
»… [Gesundheitsministerin] Gerlach forderte alle nach 1970 geborenen Erwachsenen und alle Jugendlichen auf, ihren Impfstatus überprüfen zu lassen. «Denn nur wer in der Kindheit zweimal oder im Erwachsenenalter einmal gegen Masern geimpft ist, verfügt über einen vollständigen Schutz.» Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt den ersten Piks im Alter von 11 und den zweiten im Alter von 15 Monaten. Wer nicht als Säugling geimpft wurde, kann dies nachholen.«
GlaxoSmithKline und Merck finden die Quoten auch zu niedrig. Daß die Impfung nur noch als Kombipräparat verfügbar ist, kommt im Text nicht vor. Bereits 2013 berichtete das Paul-Ehrlich-Institut: "Insgesamt waren 76,7% (1301) der Meldungen schwerwiegend". Neuere Daten wurden anscheinend nicht erhoben.
»Der Begriff „schwerwiegend“ ist in § 4 Nr. 13 Arzneimittelgesetz definiert und bezeichnet Ereignisse, die tödlich oder lebensbedrohend sind, eine stationäre Behandlung oder Verlängerung einer stationären Behandlung erforderlich machen, zu bleibender oder schwerwiegender Behinderung, Invalidität, kongenitalen Anomalien oder Geburtsfehlern führen…
Der ursächliche Zusammenhang zwischen der Impfung und der Impfreaktion wurde vom PEI in 6% der Fälle mit „wahrscheinlich“, in 42,3% als „möglich“ und in 27,8% der Fälle als „unwahrscheinlich“ bewertet. Bei 23,5% der Fallberichte war eine abschließende Beurteilung wegen mangelhafter Datenlage nicht möglich. In 15 (0,9%) Meldungen (2 Frauen im Alter von 21 und 29 Jahren und 13 Kinder) wurde ein tödlicher Ausgang berichtet. In keinem der Fälle wurde vom PEI ein „gesicherter“, „wahrscheinlicher“ oder „möglicher“ Zusammenhang zwischen Tod und Impfung gesehen…«
pei.de (13.8.25)
Eine drei AutorInnen war Brigitte Keller-Stanislawski, die eine gewisse Berühmtheit im Corona-Untersuchungsausschuß Brandenburg erlangte (s. hier). Sie ist sich treu geblieben.

erschwerend kommt dazu, dass es in D keinen Mono Masern Impfstoff mehr gibt. Mumps und Röteln ist das Mindeste, was man dazu nehmen muss.
WARUM?
Es ist tatsächlich so, das es Menschen gibt die gegenüber Masern nicht immun werden. In solchen Fällen ist aber auch eine Impfung völlig unsinnig.
Wurde der Untersuchungsausschuß nach Paul Brandenburg benannt?
"In einem Meinungsstück erklärt NIH-Direktor Jay Bhattacharya den Vertrauensverlust der Öffentlichkeit zur mRNA-Technologie und wettert gegen die Biden-Regierung."
"Der Epidemiologe äußerte Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit von mRNA-Impfstoffen, menschliche Zellen dazu zu bringen, Spike-Proteine zu produzieren, die eine Immunantwort auslösen. Er argumentiert, dass die wissenschaftliche Gemeinschaft noch kein klares Verständnis darüber habe, wo sich das mRNA-Produkt im Körper aufhält, wie lange es dort bleibt und ob andere Proteine im Prozess entstehen.
„Ich glaube nicht, dass die mRNA-Impfstoffe entweder massiven Schaden angerichtet oder 14 Millionen Leben gerettet haben“, sagte Bhattacharya. Diese Schätzungen schwankten stark basierend auf spekulativen Modellierungen und „nicht auf konkreten Beweisen“. Der Stanford-Epidemiologe zitierte eine jüngste Studie, die zu dem Schluss kam, dass die weltweite Coronavirus-Impfkampagne von 2020 bis 2024 2,5 Millionen Leben gerettet habe, überwiegend ältere Menschen. „Die wissenschaftliche Kontroverse über die Auswirkungen des Impfstoffs auf die Mortalität hält weiterhin an.“"
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/usa-stoppen-foerderungen-fuer-mrna-impfstoffe-wissenschaft-ist-keine-propaganda-li.2349276