Jahreshälfte 2024 noch rund 173 Fehltage je 100 Versicherte verursachten, waren es heuer in den ersten beiden Quartalen rund 190 Tage…«
Ähnliches wird von 250.000 DAK-versicherten Beschäftigten in Baden-Württemberg berichtet (zeit.de). Am 5. August war in der bundesweiten Auswertung von 2,25 Millionen DAK-versicherten Beschäftigten von noch höheren Zahlen zu lesen:
»... An jedem Tag von Januar bis Juni 2025 waren im Durchschnitt 54 von 1.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern krankgeschrieben. Die durchschnittliche Erkrankungsdauer lag bei 9,5 Tagen und war damit geringer als im 1. Halbjahr 2024 (10,0 Tage). Die Hälfte der Erwerbstätigen war zwischen Januar und Juni 2025 mindestens einmal krankgeschrieben.«
deutschesgesundheitsportal.de (5.8.25)
Zu berücksichtigen ist: Bei diesen Zahlen sind Kinder, Alte und nicht Berufstätige noch nicht eingerechnet.
Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn, Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident Robert Koch-Institut (RKI) und Prof. Dr. Sandra Ciesek, Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt sprechen in der Bundespresskonferenz über die aktuelle Corona-Lage im Lockdown in Deutschland. (12.2.21, youtube.com):
"Die Inzidenz "ist eine gute Kennzahl, wo man schnell eskalieren sollte. Wenn man also sieht, die Inzidenz geht hoch, dann muss man schnell reagieren. Wenn man über Deeskalation spricht, also darüber, dass man quasi hier und dort lockern möchte, dann ist die Inzidenzzahl nicht die beste Zahl, sondern da gibt es andere Parameter, die ein bisschen besser geeignet sind, zum Beispiel die Belegungszahl der Intensivbetten… Sie wissen, dass ich das unterschrieben habe, die Publikation von Frau Priesemann, daß wir die unterschrieben haben [zu Frau Ciesek, AA] da steht drin eine Inzidenz von zehn, … das wäre eine coole Zahl… Das ist eine Zahl, mit der könnten wir super kontrollieren. Das ist ja wirklich wichtig."
Andi Scheuer: "Öffnungen vor einer Inzidenz unter 0,8 Promille wären fatal"

🙂
Soll ich ein Geheimnis verraten? Ich habe mich rein intuitiv seit 2020 nicht testen lassen, weil es da so ein paar Testbetreiber /Testbetrüger gibt oder gab, die haben das alles nur gemacht, um sich einen Lamborghini kaufen zu können! Die haben bei den Krankenkassen alles falsch abgerechnet, haben beliebig falsch-positive oder falsch-negative Tests generiert und da dachte ich mir, das muss ich ja überhaupt nicht mitspielen, das Spiel. Sollen die sich gern einen Lamborghini kaufen oder ergaunern, aber ohne mein Zutun. Das ist wahrscheinlich auch nur die Spitze des Eisbergs aus Coronatest- und anderen Betrügereien…
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/urteil-im-prozess-wegen-betrugs-mit-corona-teststellen-100.html
Auszug:
Im Prozess hatte der 31-Jährige die Taten gestanden. Von dem Geld hatte er sich unter anderem einen Lamborghini Gallardo LP 570 gekauft – und sich so einen Kindheitstraum erfüllt, wie er sagte. Das seltene Auto habe er aber auch als Wertanlage gesehen. Gezahlt hatte er dafür 140.000 Euro. Ansonsten soll er aber eher bescheiden gelebt haben, wie auch die Ermittler sagten.
Ende Auszug
Ich habe aus anderer Quelle sagen hören, die 140.000 Euro sind tatsächlich ein Schnäppchenpreis.
🙂
Na ja, und weil ich eben auch nicht in eine sinnlose "häusliche Quarantäne" gehen wollte, so locker mal eben 10 bis 14 Tage oder bis zum nächsten "Freitesten" durch den nächsten Test-Gauner beliebig noch länger, habe ich halt alle, wirklich alle Tests verweigert. Wenn ich un"getestet" nirgendwo rein durfte, habe ich verzichtet. Bei der nächsten Plandemie mache ich das ganz genauso wieder.
Die Aussagen von Ciesek und Wieler zeigen einmal mehr, dass sie nicht ahnungslose Opfer einer korrupten Politik waren, sondern sich freiwillig und aktiv zum eigenen Vorteil an dem Corona-Regime gegen die Bevölkerung beteiligten. Während viele aufrichtige Bürger von Richtern und anderen Helfershelfern des Corona-Regimes verfolgt und bestraft wurden und werden, laufen die genannten Personen noch immer ohne jegliche Anklage frei herum.
Daß die Menschen krank werden ist hier systembedingt. Und auch das was die Staats-Propaganda daraus macht. In Wirklichkeit interessiert es den Staat nicht im Geringsten, ob Menschen krank werden, woran sie erkranken, woran sie sterben und ob sie versorgt sind.